Category Archives: Kompetenzfelder

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Dr. Sönke Anders

Rechtsanwalt

geb. 1964; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Frei­burg und Di­jon (Frank­reich); Rechts­an­walt seit 1995; Fach­an­walt für Vergaberecht und Fachanwalt für Ver­wal­tungs­recht. Dr. Sön­ke An­ders ist Vorstand der Regionalgruppe Stuttgart des Deutschen Vergabenetzwerkes (DNVW) sowie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Vergaberecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).

Dr. Sön­ke An­ders ist auf Ver­ga­be­recht spe­zia­li­siert. Er be­rät öf­fent­li­che Auf­trag­ge­ber bei der Durch­füh­rung von Ver­ga­be­ver­fah­ren. In Ver­ga­benach­prü­fungs­ver­fah­ren ver­tritt er so­wohl Auf­trag­ge­ber als auch Bie­ter.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt der Tä­tig­keit von Dr. An­ders ist das Kar­tell­recht mit Fo­kus auf die Be­rei­che Miss­brauchs­kon­trol­le und Pri­va­te En­force­ment.

Dr. Sön­ke An­ders hat zahl­rei­che Bau­vor­ha­ben im Be­reich Hoch-, Tief-, In­ge­nieur- und Tun­nel­bau be­ra­tend be­glei­tet. Er be­rät die öf­fent­li­che Hand in bei­hil­fe­recht­li­chen Fra­gen. Für Un­ter­neh­men und pri­va­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ist er zu­dem re­gel­mä­ßig im Kom­mu­nal­ab­ga­ben­recht und öf­fent­li­chen Bau­recht tä­tig.

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Dr. Rainer Albert

Rechtsanwalt

geb. 1965; Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Würz­burg; Rechts­an­walt seit 1995.

Herr Dr. Al­bert ist seit vie­len Jah­ren für nam­haf­te Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men im Be­reich der Be­rufs­haf­tung und Ver­mö­gens­schä­den tä­tig. Zu den Man­dan­ten ge­hö­ren Rechts­an­wäl­te, No­ta­re, Steu­er­be­ra­ter, Ge­schäfts­füh­rer, Vor­stän­de und Auf­sichts­rä­te so­wie An­la­ge­ver­mitt­ler. Dar­über hin­aus be­treut Herr Dr. Al­bert markt­füh­ren­de Un­ter­neh­men im Be­reich des An­la­gen­baus, pri­va­ten Bau­rechts, so­wie re­gio­na­le En­er­gie­ver­sor­ger und Stadt­wer­ke.

Herr Dr. Al­bert hält re­gel­mä­ßig Vor­trä­ge, Se­mi­na­re so­wie In-Hou­se-Schu­lun­gen zu den von ihm be­treu­ten Rechts­ge­bie­ten.

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Jens Haubold

Rechtsanwalt

geb. 1971; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kon­stanz, Genf und Hei­del­berg; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Pri­vat- und Wirt­schafts­recht der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg (Prof. Dr. Her­bert Kron­ke); Rechts­an­walt seit 2004; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zum eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Pri­vat- und Ver­fah­rens­recht, Bür­ger­li­chen Recht, in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­markt­recht und zum elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr; re­gel­mä­ßi­ge Vor­trags- und Lehr­tä­tig­keit un­ter an­de­rem an der Eu­ro­päi­schen Rechts­aka­de­mie (ERA). Herr Haubold ist Mit­glied des für das Kanz­lei­ma­nage­ment zu­stän­di­gen Ge­schäfts­füh­ren­den Aus­schus­ses.
Jens Hau­bold be­rät gro­ße und mitt­le­re Un­ter­neh­men um­fas­send in Fra­gen des Ge­sell­schafts- und Wirt­schafts­rechts. Er be­treut Un­ter­neh­mens­käu­fe und an­de­re Trans­ak­tio­nen eben­so wie kom­ple­xe ge­sell­schafts­recht­li­che Strei­tig­kei­ten, et­wa ak­ti­en­recht­li­che An­fech­tungs­kla­gen oder Ver­fah­ren der Or­gan­haf­tung. In die­sem Zu­sam­men­hang ist Herr Hau­bold auch für D&O-Ver­si­che­rer als Mo­ni­to­ring und Co­ver­a­ge Coun­sel tä­tig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Be­ra­tung so­wie der au­ßer­ge­richt­li­chen und ge­richt­li­chen Ver­tre­tung in in­ter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten.

  • CMR und europäisches Zivilverfahrensrecht – Klarstellungen zu internationaler Zuständigkeit und Rechtshängigkeit
  • IPRax 2006, S. 224 – 229
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 – 439
  • Europäische Insolvenzverordnung (EuInsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

FACHZEITSCHRIFTEN

  • PRIMA – Kollisionsregel mit materiell-rechtlichem Kern
  • RIW 2005, S. 656 – 661
  • Mitgliedstaatenbezug, Zuständigkeitserschleichung und Vermögensgerichtsstand im Internationalen Insolvenzrecht
  • IPRax 2003, S. 34 – 41
  • Electronic Promises: Contract Law Reform and E-Commerce in a Comparative Perspective
  • zusammen mit Jane K. Winn, European Law Review 2002, S. 567 – 588
  • Durch Vormerkung gesichertes Vorkaufsrecht des Alleinerben und Konfusion (zu BGH, 3.12.1999, V ZR 329/98)
  • zusammen mit Martin Gebauer, JZ 2000, S. 679 – 683
  • Europäisches Zivilverfahrensrecht und Ansprüche im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren -Zur Abgrenzung zwischen Europäischer Insolvenzverordnung und EuGVO, EuGVÜ und LugÜ
  • IPRax 2000, S. 375 – 384
  • Internationale Zuständigkeit nach CMR und EuGVÜ/LugÜ
  • IPRax 2000, S. 91 – 96

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Elektronischer Geschäftsverkehr (§§ 312e, 126a BGB, SigG, TDG)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 8
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 –439
  • Europäische Insolvenzverordnung (Eu-InsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

