Category Archives: Rechtsanwältin

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Alina Link

Rechtsanwältin

geb. 1993; Studium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen; Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Thümmel, Schütze & Partner von 2017-2021; Referendariat am Landgericht Stuttgart.

Frau Link ist seit 2021 als Rechtsanwältin zugelassen und gehört seitdem unserem Kompetenzfeld Bau- und Immobilienrecht an. Neben der Begleitung von Immobilientransaktionen im Rahmen der Due Diligence, sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite, berät Frau Link ihre Mandanten und Mandantinnen umfassend in allen Fragen des privaten und öffentlichen Immobilienrechts, insbesondere des gewerblichen Mietrechts, und vertritt diese außergerichtlich und gerichtlich.

Neben ihrer Tätigkeit bei Thümmel, Schütze & Partner promoviert Frau Link bei Prof. Dr. Heinrich (Eberhard-Karls-Universität, Tübingen) zur Frage der strafrechtlichen Sanktionen mietrechtlicher Verstöße.

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Peggy Pytlinski

Rechtsanwältin

geb. 1977; Studium der Rechtswissenschaft an der TU Dresden, Auslandstationen in Kapstadt und Sydney, Zulassung als Rechtsanwältin 2003, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Langjährige Erfahrungen als Prozessanwältin für Banken in einer deutschen Großkanzlei.

Mitglied der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein.

Frau Pytlinski ist spezialisiert auf die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung von Kreditinstituten und mittelständischen Unternehmen im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Zivilrechts sowie des Zwangsvollstreckungsrechts. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in strategischer Verhandlungs- und Prozessführung sowohl bei komplexen Individualstreitigkeiten als auch bei Massenklagen. Sie berät vordergründig im Vertrags- und Kreditrecht sowie im Zahlungsverkehrs- und Kapitalanlagerecht. Zudem betreut Frau Pytlinski regelmäßig komplexe Zwangsvollstreckungsfälle und hat Erfahrungen mit Schiedsgerichtsverfahren.

Frau Pytlinski referiert regelmäßig auf Bankfachtagungen.

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Dr. Christina Mitsch

Rechtsanwältin

Studium an den Universitäten München und Würzburg. Rechtsanwältin seit 1990 und Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 1995. Zertifiziert als betriebliche Datenschutzbeauftragte (GDDCert. EU) und Mitglied der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. (GDD). Vortragstätigkeiten unter anderem an der Humboldt-Universität zu Berlin. Regionalleiterin Berlin des Verbands Deutscher Arbeitsrechtsanwälte (VDAA), Mitglied im Deutschen Anwaltverein und dessen ARGE der Fachanwälte für Arbeitsrecht, im Deutschen Arbeitsgerichtsverband, im Berliner Freundes- und Förderkreis Arbeitsrecht sowie in der Juristischen Gesellschaft zu Berlin.

Dr. Christina Mitsch berät verfügt über besondere Expertise auf dem Gebiet der Arbeitnehmerüberlassung und der betrieblichen Altersversorgung sowie des Datenschutzes, insbesondere des Beschäftigtendatenschutzes. Sie berät und vertritt Unternehmen sowie Geschäftsführer, Vorstände und leitende Angestellte in allen dienst- und arbeitsrechtlichen Fragen. Hierzu zählen unter anderem die individuelle Gestaltung von Arbeitsverträgen, einschließlich der Beratung zur Vergütungsgestaltung (wie etwa Stock-Options), des Geheimnisschutzes sowie von Wettbewerbsverboten. Ihre Prozessvertretung umfasst sämtliche Instanzen.

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Dr. Bettina Linder

Rechtsanwältin

geb. 1967; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Pas­sau (Fach­spe­zi­fi­sche Fremd­spra­chen­aus­bil­dung in Eng­lisch und Fran­zö­sisch), Tours und Hei­del­berg; Pro­mo­ti­on an der Ru­precht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg; Rechts­an­wäl­tin seit 1998; ver­schie­de­ne Vor­trags­tä­tig­kei­ten, v.a. zu Do­mains und an­de­ren Rechts­fra­gen des In­ter­net; Do­zen­tin für Recht und In­ter­na­tio­na­les Recht an der Dua­len Hoch­schu­le Ba­den-Würt­tem­berg (frü­he­re Be­rufs­aka­de­mie); Mit­glied der deut­schen Ver­ei­ni­gung für Ge­werb­li­chen Rechts­schutz und Ur­he­ber­recht (GRUR).

