Category Archives: Bank- und Kapitalmarktrecht

Unser Team

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Carsten Sieper

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an den Universitäten Marburg und Augsburg. Referendariat im Bezirk des OLG München. Mit Ausnahme einer anderthalbjährigen Tätigkeit als Richter ist Herr Sieper seit 2015 als Rechtsanwalt tätig. Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Sieper liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie der Prozessführung im Allgemeinen. Daneben beschäftigt er sich auch mit vertragsrechtlichen Fragestellungen. Er ist am Standort Frankfurt am Main tätig. Herr Sieper ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Sieper gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

Unser Team

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Prof. Dr. Hervé Edelmann

Rechtsanwalt

geb. 1961 in Beirut/Libanon; Studium, Promotion und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg (Lehrstühle Prof. Dr. Bodo Pieroth – Doktorvater – und Prof. Dr. Werner Frotscher). Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Honorarprofessor für Bankvertragsrecht und Kapitalanlagenrecht im Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht an der Universität Leipzig. Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. sowie der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Prof. Dr. Edelmann ist seit 01.07.1994 Rechtsanwalt bei Thümmel, Schütze und Partner. Seit April 2012 ist er Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, bei welcher er auch seit 2007 Vorsitzender des Prüfungsausschusses „Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht“ ist. Als Autor zahlreicher Veröffentlichungen sowie Herausgeber des jeden Monat in Zusammenarbeit mit dem Finanz Colloqium Heidelberg erscheinenden Newsletter Banken-Times SPEZIAL Bankrecht ist er im Markt bekannt und hält Vorträge im Rahmen bankrechtlicher Veranstaltungen.

Prof. Dr. Hervé Edelmann ist nicht nur Leiter unseres niederlassungsübergreifenden Kompetenzteams Bank- und Kapitalmarktrecht. Er hat darüber hinaus durch die persönliche, strategische und prozessuale Betreuung einer Vielzahl von Massenverfahren (z. B. in Sachen Schrottimmobilien, Medien-, Schiffs- und Immobilienfonds, Bausparkündigungen, Widerrufsfälle) die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs über Jahre hinweg mitgeprägt und maßgebliche Grundsatzentscheidungen herbeigeführt (z. B. Abschlussgebühren-urteil; Urteil über die Kündigung von Bausparverträgen nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Daneben ist er regelmäßig im Bereich der prozessualen Abwehr von Staatshaftungsansprüchen tätig und begleitet verschiedene mittelständische Unternehmen sowie Finanzdienstleistungsunternehmen bei gerichtlichen Auseinandersetzungen, insbesondere in Grundsatzfragen und bei strategischen Fragen und Überlegungen.

Das Bankrechtsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hervé Edelmann wird von der Zeitschrift Focus in der „Deutschlands große Kanzleienliste“ im Bereich des Bankrechts seit 2014 durchgehend prämiert. Wiederum bei kanzleimonitor.de ist das Bankrechtsteam seit vier Jahren in den Top 10 gelistet und seit 2021 als führende Kanzlei im Bankrecht ausgezeichnet. Auch bei brandeins wird das Team um Herrn Prof. Dr. Edelmann seit zwei Jahren in den Top 20 gelistet.

  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf).
  • VG Frankfurt a.M., Urteil v. 24.06.2021, Az. 7 K 2237/20.F, Untersagungsverfügung der BaFin im Interesse des Verbraucherschutzes
  • BB 2021, 583 (587 f.).
  • Update Anlageberatung
  • CompRechtsPraktiker (CRP) 2020, 102 ff.
  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492).
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291.

