Category Archives: Englisch

Unser Team

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Alina Link

Rechtsanwältin

geb. 1993; Studium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen; Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Thümmel, Schütze & Partner von 2017-2021; Referendariat am Landgericht Stuttgart.

Frau Link ist seit 2021 als Rechtsanwältin zugelassen und gehört seitdem unserem Kompetenzfeld Bau- und Immobilienrecht an. Neben der Begleitung von Immobilientransaktionen im Rahmen der Due Diligence, sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite, berät Frau Link ihre Mandanten und Mandantinnen umfassend in allen Fragen des privaten und öffentlichen Immobilienrechts, insbesondere des gewerblichen Mietrechts, und vertritt diese außergerichtlich und gerichtlich.

Neben ihrer Tätigkeit bei Thümmel, Schütze & Partner promoviert Frau Link bei Prof. Dr. Heinrich (Eberhard-Karls-Universität, Tübingen) zur Frage der strafrechtlichen Sanktionen mietrechtlicher Verstöße.

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Jan Irschik

Rechtsanwalt

geb. 1995; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz; Mitarbeiter an der Universität Konstanz; Referendariat am Landgericht Konstanz.

Herr Irschik ist seit 2021 als Rechtsanwalt zugelassen.

Tätigkeitsschwerpunkt von Herrn Irschik ist das Bau- und Immobilienrecht. Neben der Begleitung von An- und Verkäufen von Immobilien berät Herr Irschik seine Mandanten umfassend in allen Fragen des privaten und öffentlichen Immobilienrechts und vertritt diese außergerichtlich und gerichtlich.

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Peggy Pytlinski

Rechtsanwältin

geb. 1977; Studium der Rechtswissenschaft an der TU Dresden, Auslandstationen in Kapstadt und Sydney, Zulassung als Rechtsanwältin 2003, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Langjährige Erfahrungen als Prozessanwältin für Banken in einer deutschen Großkanzlei.

Mitglied der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein.

Frau Pytlinski ist spezialisiert auf die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung von Kreditinstituten und mittelständischen Unternehmen im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Zivilrechts sowie des Zwangsvollstreckungsrechts. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in strategischer Verhandlungs- und Prozessführung sowohl bei komplexen Individualstreitigkeiten als auch bei Massenklagen. Sie berät vordergründig im Vertrags- und Kreditrecht sowie im Zahlungsverkehrs- und Kapitalanlagerecht. Zudem betreut Frau Pytlinski regelmäßig komplexe Zwangsvollstreckungsfälle und hat Erfahrungen mit Schiedsgerichtsverfahren.

Frau Pytlinski referiert regelmäßig auf Bankfachtagungen.

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Carsten Sieper

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an den Universitäten Marburg und Augsburg. Referendariat im Bezirk des OLG München. Mit Ausnahme einer anderthalbjährigen Tätigkeit als Richter ist Herr Sieper seit 2015 als Rechtsanwalt tätig. Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Sieper liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie der Prozessführung im Allgemeinen. Daneben beschäftigt er sich auch mit vertragsrechtlichen Fragestellungen. Er ist am Standort Frankfurt am Main tätig. Herr Sieper ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Sieper gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

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Tobias Hampel, LL.M (Stellenbosch)

Rechtsanwalt

geb. 1991; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg und an der Universität Freiburg; Abschluss des Master of Laws an der University of Stellenbosch; als Rechtsanwalt zugelassen seit 2020.

Herr Tobias Hampel berät große und mittelständische (Familien-)Unternehmen umfassend in Fragen des Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts. Er betreut ebenso komplexe gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten, etwa Verfahren der Organhaftung. Weiter ist Herr Hampel im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes für nationale und internationale Unternehmen tätig.

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Martin Hofelich

Rechtsanwalt

geb. 1992; Studium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Kanzlei für Insolvenzverwaltung in Stuttgart im Bereich Insolvenzanfechtungsrecht; Referendariat am Landgericht Ulm.

Herr Hofelich ist seit 2019 als Rechtsanwalt zugelassen.

Herr Hofelich gehört seit 2019 unserem Kompetenzfeld Bau- und Immobilienrecht an. Neben der Begleitung von Immobilientransaktionen im Rahmen der Due Diligence sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite berät Herr Hofelich seine Mandanten umfassend in allen Fragen des privaten und öffentlichen Immobilienrechts und vertritt diese außergerichtlich und gerichtlich.

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Dr. Yedan Li

Rechtsanwältin nach Chinesischem Recht / Legal Counsel China Desk

geb. 1985; Jura-Studium an den chinesischen Universitäten in Dalian und Xiamen sowie an der Cheng Kung Universität in Taiwan.

Seit 2008 besitzt Dr. Li die Qualifikation als chinesische Juristin zu arbeiten. 2015 wurde Dr. Li an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Amsterdam promoviert. Bevor sie zu Thümmel, Schütze und Partner kam, war sie als Postdoc an der Universität Bielefeld, als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Shandong Universität in China und als Anwältin in einer führenden chinesischen Anwaltskanzlei tätig.