SONSTIGES

  • Rezension: Europäische Insolvenzverordnung. Kommentar (Henriette-Christine Duursma-Kepplinger/Dieter Duursma/Ernst Chalupsky)
  • Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung (NZI) 2004, S. 619
  • Tagung zur Europäischen Insolvenzverordnung an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier
  • EuZW 2004, S. 230
  • Anmerkung zu BGH, 27.5.2003, IX ZR 203/02
  • Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2003, S. 703 – 704
  • Juristisches Englisch im Wettbewerb: Ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
  • zusammen mit Christoph Benicke / Stefan Th. Huber, in Udo O.H. Jung / Angelina Kolesnikova (Hrsg.), Fachsprachen und Hochschule: Forschung – Didaktik – Methodik, Frankfurt/Main 2003, S. 217 – 228
  • Pubblicità degli atti societari (Länderbericht Deutschland)
  • in Gian Franco Campobasso (Hrsg.), Armonie e disarmonie nel diritto comunitario delle società di capitali, Milano 2003, S. 231 – 277
  • Binnenmarkt-IPR und elektronischer Geschäftsverkehr
  • in Rupert Scholz (Hrsg.), Europa der Bürger? -Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung -Zwischenbilanz und Perspektiven; Kongress der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung 2002, S. 97 – 104
  • Doing E-business in the EU -The Non-Member State Perspective: A Snapshot on Private International Law Issues in Electronic Commerce
  • in The Permanent Court of Arbitration (Hrsg.), Peace Palace Papers, Strengthening Relations with Arab and Islamic Countries through International Law, 2002, S. 109 – 147
  • Rezension: Bürgerliches Gesetzbuch, Handkommentar (Heinrich Dörner/Ina Ebert/Jörn Eckert/Thomas Hoeren/Rainer Kemper/Ingo Saenger/Hans Schulte-Nölke/Reiner Schulze/Ansgar Staudinger)
  • Juristische Ausbildung (JURA) 2002, S. 576
  • Rezension: Directives: Guide to European Union Law on E-Commerce. Commentary on the Directives on Distance Selling, Electronic Signatures, Electronic Commerce, Copyright in the Information Society and Data Protection (Arno R. Lodder/Henrik W. K. Kaspersen
  • European Law Review 2002, S. 781 – 782

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Dr. Andreas Wax, Maître en droit

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Tübingen, Aix-Marseille III (Maîtrise en droit, mention droit international et européen) und Speyer (Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften); Ausbildungsaufenthalt in Brüssel; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstühle Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Graf Vitzthum – Doktorvater – und Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch); Rechtsanwalt seit 2007; Equity Partner seit 2012, Mitglied der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung sowie im Club d’Affaires Franco-Allemand du Bade-Wurtemberg.

Herr Dr. Wax ist schwerpunktmäßig im Bereich Immobilientransaktionen tätig und berät hier sowohl die Käufer- als auch die Verkäuferseite umfassend. Er begleitet die Projekte vom Anbeginn der juristischen Due Diligence über die Kaufvertragsverhandlungen bis zum Closing in allen Einzelheiten. Darüber hinaus berät er die Eigentümer in allen relevanten Fragen der Immobilienverwaltung, insbesondere bei der Gestaltung von Miet- und Dienstleistungsverträgen, führt für seine Mandanten sämtliche notwendige Kommunikation mit den öffentlichen Behörden und vertritt sie vor Gericht.

Publikationen

  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • ISLJ 3-4/2010, S. 25 ff.
  • Feiertagsdiskussionen
  • zusammen mit Philipp Molsberger, VBlBW 2006, S. 118, S. 155 ff.
  • Tatbestand und Korrektur
  • zusammen mit Philipp Molsberger, § 86a StGB im Horizont des Art. 20 Abs. 4 GG, JZ 2006, S. 140 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • Robert C.R. Siekmann/Janwillem Soek (Hrsg.), Lex Sportiva: What is Sports Law?, S. 287 ff., Den Haag 2012
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Staat und Sport. Grenzen staatlicher und europäischer Regulierungsbefugnisse
  • Jörn Axel Kämmerer (Hrsg.), An den Grenzen des Staates. Kolloquium zum 65. Geburtstag von Wolfgang Graf Vitzthum, S. 41 ff., Berlin 2008
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

SONSTIGES

  • Beiratsmitglied der Zeitschrift JSE (Jura Studium & Examen)
  • Tübingen 2011 ff.
  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010

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Olaf Sachner

Rechtsanwalt

geb. 1961; Stu­di­um und wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit an der Uni­ver­si­tät Mar­burg; Rechts­an­walt seit 1997; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht; Mit­glied in der Bank­recht­li­chen Ver­ei­ni­gung-Wis­sen­schaft­li­che Ge­sell­schaft für Bank­recht e.V.

Vor sei­nem Ein­tritt bei Thüm­mel, Schüt­ze & Part­ner im Jah­re 2005 war Olaf Sach­ner mehr als 12 Jah­re für ei­nen deut­schen Bank­kon­zern in ver­schie­de­nen Rechts­ab­tei­lun­gen in Frank­furt/Main und Ber­lin in lei­ten­der Funk­ti­on tä­tig.

Olaf Sach­ner ver­fügt über be­son­de­re Er­fah­run­gen in den Be­rei­chen des All­ge­mei­nen Bank- und Fi­nanz­rechts, des In­vest­ment- und Wert­pa­pier­rechts, der na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Un­ter­neh­mens-, Pro­jekt- und Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung so­wie der Re­struk­tu­rie­rung und des In­sol­venz­rechts.

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Dr. Anastasia Burkhardt

Rechtsanwältin

Geboren 1977, Studium an den Universitäten Göttingen und Paris II, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Promotion im GmbH-Recht, Rechtsanwältin seit 2008, Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V.

Frau Dr. Burkhardt ist Ansprechpartnerin in- und ausländischer Unternehmen, insbesondere im Bereich der Automobilzuliefererindustrie. Sie berät diese umfassend von der Vertragsgestaltung über versicherungsrechtliche Fragestellungen bis hin zu Fragen der Restrukturierung und Geschäftsleiterhaftung. Frau Dr. Burkhardt übernimmt Vertragsverhandlungen mit Kunden und Lieferanten und führt im Streitfall gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen.

Aufgrund ihrer gesellschaftsrechtlichen Expertise hat Frau Dr. Burkhardt bereits zahlreiche Unternehmenskäufe sowie -umstrukturierungen betreut. Frau Dr. Burkhardt übernimmt hierbei die Vorbereitung der Transaktion, die vertragliche Umsetzung, aber auch die Koordination mit anderen Fachbereichen der Kanzlei. Bei grenzüberschreitenden Transaktionen arbeitet Frau Dr. Burkhardt eng mit langjährig bekannten Partnerkanzleien im Ausland zusammen.

Frau Dr. Burkhardt ist Mitglied des Russian Desk der Kanzlei, das russischsprachige Mandanten sowie deutschsprachige Mandanten im Hinblick auf russlandbezogene Fragestellungen berät.

 

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Zlata Sheve, LL.M.

Russische Rechtsanwältin

geb. 1979; Studium der Rechtswissenschaften in Russland, LL.M.-Studium an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, Promotion in Philosophie in Russland. Ab 2007 war Frau Sheve in unserem Büro Singapur tätig. In den Jahren 2009 und 2010 verstärkte sie unser Büro in Stuttgart. Seit 2011 ist Frau Sheve als Rechtsanwältin in Russland zugelassen und seitdem in Singapur als Registered Foreign Lawyer tätig.

Frau Sheve berät vorwiegend russische Unternehmensmandanten bei deren Investments in Singapur, anderen ASEAN-Staaten und Deutschland und bei der grenzüberschreitenden Gestaltung der gesellschafts-, arbeits- und vertriebsrechtlichen Strukturen. Als Mitglied des Russian Desk der Kanzlei begleitet Sie ebenso internationale Mandanten bei deren Projekten in Russland, der Ukraine, Kasachstan und anderen GUS-Staaten.