FACHZEITSCHRIFTEN

  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492)
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291
  • OLG Koblenz, Urteil v. 05.12.2019, Az. 2 U 1/19, Servicegebühr während der Ansparphase in AGB einer Bausparkasse
  • WuB 2020, 401
  • BGH, Urteil v. 05.11.2019, Az. XI ZR 650/18, Ordnungsgemäße Widerrufsinformation im Verbraucherdarlehensvertrag zur Kfz-Finanzierung
  • BB 2020, 75 ff.
  • BGH, Urteil v. 10.09.2019, Az. XI ZR 7/19, Unwirksame Klausel über Bearbeitungsentgelt in AGB einer Sparkasse für Treuhandaufträge bei Darlehensablösung
  • BB 2019, 2900
  • OLG Frankfurt a. M., Urteil v. 09.05.2019, Az. 6 U 170/18, Hemmung der Verjährung; Anspruch auf Rückzahlung des Restdarlehens
  • WuB 2019, 555 ff.
  • BGH, Urteil v. 18.06.2019, Az. XI ZR 768/17, Entgelte für Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter
  • BB 2019, 2834 f.
  • BGH, Urteil v. 14.05.2019, Az. XI ZR 345/18, Ausschluss der Kündigung von Prämiensparverträgen bis zum Erreichen der höchsten Prämienstufe
  • BB 2019, 66 f.
  • BGH, Urteil v. 19.03.2019, Az. XI ZR 95/17, Uneingeschränkte Übertragung der zum Bearbeitungsentgelt in Kreditverträgen entwickelten (Un-)Zumutbarkeitsrechtsprechung auf die Darlehensgebühr bei Bausparkasse
  • BB 2019, 1554 f.
  • Update Anlageberatung, CompRechtsPraktiker
  • CRP 2020, 102 ff.
  • Der Begriff der „bauspartechnischen Gründe“
  • Festschrift für Roderich C. Thümmel, 2020, S. 113 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf)
  • Angemessenheit des Basiskonto-Entgelts (gemeinsam mit stud.jur. Leah Bacher)
  • BKR 2019, 428
  • Bereicherungsausgleich bei Zahlung auf falsches Konto (AG Besigheim, Urteil v. 24.08.2018, Az. 14 C 715/17)
  • BKR 2019, 250, 251 ff.
  • Anwendbarkeit des Vergleichswertverfahrens (BGH, Beschluss v. 08.01.2019, Az. XI ZR 535/17)
  • WuB 2019, 180
  • Unwirksamkeit einer ABB Klausel zum Kündigungsrecht der Bausparkasse vor Auszahlung des Bauspardarlehens (OLG Stuttgart, Urteil v. 02.08.2018, Az. 2 U 188/17)
  • WuB 2018, 620
  • Ordentliche Kündigung durch Sparkasse von zeitlich unbefristet abgeschlossenen, schon viele Jahre laufenden sog. Prämiensparverträgen unter Berufung auf die schon über acht Jahre andauernde Niedrig- und Negativzinsphase (OLG Naumburg 21.2.2018, Az. 5 U 139/17, OLG Naumburg 16.5.2018, Az. 5 U 29/18)
  • WuB 11/2018, 541 ff.
  • Widerrufsjoker bei Diesel-Abgasskandal; Widerruf von PKW-Finanzierungskrediten; Grenzen der Auslegung bei Widerrufspflichtangabe (LG Berlin 5.12.2017, Az. 4 O 150/16)
  • WuB 9/2018, 429 ff.
  • Einführung von Negativzinsen im Aktiv- und Passivgeschäft
  • BetriebsBerater 2018, 394
  • BGH, Unwirksamkeit der von einer Bausparkasse im Verkehr mit Verbrauchern verwendeten Klausel über die Erhebung einer Kontogebühr in der Darlehensphase
  • WuB 12/2017, 665
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, 329 (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Amela Schön)
  • BGH, Urteil v. 08.11.2016, Az.: XI ZR 552/15, Überprüfung der AGB eines Bausparvertrags zur „Darlehensgebühr“
  • WuB 2017, 276
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016 Az.: XI ZR 564/15, Anforderungen an eine Belehrung eines Verbrauchers über sein Widerrufsrecht
  • BB 2016, 2579
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016, Az.: XI ZR 501/15, Rechtsmissbrauch und Verwirkung in Widerrufsfällen
  • BB 2016, 2324
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 23.09.2015, Az.: 9 U 31/15, WM 2016, 311, Inhalt, Umfang und Reichweite eines Bausparvertrags („Vorsorgesparen“ S-Scala)
  • WuB 2016, 315
  • BGH Urteile v. 23.02.2016, Az. XI ZR 549/14 u. 101/15, Zulässige Gestaltung von Widerrufsbelehrungen
  • CRP 2016, 55
  • LG Frankfurt, Urteil v. 03.06.2015, Az.: 2-19 O 285/14 sowie LG Heilbronn Urteil v. 21.05.2015, Az.: 6 O 50/15, AGB-rechtliche Vereinbarung eines Bearbeitungsentgelts im gewerblichen Bereich/Wirksamkeit der Darlehensgebühr bei Bausparverträgen
  • WuB 2015, 653
  • Kündigung von Bausparverträgen – keine teleologische Reduktion des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB
  • BB 2015, 3079 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Kündigung von Bausparverträgen zehn Jahre nach Zuteilungsreife
  • BB 2015, 1800 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten
  • KSzW 2015, 148 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • Der Bundesgerichtshof als „Preispolizei“! Die „undogmatische“ Billigkeitsrechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Bankentgelten am Beispiel des Bearbeitungsentgelts
  • Festschrift für Rolf A. Schütze 2014
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehensverträgen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • BGH, Urteile v. 28.10.2014, Az.: XI ZR 348/13 u. 17/14 Verjährungsbeginn für Rückforderungsansprüche im Zusammenhang mit Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 248 f.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 170/13, AGB-rechtliche Überprüfung einer Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag
  • WuB IV C. § 307 BGB 9.14
  • BGH, Urteil v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12, Unwirksame Bearbeitungsentgeltregelung in AGB; Inhaltskontrolle
  • WuB IV C. § 307 BGB 8.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Aufklärungspflicht der Bank über Empfang versteckter Innenprovisionen von Seiten Dritter in Anlageberatungsverträgen ab dem 01.08.2014
  • WuB I G 1.-15.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Ausweitung der Kick-back Rechtsprechung auf Innenprovisionen!
  • CRP 2014, 196 ff.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12 u. 170/13, Unzulässigkeit von AGB-rechtlich vereinbarten Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 148 f.
  • OLG Frankfurt, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 23 U 50/12, Entgelte bei Nachforschungen im Zahlungsverkehr und bei Vorfälligkeitsentschädigung
  • CRP 2014, 100
  • Wider den Kick-back Joker, Die Kick-back Rechtsprechung: Recht-Entdeckung oder eine bloße ergebnisorientierte, subjektiv beeinflusste Erfindung neuen Rechts?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 30
  • OLG Bamberg, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 3 U 229/12, Bankentgelte für die Erbringung von Zahlungsdiensten zulässig?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 4
  • Bankentgelte und deren (Un-)Zulässigkeit
  • BankPraktiker WIKI Bankentgelte, Dezember 2012
  • OLG Dresden, Urteil v. 15.11.2012, Az.: 8 U 512/12, Offener Immobilienfonds; Aussetzung der Anteilsrücknahme; Bestandsvergütung
  • WuB I G 5.-3.13 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Matthias Thume)
  • Aktuelles zur Kick-back Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • OLG München, Beschlüsse v. 05.09. und 27.07.2012, Az.: 19 U 1960/12, Keine Zurechnung von Beratungspflichten eines Wertpapierhandelshauses an die Depotbank wegen mangelnder Beratungspflichten der Depotbank gegenüber dem Anleger
  • WuB I G 1.-9.13
  • BGH, Urteil v. 26.06.2012, Az.: XI ZR 316/11, Keine Aufklärungspflicht über Kick-backs von Lehman-Zertifikaten im Wege des Eigengeschäfts
  • WuB I G 1.-13.12
  • BGH, Urteile v. 08.05.2012, Az.: XI ZR 61/11 u. 437/11, Aufwendungsersatzklausel
  • BankPraktiker 2012, 348
  • OLG München, Urteil v. 12.01.2012, Az.: 23 U 2737/11, Auslegung von Genussscheinbedingungen
  • WuB IV C. § 305 c BGB 1.12
  • Aktuelles zur Kick-Back-Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az.: XI 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az.: 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 20.04.2011, Az.: 5 U 41/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-15.12
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az. 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az. XI ZR 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • BGH Urteil v. 11.01.2011, Az. XI ZR 220/08, Arglistige Täuschung über die Höhe von Vermittlungsprovisionen mittels eines sog. Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauftrages
  • WuB I G 1.-9.-11
