Category Archives: Versicherung / Schaden / Haftung

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Prof. Dr. Roderich C. Thümmel, LL.M. (Harvard)

Rechtsanwalt

Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Mün­chen so­wie an der Har­vard Law School (LL.M. ’84); Rechts­an­walt seit 1984, At­tor­ney at Law (New York) seit 1986. Seit 2003 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Wirt­schafts­recht und Schieds­ge­richts­bar­keit. Ho­no­rar­kon­sul der Re­pu­blik Is­land.

Mit­glied in Auf­sichts­rä­ten und Bei­rä­ten ver­schie­de­ner Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, teil­wei­se Vor­sit­zen­der der je­wei­li­gen Auf­sichts­or­ga­ne. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung, des Deut­schen Ju­ris­ten­tags, fer­ner der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit so­wie wei­te­rer Schieds­in­sti­tu­tio­nen. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Ak­ti­en­recht, zur Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce, zur Ma­na­ger- und Auf­sichts­rats­haf­tung, zum In­ter­na­tio­na­len Ver­trags- und Pro­zess­recht so­wie zur Schieds­ge­richts­bar­keit. Re­gel­mä­ßi­ge Vor­trä­ge und Se­mi­na­re zu vor­ge­nann­ten The­men, ins­be­son­de­re zu den Auf­ga­ben und Rech­ten von Auf­sichts­rä­ten. Mither­aus­ge­ber der Zeit­schrift „Der Auf­sichts­rat“.

Herr Prof. Dr. Thümmel befasst sich schwerpunktmäßig mit der Beratung von Unternehmen – insbesondere auch Familienunternehmen – und ihrer Organe bei gesellschaftsrechtlichen Themen sowie bei Fragen der Compliance und Haftungsvermeidung. Er vertritt regelmäßig Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte in Organhaftungsverfahren. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die Beratung und Vertretung von Versicherern, insbesondere D&O-Versicherern, als Monitoring oder Coverage Counsel.

Herr Prof. Dr. Thümmel ist vielfach als Schiedsrichter in nationalen und internationalen Schiedsverfahren (mehr als 100 Verfahren) tätig. Diese betreffen insbesondere Post M&A-Verfahren, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (insbesondere auch solche aus Joint Venture-Beziehungen), Themen des (internationalen) Vertriebsrechts, des Energierechts und anderer komplexer Vertragsstrukturen.

Herr Prof. Dr. Thümmel wurde von der Zeitschrift Wirtschaftswoche (29/2010) als einer der 25 besten Aktienrechtler Deutschlands ausgewählt. Auch das Handelsblatt empfiehlt Herrn Prof. Dr. Thümmel regelmäßig als Top-Wirtschaftsanwalt für Gesellschaftsrecht und Schiedsverfahren.

Publikationen

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Die Europäische Aktiengesellschaft (SE), Leitfaden für die Unternehmens- und Beratungspraxis
  • Verlag Recht und Wirtschaft, 2005
  • Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung
  • zusammen mit StB Dr. Andreas Söffing, Verlag Recht und Wirtschaft, 2003 (Hrsg.)

