Category Archives: Schiedsverfahren

Unser Team

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Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze

Notar a. D. und Rechtsanwalt

geb. 1934; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Bonn, Frei­burg/Br., Genf und Lu­xem­burg; Rechts­an­walt seit 1962. Als Schieds­rich­ter (Al­lein­schieds­rich­ter, Vor­sit­zen­der und Bei­sit­zen­der) war Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schüt­ze be­reits in über 100 vor­nehm­lich in­ter­na­tio­na­len Ver­fah­ren vor ad-hoc und in­sti­tu­tio­nel­len Schieds­ge­rich­ten (ICC, DIS, in­ter­na­tio­na­ler Schieds­ge­richts­hof Wien und Re­gio­nal Cent­re for Ar­bi­tra­ti­on, Kua­la Lumpur) tä­tig, in zahl­lo­sen Fäl­len auch als Par­tei­ver­tre­ter in Schieds­ver­fah­ren. Seit 1983 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Zi­vil­pro­zess­recht. Mit­glied u. a. der Deut­schen Ge­sell­schaft für Völ­ker­recht und der Wis­sen­schaft­li­chen Ver­ei­ni­gung für In­ter­na­tio­na­les Zi­vil­pro­zess­recht. Zahl­lo­se Ver­öf­fent­li­chun­gen auf den Ge­bie­ten des in­ter­na­tio­na­len Zi­vil­pro­zess­rechts, Bank­rechts und der Schieds­ge­richts­bar­keit.

Am 20.10.2010 wur­de Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schüt­ze sei­tens der Aris­to­te­les Uni­ver­si­tät in Thes­sa­lo­ni­ki die Eh­ren­dok­tor­wür­de ver­lie­hen.

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Prof. Dr. Roderich C. Thümmel, LL.M. (Harvard)

Rechtsanwalt

Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Mün­chen so­wie an der Har­vard Law School (LL.M. ’84); Rechts­an­walt seit 1984, At­tor­ney at Law (New York) seit 1986. Seit 2003 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Wirt­schafts­recht und Schieds­ge­richts­bar­keit. Ho­no­rar­kon­sul der Re­pu­blik Is­land.

Mit­glied in Auf­sichts­rä­ten und Bei­rä­ten ver­schie­de­ner Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, teil­wei­se Vor­sit­zen­der der je­wei­li­gen Auf­sichts­or­ga­ne. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung, des Deut­schen Ju­ris­ten­tags, fer­ner der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit so­wie wei­te­rer Schieds­in­sti­tu­tio­nen. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Ak­ti­en­recht, zur Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce, zur Ma­na­ger- und Auf­sichts­rats­haf­tung, zum In­ter­na­tio­na­len Ver­trags- und Pro­zess­recht so­wie zur Schieds­ge­richts­bar­keit. Re­gel­mä­ßi­ge Vor­trä­ge und Se­mi­na­re zu vor­ge­nann­ten The­men, ins­be­son­de­re zu den Auf­ga­ben und Rech­ten von Auf­sichts­rä­ten. Mither­aus­ge­ber der Zeit­schrift „Der Auf­sichts­rat“.

Herr Prof. Dr. Thümmel befasst sich schwerpunktmäßig mit der Beratung von Unternehmen – insbesondere auch Familienunternehmen – und ihrer Organe bei gesellschaftsrechtlichen Themen sowie bei Fragen der Compliance und Haftungsvermeidung. Er vertritt regelmäßig Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte in Organhaftungsverfahren. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die Beratung und Vertretung von Versicherern, insbesondere D&O-Versicherern, als Monitoring oder Coverage Counsel.

Herr Prof. Dr. Thümmel ist vielfach als Schiedsrichter in nationalen und internationalen Schiedsverfahren (mehr als 100 Verfahren) tätig. Diese betreffen insbesondere Post M&A-Verfahren, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (insbesondere auch solche aus Joint Venture-Beziehungen), Themen des (internationalen) Vertriebsrechts, des Energierechts und anderer komplexer Vertragsstrukturen.

Herr Prof. Dr. Thümmel wurde von der Zeitschrift Wirtschaftswoche (29/2010) als einer der 25 besten Aktienrechtler Deutschlands ausgewählt. Auch das Handelsblatt empfiehlt Herrn Prof. Dr. Thümmel regelmäßig als Top-Wirtschaftsanwalt für Gesellschaftsrecht und Schiedsverfahren.