Frau Sheve ist Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V. und Gründungsmitglied und Vorstand des „Russian Club“ in Singapur.

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Tilman Hölldampf

Rechtsanwalt

geb. 1983; Studium an der Universität Augsburg mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; Referendariat am Landgericht Stuttgart. Derzeit berufsbegleitende Promotion. Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2011.

Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Hölldampf liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Insolvenzrecht sowie im Datenschutzrecht. Daneben ist er verstärkt in der Vertragsgestaltung tätig, etwa bei gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der Unternehmens- und Praxisnachfolge.

Er ist an unseren Standorten in Stuttgart und Frankfurt am Main präsent. Herr Hölldampf vertritt seine Mandanten sowohl beratend als auch forensisch bis hin zur Organisation der Abwehr massenhaft geltend gemachter Verbraucheransprüche. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Fachzeitschriften und ständiger Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times Spezial Bankrecht. Zudem ist Herr Hölldampf regelmäßig als Referent auf Fachveranstaltungen und Seminaren zu den durch ihn vertretenen Rechtsgebieten tätig.

Im Kanzleimonitor wurde Herr Hölldampf wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts aufgeführt.

  • Verjährung bei variablen langfristigen Sparverträgen
  • WM 2021, 1829 (gemeinsam mit Dr. Florian Trappe)
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Prof. Hervé Edelmann und Dr. Tilman Schultheiß)
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen, A. Einführung/Anwendungsbereich, B. ESIS-Merkblatt/Erläuterungspflicht/Kündigungsrechte
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen (Freckmann/Merz)
  • Bereitstellungsprovision im Lichte des AGB-Rechts und § 138 BGB
  • BKR 2020, 240
  • Zur zutreffenden Einordnung der „Kaskadenverweis“-Entscheidung des EuGH v. 26.3.2020 = WM 2020, 688
  • WM 2020, 907
  • LG Hamburg: Zur Anwendung des § 12 Abs. 2 VermAnlG auf den Betreiber einer Internetplattform für Vermögensanlagen
  • RDF 2020, 149
  • EuGH-Urteil zum „Kaskadenverweis“ gibt dem BGH keinen Anlass zur Änderung seiner ständigen Rechtsauffassung
  • BB 2020, 980
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts, 5. Aufl., § 4 Haftung der Bank bei der Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts (Assmann/Schütze/Buck-Heeb)
  • Bearbeitungsentgelt für Treuhandaufträge, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 10.09.2019 – XI ZR 7/19
  • BKR 2020, 138
  • Widerruf einer KFZ-Finanzierung, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 05.11.2019 – XI ZR 655/18
  • WuB 2020, 133
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • BB 2020, 651 (gemeinsam mit Herrn Dr. Tilman Schultheiß)
  • Die Rechtsprechung des BGH zu Zins­anpassungsklauseln im aktuellen Kontext
  • BB 2019, 265
  • Zu den Gebrauchsvorteilen und Nutzungen nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.03.2019 – XI ZR 9/17
  • BKR 2019, 502
  • Kein Fernabsatzwiderrufsrecht bei Konditionenvereinbarung innerhalb unechter Abschnittsfinanzierung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 15.1.2019 – XI ZR 202/18
  • WuB 2019, 115
  • Wirksamkeit der einseitigen Rechtsfolgenbelehrung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 4.12.2018 – XI ZR 46/18
  • WUB 2019, 165
  • Vorabentscheidungsersuchen: Klarheit und Prägnanz eine Widerrufsbelehrung bei Kaskadenverweisung in Verbraucherdarlehensverträgen, Anmerkungen zu LG Saarbrücken, Beschl. v. 17.1.2019 – 1 O 164/18
  • BKR 2019, 190
  • Die Richtigkeit der Pflichtangabe zu einem Darlehensvertrag wird durch die pauschale Behauptung deren Fehlerhaftigkeit nicht erschüttert
  • WuB 2019, 111
  • Konkretisierung der Leitlinien zur Verwirkung von Darlehenswiderrufen
  • WuB 07/2018, 331
  • Das Anlaufen der Widerrufsfrist bei Fehlen bzw. Fehlerhaftigkeit einer Pflichtangabe
  • WM 2018, 114
  • BGH führt Rechtsprechung zu Widerrufsinformationen seit 11.06.2010 konsequent fort – Kommentar zu BGH XI ZR 741/16
  • BetriebsBerater 2017, 1998
  • Vermutete Nutzungsziehung bei Widerruf von Darlehensverträgen sowie Abführung von Kapitalertragssteuer
  • WuB 08/2017, 433
  • Widerrufsfälle: Bundesgerichtshof gibt Leitlinien vor
  • CRP 2017, 28
  • Widerrufsinformation: Inhaltliche Wirksamkeit
  • CRP 2016, 227
  • Unterbliebener Hinweis auf §§ 30, 31 GmbHG im Verkaufsprospekt – kein neuer „Joker“ in Kapitalanlageprozessen
  • WuB 8/2015, 382
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten?
  • KSzW 2015, 148 (gemeinsam mit RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Kein Anspruch des Darlehensnehmers auf Nutzungsentschädigung bei Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags
  • WM 2015, 999 (gemeinsam mit RAin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Dr. Michael Zoller, 2. Aufl. 2014
  • CRP 2015, 48
  • Rechtsmissbräuchliche Ausübung des Verbraucherwiderrufsrechts durch den Darlehensnehmer
  • WM 2014, 1659
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Herrn RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Der Vorwurf fehlerhafter „Plausibilitätsprüfung“ im Anlageprozess
  • Banken-Times Dez. 2013/Jan. 2014, S. 3

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Dr. Robert M. Reuß

Rechtsanwalt

geb. 1975; Stu­di­um an der Eber­hard-Karls-Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; Pro­mo­ti­on an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den (Lehr­stuhl Prof. Dr. Horst-Pe­ter Göt­ting, LL.M); Rechts­an­walt seit 2008; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht.

Herr Dr. Reuß ge­hört un­se­rem Kom­pe­tenz­feld Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht an.

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Dr. Jörg Henzler

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Heidelberg und Lausanne; Promotion auf dem Gebiet des GmbH-Rechts; von Mai 2007 bis Dezember 2009 zunächst Staatsanwalt und später Richter im höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg; Rechtsanwalt seit 2010.

Dr. Jörg Henzler ist vorwiegend in den Bereichen GmbH- und Aktienrecht sowie Versicherungsrecht tätig. Er berät umfassend im Gesellschaftsrecht, wie etwa bei der Gestaltung von Gesellschaftsverträgen, bei Umstrukturierungen oder in komplexen gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit stellt die Beratung von nationalen und internationalen Versicherern in allen mit der D&O-Versicherung zusammenhängenden Fragen des Versicherungs-, Haftungs- und Schadensrechts dar.

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Dr. Jan Knöbl

Rechtsanwalt

geb. 1981; Studium an der Universität Tübingen; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstuhl Prof. Dr. Barbara Remmert – Doktormutter); Promotion 2009; Rechtsanwalt seit 2010; Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen.