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Gewissensnöte im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Herausgeberkommentar, 10/2011
  • Aufsichtsratsvorsitzender als Chairman?
  • Der Aufsichtsrat, 04/2011, S. 49
  • Ad-hoc-Ausschüsse
  • Der Aufsichtsrat, 03/2011, S. 41
  • Corporate Governance Kodex für Familienunternehmen – Neufassung nimmt gegenläufige Interessen von Unternehmen und Inhaberfamilien in den Blick
  • BB 2010, Heft 40, I
  • Diskussionskultur im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2010, S. 02
  • Der Anwalt als Beirat im Familienunternehmen
  • BB, 2010 Heft 7, XV
  • Neue Haftungsrisiken für Vorstände und Aufsichtsräte aus § 57 Abs. 1 AktG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG in der Neufassung des MoMiG
  • zusammen mit Frau Dr. Anastasia Burkhardt,
    AG 2009, S. 885. ff.
  • Haftungsrisiken des Aufsichtsrats und Abwehrstrategien
  • Der Aufsichtsrat, 06/2009, S. 84 ff.
  • Haftungsfallen für den Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 02/2008, S. 02
  • Aktuelle Herausforderungen an die Aufsichtsratspraxis
  • Der Aufsichtsrat 06/2008, S. 82 ff.
  • Die Abweichung von der Entsprechenserklärung nach § 161 AktG
  • CCZ 4/2008, S. 141 ff.
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • ZHR 172 (2008), 115 ff.
  • Überwachen und gestalten – Aufsichtsräte stehen heute vor größeren Herausforderungen – haben aber auch mehr Einfluss
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2008, S. 02
  • Professionelle Aufsichtsräte braucht das Land
  • Der Aufsichtsrat 05/2007, S. 65
  • Rezension: BGH, Urteil vom 20.11.2006 – II ZR 279/05 – (Beratungsvertrag zwischen der Aktiengesellschaft und einer Gesellschaft, der ein Aufsichtsratsmitglied angehört)
  • BB 2007, 232
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • Der Aufsichtsrat 07/08 2006, S. 02
  • Beweisaufnahme im internationalen Schiedsverfahren: Fortsetzung des transatlantischen Justizkonflikts
  • AG 2006, S. 842 ff.
  • Das Sitzungsprotokoll des Aufsichtsrats – unscheinbar, aber wichtig
  • Der Aufsichtsrat 10/2005, S. 02
  • Die Europa-AG nimmt Fahrt auf
  • BB 2005, Heft 40, I
  • Aufsichtsratshaftung vor neuen Herausforderungen – Überwachungsfehler, unternehmerische Fehlentscheidungen, Organisationsmängel und andere Risikofelder
  • AG 2004, S. 83 ff.
  • Organhaftung nach dem Referentenentwurf des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) – Neue Risiken für Manager?
  • DB 2004, S. 471 ff.
  • Corporate Governance – auch für mittelständische Unternehmen aktuell
  • BB 2004, Heft 27, I
  • Aufsichtsratshaftung – Steigende Anforderungen, höhere Risiken
  • Der Aufsichtsrat 07-08/2004, S. 03 ff.
  • Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise des Unternehmens
  • BB 2002, S. 1105
  • Verhandlungsstrategien und vertragliche Regelungen zur Umsetzung von Realoptionen bei M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    M&A Mergers and Acquisitions Review 12/2002, S. 627 ff.
  • Gestiegene Haftungsrisiken bei Vorständen und Aufsichtsräten – Gesetzgeber und Rechtsprechung reagieren auf Diskussion um Corporate Governance –
  • StuB Rechtsrundschau 1/2001, S. 48 ff.
  • Haftung für geschönte Ad-hoc-Meldungen: Neues Risikofeld für Vorstände oder ergebnisorientierte Einzelfallrechtsprechung?
  • DB 2001, S. 2331
  • Rezension: Weitnauer (Hrsg.), Handbuch Venture Capital, Von der Innovation bis zum Börsengang
  • BB 2001, 631
  • Rezension: von Westphalen, Derivatgeschäfte, Risikomanagement und Aufsichtsratshaftung
  • PHi 2001, 70
  • Rezension: BGH, Urteil vom 29.05.2000 – II ZR 118/98 – (Änderung der BGH-Rechtsprechung zur Kapitalerhaltung: Erstattungsanspruch entfällt nicht bei Wiederherstellung des Gesellschaftskapitals)
  • BB 2000, 1483
  • Realoptionen zur Strukturierung von M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    FB 2000, S. 665
  • Haftungsrisiken von Vorständen und Aufsichtsräten bei der Abwehr von Übernahmeversuchen
  • DB 2000, S. 461
  • Rezension: Knapp, Die US-amerikanische Produkthaftung in der Praxis der deutschen Automobilindustrie
  • RabelsZ 2000, 390
  • Rezension: LG Bielefeld, Urteil vom 16.12.1999 – 15091/98 – (Haftung des Aufsichtsrates wegen Verletzung von Kontrollpflichten)
  • BB 1999, 2633
  • Aufsichtsräte in Unternehmen der öffentlichen Hand – professionell genug?
  • DB 1999, S. 1896
  • Rezension: BGH, Urteil vom 28.06.1999 – II ZR 272/98 – (Finanzplankredit als Kategorie des Eigenkapitalersatzrechts?)
  • BB 1999, 1674
  • Aufsichtsräte in der Pflicht? – Die Aufsichtsratshaftung gewinnt Konturen
  • DB 1999, S. 885
  • Rezension: BGH, Urteil vom 09.02.1998 – II ZR 278/96 – (materielle Beschlusskontrolle bei der Kapitalherabsetzung)
  • BB 1998, 911
  • German Product Liability Law
  • IntBusLawyer 1998, 57
  • Rezension: Lionnet, Handbuch der internationalen und nationalen Schiedsgerichtsbarkeit
  • NJW 1998, 217
  • Managerhaftung in Deutschland – ein noch überschaubares Risiko?
  • PHi 1998, 29
  • Zu den Pflichten des Aufsichtsrats bei der Verfolgung von Haftungsansprüchen gegenüber dem Vorstand der AG
  • DB 1997, 1117
  • Rezension: KG, Beschluss vom 11.02.1997 – 1 W 3412/96 – (Anerkennung der Rechtsfähigkeit einer ausländischen juristischen Person)
  • DZWir 1997, 332
  • Manager- und Aufsichtsratshaftung nach dem Referentenentwurf zur Änderung des AktG und des HGB
  • DB 1997, 261
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Schiedsverfahren nach dem Entwurf zum Schiedsverfahrens-Neuregelungsgesetz
  • DZWir 1997, 133
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Auslandsrechtsverkehr
  • NJW 1996, 1930
  • Möglichkeiten und Grenzen der Kompetenzverlagerung auf Beiräte in der Personengesellschaft und in der GmbH
  • DB 1995, 2461
  • Haftungsrisiken der Vorstände, Geschäftsführer, Auf¬sichtsräte und Beiräte sowie deren Versicherbarkeit – Anmerkungen zu Directors‘ und Officers‘ Policen in Deutschland
  • zusammen mit Herrn Dr. Michael Sparberg,
    DB 1995, 1013
  • Rezension: OLG Hamm, Urteil vom 04.10.1993 – 8 U 123/93 – (Erneuter Lauf der Vollziehungsfrist des § 929 Abs. 2 ZPO)
  • EWiR 1994, 727
  • Der Arrestgrund der Auslandsvollstreckung im Fadenkreuz des Europäischen Rechts
  • EuZW 1994, 242
  • Rezension: Heidenberger, Deutsche Parteien vor amerikanischen Gerichten
  • JR 1990, 87
  • Grundlegende Regelungen und gegenwärtiger Stand des US-amerikanischen Antitrust-Rechts
  • RIW 1989, 171
  • Handelsgesellschaften in der Republik Elfenbeinküste
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1989, Fach 7, Gruppe 3, S. 11
  • Neues zu den Punitive Damages in den USA
  • RIW 1988, 613
  • Zum Regress im US-amerikanischen Produkthaftpflichtprozess
  • RIW 1988, 359
  • Geschäftliche Betätigung von Ausländern in Tunesien
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1988, Fach 7, Gruppe 3, S. 35
  • Rezension: Steinberger, 200 Jahre amerikanische Bundesverfassung
  • JR 1988, 85
  • Rezension: Junker, Discovery im deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr
  • WM 1987, 1087
  • Zum Gerichtsstand bei der Vollstreckungsabwehrklage durch Streitgenossen
  • NJW 1986, 556
  • Internationales Wettbewerbsrecht in den USA
  • RIW 1986, 864
  • Die Leistungen der US-amerikanischen Social Security und Veterans Administration als Problem der Vorteilsausgleichung im deutschen Recht
  • VersR 1986, 415
  • Zur Anerkennung und Vollstreckung deutscher Urteile in North Carolina
  • IPRax 1986, 256
  • Die internationale Zuständigkeit in Ausländerehesachen nach Neubestimmung des Scheidungsstatuts durch den BGH
  • NJW 1985, 523
  • Zum Gerichtsstand im Arrestverfahren
  • NJW 1985, 472