Publikationen

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Die Europäische Aktiengesellschaft (SE), Leitfaden für die Unternehmens- und Beratungspraxis
  • Verlag Recht und Wirtschaft, 2005
  • Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung
  • zusammen mit StB Dr. Andreas Söffing, Verlag Recht und Wirtschaft, 2003 (Hrsg.)

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Gewissensnöte im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Herausgeberkommentar, 10/2011
  • Aufsichtsratsvorsitzender als Chairman?
  • Der Aufsichtsrat, 04/2011, S. 49
  • Ad-hoc-Ausschüsse
  • Der Aufsichtsrat, 03/2011, S. 41
  • Corporate Governance Kodex für Familienunternehmen – Neufassung nimmt gegenläufige Interessen von Unternehmen und Inhaberfamilien in den Blick
  • BB 2010, Heft 40, I
  • Diskussionskultur im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2010, S. 02
  • Der Anwalt als Beirat im Familienunternehmen
  • BB, 2010 Heft 7, XV
  • Neue Haftungsrisiken für Vorstände und Aufsichtsräte aus § 57 Abs. 1 AktG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG in der Neufassung des MoMiG
  • zusammen mit Frau Dr. Anastasia Burkhardt,
    AG 2009, S. 885. ff.
  • Haftungsrisiken des Aufsichtsrats und Abwehrstrategien
  • Der Aufsichtsrat, 06/2009, S. 84 ff.
  • Haftungsfallen für den Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 02/2008, S. 02
  • Aktuelle Herausforderungen an die Aufsichtsratspraxis
  • Der Aufsichtsrat 06/2008, S. 82 ff.
  • Die Abweichung von der Entsprechenserklärung nach § 161 AktG
  • CCZ 4/2008, S. 141 ff.
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • ZHR 172 (2008), 115 ff.
  • Überwachen und gestalten – Aufsichtsräte stehen heute vor größeren Herausforderungen – haben aber auch mehr Einfluss
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2008, S. 02
  • Professionelle Aufsichtsräte braucht das Land
  • Der Aufsichtsrat 05/2007, S. 65
  • Rezension: BGH, Urteil vom 20.11.2006 – II ZR 279/05 – (Beratungsvertrag zwischen der Aktiengesellschaft und einer Gesellschaft, der ein Aufsichtsratsmitglied angehört)
  • BB 2007, 232
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • Der Aufsichtsrat 07/08 2006, S. 02
  • Beweisaufnahme im internationalen Schiedsverfahren: Fortsetzung des transatlantischen Justizkonflikts
  • AG 2006, S. 842 ff.
  • Das Sitzungsprotokoll des Aufsichtsrats – unscheinbar, aber wichtig
  • Der Aufsichtsrat 10/2005, S. 02
  • Die Europa-AG nimmt Fahrt auf
  • BB 2005, Heft 40, I
  • Aufsichtsratshaftung vor neuen Herausforderungen – Überwachungsfehler, unternehmerische Fehlentscheidungen, Organisationsmängel und andere Risikofelder
  • AG 2004, S. 83 ff.
  • Organhaftung nach dem Referentenentwurf des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) – Neue Risiken für Manager?
  • DB 2004, S. 471 ff.
  • Corporate Governance – auch für mittelständische Unternehmen aktuell
  • BB 2004, Heft 27, I
  • Aufsichtsratshaftung – Steigende Anforderungen, höhere Risiken
  • Der Aufsichtsrat 07-08/2004, S. 03 ff.
  • Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise des Unternehmens
  • BB 2002, S. 1105
  • Verhandlungsstrategien und vertragliche Regelungen zur Umsetzung von Realoptionen bei M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    M&A Mergers and Acquisitions Review 12/2002, S. 627 ff.
  • Gestiegene Haftungsrisiken bei Vorständen und Aufsichtsräten – Gesetzgeber und Rechtsprechung reagieren auf Diskussion um Corporate Governance –
  • StuB Rechtsrundschau 1/2001, S. 48 ff.
  • Haftung für geschönte Ad-hoc-Meldungen: Neues Risikofeld für Vorstände oder ergebnisorientierte Einzelfallrechtsprechung?
  • DB 2001, S. 2331
  • Rezension: Weitnauer (Hrsg.), Handbuch Venture Capital, Von der Innovation bis zum Börsengang
  • BB 2001, 631
  • Rezension: von Westphalen, Derivatgeschäfte, Risikomanagement und Aufsichtsratshaftung
  • PHi 2001, 70
  • Rezension: BGH, Urteil vom 29.05.2000 – II ZR 118/98 – (Änderung der BGH-Rechtsprechung zur Kapitalerhaltung: Erstattungsanspruch entfällt nicht bei Wiederherstellung des Gesellschaftskapitals)