Herr Dr. Knöbl beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Fragen des öffentlichen und privaten Immobilienrechts. Besondere Tätigkeitsschwerpunkte bilden das öffentliche Bau- und Planungsrecht einschließlich Fachplanungsrecht, die Vertragsgestaltung sowie die Prozessführung im privaten Baurecht. Zu den Mandanten von Herrn Dr. Knöbl zählen private Unternehmen und die öffentliche Hand.

Vom 01.03.2020 bis zum 30.09.2020 war Herr Dr. Knöbl zum Verwalter des Notariats von Herrn Herrn Dr. Wilde bestellt.

  • Rechtsschutz bei der Vergabe von Aufträgen unterhalb der Schwellenwerte, Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • In dubio pro Krankenkasse – ausgewählte Fragestellungen aus dem Bereich der Vergabe von Arzneimittelrabattverträgen gemäß § 130a Abs. 8 SGB V
  • zusammen mit Sönke Anders, VergabeR 2010, S. 581 ff.
  • Die Agglomerationsregelung in der Regionalplanung
  • ZfBR 2014, S. 331 ff.

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Auch Plansätze mit Regel-Ausnahme-Struktur können Ziele der Raumordnung sein – VGH Mannheim, Urteil vom 05.03.2014
  • JSE 2015, S. 208 ff.
  • Festsetzung einer Asylbewerberunterkunft im Bebauungsplan – OVG Münster Urteil vom 10.04.2014
  • JSE 2014, S. 477 ff.
  • Zur Abgrenzung der Normerlassklage vom Normenkontrollverfahren – VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 31.10.2013
  • JSE 2014, 249 ff.
  • Die Agglomerationsregelung in der Regionalplanung
  • ZfBR 2014, S. 331 ff.
  • OLG Karlsruhe, Beschluss vom 15.11.2013 – 15 Verg 5/13 (Vergaberechtswidrige Auftragserteilung wirkt sich nicht auf Folgeauftrag aus)
  • VPR 2014,88
  • Die Bekanntgabe von Verkehrszeichen
  • DAR 2011, S. 233 ff.
  • Erschließungsverträge mit kommunalen Eigengesellschaften
  • ZJS 2011, 279 ff.
  • BVerwG, Urteil vom 01.12.2010 – 9 C 8.09 (Erschließungsverträge mit kommunalen Eigengesellschaften)
  • IBR 2011, 1065
  • Aufsteiger mit Ambitionen – Fallbearbeitung im öffentlichen Wirtschaftsrecht
  • JA 2010, S. 867 ff.
  • OVG Lüneburg, Beschluss vom 17.11.2009 – 7 ME 116/09 (Konkurrentenverdrängungsklage in Marktzulassungsverfahren)
  • ZJS 2010, S. 535 ff.
  • Arzneimittelrabattverträge mit mehreren pharmazeutischen Unternehmen – Verläuft die Schnittstelle von Sozial- und Vergaberecht durch die Apotheke?
  • zusammen mit Sönke Anders, PharmR 2009, S. 607 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Der ärztliche Behandlungsabbruch, Änderung der Therapieziele am Lebensende – Rechtssicherheit für den Arzt
  • zusammen mit Gerhard A. Müller, Ahrens/Bar/Fischer/Spickhoff/Taupitz (Hrsg.), Festschrift für Erwin Deutsch zum 80. Geburtstag, Berlin/Heidelberg 2009, S. 371 ff.
  • Rechtsschutz bei der Vergabe von Aufträgen unterhalb der Schwellenwerte, Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Therapiebegrenzung am Lebensende aus medizinischer Sicht
  • zusammen mit Gerhard A. Müller und Sabine Blaschke, Duttge (Hrsg.): Ärztliche Behandlung am Lebensende, Göttingen 2008, S. 61 ff.

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Robert Vieweger, MBL

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an der Universität zu Köln, Rechtsanwalt seit 2006.

Vor seinem Eintritt bei TSP war Herr Vieweger als Rechtsanwalt in Düsseldorf und Tokio tätig und hat deutsche und ausländische Mandanten schwerpunktmäßig im Gesellschafts- und Handelsrecht, bei M&A-Transaktionen, Restrukturierungen und im internationalen Vertragsrecht beraten. Daneben verfügt Herr Vieweger über besondere Expertise im Immobilien- und Insolvenzrecht.

Im Rahmen seiner dreijährigen Tätigkeit in Japan war Herr Vieweger als Registered Foreign Lawyer (Gaikokuho-Jimu-Bengoshi) bei der Tokyo Bar Association zugelassen und hat von Tokio aus vorwiegend Projekte deutscher Konzerne in Japan, v.a. Tochtergesellschaften, Zweigniederlassungen, Joint Ventures und lokale Vertriebsstrukturen rechtlich begleitet. Dazu gehörten auch Restrukturierungen und internationale Konzerninsolvenzverfahren mit Japan-Bezug.

Seit 2012 leitet Herr Vieweger unser Büro Singapur berät deutsche und ausländische Mandanten in diesen Tätigkeitsfeldern, in denen er auch forensisch tätig ist und internationale Gerichts- und Schiedsverfahren begleitet oder führt. Den Schwerpunkt seiner Beratungstätigkeit bildet die gesellschafts-, arbeits- und vertriebsrechtliche Strukturierung von vorwiegend deutschen Investments in Singapur. Daneben begleitet Herr Vieweger Projekte deutscher Investoren in Indonesien, Malaysia, den Philippinen und anderen ASEAN-Staaten und berät Unternehmen aus diesen Jurisdiktionen bei deren Investments in Deutschland.

Neben seiner deutschen Anwaltszulassung wird Herr Vieweger beim Attorney-General von Singapur als Registered Foreign Lawyer geführt. Er ist Mitglied der Law Society of Singapore und der Singapore Academy of Law.

Unser Team

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Dr. Tilman Schultheiß

Rechtsanwalt

geb. 1986; Studium an der Universität Leipzig mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Reinhard Welter; seit 2012 Prüfer im universitären Teil der Ersten Juristischen Staatsprüfung der Universität Leipzig für den Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht. Promotion an der Universität Leipzig; als Rechtsanwalt zugelassen seit 2014.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Dr. Schultheiß liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Investmentrecht sowie im Versicherungsrecht. Herr Dr. Schultheiß ist seit 2015 Lehrbeauftragter an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Zeitschriften u. a. auf Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Investmentrechts sowie des Versicherungsrechts. Außerdem hält Herr Dr. Schultheiß auf seinen Tätigkeitsgebieten regelmäßig Fachvorträge und Seminare.

Herr Dr. Schultheiß wurde im Kanzleimonitor wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts ausgewiesen.

Publikationen

  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Herrn Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Schuldscheindarlehen und Aufsichtsrecht
  • ForderungsPraktiker 03-04/2021, 68 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 ff.