Dr. Bet­ti­na Lin­der ist im Be­reich des Ge­werb­li­chen Rechts­schutz für na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men, dar­un­ter ver­schie­de­ne Ver­la­ge tä­tig. Frau Dr. Lin­der ist un­ter an­de­rem spe­zia­li­siert auf Datenschutz, ur­he­ber- und pres­se­recht­li­che Fra­gen, Mar­ken­rechts­an­ge­le­gen­hei­ten und das IT-Recht. Ei­nen wei­te­ren Schwer­punkt der Tä­tig­keit von Frau Dr. Lin­der bil­den seit Be­ginn ih­rer An­walts­tä­tig­keit wett­be­werbs­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen.

Zu­dem ver­fügt Frau Dr. Lin­der über ei­ne lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei der Er­stel­lung und Über­ar­bei­tung von All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen auch in eng­li­scher und fran­zö­si­scher Spra­che und führt zu die­sem The­ma Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen bei Man­dan­ten durch. Wei­ter be­rät Frau Dr. Lin­der Un­ter­neh­men beim Auf­bau von Online-Shops.

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Dr. Anastasia Burkhardt

Rechtsanwältin

Geboren 1977, Studium an den Universitäten Göttingen und Paris II, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Promotion im GmbH-Recht, Rechtsanwältin seit 2008, Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V.

Frau Dr. Burkhardt ist Ansprechpartnerin in- und ausländischer Unternehmen, insbesondere im Bereich der Automobilzuliefererindustrie. Sie berät diese umfassend von der Vertragsgestaltung über versicherungsrechtliche Fragestellungen bis hin zu Fragen der Restrukturierung und Geschäftsleiterhaftung. Frau Dr. Burkhardt übernimmt Vertragsverhandlungen mit Kunden und Lieferanten und führt im Streitfall gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen.

Aufgrund ihrer gesellschaftsrechtlichen Expertise hat Frau Dr. Burkhardt bereits zahlreiche Unternehmenskäufe sowie -umstrukturierungen betreut. Frau Dr. Burkhardt übernimmt hierbei die Vorbereitung der Transaktion, die vertragliche Umsetzung, aber auch die Koordination mit anderen Fachbereichen der Kanzlei. Bei grenzüberschreitenden Transaktionen arbeitet Frau Dr. Burkhardt eng mit langjährig bekannten Partnerkanzleien im Ausland zusammen.

Frau Dr. Burkhardt ist Mitglied des Russian Desk der Kanzlei, das russischsprachige Mandanten sowie deutschsprachige Mandanten im Hinblick auf russlandbezogene Fragestellungen berät.

 

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Dr. Amela Schön

Rechtsanwältin

geb. 1984; Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Universität Konstanz; Promotion an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich des Gesellschaftsrechts; als Rechtsanwältin zugelassen seit 2016.
Frau Dr. Schön berät große und mittelständische (Familien-)Unternehmen, D&O-Versicherer, Banken sowie internationale Kreditinstitute. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, im Bereich D&O-Versicherung, im Bankrecht sowie in der Prozessführung.

Frau Dr. Schön ist Lehrbeauftragte für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

Frau Dr. Schön ist Mitglied des Phi Delta Phi Richard von Weizsäcker Inn Tübingen sowie der Redaktion der juristischen Ausbildungszeitschrift JSE.