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen
  • zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
    Richard-Boorberg-Verlag, 2. Aufl. 2009
  • Shareholder derivate suits im deutschen Aktienrecht? – Rechtsvergleichende Anmerkungen zu §§ 148, 149 AktG
  • in Europäisches Insolvenzrecht, Kollektiver Rechtsschutz, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht e.V., 2008, Bd. 18, Gieseking-Verlag
  • Managerhaftung vor Schiedsgerichten
  • in Festschrift für Geimer, 2002, S. 1331 ff.
  • Münchener Vertragshandbuch, Internationales Wirtschaftsrecht (Wirtschaftsrecht III), englischsprachige Vertragsmuster mit Kommentierungen zu Letter of Intent, Legal Opinion und Konsignationslagervertrag
  • C.H. Beck, 4. Aufl. 1997 (Bd. 3, 2. Halbband), 5. Aufl. 2002 (Bd. 4), 7. Aufl. 2012
  • Persönliche und dingliche Sicherungsrechte (USA)
  • in Assmann/Bungert (Hrsg.), Handbuch des US-amerikanischen Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, Bd. 1, 5. Kap., C.H. Beck 2001
  • Die Schiedsvereinbarung zwischen Formzwang und favor validitatis – Anmerkungen zu § 1031 ZPO
  • in Festschrift für Schütze, 1999, S. 935 ff.
  • Kommentierung der §§ 916 bis 945 ZPO – Arrest und Einstweilige Verfügung
  • in Wieczorek/Schütze, ZPO, 4. Aufl. 2014
  • Inlandsvermögen – Achillesferse des Arrestgrundes der Auslandsvollstreckung?
  • in Festschrift für Rothoeft, 1994, S. 97 ff.
  • Agency and Distribution Agreements in Germany
  • in Clasen, International Agency and Distribution Agreements 1991, p. Ger-1 – Ger-26 (Butterworth)
  • The Common Market Product Liability Directive in Germany
  • in Comparative Law Yearbook of International Business, 1990 (Vol. 12), 25
  • Conflict of Laws and Unfair Competition – Comparative Reflections on American and German Legal Concepts
  • in Campbell/Rohwer, Legal Aspects of International Business Transactions II, 1985, p. 115 – 186 (North-Holland)
  • Das internationale Privatrecht der nichtehelichen Kindschaft
  • Duncker & Humblot, 1983

SONSTIGES

  • Steigende Risiken angesichts neuer Herausforderungen
  • Finanzplatz, Nr. 3, Mai 2009, S. 13 ff.
  • Auf Nummer Sicher – D&O-Versicherung für Manager und Aufsichtsräte
  • Finance (Sonderbeilage 02/2006), S. 14/15
  • UMAG und KapMuG zur leichteren Durchsetzung von Anlegersprüchen
  • Börsen-Zeitung vom 10.11.2005
  • Scharfe Sache – Verschärfte Haftung für Vorstände
  • Finance (Sonderbeilage 02/2005), S. 12
  • Weniger Risiken für Aufsichtsräte durch Ausschüsse
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.05.2003, S. 19
  • Ausfälle vermeiden
  • Auslandskurier Nr. 11/2003, S. 44/45
  • Umfangreiche Verträge (zu US-Verträgen)
  • Auslandskurier Nr. 10/2002, S. 44/45
  • Gefahr zieht auf – Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise
  • Finance, 11/2002, S. 84/85
  • Mehr Unabhängigkeit für Aufsichtsräte
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.06.2002, S. 22
  • Haftungsklagen gegen Manager werden erleichtert
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.08.2001, S. 13
  • Das Amt des Aufsichtsrats verlangt Unabhängigkeit
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.04.2001, S. 30
  • Auch Aufsichtsräte dürfen Aktienoptionen bekommen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.01.2001, S. 29
  • Akquisition von Firmen (zu Unternehmenskäufen in England)
  • Auslandskurier Nr. 1/2001, S. 44/45
  • Vorsicht Übernahme! Managerhaftung bei der Abwehr feindlicher Übernahmeangebote
  • Finance Dezember 2000, S. 76
  • Spiele mit Unbekannten (zu Klagen vor US-Gerichten)
  • Auslandskurier Nr. 4/2000, S. 62
  • Manager haften für geschönte Ad-hoc-Meldungen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.10.2000, S. 29
  • Die Gerichte verschärfen die Haftung von Managern
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.07.2000
  • Abwehr von Übernahmeversuchen birgt Haftungsrisiken – Geplantes Übernahmegesetz soll Rechtssicherheit schaffen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 89 vom 14.04.2000, S. 23
  • Wahl des Schiedsrichters (zu Internationalen Schiedsgerichten)
  • Auslandskurier Nr. 1/2000, S. 60
  • Haftung „made in the USA“
  • Auslandskurier Nr. 6/1999, S. 66
  • Zukunftsmodell Stiftung?
  • Auslandskurier Nr. 4/1999, S 64
  • Gerichtsurteil ohne Wert
  • Auslandskurier Nr. 1/1999, S. 44
  • Klage in Palermo
  • Auslandskurier Nr. 4/1998, S. 55
  • Nie ohne Gerichtsstand
  • Auslandskurier Nr. 3/1998, S. 48
  • Vertragsgestaltung im Auslandsgeschäft: Vorausschau lohnt sich
  • Auslandskurier Nr. 1/1998, S. 54
  • UN-Kaufrecht und Streitschlichtung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 12/1998, S. 36
  • Rechtsgrundlagen der Beschaffung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 8/1998, S. 36
  • Managerhaftung: Sorgfalt schützt vor Überraschungen
  • Industrieanzeiger 21/1998, S. 22
  • Letter of Intent – Einstieg ins Auslandsgeschäft
  • Schweizer Außenwirtschaft Juli/August 1997, S. 15
  • La lettre d’intention – une façon de s’ouvrir les portes du commerce international
  • Commerce Extérieur Suisse, Juillet/Août 1997, p. 15
  • Erwerbsrecht im Ausland (zu Unternehmenskäufen über die Grenze)
  • Auslandskurier Nr. 1/1997, S. 46
  • Aufsichtsräte: Haftungsrecht in der Diskussion – Reformbemühungen bisher nicht sehr weit gediehen
  • Handelsblatt Nr. 64/1997, S. 20
  • Aufsichtsräte – Jetzt stärker in der Pflicht
  • Auslandskurier Nr. 4/1997, S. 64
  • Konsignationslager im Ausland
  • Auslandskurier Nr. 10/1996, S. 28
  • Letter of Intent als Einstieg
  • Auslandskurier Nr. 9/1996, S. 34
  • Beiräte für Familienunternehmen zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
  • Wirtschaft Regional Nr. 9, 10, 11 und 12/1995
  • Managerhaftung
  • Auslandskurier Nr. 12/1995, S. 36
  • Arrest bei Akkreditiven
  • Auslandskurier Nr. 11/1995, S. 40
  • Blick über den Tellerrand – Beiräte in Exportunternehmen: Türöffner und Wegweiser im Auslandsmarketing
  • Auslandskurier Nr. 6/1995, S. 50
  • Vorteil Schiedsgericht – Private Gerichte zur Streitbeilegung im internationalen Handelsverkehr haben sich bewährt
  • Auslandskurier Nr. 5/1995, S. 36
  • Urheberschutz in China zusammen mit Wei Zhi,
  • Auslandskurier Nr. 4/1995, S. 38
  • Recht abstruse Fälle – Die Risiken der Produkthaftung in den USA sind für exportierende mittelständische Betriebe eine erhebliche Belastung
  • Auslandskurier Nr. 2/1995, S. 50
  • Beiräte für Unternehmen werden immer beliebter – Gremium soll mittelständische Firmen von eigener Familie unabhängiger machen
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 12/1995, S. 10
  • Abschreiben oder Eintreiben – Die Realisierung überfälliger Forderungen im Ausland ist mühsam, aber nicht aussichtslos
  • Auslandskurier, Nr. 1/1995, S. 37
  • Treuhänder kommen Investoren entgegen – Unternehmenskäufe im Osten gehen leichter über die Bühne
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 61/1991, S. 13
  • Wie mache ich mich selbständig und gründe ein Unternehmen?
  • Sächsische Zeitung vom 14.08.1990
  • Vertrieb über Handelsvertreter und Vertragshändler
  • Sächsische Zeitung vom 07.08.1990, S. 4
  • Betriebliche Mitbestimmung und Betriebsverfassung
  • Sächsische Zeitung vom 04./05.08.1990, S. 4
  • Was muss man über den Verbraucherschutz wissen?
  • Sächsische Zeitung vom 23.07.1990, S. 4
  • Das Kündigungsschutzrecht
  • Sächsische Zeitung vom 07./08.07.1990, S. 4
  • Law Changes Aim at Easing Path for Business
  • The German Tribune, 08.07.1990, Nr. 1426, S. 6
  • Der rechtliche Überbau der DDR wird neu gestaltet – die bundesdeutsche Justitia stellt sich als Vorbild zur Verfügung
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 123/1990, S. 10

