Category Archives: Gesellschaftsrecht

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Dr. Nils Pelzer, B.A.

Rechtsanwalt

geb. 1986; Studium der Rechtswissenschaft und der Ostasienwissenschaften an der Universität Heidelberg; von 2012 bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max Planck Institute Luxembourg for Procedural Law bei Prof. Dr. Dres. h.c. Burkhard Hess; rechtsvergleichende Promotion im Zivilverfahrensrecht an der Universität Heidelberg. Als Rechtsanwalt ist Herr Dr. Pelzer seit 2018 zugelassen.
Herr Dr. Pelzer berät deutsche und ausländische Mandanten bei der Führung komplexer Rechtsstreitigkeiten, im Gesellschafts- und Handelsrecht, bei M&A-Transaktionen und im Vertragsrecht. Er ist maßgeblich im China Desk der Kanzlei tätig und begleitet chinesische Unternehmen bei deren Investitionen in Deutschland.
Herr Dr. Pelzer ist Lehrbeauftragter für chinesisches Recht an der Universität Trier und Mitglied in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung sowie der European China Law Studies Association. Er ist Autor einer Reihe von Veröffentlichungen zum deutschen und chinesischen Recht.

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Prof. Dr. Roderich C. Thümmel, LL.M. (Harvard)

Rechtsanwalt

Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Mün­chen so­wie an der Har­vard Law School (LL.M. ’84); Rechts­an­walt seit 1984, At­tor­ney at Law (New York) seit 1986. Seit 2003 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Wirt­schafts­recht und Schieds­ge­richts­bar­keit. Ho­no­rar­kon­sul der Re­pu­blik Is­land.

Mit­glied in Auf­sichts­rä­ten und Bei­rä­ten ver­schie­de­ner Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, teil­wei­se Vor­sit­zen­der der je­wei­li­gen Auf­sichts­or­ga­ne. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung, des Deut­schen Ju­ris­ten­tags, fer­ner der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit so­wie wei­te­rer Schieds­in­sti­tu­tio­nen. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Ak­ti­en­recht, zur Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce, zur Ma­na­ger- und Auf­sichts­rats­haf­tung, zum In­ter­na­tio­na­len Ver­trags- und Pro­zess­recht so­wie zur Schieds­ge­richts­bar­keit. Re­gel­mä­ßi­ge Vor­trä­ge und Se­mi­na­re zu vor­ge­nann­ten The­men, ins­be­son­de­re zu den Auf­ga­ben und Rech­ten von Auf­sichts­rä­ten. Mither­aus­ge­ber der Zeit­schrift „Der Auf­sichts­rat“.

Herr Prof. Dr. Thümmel befasst sich schwerpunktmäßig mit der Beratung von Unternehmen – insbesondere auch Familienunternehmen – und ihrer Organe bei gesellschaftsrechtlichen Themen sowie bei Fragen der Compliance und Haftungsvermeidung. Er vertritt regelmäßig Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte in Organhaftungsverfahren. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die Beratung und Vertretung von Versicherern, insbesondere D&O-Versicherern, als Monitoring oder Coverage Counsel.

Herr Prof. Dr. Thümmel ist vielfach als Schiedsrichter in nationalen und internationalen Schiedsverfahren (mehr als 100 Verfahren) tätig. Diese betreffen insbesondere Post M&A-Verfahren, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (insbesondere auch solche aus Joint Venture-Beziehungen), Themen des (internationalen) Vertriebsrechts, des Energierechts und anderer komplexer Vertragsstrukturen.

Herr Prof. Dr. Thümmel wurde von der Zeitschrift Wirtschaftswoche (29/2010) als einer der 25 besten Aktienrechtler Deutschlands ausgewählt. Auch das Handelsblatt empfiehlt Herrn Prof. Dr. Thümmel regelmäßig als Top-Wirtschaftsanwalt für Gesellschaftsrecht und Schiedsverfahren.

Publikationen

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Die Europäische Aktiengesellschaft (SE), Leitfaden für die Unternehmens- und Beratungspraxis
  • Verlag Recht und Wirtschaft, 2005
  • Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung
  • zusammen mit StB Dr. Andreas Söffing, Verlag Recht und Wirtschaft, 2003 (Hrsg.)