  • Anmerkung zur BGH-Entscheidung, Urteil vom 25.04.2019, Az. I ZR 93/17 – zur Frage, ob auch eine Meinungsäußerung über eine Rechtslage als Täuschung im Sinne von § 5 UWG geeignet ist
  • BB 2019, S. 2193 f.
  • AGB-Kontrolle der Bausparbedingungen, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 2.8.2018 – 2 U 188/17
  • BKR 2019, S. 82 ff.
  • Widerruf von Kfz-Finanzierungsdarlehen – der neue Diesel-Skandal-Widerrufsjoker?
  • BB 2018, S. 2115 ff.
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, S. 329 (gemeinsam mit Dr. Hervé Edelmann)
  • Keine Bestellung eines Notgeschäftsführers für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.09.2014, Az. II ZB 4/14
  • JSE 2015, S. 71 (gemeinsam mit Steffen Follner)
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.07. 2012, Az. VI ZR 341/10 – Außenhaftung des Organmitglieds einer GmbH oder AG bei Verletzung von Organpflichten
  • EWiR 2012, S. 597 (gemeinsam mit Prof. Dr. Walter G. Paefgen)

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Katrin Etteldorf

Rechtsanwältin

geb. 1977; Studium der Rechtswissenschaft mit fachspezifischer Fremdsprachenausbildung in Englisch an der Universität Augsburg. Rechtsanwältin seit 2004. Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Mit­glied des VdAA (Ver­band deut­scher Ar­beits­rechts An­wäl­te e.V.), Mitglied der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein, Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Bank- und Kapitalmarktrecht der Rechtsanwaltskammer Sachsen.

Im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vertritt und berät Frau Etteldorf Arbeitgeber, v.a. mittelständische Unternehmen, wie auch Führungskräfte. Einen Schwerpunkt bildet dabei die strategische Verhandlungs- und Prozessführung, des Weiteren die Gestaltung und Umsetzung von Um- und Restrukturierungsmaßnahmen, die Beratung und Begleitung in Verhandlungen mit dem Betriebsrat, insbesondere zu Interessenausgleich und Sozialplan. Zudem wirkt Frau Etteldorf bei der Umsetzung unternehmerischer Konzepte mit, z.B. zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und variabler Vergütung. Darüber hinaus bildet Frau Etteldorf Personalverantwortliche und Führungskräfte, insbesondere durch Inhouse-Seminare, fort.

Im Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt Frau Etteldorf Kre­dit­in­sti­tu­te, Fi­nanz­dienst­leis­tungs­- sowie Leasingun­ter­neh­men. Über langjährige Expertise verfügt Frau Etteldorf auch im Recht der Vermögensverwaltung. Die Prozessführung umfasst einerseits die Durchsetzung vertraglicher Ansprüche und andererseits die Abwehr von Inanspruchnahmen wegen des Vorwurfs von Vertragsverletzungen.

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Constanze Muck

Rechtsanwältin

geb. 1981; Studium der Rechtswissenschaften und Referendariat an der TU Dresden, Rechtsanwältin seit 2010. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Geistiges Eigentum und Medien im Deutschen Anwaltverein. Ebenso Mitglied der ARGE Medizinrecht im DAV.

Frau Muck ist vornehmlich prozessführend für mittelständische und große Unternehmen im Bank- und Leasingrecht tätig. Darüber hinaus betreut sie Mandate des gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere die Anmeldung, Überwachung und Verteidigung von Marken und Urheberrechten sowie die Verwaltung von Patenten und berät zu wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen. Ärzte und Apotheker berät und vertritt sie zudem auch rund um Berufsausübung und Haftung, z.B. in Fragen des Arzneimittel- und des Heilmittelwerberechts.

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Andrea Neuhof

Rechtsanwältin

Geb. 1978; Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg. Als Rechtsanwältin zugelassen seit 2006 und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht seit 2011. Von 2006 bis 2017 Rechtsanwältin in einer auf das Bankrecht spezialisierten Boutique in Nürnberg.

Frau Neuhof berät und vertritt Kreditinstitute gerichtlich wie außergerichtlich, insbesondere im allgemeinen Bankrecht, im Kredit- und Kreditsicherungsrecht, Kapitalanlagerecht sowie im Recht der Insolvenzanfechtung. Ferner verfügt sie über praktische Erfahrungen im Recht der vorgerichtlichen Unternehmenssanierung durch Banken.

Frau Neuhof ist Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. , der Österreichischen Bankwissenschaftlichen Gesellschaft, bei ReTurn Forum für Restrukturierung und Turnaround Management, Wien sowie in der Juristischen Gesellschaft Mittelfranken zu Nürnberg e.V.. Daneben ist sie als Referentin bei Fachseminaren und Vortragsveranstaltungen tätig.