  • BGH Beschluss v. 09.03.2011, Az. XI ZR 191/10
  • Kick-Back-Entscheidung IX, Bank Praktiker 2011, 196
  • BGH, Urteil v. 29.06.2010, Az. XI ZR 104/08, Hinweispflicht der finanzierenden Bank bei erkannter arglistiger Täuschung durch den Vertrieb über die Höhe der Vermittlungsprovisionen; Auslegung eines formularmäßigen „Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauf“
  • WuB I G 1.-27.10
  • OLG Bamberg v. 07.06.2010, Az. 4 U 241/09 und OLG Dresden v. 11.05.2010, Az. 5 U 1178/09, Haftung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten mit dem Vertrieb von Lehman-Zertifikaten
  • WuB I G 1.-26.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen freien Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1-19.10
  • Die Kick-Back-Rechtsprechung – ein Irrweg?
  • BB 2010, 1163 ff.
  • BGH, Urteil v. 15.12.2009, Az. XI ZR 45/09, Verbraucherdarlehensvertrag und Restschuldversicherung sind verbundene Verträge
  • DB 2010, Nr. 18 M 21
  • OLG Oldenburg, Urteil v. 28.05.2009, Az. 14 U 60/08, Beitritt zu geschlossenen Immobilienfonds und Darlehensvertrag als verbundenes Geschäft; keine dauerhafte Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Vermittler
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, WuB I G 5.-1.10
  • BGH, Urteile v. 27.10.2009, Az. XI ZR 337 u. 338/08, Anforderungen an eine anleger- und objektgerechte Beratung
  • WuB I G 1.-6.10
  • BGH, Urteil v. 05.11.2009, Az. III ZR 302/08, Auswertung der Wirtschaftspresse
  • WuB I G 1.-7.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1.-19.10
  • Brancheninformationsdienste keine Pflichtlektüre für Banker
  • BankPraktiker 2009, 24 f.
  • BGH, Urteil v. 12.05.2009, Az.: XI ZR 586/07, Bank trägt Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz bei verschwiegenen Rückvergütungen
  • BB 2009, 1718
  • BGH, Urteil v. 29.04.2008, Az.: XI ZR 221/07, Haftung der Bank wegen Wissensvorsprung bzgl. des finanzierten Objekts auch dann, wenn sich Überteuerung aufdrängen musste
  • WuB I G. 5.-5.09
  • BGH, Urteil v. 17.06.2008, Az.: XI ZR 112/07, Keine Haftung des Kapitalanlegers, dessen Darlehensvertrag zur Finanzierung der Immobilienfondsbeteiligung unwirksam ist, für die Bereicherungsschuld der GbR
  • WuB I G. 5.-6.09
  • BGH, Urteil v. 02.03.2009, Az.: II ZR 266/07, Unrichtige Darstellung der Lage des Grundstücks oder des Bodenwerts im Prospekt begründet die tatsächliche Vermutung der Ursächlichkeit für die Anlageentscheidung
  • WuB I G 5.-9.09
  • EuGH, Urteil v. 10.04.2008 Rs. C-412/06, „Hamilton“, zulässige zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung
  • BB 2008, 969
  • BGH, Urteil v. 30.11.2007, Az. V ZR 284/06, Berücksichtigung von Steuervorteilen bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB IV A. § 249 BGB 1.08
  • BGH, Urteil v. 22.03.2007, Az. VII ZR 268/05, Anwendbarkeit von § 312 BGB auf Verträge über den Bau von Immobilien; Ersatzregelung bei wichtiger Zahlungsvereinbarung
  • WuB IV D. § 312 BGB 1.08
  • OLG Dresden, Vorsatzanfechtung, Anforderungen an ein Unternehmenskonzept bei der Finanzierung einer Firmengründung
  • WuB VI A. § 133 InsO 1.08
  • BGH, Beschluss v. 02.10.2007, Az. III ZR 13/07, Belehrungspflicht des Notars bei der Beurkundung einer Erhöhung des Stammkapitals einer GmbH
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.08
  • BGH, Urteil v. 24.04.2008, Az. IX ZR 53/07, Zulässigkeit der Abtretung von Vergütungsansprüchen von Rechtsanwälten mit wirksamer Zustimmung des Schuldners an Nichtanwälte auch schon vor dem 18.12.2007
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB VIII B. § 496 BRAO 1.08
  • BGH, Urteil v. 27.05.2008, Az. XI ZR 149/07, Wirksamkeit von umfassenden Treuhändervollmachten bei Anlagemodellen; maßgeblicher Zeitpunkt für die Vollmachtsvorlage
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, WuB VIII D. Art. 1 RBerG 1.08
  • BGH, Urteil v. 29.11.2007, Az. IX ZR 30/07, Anfechtbarkeit von Globalzessionen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, BB 2007, 352
  • Insolvenzfestigkeit der Globalzession?
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, BB 2007, 1461 ff.
  • BGH, Urteil v. 20.03.2007, Az.: XI ZR 414/04, „Badenia“; keine generelle Aufklärungspflicht der finanzierenden Bank über Risiken eines Mietpools
  • BB 2007, 1693 f.
  • Unwiderruflichkeit von „Zeichnungsschein“-Vollmachten bei Immobilienfinanzierungsfällen
  • zusammen mit Frau Mackenroth, DB 2007, 730 ff.
  • OLG Stuttgart, Zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts durch den nationalen Gesetzgeber: Verwirkung
  • WuB IV D. Art. 5 RL 85/577 EWG 1.07
  • BGH, Urteil v. 24.04.2007, Az. XI ZR 17/06, Rückabwicklung eines mit einem finanziellen Fondsanteilserwerb gem. § 9 VerbrKrG verbundenen Kreditvertrages
  • zusammen mit Frau Adele Kirschner, WuB IV D. § 3 HWiG 2.07
  • LG Berlin u. LG Chemnitz, Anfechtbarkeit von Globalzessionen; keine kongruente Deckung
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, WuB VI A. § 131 InsO 3.07
  • Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, Business & Law, Stuttgart 2006, 28 ff.
  • OLG Düsseldorf, Haftung und Verjährung bei Pflichtverletzungen im Rahmen eines Vermögensverwaltungsvertrages
  • WuB I G 9.-1.06
  • BGH, richtlinienkonforme Auslegung des § 1 HWiG; objektiv bestehende Haustürsituation genügt für Anwendung des § 1 HWiG
  • WuB IV. D. § 1 HWiG 1.06
  • BGH, Urteil v. 06.05.2006, Az.: XI ZR 119/05
  • http:/bankundkapitalmarkt.de host.hiebelmedia.de/component/option.com – meinung(task, show id/id …) v. 04.08.2006
  • Grenzen der Rechtsfortbildung und des Verbraucherschutzes bei Immobilienkapitalanlagen
  • BKR 2005, 394 ff.
  • Keine Pflicht zur systemwidrigen richtlinienkonformen Rechtsfortbildung – zugleich Besprechung der Urteile des EuGH vom 25.10.2005 in den Rechtssachen C-229/04 („Schulte“) und C-350/03 („Crailsheimer Volksbank“)
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, BKR 2005, 477 ff.
  • BGH, Verjährung des Darlehensrückzahlungsanspruchs der kreditgebenden Bank beim finanzierten Kauf
  • WuB I E 2. § 9 VerbrKrG 2.05
  • BGH, Widerruf eines kreditfinanzierten Beitritts zu einem geschlossenen Immobilienfonds nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 2004, 1648
  • Haftung von Vorstandsmitgliedern für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen – Besprechung der Infomatec-Urteile des BGH
  • BB 2004, 2031 ff.
  • LG Bochum, Zur Rückabwicklung kreditfinanzierter Immobiliengeschäfte im Lichte des Vorlagebeschlusses des Landgerichts Bochum
  • BKR 2004, 172 ff.
  • Das Rechtsberatungsgesetz und der (missverstandene) Verbraucherschutz bei Treuhandimmobilienfällen
  • BKR 2004, 337 ff.
  • Verjährung der Rückabwicklungsansprüche bei Darlehensverträgen nach Widerruf gemäß dem Haustürwiderrufsgesetz
  • zusammen mit Rechtsanwalt Klaus Cartano, WM 2004, 775 ff.
  • OLG Köln, Falsche Werteinschätzungen in Selbstauskunft eines Bürgen
  • WuB I F 1 a.-1.04
  • Zum Erfordernis einer doppelten Widerrufsbelehrung bei Personalkrediten
  • zusammen mit Rechtsanwalt Daniel Krümmel, BKR 2003, 99 ff.
  • Gibt es eine Hinweispflicht des Anlagevermittlers/-beraters auf negative Presseberichterstattungen?
  • BKR 2003, 438 ff.
  • LG Bochum, EuGH-Vorlage zur Rückabwicklung widerrufener Haustürdarlehen
  • BKR 2003, 710 ff.
  • Festkredit mit Tilgungsaussetzung bei Kombi-Verträgen: Erfordernis der Gesamtbetragsangabe
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, DB 2003, 2475 ff.
  • OLG Naumburg, Pflichtangaben nach § 4 Abs. 1 S. 4 Nr. 1 VerbrKrG; Erstreckung der Nichtigkeit des Treuhandvertrages bei Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz auf die Vollmacht sowie die Folgeverträge
  • WuB I E 2. § 4 VerbrKrG 1.03
  • BGH, Anspruch des Darlehensgebers nach Widerruf eines Realkreditvertrages
  • WuB IV D. § 3 HWiG 1.03
  • Ausschluss von Penny Stocks: Kann das „Regelwerk neuer Markt“ einseitig abgeändert werden?
  • BB 2002, 1322 ff
  • EuGH, Anwendbarkeit der Haustürgeschäfterichtlinie auf Realkreditverträge („Heininger“)
  • BKR 2002, 76 ff.