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Gewissensnöte im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Herausgeberkommentar, 10/2011
  • Aufsichtsratsvorsitzender als Chairman?
  • Der Aufsichtsrat, 04/2011, S. 49
  • Ad-hoc-Ausschüsse
  • Der Aufsichtsrat, 03/2011, S. 41
  • Corporate Governance Kodex für Familienunternehmen – Neufassung nimmt gegenläufige Interessen von Unternehmen und Inhaberfamilien in den Blick
  • BB 2010, Heft 40, I
  • Diskussionskultur im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2010, S. 02
  • Der Anwalt als Beirat im Familienunternehmen
  • BB, 2010 Heft 7, XV
  • Neue Haftungsrisiken für Vorstände und Aufsichtsräte aus § 57 Abs. 1 AktG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG in der Neufassung des MoMiG
  • zusammen mit Frau Dr. Anastasia Burkhardt,
    AG 2009, S. 885. ff.
  • Haftungsrisiken des Aufsichtsrats und Abwehrstrategien
  • Der Aufsichtsrat, 06/2009, S. 84 ff.
  • Haftungsfallen für den Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 02/2008, S. 02
  • Aktuelle Herausforderungen an die Aufsichtsratspraxis
  • Der Aufsichtsrat 06/2008, S. 82 ff.
  • Die Abweichung von der Entsprechenserklärung nach § 161 AktG
  • CCZ 4/2008, S. 141 ff.
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • ZHR 172 (2008), 115 ff.
  • Überwachen und gestalten – Aufsichtsräte stehen heute vor größeren Herausforderungen – haben aber auch mehr Einfluss
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2008, S. 02
  • Professionelle Aufsichtsräte braucht das Land
  • Der Aufsichtsrat 05/2007, S. 65
  • Rezension: BGH, Urteil vom 20.11.2006 – II ZR 279/05 – (Beratungsvertrag zwischen der Aktiengesellschaft und einer Gesellschaft, der ein Aufsichtsratsmitglied angehört)
  • BB 2007, 232
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • Der Aufsichtsrat 07/08 2006, S. 02
  • Beweisaufnahme im internationalen Schiedsverfahren: Fortsetzung des transatlantischen Justizkonflikts
  • AG 2006, S. 842 ff.
  • Das Sitzungsprotokoll des Aufsichtsrats – unscheinbar, aber wichtig
  • Der Aufsichtsrat 10/2005, S. 02
  • Die Europa-AG nimmt Fahrt auf
  • BB 2005, Heft 40, I
  • Aufsichtsratshaftung vor neuen Herausforderungen – Überwachungsfehler, unternehmerische Fehlentscheidungen, Organisationsmängel und andere Risikofelder
  • AG 2004, S. 83 ff.
  • Organhaftung nach dem Referentenentwurf des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) – Neue Risiken für Manager?
  • DB 2004, S. 471 ff.
  • Corporate Governance – auch für mittelständische Unternehmen aktuell
  • BB 2004, Heft 27, I
  • Aufsichtsratshaftung – Steigende Anforderungen, höhere Risiken
  • Der Aufsichtsrat 07-08/2004, S. 03 ff.
  • Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise des Unternehmens
  • BB 2002, S. 1105
  • Verhandlungsstrategien und vertragliche Regelungen zur Umsetzung von Realoptionen bei M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    M&A Mergers and Acquisitions Review 12/2002, S. 627 ff.
  • Gestiegene Haftungsrisiken bei Vorständen und Aufsichtsräten – Gesetzgeber und Rechtsprechung reagieren auf Diskussion um Corporate Governance –
  • StuB Rechtsrundschau 1/2001, S. 48 ff.
  • Haftung für geschönte Ad-hoc-Meldungen: Neues Risikofeld für Vorstände oder ergebnisorientierte Einzelfallrechtsprechung?
  • DB 2001, S. 2331
  • Rezension: Weitnauer (Hrsg.), Handbuch Venture Capital, Von der Innovation bis zum Börsengang
  • BB 2001, 631
  • Rezension: von Westphalen, Derivatgeschäfte, Risikomanagement und Aufsichtsratshaftung
  • PHi 2001, 70
  • Rezension: BGH, Urteil vom 29.05.2000 – II ZR 118/98 – (Änderung der BGH-Rechtsprechung zur Kapitalerhaltung: Erstattungsanspruch entfällt nicht bei Wiederherstellung des Gesellschaftskapitals)
  • BB 2000, 1483
  • Realoptionen zur Strukturierung von M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    FB 2000, S. 665
  • Haftungsrisiken von Vorständen und Aufsichtsräten bei der Abwehr von Übernahmeversuchen
  • DB 2000, S. 461
  • Rezension: Knapp, Die US-amerikanische Produkthaftung in der Praxis der deutschen Automobilindustrie
  • RabelsZ 2000, 390
  • Rezension: LG Bielefeld, Urteil vom 16.12.1999 – 15091/98 – (Haftung des Aufsichtsrates wegen Verletzung von Kontrollpflichten)
  • BB 1999, 2633
  • Aufsichtsräte in Unternehmen der öffentlichen Hand – professionell genug?
  • DB 1999, S. 1896
  • Rezension: BGH, Urteil vom 28.06.1999 – II ZR 272/98 – (Finanzplankredit als Kategorie des Eigenkapitalersatzrechts?)
  • BB 1999, 1674
  • Aufsichtsräte in der Pflicht? – Die Aufsichtsratshaftung gewinnt Konturen
  • DB 1999, S. 885
  • Rezension: BGH, Urteil vom 09.02.1998 – II ZR 278/96 – (materielle Beschlusskontrolle bei der Kapitalherabsetzung)
  • BB 1998, 911
  • German Product Liability Law
  • IntBusLawyer 1998, 57
  • Rezension: Lionnet, Handbuch der internationalen und nationalen Schiedsgerichtsbarkeit
  • NJW 1998, 217
  • Managerhaftung in Deutschland – ein noch überschaubares Risiko?
  • PHi 1998, 29
  • Zu den Pflichten des Aufsichtsrats bei der Verfolgung von Haftungsansprüchen gegenüber dem Vorstand der AG
  • DB 1997, 1117
  • Rezension: KG, Beschluss vom 11.02.1997 – 1 W 3412/96 – (Anerkennung der Rechtsfähigkeit einer ausländischen juristischen Person)
  • DZWir 1997, 332
  • Manager- und Aufsichtsratshaftung nach dem Referentenentwurf zur Änderung des AktG und des HGB
  • DB 1997, 261
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Schiedsverfahren nach dem Entwurf zum Schiedsverfahrens-Neuregelungsgesetz
  • DZWir 1997, 133
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Auslandsrechtsverkehr
  • NJW 1996, 1930
  • Möglichkeiten und Grenzen der Kompetenzverlagerung auf Beiräte in der Personengesellschaft und in der GmbH
  • DB 1995, 2461
  • Haftungsrisiken der Vorstände, Geschäftsführer, Auf¬sichtsräte und Beiräte sowie deren Versicherbarkeit – Anmerkungen zu Directors‘ und Officers‘ Policen in Deutschland
  • zusammen mit Herrn Dr. Michael Sparberg,
    DB 1995, 1013
  • Rezension: OLG Hamm, Urteil vom 04.10.1993 – 8 U 123/93 – (Erneuter Lauf der Vollziehungsfrist des § 929 Abs. 2 ZPO)
  • EWiR 1994, 727
  • Der Arrestgrund der Auslandsvollstreckung im Fadenkreuz des Europäischen Rechts
  • EuZW 1994, 242
  • Rezension: Heidenberger, Deutsche Parteien vor amerikanischen Gerichten
  • JR 1990, 87
  • Grundlegende Regelungen und gegenwärtiger Stand des US-amerikanischen Antitrust-Rechts
  • RIW 1989, 171
  • Handelsgesellschaften in der Republik Elfenbeinküste
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1989, Fach 7, Gruppe 3, S. 11
  • Neues zu den Punitive Damages in den USA
  • RIW 1988, 613
  • Zum Regress im US-amerikanischen Produkthaftpflichtprozess
  • RIW 1988, 359
  • Geschäftliche Betätigung von Ausländern in Tunesien
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1988, Fach 7, Gruppe 3, S. 35
  • Rezension: Steinberger, 200 Jahre amerikanische Bundesverfassung
  • JR 1988, 85
  • Rezension: Junker, Discovery im deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr
  • WM 1987, 1087
  • Zum Gerichtsstand bei der Vollstreckungsabwehrklage durch Streitgenossen
  • NJW 1986, 556
  • Internationales Wettbewerbsrecht in den USA
  • RIW 1986, 864
  • Die Leistungen der US-amerikanischen Social Security und Veterans Administration als Problem der Vorteilsausgleichung im deutschen Recht
  • VersR 1986, 415
  • Zur Anerkennung und Vollstreckung deutscher Urteile in North Carolina
  • IPRax 1986, 256
  • Die internationale Zuständigkeit in Ausländerehesachen nach Neubestimmung des Scheidungsstatuts durch den BGH
  • NJW 1985, 523
  • Zum Gerichtsstand im Arrestverfahren
  • NJW 1985, 472