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Dr. Franck Schmidt-Husson

Rechtsanwalt

geb. 1967 in Frankreich; Rechtsanwalt seit 2002; Studium an den Universitäten Freiburg i. Br., Bordeaux, Saarbrücken und München; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes; Dissertation auf dem Gebiet des Rundfunkverfassungsrechts. Mitglied im Deutschen Verein für Versicherungswissenschaft, in der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung sowie im Club d’Affaires Franco-Allemand du Bade-Wurtemberg.

Dr. Schmidt-Husson berät und vertritt deutsche und internationale Versicherer in allen deckungsrechtlichen Fragen und Streitigkeiten. Dazu zählen auch die jeweils zugrunde liegenden haftungs- und schadenrechtlichen Themen. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden financial-lines-Versicherungen, namentlich die D&O-Versicherung, die Vertrauensschadenversicherung sowie E&O- und Berufshaftpflichtversicherungen. Außerdem berät und vertritt Dr. Schmidt-Husson Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichts- und Beiräte in gesellschaftsrechtlichen Fragen und Streitigkeiten. Hierbei stehen die Themen Managerhaftung und Compliance (Anspruchsabwehr und Prävention) im Zentrum. Darüber hinaus widmet sich Dr. Schmidt-Husson dem deutsch-französischen Rechtsverkehr.

Nach Recherchen des „Handelsblatts“ zählt Dr. Schmidt-Husson auf dem Gebiet des Versicherungsrechts zu den besten Anwälten Deutschlands. Das Magazin „WirtschaftsWoche“ (Ausgabe v. 14.3.2011) rechnete ihn schon 2011 zu den namhaften D&O-Anwälten in Deutschland.

  • Was, um Himmels willen, ist eine „Kardinalpflicht“? – Zum Wissentlichkeitsausschluss in der D&O-Versicherung
  • in Usus atque Scientia, Festschrift für Roderich C. Thümmel, Berlin/Boston 2020
  • Delegation von Organpflichten
  • in Christoph E. Hauschka (Hrsg.), Corporate Compliance, Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen, München, 3. Aufl. 2016, § 6
  • Offene Handelsgesellschaft
  • in Martin Heidenhain / Burkhardt W. Meister (Hrsg.), Münchener Vertragshandbuch, Band 1 (Gesellschaftsrecht), München, 7. Aufl. 2011
  • Rundfunkfreiheit für die Deutsche Welle? Ein Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit eines Grundrechts zu bestimmen, zugleich ein Beitrag zur Dogmatik des Art. 19 Abs. 3 GG, Berlin 2006

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Was, um Himmels willen, ist eine „Kardinalpflicht“? – Zum Wissentlichkeitsausschluss in der D&O-Versicherung
  • in Usus atque Scientia, Festschrift für Roderich C. Thümmel, Berlin/Boston 2020
  • Delegation von Organpflichten
  • in Christoph E. Hauschka (Hrsg.), Corporate Compliance, Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen, München, 2. Aufl. 2010, § 7
  • Offene Handelsgesellschaft
  • in Martin Heidenhain / Burkhardt W. Meister (Hrsg.), Münchener Vertragshandbuch, Band 1 (Gesellschaftsrecht), München, 7. Aufl. 2011
  • Rundfunkfreiheit für die Deutsche Welle? Ein Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit eines Grundrechts zu bestimmen, zugleich ein Beitrag zur Dogmatik des Art. 19 Abs. 3 GG, Berlin 2006

SONSTIGES

  • Lebensnah und gerecht – Starre Rechtsmittelfristen können das Grundrecht auf rechtliches Gehör verletzen
  • FAZ Nr. 300 v. 27.12.2000, S. 14
  • Erinnern, transitiv – Anmerkungen zum Opec-Prozess
  • FAZ Nr. 13 v. 16.1.2001, S. 12

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Dr. Rainer Albert

Rechtsanwalt

geb. 1965; Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Würz­burg; Rechts­an­walt seit 1995.

Herr Dr. Al­bert ist seit vie­len Jah­ren für nam­haf­te Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men im Be­reich der Be­rufs­haf­tung und Ver­mö­gens­schä­den tä­tig. Zu den Man­dan­ten ge­hö­ren Rechts­an­wäl­te, No­ta­re, Steu­er­be­ra­ter, Ge­schäfts­füh­rer, Vor­stän­de und Auf­sichts­rä­te so­wie An­la­ge­ver­mitt­ler. Dar­über hin­aus be­treut Herr Dr. Al­bert markt­füh­ren­de Un­ter­neh­men im Be­reich des An­la­gen­baus, pri­va­ten Bau­rechts, so­wie re­gio­na­le En­er­gie­ver­sor­ger und Stadt­wer­ke.