  • Zur Rückzahlungspflicht des Darlehensnehmers trotz Widerrufs des Darlehens bei Fondsbeteiligungen
  • BKR 2002, 801 ff.
  • OLG Hamm, Pflichtverletzung beim Nachbesicherungsverlangen
  • WuB I A 2. Nr. 13, AGB-Banken 1993 1.02
  • BGH, Nachbesserungspflicht des Notars an einer inhaltlich fehlerhaften Urkunde
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.02
  • LG Dortmund u. LG Köln, Klauseln, in denen die Voraussetzungen einer Zinsanpassung nicht klar bestimmt sind, sind nichtig
  • BB 2001, 1269 ff.
  • Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz und Wirksamkeit von Darlehensverträgen bei der Finanzierung von steuerorientierten Immobilienkapitalanlagen
  • DB 2001, 687 ff.
  • Die Haftung der Banken bei der Finanzierung von Fondsbeteiligungen im Bereich des HWiG
  • DB 2001, 2434 ff.
  • LG Köln, „Vergessenes Sparbuch; Beweislast“
  • WuB I C2.-2.01
  • OLG Dresden, Haftung wegen Abbruchs der Kreditverhandlungen
  • WuB IV A. § 249 BGB 2.01
  • LG Frankfurt, Vollmacht des Verbrauchers zum Abschluss eines Kreditvertrages: Erfordernis der Angabe des § 4 Abs. 1 S. 4 VerbrKrG
  • DB 2000, 319 f.
  • BGH, Bei Abschluss eines Darlehensvertrages durch Vertreter muss „Haustürsituation“ allein in dessen Person vorliegen
  • BB 2000, 1591 ff.
  • BGH, Bankenhaftung bei der Finanzierung des Erwerbs von Anteilen an einer Immobilienfonds-GbR
  • BB 2000, 1853 ff.
  • BGH, Haftung einer Bank wegen Nichtaufklärung über finanzierten Kauf einer Eigentumswohnung im Rahmen eines steuersparenden Erwerbsmodells
  • DB 2000, 1399 ff.
  • OLG München, Bankfinanzierte Beteiligung an einem Immobilienfonds: Täuschung zum Fondsbeitritt als Durchgriffseinwendung gegen Darlehensrückzahlungsanspruch der Bank gemäss § 9 VerbrKrG
  • DB 2000, 2588 ff.
  • Grenzen des Verbraucherschutzes und die Haftung der Banken bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, DStR 2000, 331 ff.
  • Bankenhaftung – Aufklärungs- und Hinweispflichten bei der Finanzierung von Bauherren- und Erwerbermodellen
  • MDR 2000, 1172 ff.
  • EuGH, Verbraucherrechte nach der europäischen Kreditrichtlinie gelten nicht für Bürgen
  • RIW 2000, 460 f.
  • Unwirksamkeit der formularmäßigen Ausdehnung der Bürgschaft eines Kaufmannes
  • BB 1999, 123 f.
  • BGH, Sicherungsabtretung von Mietzinsansprüchen an eine Bank – Umfang der Zession
  • BB 1999, 386 f.
  • OLG Stuttgart, Widerruf eines Darlehensvertrages nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 1999, 1455 f.
  • LG Freiburg, Aufklärungspflichten einer Bank bei der Kreditvergabe
  • BB 1999, 1727 f.
  • LG Mannheim, Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierung – Wirksamkeit einer Vollmacht nach VerbrKrG
  • BB 1999, 2050 ff.
  • Sternsozietät mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern
  • DStR 1999, 774 ff.
  • Ausgewählte Probleme bei der Organspende unter Lebenden
  • VersR 1999, 1065 ff.
  • Die neue Insolvenzordnung
  • AnwBl 1998, 489 ff.
  • Bürgschaften und Verbraucherkreditgesetz
  • BB 1998, 1017 ff.
  • BGH, Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Kraftfahrzeugleasingverträge mit Kilometerabrechnung
  • BB 1998, 1125 f.
  • BGH, Keine Vorverlagerung der Aufrechnungsschranke des § 55 Nr. 1 KO auf den Zeitpunkt der Sequestration
  • DB 1998, 1860 ff.
  • Blockierung der Inanspruchnahme einer direkten Auslandsgarantie
  • DB 1998, 2453 ff.
  • Sozietätsfähigkeit von Anwaltsnotaren und Wirtschaftsprüfern
  • DStR 1998, 1798 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Kreditinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • DZWir 1998, 192 ff.
  • Zur Anwendbarkeit des Haustürwiderrufsgesetzes auf Bürgschaftsverträge
  • VuR 1998, 179 ff.
  • BGH, Disagio-Erstattung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung
  • WiB 1997, 51 ff.
  • BGH, Sittenwidrige Bürgschaft für Investitionskredit im Verhältnis Eltern-Kind
  • WiB 1997, 154 f.
  • OLG München, Anscheinsvollmacht bei Wechselausstellung
  • WiB 1997, 155
  • OLG Düsseldorf, Fahrlässigkeit bei Hereinnahme abhandengekommener disparischer Inhaberschecks
  • WiB 1997, 272 f.
  • BGH, Berufshaftung von Anwaltsnotaren bei Gebot zur wahrheitsgemäßen Beurkundung
  • WiB 1997, 278
  • BGH, Nachweis der Stammkapitalerhöhung gegenüber Registergericht
  • WiB 1997, 357 f.
  • BGH, Nichtunternehmerbezogene Auslegung einer Existenzgründungsdarlehensrückzahlungsklausel
  • WiB 1997, 432 ff.
  • BGH, Unbillige Behinderung des Freigabeanspruchs
  • WiB 1997, 607
  • BGH, Wertstellung von Bareinzahlungen auf Girokonten
  • WiB 1997, 1209 f.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Haftung der Bank für Kapitalerhöhungsbetrag
  • WiB 1996, 76
  • BGH, Abgabe einer überraschend weiten Sicherungszweckerklärung in Privatwohnung
  • WiB 1996, 85 ff.
  • BGH, Vorabentscheidungsersuchen zur Bürgschaft als Haustürgeschäft
  • WiB 1996, 398 f.
  • KG, Pflicht zur Kontrolle der Girobewegungen auch bei nicht erhaltener Postbank-Card
  • WiB 1996, 449 ff.
  • BGH, Keine Formbedürftigkeit eines Grundstücksgesellschaftsvertrages
  • WiB 1996, 588 f.
  • BGH, Mündliche Verhandlung i.S.d. § 1 I Nr. 1 Haustürwiderrufsgesetz
  • WiB 1996, 701
  • BGH, Inhaltskontrolle sogenannter Postenpreisklauseln für private Girokonten
  • WiB 1996, 799 f.
  • LG Landau, Haftung für Unwichtigkeit einer Einzahlungsbestätigung auf Konto einer GmbH in Gründung
  • WiB 1996, 843 f.
  • BGH, Aufklärungspflichten bei Vermittlung von Termindirektgeschäften
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Höchstbetragsbürgschaft für zukünftige Ansprüche
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Pflicht zur Freigabe von nichtakzessorischen Sicherheiten
  • WiB 1996, 911
  • BGH, Revolvierende Sachsicherheit ohne ermessensunabhängige Freigabeklausel
  • WiB 1996, 954 f.
  • LG Stuttgart, Aufrechnung nach Veräußerungsverbot i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1996, 998
  • OLG Karlsruhe, Schädliches Schweigen auf vom angegebenen Konto abweichende Überweisung
  • WiB 1996, 1127 f.
  • BGH, Erfüllungsverweigerung auch bei fehlendem Verschulden des Schecknehmers
  • WiB 1996, 1185 f.
  • OLG Düsseldorf, Zins- und Kostenanteile in rückabzuwickelndem Verbundkredit
  • WiB 1996, 1186
  • Zur Haftung von Gastwirten für infizierte Speisen
  • ZLR 1996, 425 ff.
  • Grundzüge des französischen Gesellschaftsrechts
  • AnwBl 1995, 71 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Bankinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1995, 992 ff.
  • Zivilgerichtsbarkeit in Frankreich
  • AnwBl 1994, 154 ff.
  • Vollstreckungsschutz in der Berufungsinstanz
  • AnwBl 1994, 384 ff.
  • Die Öffnung von Beamtenstellen für EG-Angehörige
  • DöD 1994, 188 ff.
  • Das Staatsangehörigkeitserfordernis als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums
  • DöD 1993, 56 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Master Agreement for Financial Derivatives Transactions u. Non Recource Financing Contract
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 4, Wirtschaftsrecht III, 8. Auflage 2018
  • § 2 „Der Schutz des Kapitalanlegers als Verbraucher“, § 3 „Anlageberatung und Anlagevermittlung“ sowie § 4 „Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften“ 4. Auflage, 2015
  • in Assmann/Schütze, Handbuch des Kapitalanlagerechts
  • „Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte und Forfaitierungsvertrag“
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 2, Wirtschaftsrecht I, 8. Auflage 2020, IV. Finanzierungsverträge Nr. 5 und 7, „Forfaitierungsvertrag“ und „Rahmenver-trag für Finanztermingeschäfte“ (gemeinsam mit Herrn Ralf Kuch seit 6. Aufl. 2009)
  • Bankgarantien, 2011
  • zusammen mit Rolf A. Schütze, Bankverlag Köln, 1. Auflage 2011
  • „Entgelte und deren Zulässigkeit“ § 2 II
  • in Münscher/Grziwotz/Lang/Krepold (Hrsg.), Praktikerhandbuch Baufinanzierung, 4. Auflage 2017, S. 12 ff.
  • „Gründung eines Unternehmens“
  • in Söffing/Thümmel, Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung, S. 121-157
  • „Immobilienfinanzierungen und Verbraucherschutz“
  • in Hertel/Edelmann, Springer Verlag 2007