Dr. Li ist Autorin mehrerer Artikel in internationalen Zeitschriften (u. a. Law & Social Inquiry sowie Asian Journal of Law and Society). Sie hat sich auf Rechtsberatung für chinesische Klienten spezialisiert, die in Europa investieren. Dr. Li verfügt über umfassende Erfahrung in grenzüberschreitenden Transaktionen und auf dem Feld der Compliance – sowohl in Deutschland als auch in China.

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Dr. Nils Pelzer, B.A.

Rechtsanwalt

geb. 1986; Studium der Rechtswissenschaft und der Ostasienwissenschaften an der Universität Heidelberg; von 2012 bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max Planck Institute Luxembourg for Procedural Law bei Prof. Dr. Dres. h.c. Burkhard Hess; rechtsvergleichende Promotion im Zivilverfahrensrecht an der Universität Heidelberg. Als Rechtsanwalt ist Herr Dr. Pelzer seit 2018 zugelassen.
Herr Dr. Pelzer berät deutsche und ausländische Mandanten bei der Führung komplexer Rechtsstreitigkeiten, im Gesellschafts- und Handelsrecht, bei M&A-Transaktionen und im Vertragsrecht. Er ist maßgeblich im China Desk der Kanzlei tätig und begleitet chinesische Unternehmen bei deren Investitionen in Deutschland.
Herr Dr. Pelzer ist Lehrbeauftragter für chinesisches Recht an der Universität Trier und Mitglied in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung sowie der European China Law Studies Association. Er ist Autor einer Reihe von Veröffentlichungen zum deutschen und chinesischen Recht.

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Fabian Walderich

Rechtsanwalt

Geboren 1984; Studium an der Universität Tübingen; Rechtsanwalt seit 2013, seit Mai 2015 bei Thümmel, Schütze & Partner. Herr Walderich ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein e.V.

Herr Walderich berät und vertritt vorrangig Arbeitgeber, aber auch Geschäftsführer und Führungskräfte, in allen Belangen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, sowohl außergerichtlich als auch vor Gericht. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Beratung im Bereich des Kündigungsrechts einschließlich betriebsverfassungsrechtlicher Aspekte sowie die Gestaltung und Optimierung von Arbeitsverträgen und die Gestaltung und Umsetzung von Um- und Restrukturierungsmaßnahmen. Zudem berät Herr Walderich bei der Umsetzung unternehmerischer Konzepte, z.B. zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und variabler Vergütung.

Herr Walderich ist häufig für ausländische internationale Unternehmen mit Aktivitäten in Deutschland und Europa tätig.

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Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze

Notar a. D. und Rechtsanwalt

geb. 1934; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Bonn, Frei­burg/Br., Genf und Lu­xem­burg; Rechts­an­walt seit 1962. Als Schieds­rich­ter (Al­lein­schieds­rich­ter, Vor­sit­zen­der und Bei­sit­zen­der) war Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schüt­ze be­reits in über 100 vor­nehm­lich in­ter­na­tio­na­len Ver­fah­ren vor ad-hoc und in­sti­tu­tio­nel­len Schieds­ge­rich­ten (ICC, DIS, in­ter­na­tio­na­ler Schieds­ge­richts­hof Wien und Re­gio­nal Cent­re for Ar­bi­tra­ti­on, Kua­la Lumpur) tä­tig, in zahl­lo­sen Fäl­len auch als Par­tei­ver­tre­ter in Schieds­ver­fah­ren. Seit 1983 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Zi­vil­pro­zess­recht. Mit­glied u. a. der Deut­schen Ge­sell­schaft für Völ­ker­recht und der Wis­sen­schaft­li­chen Ver­ei­ni­gung für In­ter­na­tio­na­les Zi­vil­pro­zess­recht. Zahl­lo­se Ver­öf­fent­li­chun­gen auf den Ge­bie­ten des in­ter­na­tio­na­len Zi­vil­pro­zess­rechts, Bank­rechts und der Schieds­ge­richts­bar­keit.

Am 20.10.2010 wur­de Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schüt­ze sei­tens der Aris­to­te­les Uni­ver­si­tät in Thes­sa­lo­ni­ki die Eh­ren­dok­tor­wür­de ver­lie­hen.

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Prof. Dr. Roderich C. Thümmel, LL.M. (Harvard)

Rechtsanwalt

Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Mün­chen so­wie an der Har­vard Law School (LL.M. ’84); Rechts­an­walt seit 1984, At­tor­ney at Law (New York) seit 1986. Seit 2003 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Wirt­schafts­recht und Schieds­ge­richts­bar­keit. Ho­no­rar­kon­sul der Re­pu­blik Is­land.

Mit­glied in Auf­sichts­rä­ten und Bei­rä­ten ver­schie­de­ner Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, teil­wei­se Vor­sit­zen­der der je­wei­li­gen Auf­sichts­or­ga­ne. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung, des Deut­schen Ju­ris­ten­tags, fer­ner der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit so­wie wei­te­rer Schieds­in­sti­tu­tio­nen. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Ak­ti­en­recht, zur Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce, zur Ma­na­ger- und Auf­sichts­rats­haf­tung, zum In­ter­na­tio­na­len Ver­trags- und Pro­zess­recht so­wie zur Schieds­ge­richts­bar­keit. Re­gel­mä­ßi­ge Vor­trä­ge und Se­mi­na­re zu vor­ge­nann­ten The­men, ins­be­son­de­re zu den Auf­ga­ben und Rech­ten von Auf­sichts­rä­ten. Mither­aus­ge­ber der Zeit­schrift „Der Auf­sichts­rat“.