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen
  • zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
    Richard-Boorberg-Verlag, 2. Aufl. 2009
  • Shareholder derivate suits im deutschen Aktienrecht? – Rechtsvergleichende Anmerkungen zu §§ 148, 149 AktG
  • in Europäisches Insolvenzrecht, Kollektiver Rechtsschutz, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht e.V., 2008, Bd. 18, Gieseking-Verlag
  • Managerhaftung vor Schiedsgerichten
  • in Festschrift für Geimer, 2002, S. 1331 ff.
  • Münchener Vertragshandbuch, Internationales Wirtschaftsrecht (Wirtschaftsrecht III), englischsprachige Vertragsmuster mit Kommentierungen zu Letter of Intent, Legal Opinion und Konsignationslagervertrag
  • C.H. Beck, 4. Aufl. 1997 (Bd. 3, 2. Halbband), 5. Aufl. 2002 (Bd. 4), 7. Aufl. 2012
  • Persönliche und dingliche Sicherungsrechte (USA)
  • in Assmann/Bungert (Hrsg.), Handbuch des US-amerikanischen Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, Bd. 1, 5. Kap., C.H. Beck 2001
  • Die Schiedsvereinbarung zwischen Formzwang und favor validitatis – Anmerkungen zu § 1031 ZPO
  • in Festschrift für Schütze, 1999, S. 935 ff.
  • Kommentierung der §§ 916 bis 945 ZPO – Arrest und Einstweilige Verfügung
  • in Wieczorek/Schütze, ZPO, 4. Aufl. 2014
  • Inlandsvermögen – Achillesferse des Arrestgrundes der Auslandsvollstreckung?
  • in Festschrift für Rothoeft, 1994, S. 97 ff.
  • Agency and Distribution Agreements in Germany
  • in Clasen, International Agency and Distribution Agreements 1991, p. Ger-1 – Ger-26 (Butterworth)
  • The Common Market Product Liability Directive in Germany
  • in Comparative Law Yearbook of International Business, 1990 (Vol. 12), 25
  • Conflict of Laws and Unfair Competition – Comparative Reflections on American and German Legal Concepts
  • in Campbell/Rohwer, Legal Aspects of International Business Transactions II, 1985, p. 115 – 186 (North-Holland)
  • Das internationale Privatrecht der nichtehelichen Kindschaft
  • Duncker & Humblot, 1983