NEWSLETTER

  • Verfasser des jeden Monat erscheinenden Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT in Zusammenarbeit mit Finanz Colloquium Heidelberg
  • seit September/Oktober 2012

LEHRVERANSTALTUNG

  • Lehrveranstaltung an der Universität Leipzig im Schwerpunktbereich 5 „Bank- und Kapitalmarktrecht“
  • seit Wintersemester 2013/2014

SONSTIGES

  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Michael Zoller, 2012
  • BB 2012, 3168
  • Rezension zum Kommentar zum Verkaufsprospektgesetz von Dr. Ferdinand Unzicker
  • BB 2010, 2140
  • Rezension zur 2. Aufl. des Kommentars Assmann/Schneider über das Wertpapierhandelsgesetz
  • BB 1999, 1931 f.
  • BGH, Formularfähige Globalabtretung ohne oder mit ermessensabhängiger Freigaberegelung
  • NJW-Cassette, August 1996
  • BGH, Bürgschaftsübernahme als Haustürgeschäft
  • NJW-Cassette, August 1998
  • FAZ-Beitrag „Der Verbraucher trägt die Verantwortung“
  • FAZ v. 03.12.2003, S. 23
  • FAZ-Kommentar zu den EuGH-Urteilen vom 25.10.2005 Rs C-225/04 u. C-350/03
  • FAZ v. 03.11.2005, S. 25

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Unser Team

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Olaf Sachner

Rechtsanwalt

geb. 1961; Stu­di­um und wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit an der Uni­ver­si­tät Mar­burg; Rechts­an­walt seit 1997; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht; Mit­glied in der Bank­recht­li­chen Ver­ei­ni­gung-Wis­sen­schaft­li­che Ge­sell­schaft für Bank­recht e.V.

Vor sei­nem Ein­tritt bei Thüm­mel, Schüt­ze & Part­ner im Jah­re 2005 war Olaf Sach­ner mehr als 12 Jah­re für ei­nen deut­schen Bank­kon­zern in ver­schie­de­nen Rechts­ab­tei­lun­gen in Frank­furt/Main und Ber­lin in lei­ten­der Funk­ti­on tä­tig.

Olaf Sach­ner ver­fügt über be­son­de­re Er­fah­run­gen in den Be­rei­chen des All­ge­mei­nen Bank- und Fi­nanz­rechts, des In­vest­ment- und Wert­pa­pier­rechts, der na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Un­ter­neh­mens-, Pro­jekt- und Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung so­wie der Re­struk­tu­rie­rung und des In­sol­venz­rechts.

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Tilman Hölldampf

Rechtsanwalt

geb. 1983; Studium an der Universität Augsburg mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; Referendariat am Landgericht Stuttgart. Derzeit berufsbegleitende Promotion. Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2011.

Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Hölldampf liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Insolvenzrecht sowie im Datenschutzrecht. Daneben ist er verstärkt in der Vertragsgestaltung tätig, etwa bei gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der Unternehmens- und Praxisnachfolge.

Er ist an unseren Standorten in Stuttgart und Frankfurt am Main präsent. Herr Hölldampf vertritt seine Mandanten sowohl beratend als auch forensisch bis hin zur Organisation der Abwehr massenhaft geltend gemachter Verbraucheransprüche. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Fachzeitschriften und ständiger Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times Spezial Bankrecht. Zudem ist Herr Hölldampf regelmäßig als Referent auf Fachveranstaltungen und Seminaren zu den durch ihn vertretenen Rechtsgebieten tätig.

Im Kanzleimonitor wurde Herr Hölldampf wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts aufgeführt.

  • Verjährung bei variablen langfristigen Sparverträgen
  • WM 2021, 1829 (gemeinsam mit Dr. Florian Trappe)
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Prof. Hervé Edelmann und Dr. Tilman Schultheiß)
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen, A. Einführung/Anwendungsbereich, B. ESIS-Merkblatt/Erläuterungspflicht/Kündigungsrechte
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen (Freckmann/Merz)
  • Bereitstellungsprovision im Lichte des AGB-Rechts und § 138 BGB
  • BKR 2020, 240
  • Zur zutreffenden Einordnung der „Kaskadenverweis“-Entscheidung des EuGH v. 26.3.2020 = WM 2020, 688
  • WM 2020, 907
  • LG Hamburg: Zur Anwendung des § 12 Abs. 2 VermAnlG auf den Betreiber einer Internetplattform für Vermögensanlagen
  • RDF 2020, 149
  • EuGH-Urteil zum „Kaskadenverweis“ gibt dem BGH keinen Anlass zur Änderung seiner ständigen Rechtsauffassung
  • BB 2020, 980
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts, 5. Aufl., § 4 Haftung der Bank bei der Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts (Assmann/Schütze/Buck-Heeb)
  • Bearbeitungsentgelt für Treuhandaufträge, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 10.09.2019 – XI ZR 7/19
  • BKR 2020, 138
  • Widerruf einer KFZ-Finanzierung, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 05.11.2019 – XI ZR 655/18
  • WuB 2020, 133
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • BB 2020, 651 (gemeinsam mit Herrn Dr. Tilman Schultheiß)
  • Die Rechtsprechung des BGH zu Zins­anpassungsklauseln im aktuellen Kontext
  • BB 2019, 265
  • Zu den Gebrauchsvorteilen und Nutzungen nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.03.2019 – XI ZR 9/17
  • BKR 2019, 502
  • Kein Fernabsatzwiderrufsrecht bei Konditionenvereinbarung innerhalb unechter Abschnittsfinanzierung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 15.1.2019 – XI ZR 202/18
  • WuB 2019, 115
  • Wirksamkeit der einseitigen Rechtsfolgenbelehrung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 4.12.2018 – XI ZR 46/18
  • WUB 2019, 165
  • Vorabentscheidungsersuchen: Klarheit und Prägnanz eine Widerrufsbelehrung bei Kaskadenverweisung in Verbraucherdarlehensverträgen, Anmerkungen zu LG Saarbrücken, Beschl. v. 17.1.2019 – 1 O 164/18
  • BKR 2019, 190
  • Die Richtigkeit der Pflichtangabe zu einem Darlehensvertrag wird durch die pauschale Behauptung deren Fehlerhaftigkeit nicht erschüttert
  • WuB 2019, 111
  • Konkretisierung der Leitlinien zur Verwirkung von Darlehenswiderrufen
  • WuB 07/2018, 331
  • Das Anlaufen der Widerrufsfrist bei Fehlen bzw. Fehlerhaftigkeit einer Pflichtangabe
  • WM 2018, 114
  • BGH führt Rechtsprechung zu Widerrufsinformationen seit 11.06.2010 konsequent fort – Kommentar zu BGH XI ZR 741/16
  • BetriebsBerater 2017, 1998
  • Vermutete Nutzungsziehung bei Widerruf von Darlehensverträgen sowie Abführung von Kapitalertragssteuer
  • WuB 08/2017, 433
  • Widerrufsfälle: Bundesgerichtshof gibt Leitlinien vor
  • CRP 2017, 28
  • Widerrufsinformation: Inhaltliche Wirksamkeit
  • CRP 2016, 227
  • Unterbliebener Hinweis auf §§ 30, 31 GmbHG im Verkaufsprospekt – kein neuer „Joker“ in Kapitalanlageprozessen
  • WuB 8/2015, 382
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten?
  • KSzW 2015, 148 (gemeinsam mit RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Kein Anspruch des Darlehensnehmers auf Nutzungsentschädigung bei Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags
  • WM 2015, 999 (gemeinsam mit RAin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Dr. Michael Zoller, 2. Aufl. 2014
  • CRP 2015, 48
  • Rechtsmissbräuchliche Ausübung des Verbraucherwiderrufsrechts durch den Darlehensnehmer
  • WM 2014, 1659
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Herrn RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Der Vorwurf fehlerhafter „Plausibilitätsprüfung“ im Anlageprozess
  • Banken-Times Dez. 2013/Jan. 2014, S. 3

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Dr. Robert M. Reuß

Rechtsanwalt

geb. 1975; Stu­di­um an der Eber­hard-Karls-Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; Pro­mo­ti­on an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den (Lehr­stuhl Prof. Dr. Horst-Pe­ter Göt­ting, LL.M); Rechts­an­walt seit 2008; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht.

Herr Dr. Reuß ge­hört un­se­rem Kom­pe­tenz­feld Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht an.