Herr Prof. Dr. Thümmel befasst sich schwerpunktmäßig mit der Beratung von Unternehmen – insbesondere auch Familienunternehmen – und ihrer Organe bei gesellschaftsrechtlichen Themen sowie bei Fragen der Compliance und Haftungsvermeidung. Er vertritt regelmäßig Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte in Organhaftungsverfahren. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die Beratung und Vertretung von Versicherern, insbesondere D&O-Versicherern, als Monitoring oder Coverage Counsel.

Herr Prof. Dr. Thümmel ist vielfach als Schiedsrichter in nationalen und internationalen Schiedsverfahren (mehr als 100 Verfahren) tätig. Diese betreffen insbesondere Post M&A-Verfahren, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (insbesondere auch solche aus Joint Venture-Beziehungen), Themen des (internationalen) Vertriebsrechts, des Energierechts und anderer komplexer Vertragsstrukturen.

Herr Prof. Dr. Thümmel wurde von der Zeitschrift Wirtschaftswoche (29/2010) als einer der 25 besten Aktienrechtler Deutschlands ausgewählt. Auch das Handelsblatt empfiehlt Herrn Prof. Dr. Thümmel regelmäßig als Top-Wirtschaftsanwalt für Gesellschaftsrecht und Schiedsverfahren.

Publikationen

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Die Europäische Aktiengesellschaft (SE), Leitfaden für die Unternehmens- und Beratungspraxis
  • Verlag Recht und Wirtschaft, 2005
  • Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung
  • zusammen mit StB Dr. Andreas Söffing, Verlag Recht und Wirtschaft, 2003 (Hrsg.)