  • Keine Befugnis des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters, der zur Einziehung von Bankguthaben und sonstigen Forderungen des Schuldners ermächtigt ist, die für ein Gemeinschaftskonto vereinbarte Einzelverfügungsbefugnis zu widerrufen; Erstreckung des AGB-Pfandrechts der Bank an einem Guthaben auf einem im Kontokorrent geführten Girokonto auf den girovertraglichen Anspruch auf das „Tagesguthaben“ (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 24.09.2020 – IX ZR 289/18)
  • WuB 2021, 37
  • Zur Gläubigerbenachteiligung, wenn an den Grundpfandgläubiger Mieten gezahlt werden, die in den Haftungsverband des Grundpfandrechts fallen, wenn die Mietforderungen nicht insolvenzfest beschlagnahmt waren; zum Gläubigerbenachteiligungsvorsatz des Schuldners, der mit dem Grundpfandgläubiger vereinbart hat, die Haftung von Mietforderungen in einer Weise zu verwirklichen, die einer formellen Zwangsverwaltung entspricht (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 30.04.2020 – IX ZR 162/16)
  • WuB 2020, 453
  • Zahlungsabwicklung der Einsätze auf ein – vorliegend verbotenes – Online-Glücksspiel bei zwei verschiedenen Anbietern unter Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleisters (Anmerkung zu LG Ulm, Urteil vom 16.12.2019 – 4 O 202/18)
  • WuB 2020, 332
  • Masseverbindlichkeiten; Vergütungsansprüche des Kanzleiabwicklers in der Insolvenz des Rechtsanwalts (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 28.11.2019 – IX ZR 239/18)
  • WuB 2020, 297
  • Anfechtungsgegner bei Zahlungen auf geleistete Unterhaltsvorschüsse; fehlender Gläubigerbenachteiligungsvorsatz trotz erkannter Zahlungsunfähigkeit (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.09.2019 – IX ZR 264/18)
  • WuB 2020, 43
  • Aufklärungspflicht der Bank über Verkehrswert des finanzierten Objekts
  • CompRechtsPraktiker 09-10/2019, 172
  • Aufwendungsersatzanspruch des Kreditkartenunternehmens gegen Karteninhaber, welche die Kreditkarte für (unerlaubtes) Online-Glücksspiel einsetzen (Anmerkung zu AG Leverkusen 19. Februar 2019, Az. 26 C 346/18 sowie OLG München 4. März 2019, Az. 19 U 793/18)
  • WuB 2019, 546
  • Schenkungsanfechtung bei Insolvenz eines Treuhänders; fehlende Gläubigerbenachteiligung (Anmerkung zu BGH WM 2016, 557)
  • WuB August-Ausgabe 2016
  • Unternehmenssanierung in der Insolvenz?
  • ADG online Juli 2012
  • Zur Bestimmung des Inhalts eines auf der Grundlage Allgemeiner Bedingungen für Kautionsversicherung gewährten Avalkredits (Anmerkung zu BGH WM 2010, 1397)
  • WUB I E 4.-3.10
  • Vollstreckungsschutz nach § 765a ZPO bei Vollstreckungsmaßnahmen gegen einen suizidgefährdeten Schuldner im eröffneten Insolvenzverfahren (Anmerkung zu BGH WM 2009,124)
  • WuB VI A. § 148 InsO 1.09
  • Ermächtigung des Insolvenzverwalters zur Einziehung sicherungshalber abgetretener Forderungen; gewillkürte Prozessstandschaft (Anmerkung zu BGH WM 2008,992)
  • WuB VI A. § 166 InsO 1.08
  • Mietkaution in der Insolvenz des Vermieters: Aussonderungsrecht des Mieters nur bei getrennter Anlage
  • WuB VI A. § 47 InsO 1.08
  • Rechtliche Risiken bei der Finanzierung kommunaler Eigengesellschaften durch öffentlich-rechtliche Kreditinstitute (Anmerkung zu BGH WM 2008,367)
  • ZIP 2007, 2153