SONSTIGES

  • Steigende Risiken angesichts neuer Herausforderungen
  • Finanzplatz, Nr. 3, Mai 2009, S. 13 ff.
  • Auf Nummer Sicher – D&O-Versicherung für Manager und Aufsichtsräte
  • Finance (Sonderbeilage 02/2006), S. 14/15
  • UMAG und KapMuG zur leichteren Durchsetzung von Anlegersprüchen
  • Börsen-Zeitung vom 10.11.2005
  • Scharfe Sache – Verschärfte Haftung für Vorstände
  • Finance (Sonderbeilage 02/2005), S. 12
  • Weniger Risiken für Aufsichtsräte durch Ausschüsse
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.05.2003, S. 19
  • Ausfälle vermeiden
  • Auslandskurier Nr. 11/2003, S. 44/45
  • Umfangreiche Verträge (zu US-Verträgen)
  • Auslandskurier Nr. 10/2002, S. 44/45
  • Gefahr zieht auf – Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise
  • Finance, 11/2002, S. 84/85
  • Mehr Unabhängigkeit für Aufsichtsräte
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.06.2002, S. 22
  • Haftungsklagen gegen Manager werden erleichtert
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.08.2001, S. 13
  • Das Amt des Aufsichtsrats verlangt Unabhängigkeit
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.04.2001, S. 30
  • Auch Aufsichtsräte dürfen Aktienoptionen bekommen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.01.2001, S. 29
  • Akquisition von Firmen (zu Unternehmenskäufen in England)
  • Auslandskurier Nr. 1/2001, S. 44/45
  • Vorsicht Übernahme! Managerhaftung bei der Abwehr feindlicher Übernahmeangebote
  • Finance Dezember 2000, S. 76
  • Spiele mit Unbekannten (zu Klagen vor US-Gerichten)
  • Auslandskurier Nr. 4/2000, S. 62
  • Manager haften für geschönte Ad-hoc-Meldungen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.10.2000, S. 29
  • Die Gerichte verschärfen die Haftung von Managern
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.07.2000
  • Abwehr von Übernahmeversuchen birgt Haftungsrisiken – Geplantes Übernahmegesetz soll Rechtssicherheit schaffen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 89 vom 14.04.2000, S. 23
  • Wahl des Schiedsrichters (zu Internationalen Schiedsgerichten)
  • Auslandskurier Nr. 1/2000, S. 60
  • Haftung „made in the USA“
  • Auslandskurier Nr. 6/1999, S. 66
  • Zukunftsmodell Stiftung?
  • Auslandskurier Nr. 4/1999, S 64
  • Gerichtsurteil ohne Wert
  • Auslandskurier Nr. 1/1999, S. 44
  • Klage in Palermo
  • Auslandskurier Nr. 4/1998, S. 55
  • Nie ohne Gerichtsstand
  • Auslandskurier Nr. 3/1998, S. 48
  • Vertragsgestaltung im Auslandsgeschäft: Vorausschau lohnt sich
  • Auslandskurier Nr. 1/1998, S. 54
  • UN-Kaufrecht und Streitschlichtung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 12/1998, S. 36
  • Rechtsgrundlagen der Beschaffung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 8/1998, S. 36
  • Managerhaftung: Sorgfalt schützt vor Überraschungen
  • Industrieanzeiger 21/1998, S. 22
  • Letter of Intent – Einstieg ins Auslandsgeschäft
  • Schweizer Außenwirtschaft Juli/August 1997, S. 15
  • La lettre d’intention – une façon de s’ouvrir les portes du commerce international
  • Commerce Extérieur Suisse, Juillet/Août 1997, p. 15
  • Erwerbsrecht im Ausland (zu Unternehmenskäufen über die Grenze)
  • Auslandskurier Nr. 1/1997, S. 46
  • Aufsichtsräte: Haftungsrecht in der Diskussion – Reformbemühungen bisher nicht sehr weit gediehen
  • Handelsblatt Nr. 64/1997, S. 20
  • Aufsichtsräte – Jetzt stärker in der Pflicht
  • Auslandskurier Nr. 4/1997, S. 64
  • Konsignationslager im Ausland
  • Auslandskurier Nr. 10/1996, S. 28
  • Letter of Intent als Einstieg
  • Auslandskurier Nr. 9/1996, S. 34
  • Beiräte für Familienunternehmen zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
  • Wirtschaft Regional Nr. 9, 10, 11 und 12/1995
  • Managerhaftung
  • Auslandskurier Nr. 12/1995, S. 36
  • Arrest bei Akkreditiven
  • Auslandskurier Nr. 11/1995, S. 40
  • Blick über den Tellerrand – Beiräte in Exportunternehmen: Türöffner und Wegweiser im Auslandsmarketing
  • Auslandskurier Nr. 6/1995, S. 50
  • Vorteil Schiedsgericht – Private Gerichte zur Streitbeilegung im internationalen Handelsverkehr haben sich bewährt
  • Auslandskurier Nr. 5/1995, S. 36
  • Urheberschutz in China zusammen mit Wei Zhi,
  • Auslandskurier Nr. 4/1995, S. 38
  • Recht abstruse Fälle – Die Risiken der Produkthaftung in den USA sind für exportierende mittelständische Betriebe eine erhebliche Belastung
  • Auslandskurier Nr. 2/1995, S. 50
  • Beiräte für Unternehmen werden immer beliebter – Gremium soll mittelständische Firmen von eigener Familie unabhängiger machen
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 12/1995, S. 10
  • Abschreiben oder Eintreiben – Die Realisierung überfälliger Forderungen im Ausland ist mühsam, aber nicht aussichtslos
  • Auslandskurier, Nr. 1/1995, S. 37
  • Treuhänder kommen Investoren entgegen – Unternehmenskäufe im Osten gehen leichter über die Bühne
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 61/1991, S. 13
  • Wie mache ich mich selbständig und gründe ein Unternehmen?
  • Sächsische Zeitung vom 14.08.1990
  • Vertrieb über Handelsvertreter und Vertragshändler
  • Sächsische Zeitung vom 07.08.1990, S. 4
  • Betriebliche Mitbestimmung und Betriebsverfassung
  • Sächsische Zeitung vom 04./05.08.1990, S. 4
  • Was muss man über den Verbraucherschutz wissen?
  • Sächsische Zeitung vom 23.07.1990, S. 4
  • Das Kündigungsschutzrecht
  • Sächsische Zeitung vom 07./08.07.1990, S. 4
  • Law Changes Aim at Easing Path for Business
  • The German Tribune, 08.07.1990, Nr. 1426, S. 6
  • Der rechtliche Überbau der DDR wird neu gestaltet – die bundesdeutsche Justitia stellt sich als Vorbild zur Verfügung
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 123/1990, S. 10

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Dr. Werner Oldenburg

Rechtsanwalt

geb. 1945; Stu­di­um (Rechts­wis­sen­schaft und Volks­wirt­schafts­leh­re) an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen 1965 – 1969; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen (Lehr­stuhl Prof. Dr. H. Schrö­der) 1969 – 1973. Rechts­an­walt seit 1973. Zeit­wei­se Do­zen­ten­tä­tig­keit auf dem Ge­biet des Un­ter­neh­mens­rechts an der Fach­hoch­schu­le für Wirt­schaft, Reut­lin­gen.

Dr. Wer­ner Ol­den­burg be­fasst sich schwer­punkt­mä­ßig mit der Be­ra­tung vor al­lem von mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men und Un­ter­neh­mens­or­ga­nen bei ge­sell­schafts­recht­li­chen und dienst­ver­trags­recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen so­wie bei der Ver­hand­lung und Er­stel­lung ent­spre­chen­der Ver­trä­ge. Wei­te­re Schwer­punk­te sei­ner Tä­tig­keit sind die Un­ter­neh­mens­mit­be­stim­mung, die Um­wand­lung von Un­ter­neh­men in an­de­re Rechts­for­men so­wie die Be­ra­tung und Ver­tre­tung von öf­fent­li­chen Kör­per­schaf­ten in ge­sell­schafts­recht­li­chen An­ge­le­gen­hei­ten.

Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen im Ge­sell­schafts­recht so­wie im Recht der Bör­sen­ein­füh­rung; Ver­öf­fent­li­chun­gen im Recht der Un­ter­neh­mens­mit­be­stim­mung und der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung.

Herr Dr. Oldenburg ist der Geldwäschebeauftragte der Sozietät.

Herr Dr. Oldenburg war über viele Jahre hinweg Mitglied des für das Management der Kanzlei zuständigen Geschäftsführenden Ausschusses.

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Dr. Harro Wilde

Notar a. D. und Rechtsanwalt

geb. 1950; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Bonn; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen (Lehr­stuhl Prof. Dr. Rot­hoeft); Rechts­an­walt seit 1977; No­tar von 2000 bis Ende Februar 2020. Ver­öf­fent­li­chun­gen auf den Ge­bie­ten des Wett­be­werbs­rechts, des in­ter­na­tio­na­len Pri­vat­rechts und des Im­mo­bi­li­en­rechts. Mit­glied der Ver­ei­ni­gung für ge­werb­li­chen Rechts­schutz und Ur­he­ber­recht.