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Gewissensnöte im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Herausgeberkommentar, 10/2011
  • Aufsichtsratsvorsitzender als Chairman?
  • Der Aufsichtsrat, 04/2011, S. 49
  • Ad-hoc-Ausschüsse
  • Der Aufsichtsrat, 03/2011, S. 41
  • Corporate Governance Kodex für Familienunternehmen – Neufassung nimmt gegenläufige Interessen von Unternehmen und Inhaberfamilien in den Blick
  • BB 2010, Heft 40, I
  • Diskussionskultur im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2010, S. 02
  • Der Anwalt als Beirat im Familienunternehmen
  • BB, 2010 Heft 7, XV
  • Neue Haftungsrisiken für Vorstände und Aufsichtsräte aus § 57 Abs. 1 AktG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG in der Neufassung des MoMiG
  • zusammen mit Frau Dr. Anastasia Burkhardt,
    AG 2009, S. 885. ff.
  • Haftungsrisiken des Aufsichtsrats und Abwehrstrategien
  • Der Aufsichtsrat, 06/2009, S. 84 ff.
  • Haftungsfallen für den Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 02/2008, S. 02
  • Aktuelle Herausforderungen an die Aufsichtsratspraxis
  • Der Aufsichtsrat 06/2008, S. 82 ff.
  • Die Abweichung von der Entsprechenserklärung nach § 161 AktG
  • CCZ 4/2008, S. 141 ff.
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • ZHR 172 (2008), 115 ff.
  • Überwachen und gestalten – Aufsichtsräte stehen heute vor größeren Herausforderungen – haben aber auch mehr Einfluss
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2008, S. 02
  • Professionelle Aufsichtsräte braucht das Land
  • Der Aufsichtsrat 05/2007, S. 65
  • Rezension: BGH, Urteil vom 20.11.2006 – II ZR 279/05 – (Beratungsvertrag zwischen der Aktiengesellschaft und einer Gesellschaft, der ein Aufsichtsratsmitglied angehört)
  • BB 2007, 232
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • Der Aufsichtsrat 07/08 2006, S. 02
  • Beweisaufnahme im internationalen Schiedsverfahren: Fortsetzung des transatlantischen Justizkonflikts
  • AG 2006, S. 842 ff.
  • Das Sitzungsprotokoll des Aufsichtsrats – unscheinbar, aber wichtig
  • Der Aufsichtsrat 10/2005, S. 02
  • Die Europa-AG nimmt Fahrt auf
  • BB 2005, Heft 40, I
  • Aufsichtsratshaftung vor neuen Herausforderungen – Überwachungsfehler, unternehmerische Fehlentscheidungen, Organisationsmängel und andere Risikofelder
  • AG 2004, S. 83 ff.
  • Organhaftung nach dem Referentenentwurf des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) – Neue Risiken für Manager?
  • DB 2004, S. 471 ff.
  • Corporate Governance – auch für mittelständische Unternehmen aktuell
  • BB 2004, Heft 27, I
  • Aufsichtsratshaftung – Steigende Anforderungen, höhere Risiken
  • Der Aufsichtsrat 07-08/2004, S. 03 ff.
  • Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise des Unternehmens
  • BB 2002, S. 1105
  • Verhandlungsstrategien und vertragliche Regelungen zur Umsetzung von Realoptionen bei M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    M&A Mergers and Acquisitions Review 12/2002, S. 627 ff.
  • Gestiegene Haftungsrisiken bei Vorständen und Aufsichtsräten – Gesetzgeber und Rechtsprechung reagieren auf Diskussion um Corporate Governance –
  • StuB Rechtsrundschau 1/2001, S. 48 ff.
  • Haftung für geschönte Ad-hoc-Meldungen: Neues Risikofeld für Vorstände oder ergebnisorientierte Einzelfallrechtsprechung?
  • DB 2001, S. 2331
  • Rezension: Weitnauer (Hrsg.), Handbuch Venture Capital, Von der Innovation bis zum Börsengang
  • BB 2001, 631
  • Rezension: von Westphalen, Derivatgeschäfte, Risikomanagement und Aufsichtsratshaftung
  • PHi 2001, 70
  • Rezension: BGH, Urteil vom 29.05.2000 – II ZR 118/98 – (Änderung der BGH-Rechtsprechung zur Kapitalerhaltung: Erstattungsanspruch entfällt nicht bei Wiederherstellung des Gesellschaftskapitals)
  • BB 2000, 1483
  • Realoptionen zur Strukturierung von M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    FB 2000, S. 665
  • Haftungsrisiken von Vorständen und Aufsichtsräten bei der Abwehr von Übernahmeversuchen
  • DB 2000, S. 461
  • Rezension: Knapp, Die US-amerikanische Produkthaftung in der Praxis der deutschen Automobilindustrie
  • RabelsZ 2000, 390
  • Rezension: LG Bielefeld, Urteil vom 16.12.1999 – 15091/98 – (Haftung des Aufsichtsrates wegen Verletzung von Kontrollpflichten)
  • BB 1999, 2633
  • Aufsichtsräte in Unternehmen der öffentlichen Hand – professionell genug?
  • DB 1999, S. 1896
  • Rezension: BGH, Urteil vom 28.06.1999 – II ZR 272/98 – (Finanzplankredit als Kategorie des Eigenkapitalersatzrechts?)
  • BB 1999, 1674
  • Aufsichtsräte in der Pflicht? – Die Aufsichtsratshaftung gewinnt Konturen
  • DB 1999, S. 885
  • Rezension: BGH, Urteil vom 09.02.1998 – II ZR 278/96 – (materielle Beschlusskontrolle bei der Kapitalherabsetzung)
  • BB 1998, 911
  • German Product Liability Law
  • IntBusLawyer 1998, 57
  • Rezension: Lionnet, Handbuch der internationalen und nationalen Schiedsgerichtsbarkeit
  • NJW 1998, 217
  • Managerhaftung in Deutschland – ein noch überschaubares Risiko?
  • PHi 1998, 29
  • Zu den Pflichten des Aufsichtsrats bei der Verfolgung von Haftungsansprüchen gegenüber dem Vorstand der AG
  • DB 1997, 1117
  • Rezension: KG, Beschluss vom 11.02.1997 – 1 W 3412/96 – (Anerkennung der Rechtsfähigkeit einer ausländischen juristischen Person)
  • DZWir 1997, 332
  • Manager- und Aufsichtsratshaftung nach dem Referentenentwurf zur Änderung des AktG und des HGB
  • DB 1997, 261
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Schiedsverfahren nach dem Entwurf zum Schiedsverfahrens-Neuregelungsgesetz
  • DZWir 1997, 133
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Auslandsrechtsverkehr
  • NJW 1996, 1930
  • Möglichkeiten und Grenzen der Kompetenzverlagerung auf Beiräte in der Personengesellschaft und in der GmbH
  • DB 1995, 2461
  • Haftungsrisiken der Vorstände, Geschäftsführer, Auf¬sichtsräte und Beiräte sowie deren Versicherbarkeit – Anmerkungen zu Directors‘ und Officers‘ Policen in Deutschland
  • zusammen mit Herrn Dr. Michael Sparberg,
    DB 1995, 1013
  • Rezension: OLG Hamm, Urteil vom 04.10.1993 – 8 U 123/93 – (Erneuter Lauf der Vollziehungsfrist des § 929 Abs. 2 ZPO)
  • EWiR 1994, 727
  • Der Arrestgrund der Auslandsvollstreckung im Fadenkreuz des Europäischen Rechts
  • EuZW 1994, 242
  • Rezension: Heidenberger, Deutsche Parteien vor amerikanischen Gerichten
  • JR 1990, 87
  • Grundlegende Regelungen und gegenwärtiger Stand des US-amerikanischen Antitrust-Rechts
  • RIW 1989, 171
  • Handelsgesellschaften in der Republik Elfenbeinküste
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1989, Fach 7, Gruppe 3, S. 11
  • Neues zu den Punitive Damages in den USA
  • RIW 1988, 613
  • Zum Regress im US-amerikanischen Produkthaftpflichtprozess
  • RIW 1988, 359
  • Geschäftliche Betätigung von Ausländern in Tunesien
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1988, Fach 7, Gruppe 3, S. 35
  • Rezension: Steinberger, 200 Jahre amerikanische Bundesverfassung
  • JR 1988, 85
  • Rezension: Junker, Discovery im deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr
  • WM 1987, 1087
  • Zum Gerichtsstand bei der Vollstreckungsabwehrklage durch Streitgenossen
  • NJW 1986, 556
  • Internationales Wettbewerbsrecht in den USA
  • RIW 1986, 864
  • Die Leistungen der US-amerikanischen Social Security und Veterans Administration als Problem der Vorteilsausgleichung im deutschen Recht
  • VersR 1986, 415
  • Zur Anerkennung und Vollstreckung deutscher Urteile in North Carolina
  • IPRax 1986, 256
  • Die internationale Zuständigkeit in Ausländerehesachen nach Neubestimmung des Scheidungsstatuts durch den BGH
  • NJW 1985, 523
  • Zum Gerichtsstand im Arrestverfahren
  • NJW 1985, 472