Herr Dr. Al­bert hält re­gel­mä­ßig Vor­trä­ge, Se­mi­na­re so­wie In-Hou­se-Schu­lun­gen zu den von ihm be­treu­ten Rechts­ge­bie­ten.

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Jens Haubold

Rechtsanwalt

geb. 1971; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kon­stanz, Genf und Hei­del­berg; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Pri­vat- und Wirt­schafts­recht der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg (Prof. Dr. Her­bert Kron­ke); Rechts­an­walt seit 2004; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zum eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Pri­vat- und Ver­fah­rens­recht, Bür­ger­li­chen Recht, in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­markt­recht und zum elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr; re­gel­mä­ßi­ge Vor­trags- und Lehr­tä­tig­keit un­ter an­de­rem an der Eu­ro­päi­schen Rechts­aka­de­mie (ERA). Herr Haubold ist Mit­glied des für das Kanz­lei­ma­nage­ment zu­stän­di­gen Ge­schäfts­füh­ren­den Aus­schus­ses.
Jens Hau­bold be­rät gro­ße und mitt­le­re Un­ter­neh­men um­fas­send in Fra­gen des Ge­sell­schafts- und Wirt­schafts­rechts. Er be­treut Un­ter­neh­mens­käu­fe und an­de­re Trans­ak­tio­nen eben­so wie kom­ple­xe ge­sell­schafts­recht­li­che Strei­tig­kei­ten, et­wa ak­ti­en­recht­li­che An­fech­tungs­kla­gen oder Ver­fah­ren der Or­gan­haf­tung. In die­sem Zu­sam­men­hang ist Herr Hau­bold auch für D&O-Ver­si­che­rer als Mo­ni­to­ring und Co­ver­a­ge Coun­sel tä­tig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Be­ra­tung so­wie der au­ßer­ge­richt­li­chen und ge­richt­li­chen Ver­tre­tung in in­ter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten.

  • CMR und europäisches Zivilverfahrensrecht – Klarstellungen zu internationaler Zuständigkeit und Rechtshängigkeit
  • IPRax 2006, S. 224 – 229
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 – 439
  • Europäische Insolvenzverordnung (EuInsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

FACHZEITSCHRIFTEN

  • PRIMA – Kollisionsregel mit materiell-rechtlichem Kern
  • RIW 2005, S. 656 – 661
  • Mitgliedstaatenbezug, Zuständigkeitserschleichung und Vermögensgerichtsstand im Internationalen Insolvenzrecht
  • IPRax 2003, S. 34 – 41
  • Electronic Promises: Contract Law Reform and E-Commerce in a Comparative Perspective
  • zusammen mit Jane K. Winn, European Law Review 2002, S. 567 – 588
  • Durch Vormerkung gesichertes Vorkaufsrecht des Alleinerben und Konfusion (zu BGH, 3.12.1999, V ZR 329/98)
  • zusammen mit Martin Gebauer, JZ 2000, S. 679 – 683
  • Europäisches Zivilverfahrensrecht und Ansprüche im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren -Zur Abgrenzung zwischen Europäischer Insolvenzverordnung und EuGVO, EuGVÜ und LugÜ
  • IPRax 2000, S. 375 – 384
  • Internationale Zuständigkeit nach CMR und EuGVÜ/LugÜ
  • IPRax 2000, S. 91 – 96

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Elektronischer Geschäftsverkehr (§§ 312e, 126a BGB, SigG, TDG)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 8
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 –439
  • Europäische Insolvenzverordnung (Eu-InsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

SONSTIGES

  • Rezension: Europäische Insolvenzverordnung. Kommentar (Henriette-Christine Duursma-Kepplinger/Dieter Duursma/Ernst Chalupsky)
  • Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung (NZI) 2004, S. 619
  • Tagung zur Europäischen Insolvenzverordnung an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier
  • EuZW 2004, S. 230
  • Anmerkung zu BGH, 27.5.2003, IX ZR 203/02
  • Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2003, S. 703 – 704
  • Juristisches Englisch im Wettbewerb: Ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
  • zusammen mit Christoph Benicke / Stefan Th. Huber, in Udo O.H. Jung / Angelina Kolesnikova (Hrsg.), Fachsprachen und Hochschule: Forschung – Didaktik – Methodik, Frankfurt/Main 2003, S. 217 – 228
  • Pubblicità degli atti societari (Länderbericht Deutschland)
  • in Gian Franco Campobasso (Hrsg.), Armonie e disarmonie nel diritto comunitario delle società di capitali, Milano 2003, S. 231 – 277
  • Binnenmarkt-IPR und elektronischer Geschäftsverkehr
  • in Rupert Scholz (Hrsg.), Europa der Bürger? -Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung -Zwischenbilanz und Perspektiven; Kongress der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung 2002, S. 97 – 104
  • Doing E-business in the EU -The Non-Member State Perspective: A Snapshot on Private International Law Issues in Electronic Commerce
  • in The Permanent Court of Arbitration (Hrsg.), Peace Palace Papers, Strengthening Relations with Arab and Islamic Countries through International Law, 2002, S. 109 – 147
  • Rezension: Bürgerliches Gesetzbuch, Handkommentar (Heinrich Dörner/Ina Ebert/Jörn Eckert/Thomas Hoeren/Rainer Kemper/Ingo Saenger/Hans Schulte-Nölke/Reiner Schulze/Ansgar Staudinger)
  • Juristische Ausbildung (JURA) 2002, S. 576
  • Rezension: Directives: Guide to European Union Law on E-Commerce. Commentary on the Directives on Distance Selling, Electronic Signatures, Electronic Commerce, Copyright in the Information Society and Data Protection (Arno R. Lodder/Henrik W. K. Kaspersen
  • European Law Review 2002, S. 781 – 782

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Dr. Anastasia Burkhardt

Rechtsanwältin

Geboren 1977, Studium an den Universitäten Göttingen und Paris II, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Promotion im GmbH-Recht, Rechtsanwältin seit 2008, Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V.