  • BB 2000, 1483
  • Realoptionen zur Strukturierung von M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    FB 2000, S. 665
  • Haftungsrisiken von Vorständen und Aufsichtsräten bei der Abwehr von Übernahmeversuchen
  • DB 2000, S. 461
  • Rezension: Knapp, Die US-amerikanische Produkthaftung in der Praxis der deutschen Automobilindustrie
  • RabelsZ 2000, 390
  • Rezension: LG Bielefeld, Urteil vom 16.12.1999 – 15091/98 – (Haftung des Aufsichtsrates wegen Verletzung von Kontrollpflichten)
  • BB 1999, 2633
  • Aufsichtsräte in Unternehmen der öffentlichen Hand – professionell genug?
  • DB 1999, S. 1896
  • Rezension: BGH, Urteil vom 28.06.1999 – II ZR 272/98 – (Finanzplankredit als Kategorie des Eigenkapitalersatzrechts?)
  • BB 1999, 1674
  • Aufsichtsräte in der Pflicht? – Die Aufsichtsratshaftung gewinnt Konturen
  • DB 1999, S. 885
  • Rezension: BGH, Urteil vom 09.02.1998 – II ZR 278/96 – (materielle Beschlusskontrolle bei der Kapitalherabsetzung)
  • BB 1998, 911
  • German Product Liability Law
  • IntBusLawyer 1998, 57
  • Rezension: Lionnet, Handbuch der internationalen und nationalen Schiedsgerichtsbarkeit
  • NJW 1998, 217
  • Managerhaftung in Deutschland – ein noch überschaubares Risiko?
  • PHi 1998, 29
  • Zu den Pflichten des Aufsichtsrats bei der Verfolgung von Haftungsansprüchen gegenüber dem Vorstand der AG
  • DB 1997, 1117
  • Rezension: KG, Beschluss vom 11.02.1997 – 1 W 3412/96 – (Anerkennung der Rechtsfähigkeit einer ausländischen juristischen Person)
  • DZWir 1997, 332
  • Manager- und Aufsichtsratshaftung nach dem Referentenentwurf zur Änderung des AktG und des HGB
  • DB 1997, 261
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Schiedsverfahren nach dem Entwurf zum Schiedsverfahrens-Neuregelungsgesetz
  • DZWir 1997, 133
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Auslandsrechtsverkehr
  • NJW 1996, 1930
  • Möglichkeiten und Grenzen der Kompetenzverlagerung auf Beiräte in der Personengesellschaft und in der GmbH
  • DB 1995, 2461
  • Haftungsrisiken der Vorstände, Geschäftsführer, Auf¬sichtsräte und Beiräte sowie deren Versicherbarkeit – Anmerkungen zu Directors‘ und Officers‘ Policen in Deutschland
  • zusammen mit Herrn Dr. Michael Sparberg,
    DB 1995, 1013
  • Rezension: OLG Hamm, Urteil vom 04.10.1993 – 8 U 123/93 – (Erneuter Lauf der Vollziehungsfrist des § 929 Abs. 2 ZPO)
  • EWiR 1994, 727
  • Der Arrestgrund der Auslandsvollstreckung im Fadenkreuz des Europäischen Rechts
  • EuZW 1994, 242
  • Rezension: Heidenberger, Deutsche Parteien vor amerikanischen Gerichten
  • JR 1990, 87
  • Grundlegende Regelungen und gegenwärtiger Stand des US-amerikanischen Antitrust-Rechts
  • RIW 1989, 171
  • Handelsgesellschaften in der Republik Elfenbeinküste
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1989, Fach 7, Gruppe 3, S. 11
  • Neues zu den Punitive Damages in den USA
  • RIW 1988, 613
  • Zum Regress im US-amerikanischen Produkthaftpflichtprozess
  • RIW 1988, 359
  • Geschäftliche Betätigung von Ausländern in Tunesien
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1988, Fach 7, Gruppe 3, S. 35
  • Rezension: Steinberger, 200 Jahre amerikanische Bundesverfassung
  • JR 1988, 85
  • Rezension: Junker, Discovery im deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr
  • WM 1987, 1087
  • Zum Gerichtsstand bei der Vollstreckungsabwehrklage durch Streitgenossen
  • NJW 1986, 556
  • Internationales Wettbewerbsrecht in den USA
  • RIW 1986, 864
  • Die Leistungen der US-amerikanischen Social Security und Veterans Administration als Problem der Vorteilsausgleichung im deutschen Recht
  • VersR 1986, 415
  • Zur Anerkennung und Vollstreckung deutscher Urteile in North Carolina
  • IPRax 1986, 256
  • Die internationale Zuständigkeit in Ausländerehesachen nach Neubestimmung des Scheidungsstatuts durch den BGH
  • NJW 1985, 523
  • Zum Gerichtsstand im Arrestverfahren
  • NJW 1985, 472