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen
  • zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
    Richard-Boorberg-Verlag, 2. Aufl. 2009
  • Shareholder derivate suits im deutschen Aktienrecht? – Rechtsvergleichende Anmerkungen zu §§ 148, 149 AktG
  • in Europäisches Insolvenzrecht, Kollektiver Rechtsschutz, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht e.V., 2008, Bd. 18, Gieseking-Verlag
  • Managerhaftung vor Schiedsgerichten
  • in Festschrift für Geimer, 2002, S. 1331 ff.
  • Münchener Vertragshandbuch, Internationales Wirtschaftsrecht (Wirtschaftsrecht III), englischsprachige Vertragsmuster mit Kommentierungen zu Letter of Intent, Legal Opinion und Konsignationslagervertrag
  • C.H. Beck, 4. Aufl. 1997 (Bd. 3, 2. Halbband), 5. Aufl. 2002 (Bd. 4), 7. Aufl. 2012
  • Persönliche und dingliche Sicherungsrechte (USA)
  • in Assmann/Bungert (Hrsg.), Handbuch des US-amerikanischen Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, Bd. 1, 5. Kap., C.H. Beck 2001
  • Die Schiedsvereinbarung zwischen Formzwang und favor validitatis – Anmerkungen zu § 1031 ZPO
  • in Festschrift für Schütze, 1999, S. 935 ff.
  • Kommentierung der §§ 916 bis 945 ZPO – Arrest und Einstweilige Verfügung
  • in Wieczorek/Schütze, ZPO, 4. Aufl. 2014
  • Inlandsvermögen – Achillesferse des Arrestgrundes der Auslandsvollstreckung?
  • in Festschrift für Rothoeft, 1994, S. 97 ff.
  • Agency and Distribution Agreements in Germany
  • in Clasen, International Agency and Distribution Agreements 1991, p. Ger-1 – Ger-26 (Butterworth)
  • The Common Market Product Liability Directive in Germany
  • in Comparative Law Yearbook of International Business, 1990 (Vol. 12), 25
  • Conflict of Laws and Unfair Competition – Comparative Reflections on American and German Legal Concepts
  • in Campbell/Rohwer, Legal Aspects of International Business Transactions II, 1985, p. 115 – 186 (North-Holland)
  • Das internationale Privatrecht der nichtehelichen Kindschaft
  • Duncker & Humblot, 1983