KOMMENTIERUNGEN

  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen
  • Kommentar Investmentgesetze, Band I (3. Aufl. Dezember 2014)
  • §§ 510-513 BGB, Gsell/Lorenz/u.a.
  • Beck’scher Online-Großkommentar (gemeinsam mit Prof. Dr. L. Haertlein)
  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 278, 279 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 34, 36 InvStG, KAGB Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentsteuerrecht, Band IV (4. Aufl., in Bearbeitung für 2019)
  • §§ 82, 83, 84 WpHG
  • Beck’scherOGK (gemeinsam mit Dr. Rafael Harnos; in Bearbeitung für 2021)
  • §§ 99, 100 WpHG
  • Beck’scherOGK (in Bearbeitung für 2021)

HANDBÜCHER

  • Rechtshandbuch Wohngemeinschaften
  • C.H. Beck, Hrsg. Staake/Bressensdorf; 2019);
  • Erfolgreicher Umgang mit Beschwerden in Banken und Sparkassen, Abschnitt Haftungsrisiken durch Beschwerden sowie Abwehrstrategien gegenüber Schadensersatzansprüchen
  • 2. Aufl. 2019 (gemeinsam mit Dr. Nicolai von Holst);
  • Praktikerhandbuch Stresstesting (Kapitel Rechtsrisiken)
  • 4. Aufl. 2019;
  • Handbuch Sanierungskredit
  • (in Bearbeitung für 2021).

MONOGRAPHIEN

  • Genussrecht und Anlegerschutz
  • Genussrechte im deutschen Kapitalmarktaufsichtsrecht, 1. Aufl. 2018

AUFSÄTZE

  • Schwerpunktbereichsklausur – Kapitalmarktrecht: Prospekthaftung – Falsches Vertrauen
  • JuS 2013, 48 ff.
  • Übungsklausur im Zivilrecht: Die neuen Leiden der Frau M
  • ZJS 2013, 67 ff.
  • Die Neuerungen im Hochfrequenzhandel
  • WM 2013, 596 ff.
  • Aktuelle Entwicklungen im Recht des Pfändungsschutzkontos – ein Rechtsprechungsbericht
  • ZBB 2013, 114 ff.
  • Grundfälle zum Erwerb nach den §§ 953 ff. BGB
  • JuS 2013, 679 ff.
  • Grundfälle zu Hypothek und Grundschuld (gemeinsam mit Sebastian Braun)
  • JuS 2013, 871 ff. (Teil I) und 973 ff. (Teil II)
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Der geplatzte Lebenstraum
  • JuS 2014, 143 ff.
  • Die Zwangsvollstreckung in das Kontokorrent am Beispiel des Girokontos
  • JuS 2014, 516 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Familie Heininger
  • ZJS 2013, 48 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Sicherungsgeschäfte
  • ZJS 2014, 287 ff.
  • Umfang der Beratungspflichten bei Immobilienfonds
  • VuR 2014, 300 ff.
  • Der Prozessvergleich – typische Klausurkonstellationen im Assessorexamen
  • JuS 2015, 318 ff.
  • Die Haftung von Bewerter und Verwahrstelle unter dem KAGB
  • WM 2015, 603 ff.
  • Die Dritthaftung von Wirtschaftsprüfern nach dem KAGB
  • BKR 2015, 133 ff.
  • Fortgeschrittenenklausur – Zivilrecht: Alles oder nichts
  • ZJS 2015, 58 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Anonymous
  • JuS 2015, 719 ff.
  • Das Verteilungsverfahren in der Vermögensschadenshaftpflichtversicherung
  • VersR 2016, 497 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Werkvertragsrecht und Kreditsicherungsrecht – Schwarzarbeit
  • JuS 2017, 142 ff.
  • Vertragliche Widerrufsrechte für Darlehensverträge außerhalb der §§ 491 ff. BGB
  • ZIP 2017, 362 ff.
  • Grundfälle zum Darlehensrecht
  • JuS 2017, 628 ff.
  • Bankseitige Kündigung von (langfristigen) Sparverträgen
  • ZIP 2017, 1793 ff.
  • Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen in der Kreditwürdigkeitsprüfung
  • ZBB 4/2018, 107 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch bei unwirksamen AGB
  • WM 2019, 9 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch in der Rechtsprechung – Praktische Auswirkungen auf die Bankenbranche bei der Vereinnahmung unzulässiger Entgelte
  • CRP 2019, 6 ff.
  • Verbraucherdarlehensverträge im Anwendungsbereich der Finanzdienstleistungs-Fenabsatz-RL
  • (BKR 2019, 173 ff.)
  • Vorstandshaftung in Kreditinstituten – typische Risiken
  • (CRP 2019, 64 ff.)
  • FinTech, BankPraktiker Spezial 2019
  • (gemeinsam mit Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer, Eduard Meier und Tobias Gronemann)
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Zur Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und zur Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen
  • JR 2020, 409 ff.
  • Aktuelle Fragen zur ergänzenden Vertragsauslegung
  • FCH-Beitrag 6/2020
  • Schuldscheindarlehen: Eine Auswahl zivilrechtlicher Probleme aus der Praxis
  • ForderungsPraktiker 11-12/2020
  • Folgenbeseitungsansprüche
  • (in Bearbeitung für ZIP 2020).