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen
  • zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
    Richard-Boorberg-Verlag, 2. Aufl. 2009
  • Shareholder derivate suits im deutschen Aktienrecht? – Rechtsvergleichende Anmerkungen zu §§ 148, 149 AktG
  • in Europäisches Insolvenzrecht, Kollektiver Rechtsschutz, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht e.V., 2008, Bd. 18, Gieseking-Verlag
  • Managerhaftung vor Schiedsgerichten
  • in Festschrift für Geimer, 2002, S. 1331 ff.
  • Münchener Vertragshandbuch, Internationales Wirtschaftsrecht (Wirtschaftsrecht III), englischsprachige Vertragsmuster mit Kommentierungen zu Letter of Intent, Legal Opinion und Konsignationslagervertrag
  • C.H. Beck, 4. Aufl. 1997 (Bd. 3, 2. Halbband), 5. Aufl. 2002 (Bd. 4), 7. Aufl. 2012
  • Persönliche und dingliche Sicherungsrechte (USA)
  • in Assmann/Bungert (Hrsg.), Handbuch des US-amerikanischen Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, Bd. 1, 5. Kap., C.H. Beck 2001
  • Die Schiedsvereinbarung zwischen Formzwang und favor validitatis – Anmerkungen zu § 1031 ZPO
  • in Festschrift für Schütze, 1999, S. 935 ff.
  • Kommentierung der §§ 916 bis 945 ZPO – Arrest und Einstweilige Verfügung
  • in Wieczorek/Schütze, ZPO, 4. Aufl. 2014
  • Inlandsvermögen – Achillesferse des Arrestgrundes der Auslandsvollstreckung?
  • in Festschrift für Rothoeft, 1994, S. 97 ff.
  • Agency and Distribution Agreements in Germany
  • in Clasen, International Agency and Distribution Agreements 1991, p. Ger-1 – Ger-26 (Butterworth)
  • The Common Market Product Liability Directive in Germany
  • in Comparative Law Yearbook of International Business, 1990 (Vol. 12), 25
  • Conflict of Laws and Unfair Competition – Comparative Reflections on American and German Legal Concepts
  • in Campbell/Rohwer, Legal Aspects of International Business Transactions II, 1985, p. 115 – 186 (North-Holland)
  • Das internationale Privatrecht der nichtehelichen Kindschaft
  • Duncker & Humblot, 1983