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Dr. Tilman Schultheiß

Rechtsanwalt

geb. 1986; Studium an der Universität Leipzig mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Reinhard Welter; seit 2012 Prüfer im universitären Teil der Ersten Juristischen Staatsprüfung der Universität Leipzig für den Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht. Promotion an der Universität Leipzig; als Rechtsanwalt zugelassen seit 2014.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Dr. Schultheiß liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Investmentrecht sowie im Versicherungsrecht. Herr Dr. Schultheiß ist seit 2015 Lehrbeauftragter an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Zeitschriften u. a. auf Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Investmentrechts sowie des Versicherungsrechts. Außerdem hält Herr Dr. Schultheiß auf seinen Tätigkeitsgebieten regelmäßig Fachvorträge und Seminare.

Herr Dr. Schultheiß wurde im Kanzleimonitor wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts ausgewiesen.

Publikationen

  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Herrn Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Schuldscheindarlehen und Aufsichtsrecht
  • ForderungsPraktiker 03-04/2021, 68 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 ff.

KOMMENTIERUNGEN

  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen
  • Kommentar Investmentgesetze, Band I (3. Aufl. Dezember 2014)
  • §§ 510-513 BGB, Gsell/Lorenz/u.a.
  • Beck’scher Online-Großkommentar (gemeinsam mit Prof. Dr. L. Haertlein)
  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 278, 279 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 34, 36 InvStG, KAGB Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentsteuerrecht, Band IV (4. Aufl., in Bearbeitung für 2019)
  • §§ 82, 83, 84 WpHG
  • Beck’scherOGK (gemeinsam mit Dr. Rafael Harnos; in Bearbeitung für 2021)
  • §§ 99, 100 WpHG
  • Beck’scherOGK (in Bearbeitung für 2021)

HANDBÜCHER

  • Rechtshandbuch Wohngemeinschaften
  • C.H. Beck, Hrsg. Staake/Bressensdorf; 2019);
  • Erfolgreicher Umgang mit Beschwerden in Banken und Sparkassen, Abschnitt Haftungsrisiken durch Beschwerden sowie Abwehrstrategien gegenüber Schadensersatzansprüchen
  • 2. Aufl. 2019 (gemeinsam mit Dr. Nicolai von Holst);
  • Praktikerhandbuch Stresstesting (Kapitel Rechtsrisiken)
  • 4. Aufl. 2019;
  • Handbuch Sanierungskredit
  • (in Bearbeitung für 2021).

MONOGRAPHIEN

  • Genussrecht und Anlegerschutz
  • Genussrechte im deutschen Kapitalmarktaufsichtsrecht, 1. Aufl. 2018

AUFSÄTZE

  • Schwerpunktbereichsklausur – Kapitalmarktrecht: Prospekthaftung – Falsches Vertrauen
  • JuS 2013, 48 ff.
  • Übungsklausur im Zivilrecht: Die neuen Leiden der Frau M
  • ZJS 2013, 67 ff.
  • Die Neuerungen im Hochfrequenzhandel
  • WM 2013, 596 ff.
  • Aktuelle Entwicklungen im Recht des Pfändungsschutzkontos – ein Rechtsprechungsbericht
  • ZBB 2013, 114 ff.
  • Grundfälle zum Erwerb nach den §§ 953 ff. BGB
  • JuS 2013, 679 ff.
  • Grundfälle zu Hypothek und Grundschuld (gemeinsam mit Sebastian Braun)
  • JuS 2013, 871 ff. (Teil I) und 973 ff. (Teil II)
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Der geplatzte Lebenstraum
  • JuS 2014, 143 ff.
  • Die Zwangsvollstreckung in das Kontokorrent am Beispiel des Girokontos
  • JuS 2014, 516 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Familie Heininger
  • ZJS 2013, 48 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Sicherungsgeschäfte
  • ZJS 2014, 287 ff.
  • Umfang der Beratungspflichten bei Immobilienfonds
  • VuR 2014, 300 ff.
  • Der Prozessvergleich – typische Klausurkonstellationen im Assessorexamen
  • JuS 2015, 318 ff.
  • Die Haftung von Bewerter und Verwahrstelle unter dem KAGB
  • WM 2015, 603 ff.
  • Die Dritthaftung von Wirtschaftsprüfern nach dem KAGB
  • BKR 2015, 133 ff.
  • Fortgeschrittenenklausur – Zivilrecht: Alles oder nichts
  • ZJS 2015, 58 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Anonymous
  • JuS 2015, 719 ff.
  • Das Verteilungsverfahren in der Vermögensschadenshaftpflichtversicherung
  • VersR 2016, 497 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Werkvertragsrecht und Kreditsicherungsrecht – Schwarzarbeit
  • JuS 2017, 142 ff.
  • Vertragliche Widerrufsrechte für Darlehensverträge außerhalb der §§ 491 ff. BGB
  • ZIP 2017, 362 ff.
  • Grundfälle zum Darlehensrecht
  • JuS 2017, 628 ff.
  • Bankseitige Kündigung von (langfristigen) Sparverträgen
  • ZIP 2017, 1793 ff.
  • Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen in der Kreditwürdigkeitsprüfung
  • ZBB 4/2018, 107 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch bei unwirksamen AGB
  • WM 2019, 9 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch in der Rechtsprechung – Praktische Auswirkungen auf die Bankenbranche bei der Vereinnahmung unzulässiger Entgelte
  • CRP 2019, 6 ff.
  • Verbraucherdarlehensverträge im Anwendungsbereich der Finanzdienstleistungs-Fenabsatz-RL
  • (BKR 2019, 173 ff.)
  • Vorstandshaftung in Kreditinstituten – typische Risiken
  • (CRP 2019, 64 ff.)
  • FinTech, BankPraktiker Spezial 2019
  • (gemeinsam mit Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer, Eduard Meier und Tobias Gronemann)
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Zur Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und zur Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen
  • JR 2020, 409 ff.
  • Aktuelle Fragen zur ergänzenden Vertragsauslegung
  • FCH-Beitrag 6/2020
  • Schuldscheindarlehen: Eine Auswahl zivilrechtlicher Probleme aus der Praxis
  • ForderungsPraktiker 11-12/2020
  • Folgenbeseitungsansprüche
  • (in Bearbeitung für ZIP 2020).