Herr Dr. Har­ro Wil­de berät in- und aus­län­di­sche Man­dan­ten in al­len Fra­gen des ge­werb­li­chen Rechts­schut­zes. Re­gel­mä­ßi­ge The­men sind da­bei un­ter an­de­rem die An­mel­dung und Ver­tei­di­gung von Mar­ken auf na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne so­wie das EDV-Recht. In ei­nem wei­te­ren Schwer­punkt be­treut Dr. Har­ro Wil­de Un­ter­neh­men um­fas­send in kom­ple­xen wett­be­werbs- und kar­tell­recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen. Lang­jäh­ri­ge Ex­per­ti­se hat Dr. Har­ro Wil­de hier so­wohl bei der Prü­fung und An­mel­dung von Zu­sam­men­schluss­vor­ha­ben bei den na­tio­na­len und eu­ro­päi­schen Be­hör­den als auch bei der Be­hand­lung ver­ti­ka­ler Ver­triebs­ver­ein­ba­run­gen und an­de­rer po­ten­zi­ell wett­be­werbs­be­schrän­ken­der Maß­nah­men er­wor­ben. Er be­rät zu sol­chen The­men im Zu­sam­men­hang mit Un­ter­neh­mens­trans­ak­tio­nen so­wie im Rah­men von Ein­zel­man­da­ten.

Das Amt von Herr Dr. Wilde als Notar endete am 29.02.2020. Zum Verwalter seines Notariats wurde Herr Dr. Jan Knöbl bestellt.

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Dr. Günther H. Raiser

Rechtsanwalt

Vizepräsident der Deutschen Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. sowie Landesregionalleiter Baden-Württemberg der Deutschen Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e.V. Zahlreiche Veröffentlichungen auf den Gebieten des Erb- und Familienrechts sowie des Allgemeinen Zivil- und des Gesellschaftsrechts.

Dr. Günther H. Raiser befasst sich maßgeblich mit der Beratung von Unternehmen und Unternehmern im gesamten zivilrechtlichen, insbesondere gesellschaftsrechtlichen und handelsrechtlichen Bereich. Des Weiteren verfügt er über langjährige Expertise bei der Gestaltung von erbrechtlichen Regelungen (Testamente, insbesondere Unternehmertestamente, Erbverträge, umfassende Nachfolgeregelungen und Übernahme von Testamentsvollstreckungen). Weitere Schwerpunkte bilden die Errichtung von Eheverträgen vor allem im unternehmerischen Bereich sowie die Vorbereitung von Scheidungen durch Konzipierung von Scheidungsfolgenvereinbarungen und die Vertretung in nationalen und internationalen Scheidungsverfahren.

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Dr. Gerhard Bollmann

Notar und Rechtsanwalt

geb. 1957; Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Ham­burg (Lehr­stuhl Prof. Dr. Zeu­ner); Rechts­an­walt seit 1987; No­tar seit 2002.

Im­mo­bi­li­en- und Ge­sell­schafts­recht sind seit über zwei Jahr­zehn­ten sei­ne an­ge­stamm­ten Ar­beits­be­rei­che. Ne­ben der fo­ren­si­schen Tä­tig­keit in die­sen Rechts­ge­bie­ten bil­det das No­ta­ri­at vor­nehm­lich in den ge­nann­ten Be­rei­chen den Ar­beits­schwer­punkt. Die Er­mög­li­chung kurz­fris­ti­ger Be­ur­kun­dun­gen ist Dr. Boll­mann eben­so ein An­lie­gen wie de­ren so­for­ti­ger Voll­zug. Be­ur­kun­dun­gen wer­den auch in eng­li­scher Spra­che durch­ge­führt.

Im Im­mo­bi­li­en­recht ent­wirft, be­ur­kun­det und voll­zieht Dr. Boll­mann Kauf­ver­trä­ge so­wohl für Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men und Ban­ken als auch für Pri­vat­per­so­nen. Auf­tei­lun­gen nach dem Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­setz ge­hö­ren eben­so zur täg­li­chen Ar­beit wie kom­ple­xe Fi­nan­zie­run­gen und Si­cher­hei­ten­be­stel­lun­gen.

Im Ge­sell­schafts­recht wer­den ne­ben Grün­dungs­be­ur­kun­dun­gen und den Be­ur­kun­dun­gen von Ge­sell­schafts­ver­samm­lun­gen auch be­deut­sa­me ge­sell­schafts­recht­li­che Um­struk­tu­rie­run­gen, wie Um­wand­lun­gen und Ver­schmel­zun­gen kom­pe­tent und er­fah­ren be­treut. Er­fah­rung ist auch der Ga­rant für die not­wen­di­ge Ru­he, Kom­pe­tenz und Ge­schwin­dig­keit bei der Be­ur­kun­dung von Trans­ak­tio­nen durch Dr. Boll­mann.

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Dr. Thomas R. Klötzel

Rechtsanwalt

geb. 1957; Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Genf; Rechts­an­walt seit 1986; 1987-1988 Lei­tung des Bü­ros Sin­ga­pur der So­zie­tät; ne­ben­be­ruf­li­che Tä­tig­keit als Lehr­be­auf­trag­ter für aus­län­di­sches Recht an der ESB Eu­ropean School of Busi­ness der Hoch­schu­le Reut­lin­gen. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der Deutsch-Bri­ti­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deutsch-Sin­ga­pu­ri­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit und der Schweizerischen Ver­ei­ni­gung für Schieds­ge­richts­bar­keit.