SONSTIGES

  • Steigende Risiken angesichts neuer Herausforderungen
  • Finanzplatz, Nr. 3, Mai 2009, S. 13 ff.
  • Auf Nummer Sicher – D&O-Versicherung für Manager und Aufsichtsräte
  • Finance (Sonderbeilage 02/2006), S. 14/15
  • UMAG und KapMuG zur leichteren Durchsetzung von Anlegersprüchen
  • Börsen-Zeitung vom 10.11.2005
  • Scharfe Sache – Verschärfte Haftung für Vorstände
  • Finance (Sonderbeilage 02/2005), S. 12
  • Weniger Risiken für Aufsichtsräte durch Ausschüsse
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.05.2003, S. 19
  • Ausfälle vermeiden
  • Auslandskurier Nr. 11/2003, S. 44/45
  • Umfangreiche Verträge (zu US-Verträgen)
  • Auslandskurier Nr. 10/2002, S. 44/45
  • Gefahr zieht auf – Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise
  • Finance, 11/2002, S. 84/85
  • Mehr Unabhängigkeit für Aufsichtsräte
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.06.2002, S. 22
  • Haftungsklagen gegen Manager werden erleichtert
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.08.2001, S. 13
  • Das Amt des Aufsichtsrats verlangt Unabhängigkeit
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.04.2001, S. 30
  • Auch Aufsichtsräte dürfen Aktienoptionen bekommen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.01.2001, S. 29
  • Akquisition von Firmen (zu Unternehmenskäufen in England)
  • Auslandskurier Nr. 1/2001, S. 44/45
  • Vorsicht Übernahme! Managerhaftung bei der Abwehr feindlicher Übernahmeangebote
  • Finance Dezember 2000, S. 76
  • Spiele mit Unbekannten (zu Klagen vor US-Gerichten)
  • Auslandskurier Nr. 4/2000, S. 62
  • Manager haften für geschönte Ad-hoc-Meldungen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.10.2000, S. 29
  • Die Gerichte verschärfen die Haftung von Managern
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.07.2000
  • Abwehr von Übernahmeversuchen birgt Haftungsrisiken – Geplantes Übernahmegesetz soll Rechtssicherheit schaffen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 89 vom 14.04.2000, S. 23
  • Wahl des Schiedsrichters (zu Internationalen Schiedsgerichten)
  • Auslandskurier Nr. 1/2000, S. 60
  • Haftung „made in the USA“
  • Auslandskurier Nr. 6/1999, S. 66
  • Zukunftsmodell Stiftung?
  • Auslandskurier Nr. 4/1999, S 64
  • Gerichtsurteil ohne Wert
  • Auslandskurier Nr. 1/1999, S. 44
  • Klage in Palermo
  • Auslandskurier Nr. 4/1998, S. 55
  • Nie ohne Gerichtsstand
  • Auslandskurier Nr. 3/1998, S. 48
  • Vertragsgestaltung im Auslandsgeschäft: Vorausschau lohnt sich
  • Auslandskurier Nr. 1/1998, S. 54
  • UN-Kaufrecht und Streitschlichtung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 12/1998, S. 36
  • Rechtsgrundlagen der Beschaffung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 8/1998, S. 36
  • Managerhaftung: Sorgfalt schützt vor Überraschungen
  • Industrieanzeiger 21/1998, S. 22
  • Letter of Intent – Einstieg ins Auslandsgeschäft
  • Schweizer Außenwirtschaft Juli/August 1997, S. 15
  • La lettre d’intention – une façon de s’ouvrir les portes du commerce international
  • Commerce Extérieur Suisse, Juillet/Août 1997, p. 15
  • Erwerbsrecht im Ausland (zu Unternehmenskäufen über die Grenze)
  • Auslandskurier Nr. 1/1997, S. 46
  • Aufsichtsräte: Haftungsrecht in der Diskussion – Reformbemühungen bisher nicht sehr weit gediehen
  • Handelsblatt Nr. 64/1997, S. 20
  • Aufsichtsräte – Jetzt stärker in der Pflicht
  • Auslandskurier Nr. 4/1997, S. 64
  • Konsignationslager im Ausland
  • Auslandskurier Nr. 10/1996, S. 28
  • Letter of Intent als Einstieg
  • Auslandskurier Nr. 9/1996, S. 34
  • Beiräte für Familienunternehmen zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
  • Wirtschaft Regional Nr. 9, 10, 11 und 12/1995
  • Managerhaftung
  • Auslandskurier Nr. 12/1995, S. 36
  • Arrest bei Akkreditiven
  • Auslandskurier Nr. 11/1995, S. 40
  • Blick über den Tellerrand – Beiräte in Exportunternehmen: Türöffner und Wegweiser im Auslandsmarketing
  • Auslandskurier Nr. 6/1995, S. 50
  • Vorteil Schiedsgericht – Private Gerichte zur Streitbeilegung im internationalen Handelsverkehr haben sich bewährt
  • Auslandskurier Nr. 5/1995, S. 36
  • Urheberschutz in China zusammen mit Wei Zhi,
  • Auslandskurier Nr. 4/1995, S. 38
  • Recht abstruse Fälle – Die Risiken der Produkthaftung in den USA sind für exportierende mittelständische Betriebe eine erhebliche Belastung
  • Auslandskurier Nr. 2/1995, S. 50
  • Beiräte für Unternehmen werden immer beliebter – Gremium soll mittelständische Firmen von eigener Familie unabhängiger machen
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 12/1995, S. 10
  • Abschreiben oder Eintreiben – Die Realisierung überfälliger Forderungen im Ausland ist mühsam, aber nicht aussichtslos
  • Auslandskurier, Nr. 1/1995, S. 37
  • Treuhänder kommen Investoren entgegen – Unternehmenskäufe im Osten gehen leichter über die Bühne
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 61/1991, S. 13
  • Wie mache ich mich selbständig und gründe ein Unternehmen?
  • Sächsische Zeitung vom 14.08.1990
  • Vertrieb über Handelsvertreter und Vertragshändler
  • Sächsische Zeitung vom 07.08.1990, S. 4
  • Betriebliche Mitbestimmung und Betriebsverfassung
  • Sächsische Zeitung vom 04./05.08.1990, S. 4
  • Was muss man über den Verbraucherschutz wissen?
  • Sächsische Zeitung vom 23.07.1990, S. 4
  • Das Kündigungsschutzrecht
  • Sächsische Zeitung vom 07./08.07.1990, S. 4
  • Law Changes Aim at Easing Path for Business
  • The German Tribune, 08.07.1990, Nr. 1426, S. 6
  • Der rechtliche Überbau der DDR wird neu gestaltet – die bundesdeutsche Justitia stellt sich als Vorbild zur Verfügung
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 123/1990, S. 10