URTEILSANMERKUNGEN

  • Ad-hoc-Publizität bei zeitlich gestreckten Vorgängen, Anmerkung zu EuGH Urt. v. 28.6.2012 – C-19/11
  • BankPraktiker 9/2012
  • Haustürwiderrufsrichtlinie nicht auf Beitritt zu fondsgebundenem Versicherungsvertrag anwendbar, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 01.03.2012, Rs. C-166/11
  • VuR 2012, 450 ff.
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 06.09.2012, Rs. C-190/11
  • VuR 2013, 27 ff.
  • Anwendbarkeit des § 489 Absatz 4 Satz 1 BGB auf Namensschuldverschreibungen, insbesondere Sparkassenbriefe, Anmerkung zu OLG München, Urt. v. 21.11.2011, Az.: 19 U 3638/11
  • WuB I G 2. – 1.13
  • Unwirksamkeit von Entgeltklauseln für Pfändungsschutzkonten nach § 307 Absatz 2 Nr. 1 BGB, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 28.03.2012, Az.: 19 U 238/11
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.13
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO und analoge Anwendbarkeit der §§ 651a ff. BGB, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23.10.2012, Az.: X ZR 157/11
  • VuR 2013, 141 ff.
  • BGH: Maßstab der krassen finanziellen Überforderung des dem Hauptschuldner persönlich nahe stehenden Bürgen bei Höchstbetragsbürgschaften, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 19.02.2013, Az.: XI ZR 82/11
  • VuR 2013, 218-221
  • Einstweiliger Rechtsschutz für Eröffnung von Girokonto durch politische Partei bei Sparkasse, Anmerkung zu VG Arnsberg, Beschl. v. 05.04.2013, Az.: 12 L 139/13
  • WuB I B 5. – 1.13
  • AGB-rechtliche Überprüfbarkeit eines unmittelbar in einem Darlehensvertrag vereinbarten Bearbeitungsentgelts, Anmerkung zu AG Marienberg, Urt. vom 5. Februar 2013, Az.: 4 C 63/13
  • WuB I E 1. – 1.13
  • Kein Kausalzusammenhang zwischen Ausrichten der gewerblichen Tätigkeit auf Verbrauchermitgliedstaat und Vertragsschluss, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 17.10.2013, Az.: C 218/12
  • EuZW 2013, 943
  • AGB-rechtliche Unwirksamkeit eines Bearbeitungsentgelts in Verbraucherkreditverträgen, Anmerkung zu LG Berlin, Urt. v. 04.06.2013, Az.: 10 S 2/13
  • WuB IV C. § 307 11.13
  • Unzulässigkeit von erhöhten Entgelten für Pfändungsschutzkonten, Anmerkung zu LG Leipzig, Urt. v. 07.03.2014, Az.: 8 O 1980/13
  • WuB IV C. § 307 BGB 11.14 T.
  • Darlegungs- und Beweislast nach § 675w Abs. 1 BGB bei Behauptung einer fehlenden Autorisierung, Anmerkung zu LG Darmstadt, Urteil vom 18.09.2013, Az.: 7 S 182/12
  • WuB I D 5 a. – 1.14 T.
  • Auskunftsanspruch nach § 666 BGB aus Anlageberatungsvertrag (Vertriebsprovision), Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 25.06.2014, Az.: 19 U 206/13
  • WuB 2015, 75 ff.
  • Kündigungsrecht einer Bausparkasse nach §489 Abs.1 Nr.2 BGB, Anmerkung zu LG Mainz, Urt. v. 28.7.2014, Az.: 5 O 1/14
  • WuB 2015, 139 ff.
  • Rechtzeitigkeit der Leistung durch Gutschrift auf dem Empfängerkonto, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 09.04.2014, Az.: 7 U 177/13
  • WuB I D 1. – 4.14
  • Wirksamkeit einer AGB-Klausel für Vertretungsregelungen bei der GbR, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 05.05.2014, Az.: 9 U 96/12
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.15
  • Schadensersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters wegen grob fahrlässiger Verletzung der Bedingungen für das Online-Banking, Anmerkung zu LG Köln, Urt. v. 07.10.2014, Az.: 21 S 5/14
  • WuB 2015, 187
  • Intransparenz nach § 307 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB/ Unwirksamkeit von Nr. 26 AGB-Sparkassen gegenüber Verbrauchern, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 05.05.2015, Az.: XI ZR 214/14
  • WuB 2015, 530
  • Grob fahrlässige Unkenntnis des Anlegers gem. § 199 Abs. 1 Nr. 2 bei Rückvergütungen, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 03.03.2015, Az.: 17 U 8/14
  • WuB 2016, 6
  • Wirksamkeit einer Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bausparkasse, die eine Kontogebühr festlegt, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 16.06.2015, Az.: 17 U 5/14
  • WuB 2016, 111
  • Anscheinsbeweis bei streitiger Autorisierung im Online-Banking, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 26.01.2016, Az.: XI ZR 91/14
  • WuB 2016, 453
  • Erteilung mehrerer Widerrufsbelehrungen; Hinweis auf Widerrufsfrist; vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG München, Beschl. v. 09.11.2015, Az.: 19 U 1610/15
  • WuB 2017, 127
  • Anforderungen an die Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Beschl. v. 27.09.2016 und Beschl. v. 01.09.2016, Az.: 17 U 126/16
  • WuB 2017, 241
  • Zur Verwirkung des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG Schleswig, Urt. v. 06.10.2016, Az.: 5 U 72/16
  • WuB 2017, 244
  • Zu den Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 12.10.2016, Az.: 17 U 227/15
  • WuB 2017, 367
  • Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages – Form der Widerrufsinformation, Anmerkung zu OLG Nürnberg, Urt. v. 26.09.2016, Az.: 14 U 969/15
  • WuB 2017, 365
  • Anspruch des Sicherungsgebers auf den Austausch einer Sicherheit, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 30.06.2017, Az.: V ZR 248/16
  • WuB 2018, 121
  • Darlegungs- und Beweislast für die rechtzeitige Prospektübergabe, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 19.10.2017, Az.: III ZR 565/16
  • WuB 2018, 227
  • Kosten für die einvernehmliche vorzeitige Rückzahlung eines Darlehens; Entgelt für Bankauskunft, Anmerkung zu LG Frankfurt a. M., Urt. v. 21.12.2017, Az.: 2-10 O 177/17
  • WuB 2018, 252
  • Zum Widerrufsrecht bei Anpassung der Konditionen eines bestehenden Darlehensvertrags und Gewährung eines Aufstockungsdarlehens, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23. 1. 2018 – XI ZR 359/16
  • EWiR 2018, 323
  • Beschränkung der Zulassung eines Rechtsmittels und Anforderungen an die Belehrung eines im Fernabsatz geschlossenen Verbraucherdarlehensvertrages, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 27.02.2018 – XI ZR 224/17
  • WuB 2018, 339
  • Kündbarkeit von Pfändungsschutzkonten für den Zeitraum vor dem 19.6.2016 (Einführung des Basiskontos); Reichweite eines lauterkeitsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs, Anmerkung zu OLG Dresden, Urt. v. 10.04.2018 – 14 U 82/16
  • WuB 2018, 481
  • Verwirkung des Widerrufs bei Verbraucherdarlehen; vorzeitiges Erlöschen gem. § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB a. F., Anmerkung zu BGH, Urt. v. 03.07.2018 – XI ZR 702/16
  • WuB 2018, 554
  • Zur Unternehmereigenschaft bei der Verwaltung eigenen Vermögens, Anmerkung zu OLG Rostock, Urt. v. 26.09.2018 – 1 U 130/16
  • (WuB 2019, 119)
  • Umfang der Beratungspflichten des Anlageberaters; Aufklärungsverzicht infolge der Ablehnung der Prospektlektüre nur bei Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 07.02.2019 – III ZR 498/16
  • (WuB 2019, 272)
  • Überprüfung der Angemessenheit eines Entgelts für Dienste nach § 38 ZKG (Entgeltklausel für die Einrichtung und Unterhaltung eines sog. Basiskontos, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 27.02.2019 – 19 U 104/18
  • WuB 2019, 539.
  • Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 14.05.2019 – XI ZR 345/18
  • WuB 2019, 597.
  • Keine Inhaltskontrolle einer Klausel, mit welcher ein Entgelt für Bankauskünfte festgelegt wird, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 24.05.2019 – 10 U 5/18
  • WuB 2020, 32.
  • Widerrufsrecht des Verbrauchers nach voller Erfüllung auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 11.09.2019 – Rs. C-143/18
  • WuB 2020, 119.
  • Nutzungsersatzanspruch bei Verbraucherdarlehensverträgen im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Ur. v. 04.06.2020 – Rs. C-301/18
  • WuB 2020, 429.
  • Darlehens-Anschlusszinsvereinbarung im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 18.06.2020 – Rs. C-639/18
  • BKR 2020, 403.
  • Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung mit Kaskadenverweis, Anmerkung zu OLG München, Beschluss vom 03.04.2020 – 19 U 367/20 und OLG Stuttgart, Beschluss vom 05.04.2020 – 6 U 182/19
  • WuB 2021, 56.