Frau Dr. Burkhardt ist Ansprechpartnerin in- und ausländischer Unternehmen, insbesondere im Bereich der Automobilzuliefererindustrie. Sie berät diese umfassend von der Vertragsgestaltung über versicherungsrechtliche Fragestellungen bis hin zu Fragen der Restrukturierung und Geschäftsleiterhaftung. Frau Dr. Burkhardt übernimmt Vertragsverhandlungen mit Kunden und Lieferanten und führt im Streitfall gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen.

Aufgrund ihrer gesellschaftsrechtlichen Expertise hat Frau Dr. Burkhardt bereits zahlreiche Unternehmenskäufe sowie -umstrukturierungen betreut. Frau Dr. Burkhardt übernimmt hierbei die Vorbereitung der Transaktion, die vertragliche Umsetzung, aber auch die Koordination mit anderen Fachbereichen der Kanzlei. Bei grenzüberschreitenden Transaktionen arbeitet Frau Dr. Burkhardt eng mit langjährig bekannten Partnerkanzleien im Ausland zusammen.

Frau Dr. Burkhardt ist Mitglied des Russian Desk der Kanzlei, das russischsprachige Mandanten sowie deutschsprachige Mandanten im Hinblick auf russlandbezogene Fragestellungen berät.

 

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Dr. Jörg Henzler

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Heidelberg und Lausanne; Promotion auf dem Gebiet des GmbH-Rechts; von Mai 2007 bis Dezember 2009 zunächst Staatsanwalt und später Richter im höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg; Rechtsanwalt seit 2010.

Dr. Jörg Henzler ist vorwiegend in den Bereichen GmbH- und Aktienrecht sowie Versicherungsrecht tätig. Er berät umfassend im Gesellschaftsrecht, wie etwa bei der Gestaltung von Gesellschaftsverträgen, bei Umstrukturierungen oder in komplexen gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit stellt die Beratung von nationalen und internationalen Versicherern in allen mit der D&O-Versicherung zusammenhängenden Fragen des Versicherungs-, Haftungs- und Schadensrechts dar.

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Dr. Tilman Schultheiß

Rechtsanwalt

geb. 1986; Studium an der Universität Leipzig mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Reinhard Welter; seit 2012 Prüfer im universitären Teil der Ersten Juristischen Staatsprüfung der Universität Leipzig für den Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht. Promotion an der Universität Leipzig; als Rechtsanwalt zugelassen seit 2014.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Dr. Schultheiß liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Investmentrecht sowie im Versicherungsrecht. Herr Dr. Schultheiß ist seit 2015 Lehrbeauftragter an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Zeitschriften u. a. auf Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Investmentrechts sowie des Versicherungsrechts. Außerdem hält Herr Dr. Schultheiß auf seinen Tätigkeitsgebieten regelmäßig Fachvorträge und Seminare.

Herr Dr. Schultheiß wurde im Kanzleimonitor wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts ausgewiesen.

Publikationen

  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Herrn Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Schuldscheindarlehen und Aufsichtsrecht
  • ForderungsPraktiker 03-04/2021, 68 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 ff.

KOMMENTIERUNGEN

  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen
  • Kommentar Investmentgesetze, Band I (3. Aufl. Dezember 2014)
  • §§ 510-513 BGB, Gsell/Lorenz/u.a.
  • Beck’scher Online-Großkommentar (gemeinsam mit Prof. Dr. L. Haertlein)
  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 278, 279 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 34, 36 InvStG, KAGB Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentsteuerrecht, Band IV (4. Aufl., in Bearbeitung für 2019)
  • §§ 82, 83, 84 WpHG
  • Beck’scherOGK (gemeinsam mit Dr. Rafael Harnos; in Bearbeitung für 2021)
  • §§ 99, 100 WpHG
  • Beck’scherOGK (in Bearbeitung für 2021)

HANDBÜCHER

  • Rechtshandbuch Wohngemeinschaften
  • C.H. Beck, Hrsg. Staake/Bressensdorf; 2019);
  • Erfolgreicher Umgang mit Beschwerden in Banken und Sparkassen, Abschnitt Haftungsrisiken durch Beschwerden sowie Abwehrstrategien gegenüber Schadensersatzansprüchen
  • 2. Aufl. 2019 (gemeinsam mit Dr. Nicolai von Holst);
  • Praktikerhandbuch Stresstesting (Kapitel Rechtsrisiken)
  • 4. Aufl. 2019;
  • Handbuch Sanierungskredit
  • (in Bearbeitung für 2021).

MONOGRAPHIEN

  • Genussrecht und Anlegerschutz
  • Genussrechte im deutschen Kapitalmarktaufsichtsrecht, 1. Aufl. 2018

AUFSÄTZE

  • Schwerpunktbereichsklausur – Kapitalmarktrecht: Prospekthaftung – Falsches Vertrauen
  • JuS 2013, 48 ff.
  • Übungsklausur im Zivilrecht: Die neuen Leiden der Frau M
  • ZJS 2013, 67 ff.
  • Die Neuerungen im Hochfrequenzhandel
  • WM 2013, 596 ff.
  • Aktuelle Entwicklungen im Recht des Pfändungsschutzkontos – ein Rechtsprechungsbericht
  • ZBB 2013, 114 ff.
  • Grundfälle zum Erwerb nach den §§ 953 ff. BGB
  • JuS 2013, 679 ff.
  • Grundfälle zu Hypothek und Grundschuld (gemeinsam mit Sebastian Braun)
  • JuS 2013, 871 ff. (Teil I) und 973 ff. (Teil II)
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Der geplatzte Lebenstraum
  • JuS 2014, 143 ff.
  • Die Zwangsvollstreckung in das Kontokorrent am Beispiel des Girokontos
  • JuS 2014, 516 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Familie Heininger
  • ZJS 2013, 48 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Sicherungsgeschäfte
  • ZJS 2014, 287 ff.
  • Umfang der Beratungspflichten bei Immobilienfonds
  • VuR 2014, 300 ff.
  • Der Prozessvergleich – typische Klausurkonstellationen im Assessorexamen
  • JuS 2015, 318 ff.
  • Die Haftung von Bewerter und Verwahrstelle unter dem KAGB
  • WM 2015, 603 ff.
  • Die Dritthaftung von Wirtschaftsprüfern nach dem KAGB
  • BKR 2015, 133 ff.
  • Fortgeschrittenenklausur – Zivilrecht: Alles oder nichts
  • ZJS 2015, 58 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Anonymous
  • JuS 2015, 719 ff.
  • Das Verteilungsverfahren in der Vermögensschadenshaftpflichtversicherung
  • VersR 2016, 497 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Werkvertragsrecht und Kreditsicherungsrecht – Schwarzarbeit
  • JuS 2017, 142 ff.
  • Vertragliche Widerrufsrechte für Darlehensverträge außerhalb der §§ 491 ff. BGB
  • ZIP 2017, 362 ff.
  • Grundfälle zum Darlehensrecht
  • JuS 2017, 628 ff.
  • Bankseitige Kündigung von (langfristigen) Sparverträgen
  • ZIP 2017, 1793 ff.
  • Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen in der Kreditwürdigkeitsprüfung
  • ZBB 4/2018, 107 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch bei unwirksamen AGB
  • WM 2019, 9 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch in der Rechtsprechung – Praktische Auswirkungen auf die Bankenbranche bei der Vereinnahmung unzulässiger Entgelte
  • CRP 2019, 6 ff.
  • Verbraucherdarlehensverträge im Anwendungsbereich der Finanzdienstleistungs-Fenabsatz-RL
  • (BKR 2019, 173 ff.)
  • Vorstandshaftung in Kreditinstituten – typische Risiken
  • (CRP 2019, 64 ff.)
  • FinTech, BankPraktiker Spezial 2019
  • (gemeinsam mit Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer, Eduard Meier und Tobias Gronemann)
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Zur Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und zur Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen
  • JR 2020, 409 ff.
  • Aktuelle Fragen zur ergänzenden Vertragsauslegung
  • FCH-Beitrag 6/2020
  • Schuldscheindarlehen: Eine Auswahl zivilrechtlicher Probleme aus der Praxis
  • ForderungsPraktiker 11-12/2020
  • Folgenbeseitungsansprüche
  • (in Bearbeitung für ZIP 2020).