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Dr. Thomas R. Klötzel

Rechtsanwalt

geb. 1957; Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Genf; Rechts­an­walt seit 1986; 1987-1988 Lei­tung des Bü­ros Sin­ga­pur der So­zie­tät; ne­ben­be­ruf­li­che Tä­tig­keit als Lehr­be­auf­trag­ter für aus­län­di­sches Recht an der ESB Eu­ropean School of Busi­ness der Hoch­schu­le Reut­lin­gen. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der Deutsch-Bri­ti­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deutsch-Sin­ga­pu­ri­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit und der Schweizerischen Ver­ei­ni­gung für Schieds­ge­richts­bar­keit.

Tä­tig­keits­schwer­punk­te von Herrn Dr. Klöt­zel sind das in­ter­na­tio­na­le Zi­vil­pro­zess­recht und die Han­dels­schieds­ge­richts­bar­keit als Schieds­rich­ter und Par­tei­ver­tre­ter. Wei­ter be­rät Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei ih­ren in­ter­na­tio­na­len Ak­ti­vi­tä­ten in Asi­en, ins­be­son­de­re In­di­en, Ma­lay­sia, Sin­ga­pur, Chi­na und Tai­wan. Da­zu ge­hö­ren die Er­rich­tung von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten, die Struk­tu­rie­rung und Ver­hand­lung von Joint Ven­ture-Ver­trä­gen so­wie da­mit in Zu­sam­men­hang ste­hen­den An­nex­ver­trä­gen wie bei­spiels­wei­se Li­zenz- und Ver­triebs­ver­trä­gen. Be­deut­sam ist auch sei­ne Pra­xis im na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Trans­ak­ti­ons­ge­schäft un­ter Ein­schluss von un­ter­neh­mens­be­zo­ge­nen Fi­nan­zie­rungs­in­stru­men­ten. Fer­ner ver­tritt Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei kom­ple­xen Streit­ver­fah­ren vor staat­li­chen Ge­rich­ten, ins­be­son­de­re in Pa­tent­streit­sa­chen.

Herr Dr. Klöt­zel re­fe­riert re­gel­mä­ßig bei Se­mi­nar­ver­an­stal­tun­gen, die Be­zug zu sei­nen Tä­tig­keits­ge­bie­ten ha­ben und ver­öf­fent­licht auf die­sen Ge­bie­ten.