SONSTIGES

  • Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT
  • (Abrufbar unter www.tsp-law.com/downloads/downloadbereich-newsletter-bankrecht)

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Christian Raiser

Rechtsanwalt

geb. 1986 in Tübingen; Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen; Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstuhl Prof. Dr. Karl-Hermann Kästner); Referendariat am Landgericht Tübingen mit Stationen bei Thümmel, Schütze und Partner in Stuttgart und Singapur; Auslandsaufenthalt am Standort Singapur in den Jahren 2016 und 2017; Ernennung zum Salary Partner am 01.01.2021.

Herr Raiser ist bei der Rechtsanwaltskammer Stuttgart als Rechtsanwalt und in Singapur als Registered Foreign Lawyer zugelassen und ist Mitglied im Deutschen Anwaltsverein.

Tätigkeitsschwerpunkt von Herrn Raiser ist das Immobilienrecht und hier insbesondere die Beratung bei Immobilientransaktionen einschließlich der juristischen Due Diligence.

Weitere Schwerpunkte der Tätigkeit von Herrn Raiser bilden das IT-Recht sowie das Internationale Vertragsrecht. Herr Raiser betreut hierbei deutsche und ausländische Mandanten im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Investitionen in Deutschland bzw. Singapur und Südostasien.

Publikationen

  • Die Gewerbemiete in der Corona-Pandemie – Urteile und Mietrechtsänderung
  • Haufe.de-News 12/2020, haufe.de
  • Die Gewerbemiete in der Corona-Pandemie
  • Stuttgarter Zeitung/Nachrichten, ius-Beilage, Herbst 2020, S. 18
  • Länderreport Malaysia
  • zusammen mit Dr. Thomas R. Klötzel, RIW 2017, 355-359
  • Länderreport Malaysia
  • zusammen mit Dr. Thomas R. Klötzel, RIW 2016, S. 286 ff
  • Singapur: Das Beste aus zwei Welten
  • Der Wirtschaftsführer 2015 – 2016, S. 43 ff.

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Dr. Amela Schön

Rechtsanwältin

geb. 1984; Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Universität Konstanz; Promotion an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich des Gesellschaftsrechts; als Rechtsanwältin zugelassen seit 2016.
Frau Dr. Schön berät große und mittelständische (Familien-)Unternehmen, D&O-Versicherer, Banken sowie internationale Kreditinstitute. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, im Bereich D&O-Versicherung, im Bankrecht sowie in der Prozessführung.

Frau Dr. Schön ist Lehrbeauftragte für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

Frau Dr. Schön ist Mitglied des Phi Delta Phi Richard von Weizsäcker Inn Tübingen sowie der Redaktion der juristischen Ausbildungszeitschrift JSE.

  • Anmerkung zur BGH-Entscheidung, Urteil vom 25.04.2019, Az. I ZR 93/17 – zur Frage, ob auch eine Meinungsäußerung über eine Rechtslage als Täuschung im Sinne von § 5 UWG geeignet ist
  • BB 2019, S. 2193 f.
  • AGB-Kontrolle der Bausparbedingungen, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 2.8.2018 – 2 U 188/17
  • BKR 2019, S. 82 ff.
  • Widerruf von Kfz-Finanzierungsdarlehen – der neue Diesel-Skandal-Widerrufsjoker?
  • BB 2018, S. 2115 ff.
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, S. 329 (gemeinsam mit Dr. Hervé Edelmann)
  • Keine Bestellung eines Notgeschäftsführers für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.09.2014, Az. II ZB 4/14
  • JSE 2015, S. 71 (gemeinsam mit Steffen Follner)
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.07. 2012, Az. VI ZR 341/10 – Außenhaftung des Organmitglieds einer GmbH oder AG bei Verletzung von Organpflichten
  • EWiR 2012, S. 597 (gemeinsam mit Prof. Dr. Walter G. Paefgen)

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Katrin Etteldorf

Rechtsanwältin

geb. 1977; Studium der Rechtswissenschaft mit fachspezifischer Fremdsprachenausbildung in Englisch an der Universität Augsburg. Rechtsanwältin seit 2004. Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Mit­glied des VdAA (Ver­band deut­scher Ar­beits­rechts An­wäl­te e.V.), Mitglied der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein, Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Bank- und Kapitalmarktrecht der Rechtsanwaltskammer Sachsen.

Im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vertritt und berät Frau Etteldorf Arbeitgeber, v.a. mittelständische Unternehmen, wie auch Führungskräfte. Einen Schwerpunkt bildet dabei die strategische Verhandlungs- und Prozessführung, des Weiteren die Gestaltung und Umsetzung von Um- und Restrukturierungsmaßnahmen, die Beratung und Begleitung in Verhandlungen mit dem Betriebsrat, insbesondere zu Interessenausgleich und Sozialplan. Zudem wirkt Frau Etteldorf bei der Umsetzung unternehmerischer Konzepte mit, z.B. zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und variabler Vergütung. Darüber hinaus bildet Frau Etteldorf Personalverantwortliche und Führungskräfte, insbesondere durch Inhouse-Seminare, fort.

Im Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt Frau Etteldorf Kre­dit­in­sti­tu­te, Fi­nanz­dienst­leis­tungs­- sowie Leasingun­ter­neh­men. Über langjährige Expertise verfügt Frau Etteldorf auch im Recht der Vermögensverwaltung. Die Prozessführung umfasst einerseits die Durchsetzung vertraglicher Ansprüche und andererseits die Abwehr von Inanspruchnahmen wegen des Vorwurfs von Vertragsverletzungen.

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Constanze Muck

Rechtsanwältin

geb. 1981; Studium der Rechtswissenschaften und Referendariat an der TU Dresden, Rechtsanwältin seit 2010. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Geistiges Eigentum und Medien im Deutschen Anwaltverein. Ebenso Mitglied der ARGE Medizinrecht im DAV.

Frau Muck ist vornehmlich prozessführend für mittelständische und große Unternehmen im Bank- und Leasingrecht tätig. Darüber hinaus betreut sie Mandate des gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere die Anmeldung, Überwachung und Verteidigung von Marken und Urheberrechten sowie die Verwaltung von Patenten und berät zu wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen. Ärzte und Apotheker berät und vertritt sie zudem auch rund um Berufsausübung und Haftung, z.B. in Fragen des Arzneimittel- und des Heilmittelwerberechts.

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Andrea Neuhof

Rechtsanwältin

Geb. 1978; Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg. Als Rechtsanwältin zugelassen seit 2006 und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht seit 2011. Von 2006 bis 2017 Rechtsanwältin in einer auf das Bankrecht spezialisierten Boutique in Nürnberg.