URTEILSANMERKUNGEN

  • Ad-hoc-Publizität bei zeitlich gestreckten Vorgängen, Anmerkung zu EuGH Urt. v. 28.6.2012 – C-19/11
  • BankPraktiker 9/2012
  • Haustürwiderrufsrichtlinie nicht auf Beitritt zu fondsgebundenem Versicherungsvertrag anwendbar, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 01.03.2012, Rs. C-166/11
  • VuR 2012, 450 ff.
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 06.09.2012, Rs. C-190/11
  • VuR 2013, 27 ff.
  • Anwendbarkeit des § 489 Absatz 4 Satz 1 BGB auf Namensschuldverschreibungen, insbesondere Sparkassenbriefe, Anmerkung zu OLG München, Urt. v. 21.11.2011, Az.: 19 U 3638/11
  • WuB I G 2. – 1.13
  • Unwirksamkeit von Entgeltklauseln für Pfändungsschutzkonten nach § 307 Absatz 2 Nr. 1 BGB, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 28.03.2012, Az.: 19 U 238/11
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.13
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO und analoge Anwendbarkeit der §§ 651a ff. BGB, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23.10.2012, Az.: X ZR 157/11
  • VuR 2013, 141 ff.
  • BGH: Maßstab der krassen finanziellen Überforderung des dem Hauptschuldner persönlich nahe stehenden Bürgen bei Höchstbetragsbürgschaften, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 19.02.2013, Az.: XI ZR 82/11
  • VuR 2013, 218-221
  • Einstweiliger Rechtsschutz für Eröffnung von Girokonto durch politische Partei bei Sparkasse, Anmerkung zu VG Arnsberg, Beschl. v. 05.04.2013, Az.: 12 L 139/13
  • WuB I B 5. – 1.13
  • AGB-rechtliche Überprüfbarkeit eines unmittelbar in einem Darlehensvertrag vereinbarten Bearbeitungsentgelts, Anmerkung zu AG Marienberg, Urt. vom 5. Februar 2013, Az.: 4 C 63/13
  • WuB I E 1. – 1.13
  • Kein Kausalzusammenhang zwischen Ausrichten der gewerblichen Tätigkeit auf Verbrauchermitgliedstaat und Vertragsschluss, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 17.10.2013, Az.: C 218/12
  • EuZW 2013, 943
  • AGB-rechtliche Unwirksamkeit eines Bearbeitungsentgelts in Verbraucherkreditverträgen, Anmerkung zu LG Berlin, Urt. v. 04.06.2013, Az.: 10 S 2/13
  • WuB IV C. § 307 11.13
  • Unzulässigkeit von erhöhten Entgelten für Pfändungsschutzkonten, Anmerkung zu LG Leipzig, Urt. v. 07.03.2014, Az.: 8 O 1980/13
  • WuB IV C. § 307 BGB 11.14 T.
  • Darlegungs- und Beweislast nach § 675w Abs. 1 BGB bei Behauptung einer fehlenden Autorisierung, Anmerkung zu LG Darmstadt, Urteil vom 18.09.2013, Az.: 7 S 182/12
  • WuB I D 5 a. – 1.14 T.
  • Auskunftsanspruch nach § 666 BGB aus Anlageberatungsvertrag (Vertriebsprovision), Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 25.06.2014, Az.: 19 U 206/13
  • WuB 2015, 75 ff.
  • Kündigungsrecht einer Bausparkasse nach §489 Abs.1 Nr.2 BGB, Anmerkung zu LG Mainz, Urt. v. 28.7.2014, Az.: 5 O 1/14
  • WuB 2015, 139 ff.
  • Rechtzeitigkeit der Leistung durch Gutschrift auf dem Empfängerkonto, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 09.04.2014, Az.: 7 U 177/13
  • WuB I D 1. – 4.14
  • Wirksamkeit einer AGB-Klausel für Vertretungsregelungen bei der GbR, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 05.05.2014, Az.: 9 U 96/12
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.15
  • Schadensersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters wegen grob fahrlässiger Verletzung der Bedingungen für das Online-Banking, Anmerkung zu LG Köln, Urt. v. 07.10.2014, Az.: 21 S 5/14
  • WuB 2015, 187
  • Intransparenz nach § 307 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB/ Unwirksamkeit von Nr. 26 AGB-Sparkassen gegenüber Verbrauchern, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 05.05.2015, Az.: XI ZR 214/14
  • WuB 2015, 530
  • Grob fahrlässige Unkenntnis des Anlegers gem. § 199 Abs. 1 Nr. 2 bei Rückvergütungen, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 03.03.2015, Az.: 17 U 8/14
  • WuB 2016, 6
  • Wirksamkeit einer Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bausparkasse, die eine Kontogebühr festlegt, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 16.06.2015, Az.: 17 U 5/14
  • WuB 2016, 111
  • Anscheinsbeweis bei streitiger Autorisierung im Online-Banking, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 26.01.2016, Az.: XI ZR 91/14
  • WuB 2016, 453
  • Erteilung mehrerer Widerrufsbelehrungen; Hinweis auf Widerrufsfrist; vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG München, Beschl. v. 09.11.2015, Az.: 19 U 1610/15
  • WuB 2017, 127
  • Anforderungen an die Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Beschl. v. 27.09.2016 und Beschl. v. 01.09.2016, Az.: 17 U 126/16
  • WuB 2017, 241
  • Zur Verwirkung des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG Schleswig, Urt. v. 06.10.2016, Az.: 5 U 72/16
  • WuB 2017, 244
  • Zu den Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 12.10.2016, Az.: 17 U 227/15
  • WuB 2017, 367
  • Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages – Form der Widerrufsinformation, Anmerkung zu OLG Nürnberg, Urt. v. 26.09.2016, Az.: 14 U 969/15
  • WuB 2017, 365
  • Anspruch des Sicherungsgebers auf den Austausch einer Sicherheit, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 30.06.2017, Az.: V ZR 248/16
  • WuB 2018, 121
  • Darlegungs- und Beweislast für die rechtzeitige Prospektübergabe, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 19.10.2017, Az.: III ZR 565/16
  • WuB 2018, 227
  • Kosten für die einvernehmliche vorzeitige Rückzahlung eines Darlehens; Entgelt für Bankauskunft, Anmerkung zu LG Frankfurt a. M., Urt. v. 21.12.2017, Az.: 2-10 O 177/17
  • WuB 2018, 252
  • Zum Widerrufsrecht bei Anpassung der Konditionen eines bestehenden Darlehensvertrags und Gewährung eines Aufstockungsdarlehens, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23. 1. 2018 – XI ZR 359/16
  • EWiR 2018, 323
  • Beschränkung der Zulassung eines Rechtsmittels und Anforderungen an die Belehrung eines im Fernabsatz geschlossenen Verbraucherdarlehensvertrages, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 27.02.2018 – XI ZR 224/17
  • WuB 2018, 339
  • Kündbarkeit von Pfändungsschutzkonten für den Zeitraum vor dem 19.6.2016 (Einführung des Basiskontos); Reichweite eines lauterkeitsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs, Anmerkung zu OLG Dresden, Urt. v. 10.04.2018 – 14 U 82/16
  • WuB 2018, 481
  • Verwirkung des Widerrufs bei Verbraucherdarlehen; vorzeitiges Erlöschen gem. § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB a. F., Anmerkung zu BGH, Urt. v. 03.07.2018 – XI ZR 702/16
  • WuB 2018, 554
  • Zur Unternehmereigenschaft bei der Verwaltung eigenen Vermögens, Anmerkung zu OLG Rostock, Urt. v. 26.09.2018 – 1 U 130/16
  • (WuB 2019, 119)
  • Umfang der Beratungspflichten des Anlageberaters; Aufklärungsverzicht infolge der Ablehnung der Prospektlektüre nur bei Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 07.02.2019 – III ZR 498/16
  • (WuB 2019, 272)
  • Überprüfung der Angemessenheit eines Entgelts für Dienste nach § 38 ZKG (Entgeltklausel für die Einrichtung und Unterhaltung eines sog. Basiskontos, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 27.02.2019 – 19 U 104/18
  • WuB 2019, 539.
  • Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 14.05.2019 – XI ZR 345/18
  • WuB 2019, 597.
  • Keine Inhaltskontrolle einer Klausel, mit welcher ein Entgelt für Bankauskünfte festgelegt wird, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 24.05.2019 – 10 U 5/18
  • WuB 2020, 32.
  • Widerrufsrecht des Verbrauchers nach voller Erfüllung auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 11.09.2019 – Rs. C-143/18
  • WuB 2020, 119.
  • Nutzungsersatzanspruch bei Verbraucherdarlehensverträgen im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Ur. v. 04.06.2020 – Rs. C-301/18
  • WuB 2020, 429.
  • Darlehens-Anschlusszinsvereinbarung im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 18.06.2020 – Rs. C-639/18
  • BKR 2020, 403.
  • Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung mit Kaskadenverweis, Anmerkung zu OLG München, Beschluss vom 03.04.2020 – 19 U 367/20 und OLG Stuttgart, Beschluss vom 05.04.2020 – 6 U 182/19
  • WuB 2021, 56.