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Dr. Martin Asal

Rechtsanwalt

geb. 1964; Studium an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und München; Promotion durch die juristische Fakultät der Universität München (Prof. Dr. Peter Badura, Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio); seit 1996 Rechtsanwalt in Stuttgart, seit 2014 zugleich Lehrbeauftragter an der RWTH Aachen University, Institut für Städtebau und Stadtverkehr.
Herr Dr. Asal ist – als Berater und Prozessbevollmächtigter – auf dem Gebiet des Bau- und Immobilienrechts tätig.
Die Beratung bei der Vergabe und Realisierung von Projekten bildet den Kern der Tätigkeit Herrn Dr. Asals. Zu seinen Mandanten zählen gleichermaßen renommierte Projektentwicklungs- und Bauträgerunternehmen, private Investoren und Industrieunternehmen wie auch Länder, Kommunen und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die von Herrn Dr. Asal beratenen Projekte sind ihrer Art und Größe nach vielgestaltig. Seine Beratungspraxis umfasst Großprojekte, wie Bahnhöfe und Bahnstrecken, Einkaufszentren und Stadtquartiersentwicklungen, insbesondere im Rahmen von städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen, oder Industrieanlagen, aber auch kleinere Projekte, die mit Blick auf die anwaltliche Beratung häufig nicht weniger anspruchsvoll sind, so beispielsweise Baulanderschließungen, Betriebsansiedlungen und -verlagerungen, Restrukturierungen von Immobilien durch Entmietung, Um- oder Neubau und Neuvermietung oder An- und Verkäufe von Immobilien. Die steuerrechtlichen Aspekte von Immobilientransaktionen bearbeitet Herr Dr. Asal in Zusammenarbeit mit Kollegen, häufig und gerne auch mit den Steuerberatern seiner Mandanten.
Ein weiterer Schwerpunk der Tätigkeit Herrn Dr. Asals liegt im öffentlichen Bau- und Planungsrecht, was auch Umlegungs-, Sanierungs- und Enteignungsverfahren sowie die Landes- und Regionalplanung umfasst.

Unser Team

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Jens Haubold

Rechtsanwalt

geb. 1971; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kon­stanz, Genf und Hei­del­berg; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Pri­vat- und Wirt­schafts­recht der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg (Prof. Dr. Her­bert Kron­ke); Rechts­an­walt seit 2004; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zum eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Pri­vat- und Ver­fah­rens­recht, Bür­ger­li­chen Recht, in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­markt­recht und zum elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr; re­gel­mä­ßi­ge Vor­trags- und Lehr­tä­tig­keit un­ter an­de­rem an der Eu­ro­päi­schen Rechts­aka­de­mie (ERA). Herr Haubold ist Mit­glied des für das Kanz­lei­ma­nage­ment zu­stän­di­gen Ge­schäfts­füh­ren­den Aus­schus­ses.
Jens Hau­bold be­rät gro­ße und mitt­le­re Un­ter­neh­men um­fas­send in Fra­gen des Ge­sell­schafts- und Wirt­schafts­rechts. Er be­treut Un­ter­neh­mens­käu­fe und an­de­re Trans­ak­tio­nen eben­so wie kom­ple­xe ge­sell­schafts­recht­li­che Strei­tig­kei­ten, et­wa ak­ti­en­recht­li­che An­fech­tungs­kla­gen oder Ver­fah­ren der Or­gan­haf­tung. In die­sem Zu­sam­men­hang ist Herr Hau­bold auch für D&O-Ver­si­che­rer als Mo­ni­to­ring und Co­ver­a­ge Coun­sel tä­tig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Be­ra­tung so­wie der au­ßer­ge­richt­li­chen und ge­richt­li­chen Ver­tre­tung in in­ter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten.

  • CMR und europäisches Zivilverfahrensrecht – Klarstellungen zu internationaler Zuständigkeit und Rechtshängigkeit
  • IPRax 2006, S. 224 – 229
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 – 439
  • Europäische Insolvenzverordnung (EuInsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

FACHZEITSCHRIFTEN

  • PRIMA – Kollisionsregel mit materiell-rechtlichem Kern
  • RIW 2005, S. 656 – 661
  • Mitgliedstaatenbezug, Zuständigkeitserschleichung und Vermögensgerichtsstand im Internationalen Insolvenzrecht
  • IPRax 2003, S. 34 – 41
  • Electronic Promises: Contract Law Reform and E-Commerce in a Comparative Perspective
  • zusammen mit Jane K. Winn, European Law Review 2002, S. 567 – 588
  • Durch Vormerkung gesichertes Vorkaufsrecht des Alleinerben und Konfusion (zu BGH, 3.12.1999, V ZR 329/98)
  • zusammen mit Martin Gebauer, JZ 2000, S. 679 – 683
  • Europäisches Zivilverfahrensrecht und Ansprüche im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren -Zur Abgrenzung zwischen Europäischer Insolvenzverordnung und EuGVO, EuGVÜ und LugÜ
  • IPRax 2000, S. 375 – 384
  • Internationale Zuständigkeit nach CMR und EuGVÜ/LugÜ
  • IPRax 2000, S. 91 – 96

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Elektronischer Geschäftsverkehr (§§ 312e, 126a BGB, SigG, TDG)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 8
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 –439
  • Europäische Insolvenzverordnung (Eu-InsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