Tä­tig­keits­schwer­punk­te von Herrn Dr. Klöt­zel sind das in­ter­na­tio­na­le Zi­vil­pro­zess­recht und die Han­dels­schieds­ge­richts­bar­keit als Schieds­rich­ter und Par­tei­ver­tre­ter. Wei­ter be­rät Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei ih­ren in­ter­na­tio­na­len Ak­ti­vi­tä­ten in Asi­en, ins­be­son­de­re In­di­en, Ma­lay­sia, Sin­ga­pur, Chi­na und Tai­wan. Da­zu ge­hö­ren die Er­rich­tung von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten, die Struk­tu­rie­rung und Ver­hand­lung von Joint Ven­ture-Ver­trä­gen so­wie da­mit in Zu­sam­men­hang ste­hen­den An­nex­ver­trä­gen wie bei­spiels­wei­se Li­zenz- und Ver­triebs­ver­trä­gen. Be­deut­sam ist auch sei­ne Pra­xis im na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Trans­ak­ti­ons­ge­schäft un­ter Ein­schluss von un­ter­neh­mens­be­zo­ge­nen Fi­nan­zie­rungs­in­stru­men­ten. Fer­ner ver­tritt Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei kom­ple­xen Streit­ver­fah­ren vor staat­li­chen Ge­rich­ten, ins­be­son­de­re in Pa­tent­streit­sa­chen.

Herr Dr. Klöt­zel re­fe­riert re­gel­mä­ßig bei Se­mi­nar­ver­an­stal­tun­gen, die Be­zug zu sei­nen Tä­tig­keits­ge­bie­ten ha­ben und ver­öf­fent­licht auf die­sen Ge­bie­ten.

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Dr. Dirk Plagemann

Rechtsanwalt

geb. 1953; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Bonn und Frei­burg/Br.; Re­fe­rent am Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht, Frei­burg; Rechts­an­walt seit 1983 zu­nächst in Stutt­gart und ab 1990 in Dres­den.

Schwer­punkt­mä­ßig tä­tig in der re­gio­na­len und über­re­gio­na­len Be­ra­tung mit­tel­stän­di­scher Un­ter­neh­men in ei­nem brei­ten Be­ra­tungs­spek­trum von der Grün­dung bis zur Nach­fol­ge und der Re­struk­tu­rie­rung. Häu­fi­ge Tä­tig­keit für Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men und für aus­län­di­sche Un­ter­neh­men so­wie deut­sche Un­ter­neh­men mit Aus­lands­in­ter­es­se mit dem re­gio­na­len Schwer­punkt Nord­ame­ri­ka.

Tä­tig­kei­ten im Be­reich der Wei­ter­bil­dung, Lehr­auf­trä­ge, Auf­sichts­rats- und Bei­rat­s­tä­tig­kei­ten.

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Dr. Franck Schmidt-Husson

Rechtsanwalt

geb. 1967 in Frankreich; Rechtsanwalt seit 2002; Studium an den Universitäten Freiburg i. Br., Bordeaux, Saarbrücken und München; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes; Dissertation auf dem Gebiet des Rundfunkverfassungsrechts. Mitglied im Deutschen Verein für Versicherungswissenschaft, in der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung sowie im Club d’Affaires Franco-Allemand du Bade-Wurtemberg.

Dr. Schmidt-Husson berät und vertritt deutsche und internationale Versicherer in allen deckungsrechtlichen Fragen und Streitigkeiten. Dazu zählen auch die jeweils zugrunde liegenden haftungs- und schadenrechtlichen Themen. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden financial-lines-Versicherungen, namentlich die D&O-Versicherung, die Vertrauensschadenversicherung sowie E&O- und Berufshaftpflichtversicherungen. Außerdem berät und vertritt Dr. Schmidt-Husson Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichts- und Beiräte in gesellschaftsrechtlichen Fragen und Streitigkeiten. Hierbei stehen die Themen Managerhaftung und Compliance (Anspruchsabwehr und Prävention) im Zentrum. Darüber hinaus widmet sich Dr. Schmidt-Husson dem deutsch-französischen Rechtsverkehr.

Nach Recherchen des „Handelsblatts“ zählt Dr. Schmidt-Husson auf dem Gebiet des Versicherungsrechts zu den besten Anwälten Deutschlands. Das Magazin „WirtschaftsWoche“ (Ausgabe v. 14.3.2011) rechnete ihn schon 2011 zu den namhaften D&O-Anwälten in Deutschland.

  • Was, um Himmels willen, ist eine „Kardinalpflicht“? – Zum Wissentlichkeitsausschluss in der D&O-Versicherung
  • in Usus atque Scientia, Festschrift für Roderich C. Thümmel, Berlin/Boston 2020
  • Delegation von Organpflichten
  • in Christoph E. Hauschka (Hrsg.), Corporate Compliance, Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen, München, 3. Aufl. 2016, § 6
  • Offene Handelsgesellschaft
  • in Martin Heidenhain / Burkhardt W. Meister (Hrsg.), Münchener Vertragshandbuch, Band 1 (Gesellschaftsrecht), München, 7. Aufl. 2011
  • Rundfunkfreiheit für die Deutsche Welle? Ein Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit eines Grundrechts zu bestimmen, zugleich ein Beitrag zur Dogmatik des Art. 19 Abs. 3 GG, Berlin 2006

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Was, um Himmels willen, ist eine „Kardinalpflicht“? – Zum Wissentlichkeitsausschluss in der D&O-Versicherung
  • in Usus atque Scientia, Festschrift für Roderich C. Thümmel, Berlin/Boston 2020
  • Delegation von Organpflichten
  • in Christoph E. Hauschka (Hrsg.), Corporate Compliance, Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen, München, 2. Aufl. 2010, § 7
  • Offene Handelsgesellschaft
  • in Martin Heidenhain / Burkhardt W. Meister (Hrsg.), Münchener Vertragshandbuch, Band 1 (Gesellschaftsrecht), München, 7. Aufl. 2011
  • Rundfunkfreiheit für die Deutsche Welle? Ein Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit eines Grundrechts zu bestimmen, zugleich ein Beitrag zur Dogmatik des Art. 19 Abs. 3 GG, Berlin 2006

SONSTIGES

  • Lebensnah und gerecht – Starre Rechtsmittelfristen können das Grundrecht auf rechtliches Gehör verletzen
  • FAZ Nr. 300 v. 27.12.2000, S. 14
  • Erinnern, transitiv – Anmerkungen zum Opec-Prozess
  • FAZ Nr. 13 v. 16.1.2001, S. 12