SONSTIGES

  • Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT
  • (Abrufbar unter www.tsp-law.com/downloads/downloadbereich-newsletter-bankrecht)

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Dr. Amela Schön

Rechtsanwältin

geb. 1984; Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Universität Konstanz; Promotion an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich des Gesellschaftsrechts; als Rechtsanwältin zugelassen seit 2016.
Frau Dr. Schön berät große und mittelständische (Familien-)Unternehmen, D&O-Versicherer, Banken sowie internationale Kreditinstitute. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, im Bereich D&O-Versicherung, im Bankrecht sowie in der Prozessführung.

Frau Dr. Schön ist Lehrbeauftragte für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

Frau Dr. Schön ist Mitglied des Phi Delta Phi Richard von Weizsäcker Inn Tübingen sowie der Redaktion der juristischen Ausbildungszeitschrift JSE.

  • Anmerkung zur BGH-Entscheidung, Urteil vom 25.04.2019, Az. I ZR 93/17 – zur Frage, ob auch eine Meinungsäußerung über eine Rechtslage als Täuschung im Sinne von § 5 UWG geeignet ist
  • BB 2019, S. 2193 f.
  • AGB-Kontrolle der Bausparbedingungen, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 2.8.2018 – 2 U 188/17
  • BKR 2019, S. 82 ff.
  • Widerruf von Kfz-Finanzierungsdarlehen – der neue Diesel-Skandal-Widerrufsjoker?
  • BB 2018, S. 2115 ff.
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, S. 329 (gemeinsam mit Dr. Hervé Edelmann)
  • Keine Bestellung eines Notgeschäftsführers für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.09.2014, Az. II ZB 4/14
  • JSE 2015, S. 71 (gemeinsam mit Steffen Follner)
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.07. 2012, Az. VI ZR 341/10 – Außenhaftung des Organmitglieds einer GmbH oder AG bei Verletzung von Organpflichten
  • EWiR 2012, S. 597 (gemeinsam mit Prof. Dr. Walter G. Paefgen)