Frau Neuhof berät und vertritt Kreditinstitute gerichtlich wie außergerichtlich, insbesondere im allgemeinen Bankrecht, im Kredit- und Kreditsicherungsrecht, Kapitalanlagerecht sowie im Recht der Insolvenzanfechtung. Ferner verfügt sie über praktische Erfahrungen im Recht der vorgerichtlichen Unternehmenssanierung durch Banken.

Frau Neuhof ist Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. , der Österreichischen Bankwissenschaftlichen Gesellschaft, bei ReTurn Forum für Restrukturierung und Turnaround Management, Wien sowie in der Juristischen Gesellschaft Mittelfranken zu Nürnberg e.V.. Daneben ist sie als Referentin bei Fachseminaren und Vortragsveranstaltungen tätig.

  • Keine Befugnis des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters, der zur Einziehung von Bankguthaben und sonstigen Forderungen des Schuldners ermächtigt ist, die für ein Gemeinschaftskonto vereinbarte Einzelverfügungsbefugnis zu widerrufen; Erstreckung des AGB-Pfandrechts der Bank an einem Guthaben auf einem im Kontokorrent geführten Girokonto auf den girovertraglichen Anspruch auf das „Tagesguthaben“ (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 24.09.2020 – IX ZR 289/18)
  • WuB 2021, 37
  • Zur Gläubigerbenachteiligung, wenn an den Grundpfandgläubiger Mieten gezahlt werden, die in den Haftungsverband des Grundpfandrechts fallen, wenn die Mietforderungen nicht insolvenzfest beschlagnahmt waren; zum Gläubigerbenachteiligungsvorsatz des Schuldners, der mit dem Grundpfandgläubiger vereinbart hat, die Haftung von Mietforderungen in einer Weise zu verwirklichen, die einer formellen Zwangsverwaltung entspricht (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 30.04.2020 – IX ZR 162/16)
  • WuB 2020, 453
  • Zahlungsabwicklung der Einsätze auf ein – vorliegend verbotenes – Online-Glücksspiel bei zwei verschiedenen Anbietern unter Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleisters (Anmerkung zu LG Ulm, Urteil vom 16.12.2019 – 4 O 202/18)
  • WuB 2020, 332
  • Masseverbindlichkeiten; Vergütungsansprüche des Kanzleiabwicklers in der Insolvenz des Rechtsanwalts (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 28.11.2019 – IX ZR 239/18)
  • WuB 2020, 297
  • Anfechtungsgegner bei Zahlungen auf geleistete Unterhaltsvorschüsse; fehlender Gläubigerbenachteiligungsvorsatz trotz erkannter Zahlungsunfähigkeit (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.09.2019 – IX ZR 264/18)
  • WuB 2020, 43
  • Aufklärungspflicht der Bank über Verkehrswert des finanzierten Objekts
  • CompRechtsPraktiker 09-10/2019, 172
  • Aufwendungsersatzanspruch des Kreditkartenunternehmens gegen Karteninhaber, welche die Kreditkarte für (unerlaubtes) Online-Glücksspiel einsetzen (Anmerkung zu AG Leverkusen 19. Februar 2019, Az. 26 C 346/18 sowie OLG München 4. März 2019, Az. 19 U 793/18)
  • WuB 2019, 546
  • Schenkungsanfechtung bei Insolvenz eines Treuhänders; fehlende Gläubigerbenachteiligung (Anmerkung zu BGH WM 2016, 557)
  • WuB August-Ausgabe 2016
  • Unternehmenssanierung in der Insolvenz?
  • ADG online Juli 2012
  • Zur Bestimmung des Inhalts eines auf der Grundlage Allgemeiner Bedingungen für Kautionsversicherung gewährten Avalkredits (Anmerkung zu BGH WM 2010, 1397)
  • WUB I E 4.-3.10
  • Vollstreckungsschutz nach § 765a ZPO bei Vollstreckungsmaßnahmen gegen einen suizidgefährdeten Schuldner im eröffneten Insolvenzverfahren (Anmerkung zu BGH WM 2009,124)
  • WuB VI A. § 148 InsO 1.09
  • Ermächtigung des Insolvenzverwalters zur Einziehung sicherungshalber abgetretener Forderungen; gewillkürte Prozessstandschaft (Anmerkung zu BGH WM 2008,992)
  • WuB VI A. § 166 InsO 1.08
  • Mietkaution in der Insolvenz des Vermieters: Aussonderungsrecht des Mieters nur bei getrennter Anlage
  • WuB VI A. § 47 InsO 1.08
  • Rechtliche Risiken bei der Finanzierung kommunaler Eigengesellschaften durch öffentlich-rechtliche Kreditinstitute (Anmerkung zu BGH WM 2008,367)
  • ZIP 2007, 2153

Unser Team

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Eduard Meier

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an der Universität Konstanz; Referendariat am Oberlandesgericht Karlsruhe; mehrjährige Tätigkeit als Dozent bei einem juristischen Repetitorium; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart (Lehrstuhl Prof. Dr. Volker Haug); Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2017.
Herr Meier gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

  • Auswirkungen der Corona-Gesetzgebung auf laufende Darlehensverträge
  • BB 18/2020 (gemeinsam mit Max Kirschhöfer)
  • Geplante Reform des Kontopfändungsschutzes – Das PKoFoG
  • Finanz Colloquium Heidelberg 2019, 88-95
  • FinTech
  • BankPraktiker Spezial 2019 (gemeinsam mit Dr. Tilman Schultheiß, Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer und Tobias Gronemann)
  • Kündbarkeit langfristiger Prämiensparverträge
  • CRP 2019, 35
  • Aufklärungspflichten der Banken bei Abschluss eines strukturierten Darlehens
  • CRP 2018, 81
  • Eigentümerhaftung für mittelbar verursachte Brandschäden am Nachbargrundstück
  • NJW 2018, 1516 (gemeinsam mit RA Dr. Matthias Klöpfer)
  • Abgrenzung zwischen Unternehmer und Verbraucher
  • BankPraktiker Spezialausgabe 2018 (gemeinsam mit RA Dr. Nicolai-Anselm von Holst)

Unser Team

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Prof. Dr. Dietmar Ehrlich

Rechtsanwalt

geb. 1941; Stu­di­um und Pro­mo­ti­on an der Uni­ver­si­tät Würz­burg; als Rechts­an­walt zu­ge­las­sen seit 1974. Von 1972 bis 2004 Mit­glied der Rechts­ab­tei­lung ei­nes deut­schen Bank­kon­zerns, zu­letzt als lei­ten­der Syn­di­kus. Seit 1989 Lehr­be­auf­trag­ter an der Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; seit 2000 Ho­no­rar­pro­fes­sor eben­da. Seit 2006 Of Coun­sel bei Thüm­mel, Schüt­ze & Part­ner auf dem Ge­biet des Bank- und Ka­pi­tal­markt­rechts. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen auf dem Ge­biet des Bank­rechts, ins­be­son­de­re des Au­ßen­han­dels.