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Jens Haubold

Rechtsanwalt

geb. 1971; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kon­stanz, Genf und Hei­del­berg; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Pri­vat- und Wirt­schafts­recht der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg (Prof. Dr. Her­bert Kron­ke); Rechts­an­walt seit 2004; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zum eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Pri­vat- und Ver­fah­rens­recht, Bür­ger­li­chen Recht, in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­markt­recht und zum elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr; re­gel­mä­ßi­ge Vor­trags- und Lehr­tä­tig­keit un­ter an­de­rem an der Eu­ro­päi­schen Rechts­aka­de­mie (ERA). Herr Haubold ist Mit­glied des für das Kanz­lei­ma­nage­ment zu­stän­di­gen Ge­schäfts­füh­ren­den Aus­schus­ses.
Jens Hau­bold be­rät gro­ße und mitt­le­re Un­ter­neh­men um­fas­send in Fra­gen des Ge­sell­schafts- und Wirt­schafts­rechts. Er be­treut Un­ter­neh­mens­käu­fe und an­de­re Trans­ak­tio­nen eben­so wie kom­ple­xe ge­sell­schafts­recht­li­che Strei­tig­kei­ten, et­wa ak­ti­en­recht­li­che An­fech­tungs­kla­gen oder Ver­fah­ren der Or­gan­haf­tung. In die­sem Zu­sam­men­hang ist Herr Hau­bold auch für D&O-Ver­si­che­rer als Mo­ni­to­ring und Co­ver­a­ge Coun­sel tä­tig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Be­ra­tung so­wie der au­ßer­ge­richt­li­chen und ge­richt­li­chen Ver­tre­tung in in­ter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten.

  • CMR und europäisches Zivilverfahrensrecht – Klarstellungen zu internationaler Zuständigkeit und Rechtshängigkeit
  • IPRax 2006, S. 224 – 229
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 – 439
  • Europäische Insolvenzverordnung (EuInsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

FACHZEITSCHRIFTEN

  • PRIMA – Kollisionsregel mit materiell-rechtlichem Kern
  • RIW 2005, S. 656 – 661
  • Mitgliedstaatenbezug, Zuständigkeitserschleichung und Vermögensgerichtsstand im Internationalen Insolvenzrecht
  • IPRax 2003, S. 34 – 41
  • Electronic Promises: Contract Law Reform and E-Commerce in a Comparative Perspective
  • zusammen mit Jane K. Winn, European Law Review 2002, S. 567 – 588
  • Durch Vormerkung gesichertes Vorkaufsrecht des Alleinerben und Konfusion (zu BGH, 3.12.1999, V ZR 329/98)
  • zusammen mit Martin Gebauer, JZ 2000, S. 679 – 683
  • Europäisches Zivilverfahrensrecht und Ansprüche im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren -Zur Abgrenzung zwischen Europäischer Insolvenzverordnung und EuGVO, EuGVÜ und LugÜ
  • IPRax 2000, S. 375 – 384
  • Internationale Zuständigkeit nach CMR und EuGVÜ/LugÜ
  • IPRax 2000, S. 91 – 96

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Elektronischer Geschäftsverkehr (§§ 312e, 126a BGB, SigG, TDG)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 8
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 –439
  • Europäische Insolvenzverordnung (Eu-InsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

SONSTIGES

  • Rezension: Europäische Insolvenzverordnung. Kommentar (Henriette-Christine Duursma-Kepplinger/Dieter Duursma/Ernst Chalupsky)
  • Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung (NZI) 2004, S. 619
  • Tagung zur Europäischen Insolvenzverordnung an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier
  • EuZW 2004, S. 230
  • Anmerkung zu BGH, 27.5.2003, IX ZR 203/02
  • Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2003, S. 703 – 704
  • Juristisches Englisch im Wettbewerb: Ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
  • zusammen mit Christoph Benicke / Stefan Th. Huber, in Udo O.H. Jung / Angelina Kolesnikova (Hrsg.), Fachsprachen und Hochschule: Forschung – Didaktik – Methodik, Frankfurt/Main 2003, S. 217 – 228
  • Pubblicità degli atti societari (Länderbericht Deutschland)
  • in Gian Franco Campobasso (Hrsg.), Armonie e disarmonie nel diritto comunitario delle società di capitali, Milano 2003, S. 231 – 277
  • Binnenmarkt-IPR und elektronischer Geschäftsverkehr
  • in Rupert Scholz (Hrsg.), Europa der Bürger? -Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung -Zwischenbilanz und Perspektiven; Kongress der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung 2002, S. 97 – 104
  • Doing E-business in the EU -The Non-Member State Perspective: A Snapshot on Private International Law Issues in Electronic Commerce
  • in The Permanent Court of Arbitration (Hrsg.), Peace Palace Papers, Strengthening Relations with Arab and Islamic Countries through International Law, 2002, S. 109 – 147
  • Rezension: Bürgerliches Gesetzbuch, Handkommentar (Heinrich Dörner/Ina Ebert/Jörn Eckert/Thomas Hoeren/Rainer Kemper/Ingo Saenger/Hans Schulte-Nölke/Reiner Schulze/Ansgar Staudinger)
  • Juristische Ausbildung (JURA) 2002, S. 576
  • Rezension: Directives: Guide to European Union Law on E-Commerce. Commentary on the Directives on Distance Selling, Electronic Signatures, Electronic Commerce, Copyright in the Information Society and Data Protection (Arno R. Lodder/Henrik W. K. Kaspersen
  • European Law Review 2002, S. 781 – 782

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Dr. Anastasia Burkhardt

Rechtsanwältin

Geboren 1977, Studium an den Universitäten Göttingen und Paris II, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Promotion im GmbH-Recht, Rechtsanwältin seit 2008, Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V.

Frau Dr. Burkhardt ist Ansprechpartnerin in- und ausländischer Unternehmen, insbesondere im Bereich der Automobilzuliefererindustrie. Sie berät diese umfassend von der Vertragsgestaltung über versicherungsrechtliche Fragestellungen bis hin zu Fragen der Restrukturierung und Geschäftsleiterhaftung. Frau Dr. Burkhardt übernimmt Vertragsverhandlungen mit Kunden und Lieferanten und führt im Streitfall gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen.

Aufgrund ihrer gesellschaftsrechtlichen Expertise hat Frau Dr. Burkhardt bereits zahlreiche Unternehmenskäufe sowie -umstrukturierungen betreut. Frau Dr. Burkhardt übernimmt hierbei die Vorbereitung der Transaktion, die vertragliche Umsetzung, aber auch die Koordination mit anderen Fachbereichen der Kanzlei. Bei grenzüberschreitenden Transaktionen arbeitet Frau Dr. Burkhardt eng mit langjährig bekannten Partnerkanzleien im Ausland zusammen.