SONSTIGES

  • Steigende Risiken angesichts neuer Herausforderungen
  • Finanzplatz, Nr. 3, Mai 2009, S. 13 ff.
  • Auf Nummer Sicher – D&O-Versicherung für Manager und Aufsichtsräte
  • Finance (Sonderbeilage 02/2006), S. 14/15
  • UMAG und KapMuG zur leichteren Durchsetzung von Anlegersprüchen
  • Börsen-Zeitung vom 10.11.2005
  • Scharfe Sache – Verschärfte Haftung für Vorstände
  • Finance (Sonderbeilage 02/2005), S. 12
  • Weniger Risiken für Aufsichtsräte durch Ausschüsse
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.05.2003, S. 19
  • Ausfälle vermeiden
  • Auslandskurier Nr. 11/2003, S. 44/45
  • Umfangreiche Verträge (zu US-Verträgen)
  • Auslandskurier Nr. 10/2002, S. 44/45
  • Gefahr zieht auf – Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise
  • Finance, 11/2002, S. 84/85
  • Mehr Unabhängigkeit für Aufsichtsräte
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.06.2002, S. 22
  • Haftungsklagen gegen Manager werden erleichtert
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.08.2001, S. 13
  • Das Amt des Aufsichtsrats verlangt Unabhängigkeit
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.04.2001, S. 30
  • Auch Aufsichtsräte dürfen Aktienoptionen bekommen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.01.2001, S. 29
  • Akquisition von Firmen (zu Unternehmenskäufen in England)
  • Auslandskurier Nr. 1/2001, S. 44/45
  • Vorsicht Übernahme! Managerhaftung bei der Abwehr feindlicher Übernahmeangebote
  • Finance Dezember 2000, S. 76
  • Spiele mit Unbekannten (zu Klagen vor US-Gerichten)
  • Auslandskurier Nr. 4/2000, S. 62
  • Manager haften für geschönte Ad-hoc-Meldungen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.10.2000, S. 29
  • Die Gerichte verschärfen die Haftung von Managern
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.07.2000
  • Abwehr von Übernahmeversuchen birgt Haftungsrisiken – Geplantes Übernahmegesetz soll Rechtssicherheit schaffen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 89 vom 14.04.2000, S. 23
  • Wahl des Schiedsrichters (zu Internationalen Schiedsgerichten)
  • Auslandskurier Nr. 1/2000, S. 60
  • Haftung „made in the USA“
  • Auslandskurier Nr. 6/1999, S. 66
  • Zukunftsmodell Stiftung?
  • Auslandskurier Nr. 4/1999, S 64
  • Gerichtsurteil ohne Wert
  • Auslandskurier Nr. 1/1999, S. 44
  • Klage in Palermo
  • Auslandskurier Nr. 4/1998, S. 55
  • Nie ohne Gerichtsstand
  • Auslandskurier Nr. 3/1998, S. 48
  • Vertragsgestaltung im Auslandsgeschäft: Vorausschau lohnt sich
  • Auslandskurier Nr. 1/1998, S. 54
  • UN-Kaufrecht und Streitschlichtung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 12/1998, S. 36
  • Rechtsgrundlagen der Beschaffung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 8/1998, S. 36
  • Managerhaftung: Sorgfalt schützt vor Überraschungen
  • Industrieanzeiger 21/1998, S. 22
  • Letter of Intent – Einstieg ins Auslandsgeschäft
  • Schweizer Außenwirtschaft Juli/August 1997, S. 15
  • La lettre d’intention – une façon de s’ouvrir les portes du commerce international
  • Commerce Extérieur Suisse, Juillet/Août 1997, p. 15
  • Erwerbsrecht im Ausland (zu Unternehmenskäufen über die Grenze)
  • Auslandskurier Nr. 1/1997, S. 46
  • Aufsichtsräte: Haftungsrecht in der Diskussion – Reformbemühungen bisher nicht sehr weit gediehen
  • Handelsblatt Nr. 64/1997, S. 20
  • Aufsichtsräte – Jetzt stärker in der Pflicht
  • Auslandskurier Nr. 4/1997, S. 64
  • Konsignationslager im Ausland
  • Auslandskurier Nr. 10/1996, S. 28
  • Letter of Intent als Einstieg
  • Auslandskurier Nr. 9/1996, S. 34
  • Beiräte für Familienunternehmen zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
  • Wirtschaft Regional Nr. 9, 10, 11 und 12/1995
  • Managerhaftung
  • Auslandskurier Nr. 12/1995, S. 36
  • Arrest bei Akkreditiven
  • Auslandskurier Nr. 11/1995, S. 40
  • Blick über den Tellerrand – Beiräte in Exportunternehmen: Türöffner und Wegweiser im Auslandsmarketing
  • Auslandskurier Nr. 6/1995, S. 50
  • Vorteil Schiedsgericht – Private Gerichte zur Streitbeilegung im internationalen Handelsverkehr haben sich bewährt
  • Auslandskurier Nr. 5/1995, S. 36
  • Urheberschutz in China zusammen mit Wei Zhi,
  • Auslandskurier Nr. 4/1995, S. 38
  • Recht abstruse Fälle – Die Risiken der Produkthaftung in den USA sind für exportierende mittelständische Betriebe eine erhebliche Belastung
  • Auslandskurier Nr. 2/1995, S. 50
  • Beiräte für Unternehmen werden immer beliebter – Gremium soll mittelständische Firmen von eigener Familie unabhängiger machen
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 12/1995, S. 10
  • Abschreiben oder Eintreiben – Die Realisierung überfälliger Forderungen im Ausland ist mühsam, aber nicht aussichtslos
  • Auslandskurier, Nr. 1/1995, S. 37
  • Treuhänder kommen Investoren entgegen – Unternehmenskäufe im Osten gehen leichter über die Bühne
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 61/1991, S. 13
  • Wie mache ich mich selbständig und gründe ein Unternehmen?
  • Sächsische Zeitung vom 14.08.1990
  • Vertrieb über Handelsvertreter und Vertragshändler
  • Sächsische Zeitung vom 07.08.1990, S. 4
  • Betriebliche Mitbestimmung und Betriebsverfassung
  • Sächsische Zeitung vom 04./05.08.1990, S. 4
  • Was muss man über den Verbraucherschutz wissen?
  • Sächsische Zeitung vom 23.07.1990, S. 4
  • Das Kündigungsschutzrecht
  • Sächsische Zeitung vom 07./08.07.1990, S. 4
  • Law Changes Aim at Easing Path for Business
  • The German Tribune, 08.07.1990, Nr. 1426, S. 6
  • Der rechtliche Überbau der DDR wird neu gestaltet – die bundesdeutsche Justitia stellt sich als Vorbild zur Verfügung
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 123/1990, S. 10

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Unser Team

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Dr. Werner Oldenburg

Rechtsanwalt

geb. 1945; Stu­di­um (Rechts­wis­sen­schaft und Volks­wirt­schafts­leh­re) an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen 1965 – 1969; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen (Lehr­stuhl Prof. Dr. H. Schrö­der) 1969 – 1973. Rechts­an­walt seit 1973. Zeit­wei­se Do­zen­ten­tä­tig­keit auf dem Ge­biet des Un­ter­neh­mens­rechts an der Fach­hoch­schu­le für Wirt­schaft, Reut­lin­gen.