URTEILSANMERKUNGEN

  • Ad-hoc-Publizität bei zeitlich gestreckten Vorgängen, Anmerkung zu EuGH Urt. v. 28.6.2012 – C-19/11
  • BankPraktiker 9/2012
  • Haustürwiderrufsrichtlinie nicht auf Beitritt zu fondsgebundenem Versicherungsvertrag anwendbar, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 01.03.2012, Rs. C-166/11
  • VuR 2012, 450 ff.
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 06.09.2012, Rs. C-190/11
  • VuR 2013, 27 ff.
  • Anwendbarkeit des § 489 Absatz 4 Satz 1 BGB auf Namensschuldverschreibungen, insbesondere Sparkassenbriefe, Anmerkung zu OLG München, Urt. v. 21.11.2011, Az.: 19 U 3638/11
  • WuB I G 2. – 1.13
  • Unwirksamkeit von Entgeltklauseln für Pfändungsschutzkonten nach § 307 Absatz 2 Nr. 1 BGB, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 28.03.2012, Az.: 19 U 238/11
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.13
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO und analoge Anwendbarkeit der §§ 651a ff. BGB, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23.10.2012, Az.: X ZR 157/11
  • VuR 2013, 141 ff.
  • BGH: Maßstab der krassen finanziellen Überforderung des dem Hauptschuldner persönlich nahe stehenden Bürgen bei Höchstbetragsbürgschaften, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 19.02.2013, Az.: XI ZR 82/11
  • VuR 2013, 218-221
  • Einstweiliger Rechtsschutz für Eröffnung von Girokonto durch politische Partei bei Sparkasse, Anmerkung zu VG Arnsberg, Beschl. v. 05.04.2013, Az.: 12 L 139/13
  • WuB I B 5. – 1.13
  • AGB-rechtliche Überprüfbarkeit eines unmittelbar in einem Darlehensvertrag vereinbarten Bearbeitungsentgelts, Anmerkung zu AG Marienberg, Urt. vom 5. Februar 2013, Az.: 4 C 63/13
  • WuB I E 1. – 1.13
  • Kein Kausalzusammenhang zwischen Ausrichten der gewerblichen Tätigkeit auf Verbrauchermitgliedstaat und Vertragsschluss, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 17.10.2013, Az.: C 218/12
  • EuZW 2013, 943
  • AGB-rechtliche Unwirksamkeit eines Bearbeitungsentgelts in Verbraucherkreditverträgen, Anmerkung zu LG Berlin, Urt. v. 04.06.2013, Az.: 10 S 2/13
  • WuB IV C. § 307 11.13
  • Unzulässigkeit von erhöhten Entgelten für Pfändungsschutzkonten, Anmerkung zu LG Leipzig, Urt. v. 07.03.2014, Az.: 8 O 1980/13
  • WuB IV C. § 307 BGB 11.14 T.
  • Darlegungs- und Beweislast nach § 675w Abs. 1 BGB bei Behauptung einer fehlenden Autorisierung, Anmerkung zu LG Darmstadt, Urteil vom 18.09.2013, Az.: 7 S 182/12
  • WuB I D 5 a. – 1.14 T.
  • Auskunftsanspruch nach § 666 BGB aus Anlageberatungsvertrag (Vertriebsprovision), Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 25.06.2014, Az.: 19 U 206/13
  • WuB 2015, 75 ff.
  • Kündigungsrecht einer Bausparkasse nach §489 Abs.1 Nr.2 BGB, Anmerkung zu LG Mainz, Urt. v. 28.7.2014, Az.: 5 O 1/14
  • WuB 2015, 139 ff.
  • Rechtzeitigkeit der Leistung durch Gutschrift auf dem Empfängerkonto, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 09.04.2014, Az.: 7 U 177/13
  • WuB I D 1. – 4.14
  • Wirksamkeit einer AGB-Klausel für Vertretungsregelungen bei der GbR, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 05.05.2014, Az.: 9 U 96/12
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.15
  • Schadensersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters wegen grob fahrlässiger Verletzung der Bedingungen für das Online-Banking, Anmerkung zu LG Köln, Urt. v. 07.10.2014, Az.: 21 S 5/14
  • WuB 2015, 187
  • Intransparenz nach § 307 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB/ Unwirksamkeit von Nr. 26 AGB-Sparkassen gegenüber Verbrauchern, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 05.05.2015, Az.: XI ZR 214/14
  • WuB 2015, 530
  • Grob fahrlässige Unkenntnis des Anlegers gem. § 199 Abs. 1 Nr. 2 bei Rückvergütungen, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 03.03.2015, Az.: 17 U 8/14
  • WuB 2016, 6
  • Wirksamkeit einer Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bausparkasse, die eine Kontogebühr festlegt, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 16.06.2015, Az.: 17 U 5/14
  • WuB 2016, 111
  • Anscheinsbeweis bei streitiger Autorisierung im Online-Banking, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 26.01.2016, Az.: XI ZR 91/14
  • WuB 2016, 453
  • Erteilung mehrerer Widerrufsbelehrungen; Hinweis auf Widerrufsfrist; vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG München, Beschl. v. 09.11.2015, Az.: 19 U 1610/15
  • WuB 2017, 127
  • Anforderungen an die Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Beschl. v. 27.09.2016 und Beschl. v. 01.09.2016, Az.: 17 U 126/16
  • WuB 2017, 241
  • Zur Verwirkung des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG Schleswig, Urt. v. 06.10.2016, Az.: 5 U 72/16
  • WuB 2017, 244
  • Zu den Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 12.10.2016, Az.: 17 U 227/15
  • WuB 2017, 367
  • Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages – Form der Widerrufsinformation, Anmerkung zu OLG Nürnberg, Urt. v. 26.09.2016, Az.: 14 U 969/15
  • WuB 2017, 365
  • Anspruch des Sicherungsgebers auf den Austausch einer Sicherheit, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 30.06.2017, Az.: V ZR 248/16
  • WuB 2018, 121
  • Darlegungs- und Beweislast für die rechtzeitige Prospektübergabe, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 19.10.2017, Az.: III ZR 565/16
  • WuB 2018, 227
  • Kosten für die einvernehmliche vorzeitige Rückzahlung eines Darlehens; Entgelt für Bankauskunft, Anmerkung zu LG Frankfurt a. M., Urt. v. 21.12.2017, Az.: 2-10 O 177/17
  • WuB 2018, 252
  • Zum Widerrufsrecht bei Anpassung der Konditionen eines bestehenden Darlehensvertrags und Gewährung eines Aufstockungsdarlehens, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23. 1. 2018 – XI ZR 359/16
  • EWiR 2018, 323
  • Beschränkung der Zulassung eines Rechtsmittels und Anforderungen an die Belehrung eines im Fernabsatz geschlossenen Verbraucherdarlehensvertrages, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 27.02.2018 – XI ZR 224/17
  • WuB 2018, 339
  • Kündbarkeit von Pfändungsschutzkonten für den Zeitraum vor dem 19.6.2016 (Einführung des Basiskontos); Reichweite eines lauterkeitsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs, Anmerkung zu OLG Dresden, Urt. v. 10.04.2018 – 14 U 82/16
  • WuB 2018, 481
  • Verwirkung des Widerrufs bei Verbraucherdarlehen; vorzeitiges Erlöschen gem. § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB a. F., Anmerkung zu BGH, Urt. v. 03.07.2018 – XI ZR 702/16
  • WuB 2018, 554
  • Zur Unternehmereigenschaft bei der Verwaltung eigenen Vermögens, Anmerkung zu OLG Rostock, Urt. v. 26.09.2018 – 1 U 130/16
  • (WuB 2019, 119)
  • Umfang der Beratungspflichten des Anlageberaters; Aufklärungsverzicht infolge der Ablehnung der Prospektlektüre nur bei Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 07.02.2019 – III ZR 498/16
  • (WuB 2019, 272)
  • Überprüfung der Angemessenheit eines Entgelts für Dienste nach § 38 ZKG (Entgeltklausel für die Einrichtung und Unterhaltung eines sog. Basiskontos, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 27.02.2019 – 19 U 104/18
  • WuB 2019, 539.
  • Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 14.05.2019 – XI ZR 345/18
  • WuB 2019, 597.
  • Keine Inhaltskontrolle einer Klausel, mit welcher ein Entgelt für Bankauskünfte festgelegt wird, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 24.05.2019 – 10 U 5/18
  • WuB 2020, 32.
  • Widerrufsrecht des Verbrauchers nach voller Erfüllung auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 11.09.2019 – Rs. C-143/18
  • WuB 2020, 119.
  • Nutzungsersatzanspruch bei Verbraucherdarlehensverträgen im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Ur. v. 04.06.2020 – Rs. C-301/18
  • WuB 2020, 429.
  • Darlehens-Anschlusszinsvereinbarung im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 18.06.2020 – Rs. C-639/18
  • BKR 2020, 403.
  • Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung mit Kaskadenverweis, Anmerkung zu OLG München, Beschluss vom 03.04.2020 – 19 U 367/20 und OLG Stuttgart, Beschluss vom 05.04.2020 – 6 U 182/19
  • WuB 2021, 56.

SONSTIGES

  • Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT
  • (Abrufbar unter www.tsp-law.com/downloads/downloadbereich-newsletter-bankrecht)

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Katrin Etteldorf

Rechtsanwältin

geb. 1977; Studium der Rechtswissenschaft mit fachspezifischer Fremdsprachenausbildung in Englisch an der Universität Augsburg. Rechtsanwältin seit 2004. Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Mit­glied des VdAA (Ver­band deut­scher Ar­beits­rechts An­wäl­te e.V.), Mitglied der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein, Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Bank- und Kapitalmarktrecht der Rechtsanwaltskammer Sachsen.