Frau Dr. Burkhardt ist Mitglied des Russian Desk der Kanzlei, das russischsprachige Mandanten sowie deutschsprachige Mandanten im Hinblick auf russlandbezogene Fragestellungen berät.

 

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Zlata Sheve, LL.M.

Russische Rechtsanwältin

geb. 1979; Studium der Rechtswissenschaften in Russland, LL.M.-Studium an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, Promotion in Philosophie in Russland. Ab 2007 war Frau Sheve in unserem Büro Singapur tätig. In den Jahren 2009 und 2010 verstärkte sie unser Büro in Stuttgart. Seit 2011 ist Frau Sheve als Rechtsanwältin in Russland zugelassen und seitdem in Singapur als Registered Foreign Lawyer tätig.

Frau Sheve berät vorwiegend russische Unternehmensmandanten bei deren Investments in Singapur, anderen ASEAN-Staaten und Deutschland und bei der grenzüberschreitenden Gestaltung der gesellschafts-, arbeits- und vertriebsrechtlichen Strukturen. Als Mitglied des Russian Desk der Kanzlei begleitet Sie ebenso internationale Mandanten bei deren Projekten in Russland, der Ukraine, Kasachstan und anderen GUS-Staaten.

Frau Sheve ist Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V. und Gründungsmitglied und Vorstand des „Russian Club“ in Singapur.

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Dr. Jörg Henzler

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Heidelberg und Lausanne; Promotion auf dem Gebiet des GmbH-Rechts; von Mai 2007 bis Dezember 2009 zunächst Staatsanwalt und später Richter im höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg; Rechtsanwalt seit 2010.

Dr. Jörg Henzler ist vorwiegend in den Bereichen GmbH- und Aktienrecht sowie Versicherungsrecht tätig. Er berät umfassend im Gesellschaftsrecht, wie etwa bei der Gestaltung von Gesellschaftsverträgen, bei Umstrukturierungen oder in komplexen gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit stellt die Beratung von nationalen und internationalen Versicherern in allen mit der D&O-Versicherung zusammenhängenden Fragen des Versicherungs-, Haftungs- und Schadensrechts dar.

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Robert Vieweger, MBL

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an der Universität zu Köln, Rechtsanwalt seit 2006.

Vor seinem Eintritt bei TSP war Herr Vieweger als Rechtsanwalt in Düsseldorf und Tokio tätig und hat deutsche und ausländische Mandanten schwerpunktmäßig im Gesellschafts- und Handelsrecht, bei M&A-Transaktionen, Restrukturierungen und im internationalen Vertragsrecht beraten. Daneben verfügt Herr Vieweger über besondere Expertise im Immobilien- und Insolvenzrecht.

Im Rahmen seiner dreijährigen Tätigkeit in Japan war Herr Vieweger als Registered Foreign Lawyer (Gaikokuho-Jimu-Bengoshi) bei der Tokyo Bar Association zugelassen und hat von Tokio aus vorwiegend Projekte deutscher Konzerne in Japan, v.a. Tochtergesellschaften, Zweigniederlassungen, Joint Ventures und lokale Vertriebsstrukturen rechtlich begleitet. Dazu gehörten auch Restrukturierungen und internationale Konzerninsolvenzverfahren mit Japan-Bezug.

Seit 2012 leitet Herr Vieweger unser Büro Singapur berät deutsche und ausländische Mandanten in diesen Tätigkeitsfeldern, in denen er auch forensisch tätig ist und internationale Gerichts- und Schiedsverfahren begleitet oder führt. Den Schwerpunkt seiner Beratungstätigkeit bildet die gesellschafts-, arbeits- und vertriebsrechtliche Strukturierung von vorwiegend deutschen Investments in Singapur. Daneben begleitet Herr Vieweger Projekte deutscher Investoren in Indonesien, Malaysia, den Philippinen und anderen ASEAN-Staaten und berät Unternehmen aus diesen Jurisdiktionen bei deren Investments in Deutschland.

Neben seiner deutschen Anwaltszulassung wird Herr Vieweger beim Attorney-General von Singapur als Registered Foreign Lawyer geführt. Er ist Mitglied der Law Society of Singapore und der Singapore Academy of Law.

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Dr. Amela Schön

Rechtsanwältin

geb. 1984; Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Universität Konstanz; Promotion an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich des Gesellschaftsrechts; als Rechtsanwältin zugelassen seit 2016.
Frau Dr. Schön berät große und mittelständische (Familien-)Unternehmen, D&O-Versicherer, Banken sowie internationale Kreditinstitute. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, im Bereich D&O-Versicherung, im Bankrecht sowie in der Prozessführung.

Frau Dr. Schön ist Lehrbeauftragte für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

Frau Dr. Schön ist Mitglied des Phi Delta Phi Richard von Weizsäcker Inn Tübingen sowie der Redaktion der juristischen Ausbildungszeitschrift JSE.

  • Anmerkung zur BGH-Entscheidung, Urteil vom 25.04.2019, Az. I ZR 93/17 – zur Frage, ob auch eine Meinungsäußerung über eine Rechtslage als Täuschung im Sinne von § 5 UWG geeignet ist
  • BB 2019, S. 2193 f.
  • AGB-Kontrolle der Bausparbedingungen, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 2.8.2018 – 2 U 188/17
  • BKR 2019, S. 82 ff.
  • Widerruf von Kfz-Finanzierungsdarlehen – der neue Diesel-Skandal-Widerrufsjoker?
  • BB 2018, S. 2115 ff.
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, S. 329 (gemeinsam mit Dr. Hervé Edelmann)
  • Keine Bestellung eines Notgeschäftsführers für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.09.2014, Az. II ZB 4/14
  • JSE 2015, S. 71 (gemeinsam mit Steffen Follner)
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.07. 2012, Az. VI ZR 341/10 – Außenhaftung des Organmitglieds einer GmbH oder AG bei Verletzung von Organpflichten
  • EWiR 2012, S. 597 (gemeinsam mit Prof. Dr. Walter G. Paefgen)