Dr. Wer­ner Ol­den­burg be­fasst sich schwer­punkt­mä­ßig mit der Be­ra­tung vor al­lem von mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men und Un­ter­neh­mens­or­ga­nen bei ge­sell­schafts­recht­li­chen und dienst­ver­trags­recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen so­wie bei der Ver­hand­lung und Er­stel­lung ent­spre­chen­der Ver­trä­ge. Wei­te­re Schwer­punk­te sei­ner Tä­tig­keit sind die Un­ter­neh­mens­mit­be­stim­mung, die Um­wand­lung von Un­ter­neh­men in an­de­re Rechts­for­men so­wie die Be­ra­tung und Ver­tre­tung von öf­fent­li­chen Kör­per­schaf­ten in ge­sell­schafts­recht­li­chen An­ge­le­gen­hei­ten.

Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen im Ge­sell­schafts­recht so­wie im Recht der Bör­sen­ein­füh­rung; Ver­öf­fent­li­chun­gen im Recht der Un­ter­neh­mens­mit­be­stim­mung und der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung.

Herr Dr. Oldenburg ist der Geldwäschebeauftragte der Sozietät.

Herr Dr. Oldenburg war über viele Jahre hinweg Mitglied des für das Management der Kanzlei zuständigen Geschäftsführenden Ausschusses.

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Dr. Harro Wilde

Notar a. D. und Rechtsanwalt

geb. 1950; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Bonn; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen (Lehr­stuhl Prof. Dr. Rot­hoeft); Rechts­an­walt seit 1977; No­tar von 2000 bis Ende Februar 2020. Ver­öf­fent­li­chun­gen auf den Ge­bie­ten des Wett­be­werbs­rechts, des in­ter­na­tio­na­len Pri­vat­rechts und des Im­mo­bi­li­en­rechts. Mit­glied der Ver­ei­ni­gung für ge­werb­li­chen Rechts­schutz und Ur­he­ber­recht.

Herr Dr. Har­ro Wil­de berät in- und aus­län­di­sche Man­dan­ten in al­len Fra­gen des ge­werb­li­chen Rechts­schut­zes. Re­gel­mä­ßi­ge The­men sind da­bei un­ter an­de­rem die An­mel­dung und Ver­tei­di­gung von Mar­ken auf na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne so­wie das EDV-Recht. In ei­nem wei­te­ren Schwer­punkt be­treut Dr. Har­ro Wil­de Un­ter­neh­men um­fas­send in kom­ple­xen wett­be­werbs- und kar­tell­recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen. Lang­jäh­ri­ge Ex­per­ti­se hat Dr. Har­ro Wil­de hier so­wohl bei der Prü­fung und An­mel­dung von Zu­sam­men­schluss­vor­ha­ben bei den na­tio­na­len und eu­ro­päi­schen Be­hör­den als auch bei der Be­hand­lung ver­ti­ka­ler Ver­triebs­ver­ein­ba­run­gen und an­de­rer po­ten­zi­ell wett­be­werbs­be­schrän­ken­der Maß­nah­men er­wor­ben. Er be­rät zu sol­chen The­men im Zu­sam­men­hang mit Un­ter­neh­mens­trans­ak­tio­nen so­wie im Rah­men von Ein­zel­man­da­ten.

Das Amt von Herr Dr. Wilde als Notar endete am 29.02.2020. Zum Verwalter seines Notariats wurde Herr Dr. Jan Knöbl bestellt.

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Dr. Günther H. Raiser

Rechtsanwalt

Vizepräsident der Deutschen Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. sowie Landesregionalleiter Baden-Württemberg der Deutschen Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e.V. Zahlreiche Veröffentlichungen auf den Gebieten des Erb- und Familienrechts sowie des Allgemeinen Zivil- und des Gesellschaftsrechts.

Dr. Günther H. Raiser befasst sich maßgeblich mit der Beratung von Unternehmen und Unternehmern im gesamten zivilrechtlichen, insbesondere gesellschaftsrechtlichen und handelsrechtlichen Bereich. Des Weiteren verfügt er über langjährige Expertise bei der Gestaltung von erbrechtlichen Regelungen (Testamente, insbesondere Unternehmertestamente, Erbverträge, umfassende Nachfolgeregelungen und Übernahme von Testamentsvollstreckungen). Weitere Schwerpunkte bilden die Errichtung von Eheverträgen vor allem im unternehmerischen Bereich sowie die Vorbereitung von Scheidungen durch Konzipierung von Scheidungsfolgenvereinbarungen und die Vertretung in nationalen und internationalen Scheidungsverfahren.