Im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vertritt und berät Frau Etteldorf Arbeitgeber, v.a. mittelständische Unternehmen, wie auch Führungskräfte. Einen Schwerpunkt bildet dabei die strategische Verhandlungs- und Prozessführung, des Weiteren die Gestaltung und Umsetzung von Um- und Restrukturierungsmaßnahmen, die Beratung und Begleitung in Verhandlungen mit dem Betriebsrat, insbesondere zu Interessenausgleich und Sozialplan. Zudem wirkt Frau Etteldorf bei der Umsetzung unternehmerischer Konzepte mit, z.B. zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und variabler Vergütung. Darüber hinaus bildet Frau Etteldorf Personalverantwortliche und Führungskräfte, insbesondere durch Inhouse-Seminare, fort.

Im Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt Frau Etteldorf Kre­dit­in­sti­tu­te, Fi­nanz­dienst­leis­tungs­- sowie Leasingun­ter­neh­men. Über langjährige Expertise verfügt Frau Etteldorf auch im Recht der Vermögensverwaltung. Die Prozessführung umfasst einerseits die Durchsetzung vertraglicher Ansprüche und andererseits die Abwehr von Inanspruchnahmen wegen des Vorwurfs von Vertragsverletzungen.

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Andrea Neuhof

Rechtsanwältin

Geb. 1978; Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg. Als Rechtsanwältin zugelassen seit 2006 und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht seit 2011. Von 2006 bis 2017 Rechtsanwältin in einer auf das Bankrecht spezialisierten Boutique in Nürnberg.

Frau Neuhof berät und vertritt Kreditinstitute gerichtlich wie außergerichtlich, insbesondere im allgemeinen Bankrecht, im Kredit- und Kreditsicherungsrecht, Kapitalanlagerecht sowie im Recht der Insolvenzanfechtung. Ferner verfügt sie über praktische Erfahrungen im Recht der vorgerichtlichen Unternehmenssanierung durch Banken.

Frau Neuhof ist Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. , der Österreichischen Bankwissenschaftlichen Gesellschaft, bei ReTurn Forum für Restrukturierung und Turnaround Management, Wien sowie in der Juristischen Gesellschaft Mittelfranken zu Nürnberg e.V.. Daneben ist sie als Referentin bei Fachseminaren und Vortragsveranstaltungen tätig.

  • Keine Befugnis des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters, der zur Einziehung von Bankguthaben und sonstigen Forderungen des Schuldners ermächtigt ist, die für ein Gemeinschaftskonto vereinbarte Einzelverfügungsbefugnis zu widerrufen; Erstreckung des AGB-Pfandrechts der Bank an einem Guthaben auf einem im Kontokorrent geführten Girokonto auf den girovertraglichen Anspruch auf das „Tagesguthaben“ (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 24.09.2020 – IX ZR 289/18)
  • WuB 2021, 37
  • Zur Gläubigerbenachteiligung, wenn an den Grundpfandgläubiger Mieten gezahlt werden, die in den Haftungsverband des Grundpfandrechts fallen, wenn die Mietforderungen nicht insolvenzfest beschlagnahmt waren; zum Gläubigerbenachteiligungsvorsatz des Schuldners, der mit dem Grundpfandgläubiger vereinbart hat, die Haftung von Mietforderungen in einer Weise zu verwirklichen, die einer formellen Zwangsverwaltung entspricht (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 30.04.2020 – IX ZR 162/16)
  • WuB 2020, 453
  • Zahlungsabwicklung der Einsätze auf ein – vorliegend verbotenes – Online-Glücksspiel bei zwei verschiedenen Anbietern unter Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleisters (Anmerkung zu LG Ulm, Urteil vom 16.12.2019 – 4 O 202/18)
  • WuB 2020, 332
  • Masseverbindlichkeiten; Vergütungsansprüche des Kanzleiabwicklers in der Insolvenz des Rechtsanwalts (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 28.11.2019 – IX ZR 239/18)
  • WuB 2020, 297
  • Anfechtungsgegner bei Zahlungen auf geleistete Unterhaltsvorschüsse; fehlender Gläubigerbenachteiligungsvorsatz trotz erkannter Zahlungsunfähigkeit (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.09.2019 – IX ZR 264/18)
  • WuB 2020, 43
  • Aufklärungspflicht der Bank über Verkehrswert des finanzierten Objekts
  • CompRechtsPraktiker 09-10/2019, 172
  • Aufwendungsersatzanspruch des Kreditkartenunternehmens gegen Karteninhaber, welche die Kreditkarte für (unerlaubtes) Online-Glücksspiel einsetzen (Anmerkung zu AG Leverkusen 19. Februar 2019, Az. 26 C 346/18 sowie OLG München 4. März 2019, Az. 19 U 793/18)
  • WuB 2019, 546
  • Schenkungsanfechtung bei Insolvenz eines Treuhänders; fehlende Gläubigerbenachteiligung (Anmerkung zu BGH WM 2016, 557)
  • WuB August-Ausgabe 2016
  • Unternehmenssanierung in der Insolvenz?
  • ADG online Juli 2012
  • Zur Bestimmung des Inhalts eines auf der Grundlage Allgemeiner Bedingungen für Kautionsversicherung gewährten Avalkredits (Anmerkung zu BGH WM 2010, 1397)
  • WUB I E 4.-3.10
  • Vollstreckungsschutz nach § 765a ZPO bei Vollstreckungsmaßnahmen gegen einen suizidgefährdeten Schuldner im eröffneten Insolvenzverfahren (Anmerkung zu BGH WM 2009,124)
  • WuB VI A. § 148 InsO 1.09
  • Ermächtigung des Insolvenzverwalters zur Einziehung sicherungshalber abgetretener Forderungen; gewillkürte Prozessstandschaft (Anmerkung zu BGH WM 2008,992)
  • WuB VI A. § 166 InsO 1.08
  • Mietkaution in der Insolvenz des Vermieters: Aussonderungsrecht des Mieters nur bei getrennter Anlage
  • WuB VI A. § 47 InsO 1.08
  • Rechtliche Risiken bei der Finanzierung kommunaler Eigengesellschaften durch öffentlich-rechtliche Kreditinstitute (Anmerkung zu BGH WM 2008,367)
  • ZIP 2007, 2153

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Eduard Meier

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an der Universität Konstanz; Referendariat am Oberlandesgericht Karlsruhe; mehrjährige Tätigkeit als Dozent bei einem juristischen Repetitorium; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart (Lehrstuhl Prof. Dr. Volker Haug); Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2017.
Herr Meier gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

  • Auswirkungen der Corona-Gesetzgebung auf laufende Darlehensverträge
  • BB 18/2020 (gemeinsam mit Max Kirschhöfer)
  • Geplante Reform des Kontopfändungsschutzes – Das PKoFoG
  • Finanz Colloquium Heidelberg 2019, 88-95
  • FinTech
  • BankPraktiker Spezial 2019 (gemeinsam mit Dr. Tilman Schultheiß, Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer und Tobias Gronemann)
  • Kündbarkeit langfristiger Prämiensparverträge
  • CRP 2019, 35
  • Aufklärungspflichten der Banken bei Abschluss eines strukturierten Darlehens
  • CRP 2018, 81
  • Eigentümerhaftung für mittelbar verursachte Brandschäden am Nachbargrundstück
  • NJW 2018, 1516 (gemeinsam mit RA Dr. Matthias Klöpfer)
  • Abgrenzung zwischen Unternehmer und Verbraucher
  • BankPraktiker Spezialausgabe 2018 (gemeinsam mit RA Dr. Nicolai-Anselm von Holst)

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Prof. Dr. Dietmar Ehrlich

Rechtsanwalt

geb. 1941; Stu­di­um und Pro­mo­ti­on an der Uni­ver­si­tät Würz­burg; als Rechts­an­walt zu­ge­las­sen seit 1974. Von 1972 bis 2004 Mit­glied der Rechts­ab­tei­lung ei­nes deut­schen Bank­kon­zerns, zu­letzt als lei­ten­der Syn­di­kus. Seit 1989 Lehr­be­auf­trag­ter an der Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; seit 2000 Ho­no­rar­pro­fes­sor eben­da. Seit 2006 Of Coun­sel bei Thüm­mel, Schüt­ze & Part­ner auf dem Ge­biet des Bank- und Ka­pi­tal­markt­rechts. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen auf dem Ge­biet des Bank­rechts, ins­be­son­de­re des Au­ßen­han­dels.