SONSTIGES

  • Rezension: Europäische Insolvenzverordnung. Kommentar (Henriette-Christine Duursma-Kepplinger/Dieter Duursma/Ernst Chalupsky)
  • Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung (NZI) 2004, S. 619
  • Tagung zur Europäischen Insolvenzverordnung an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier
  • EuZW 2004, S. 230
  • Anmerkung zu BGH, 27.5.2003, IX ZR 203/02
  • Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2003, S. 703 – 704
  • Juristisches Englisch im Wettbewerb: Ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
  • zusammen mit Christoph Benicke / Stefan Th. Huber, in Udo O.H. Jung / Angelina Kolesnikova (Hrsg.), Fachsprachen und Hochschule: Forschung – Didaktik – Methodik, Frankfurt/Main 2003, S. 217 – 228
  • Pubblicità degli atti societari (Länderbericht Deutschland)
  • in Gian Franco Campobasso (Hrsg.), Armonie e disarmonie nel diritto comunitario delle società di capitali, Milano 2003, S. 231 – 277
  • Binnenmarkt-IPR und elektronischer Geschäftsverkehr
  • in Rupert Scholz (Hrsg.), Europa der Bürger? -Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung -Zwischenbilanz und Perspektiven; Kongress der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung 2002, S. 97 – 104
  • Doing E-business in the EU -The Non-Member State Perspective: A Snapshot on Private International Law Issues in Electronic Commerce
  • in The Permanent Court of Arbitration (Hrsg.), Peace Palace Papers, Strengthening Relations with Arab and Islamic Countries through International Law, 2002, S. 109 – 147
  • Rezension: Bürgerliches Gesetzbuch, Handkommentar (Heinrich Dörner/Ina Ebert/Jörn Eckert/Thomas Hoeren/Rainer Kemper/Ingo Saenger/Hans Schulte-Nölke/Reiner Schulze/Ansgar Staudinger)
  • Juristische Ausbildung (JURA) 2002, S. 576
  • Rezension: Directives: Guide to European Union Law on E-Commerce. Commentary on the Directives on Distance Selling, Electronic Signatures, Electronic Commerce, Copyright in the Information Society and Data Protection (Arno R. Lodder/Henrik W. K. Kaspersen
  • European Law Review 2002, S. 781 – 782

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Robert Vieweger, MBL

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an der Universität zu Köln, Rechtsanwalt seit 2006.

Vor seinem Eintritt bei TSP war Herr Vieweger als Rechtsanwalt in Düsseldorf und Tokio tätig und hat deutsche und ausländische Mandanten schwerpunktmäßig im Gesellschafts- und Handelsrecht, bei M&A-Transaktionen, Restrukturierungen und im internationalen Vertragsrecht beraten. Daneben verfügt Herr Vieweger über besondere Expertise im Immobilien- und Insolvenzrecht.

Im Rahmen seiner dreijährigen Tätigkeit in Japan war Herr Vieweger als Registered Foreign Lawyer (Gaikokuho-Jimu-Bengoshi) bei der Tokyo Bar Association zugelassen und hat von Tokio aus vorwiegend Projekte deutscher Konzerne in Japan, v.a. Tochtergesellschaften, Zweigniederlassungen, Joint Ventures und lokale Vertriebsstrukturen rechtlich begleitet. Dazu gehörten auch Restrukturierungen und internationale Konzerninsolvenzverfahren mit Japan-Bezug.

Seit 2012 leitet Herr Vieweger unser Büro Singapur berät deutsche und ausländische Mandanten in diesen Tätigkeitsfeldern, in denen er auch forensisch tätig ist und internationale Gerichts- und Schiedsverfahren begleitet oder führt. Den Schwerpunkt seiner Beratungstätigkeit bildet die gesellschafts-, arbeits- und vertriebsrechtliche Strukturierung von vorwiegend deutschen Investments in Singapur. Daneben begleitet Herr Vieweger Projekte deutscher Investoren in Indonesien, Malaysia, den Philippinen und anderen ASEAN-Staaten und berät Unternehmen aus diesen Jurisdiktionen bei deren Investments in Deutschland.

Neben seiner deutschen Anwaltszulassung wird Herr Vieweger beim Attorney-General von Singapur als Registered Foreign Lawyer geführt. Er ist Mitglied der Law Society of Singapore und der Singapore Academy of Law.