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Dr. Gerhard Bollmann

Notar und Rechtsanwalt

geb. 1957; Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Ham­burg (Lehr­stuhl Prof. Dr. Zeu­ner); Rechts­an­walt seit 1987; No­tar seit 2002.

Im­mo­bi­li­en- und Ge­sell­schafts­recht sind seit über zwei Jahr­zehn­ten sei­ne an­ge­stamm­ten Ar­beits­be­rei­che. Ne­ben der fo­ren­si­schen Tä­tig­keit in die­sen Rechts­ge­bie­ten bil­det das No­ta­ri­at vor­nehm­lich in den ge­nann­ten Be­rei­chen den Ar­beits­schwer­punkt. Die Er­mög­li­chung kurz­fris­ti­ger Be­ur­kun­dun­gen ist Dr. Boll­mann eben­so ein An­lie­gen wie de­ren so­for­ti­ger Voll­zug. Be­ur­kun­dun­gen wer­den auch in eng­li­scher Spra­che durch­ge­führt.

Im Im­mo­bi­li­en­recht ent­wirft, be­ur­kun­det und voll­zieht Dr. Boll­mann Kauf­ver­trä­ge so­wohl für Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men und Ban­ken als auch für Pri­vat­per­so­nen. Auf­tei­lun­gen nach dem Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­setz ge­hö­ren eben­so zur täg­li­chen Ar­beit wie kom­ple­xe Fi­nan­zie­run­gen und Si­cher­hei­ten­be­stel­lun­gen.

Im Ge­sell­schafts­recht wer­den ne­ben Grün­dungs­be­ur­kun­dun­gen und den Be­ur­kun­dun­gen von Ge­sell­schafts­ver­samm­lun­gen auch be­deut­sa­me ge­sell­schafts­recht­li­che Um­struk­tu­rie­run­gen, wie Um­wand­lun­gen und Ver­schmel­zun­gen kom­pe­tent und er­fah­ren be­treut. Er­fah­rung ist auch der Ga­rant für die not­wen­di­ge Ru­he, Kom­pe­tenz und Ge­schwin­dig­keit bei der Be­ur­kun­dung von Trans­ak­tio­nen durch Dr. Boll­mann.

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Dr. Thomas R. Klötzel

Rechtsanwalt

geb. 1957; Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Genf; Rechts­an­walt seit 1986; 1987-1988 Lei­tung des Bü­ros Sin­ga­pur der So­zie­tät; ne­ben­be­ruf­li­che Tä­tig­keit als Lehr­be­auf­trag­ter für aus­län­di­sches Recht an der ESB Eu­ropean School of Busi­ness der Hoch­schu­le Reut­lin­gen. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der Deutsch-Bri­ti­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deutsch-Sin­ga­pu­ri­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit und der Schweizerischen Ver­ei­ni­gung für Schieds­ge­richts­bar­keit.

Tä­tig­keits­schwer­punk­te von Herrn Dr. Klöt­zel sind das in­ter­na­tio­na­le Zi­vil­pro­zess­recht und die Han­dels­schieds­ge­richts­bar­keit als Schieds­rich­ter und Par­tei­ver­tre­ter. Wei­ter be­rät Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei ih­ren in­ter­na­tio­na­len Ak­ti­vi­tä­ten in Asi­en, ins­be­son­de­re In­di­en, Ma­lay­sia, Sin­ga­pur, Chi­na und Tai­wan. Da­zu ge­hö­ren die Er­rich­tung von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten, die Struk­tu­rie­rung und Ver­hand­lung von Joint Ven­ture-Ver­trä­gen so­wie da­mit in Zu­sam­men­hang ste­hen­den An­nex­ver­trä­gen wie bei­spiels­wei­se Li­zenz- und Ver­triebs­ver­trä­gen. Be­deut­sam ist auch sei­ne Pra­xis im na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Trans­ak­ti­ons­ge­schäft un­ter Ein­schluss von un­ter­neh­mens­be­zo­ge­nen Fi­nan­zie­rungs­in­stru­men­ten. Fer­ner ver­tritt Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei kom­ple­xen Streit­ver­fah­ren vor staat­li­chen Ge­rich­ten, ins­be­son­de­re in Pa­tent­streit­sa­chen.

Herr Dr. Klöt­zel re­fe­riert re­gel­mä­ßig bei Se­mi­nar­ver­an­stal­tun­gen, die Be­zug zu sei­nen Tä­tig­keits­ge­bie­ten ha­ben und ver­öf­fent­licht auf die­sen Ge­bie­ten.

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Dr. Dirk Plagemann

Rechtsanwalt

geb. 1953; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Bonn und Frei­burg/Br.; Re­fe­rent am Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht, Frei­burg; Rechts­an­walt seit 1983 zu­nächst in Stutt­gart und ab 1990 in Dres­den.

Schwer­punkt­mä­ßig tä­tig in der re­gio­na­len und über­re­gio­na­len Be­ra­tung mit­tel­stän­di­scher Un­ter­neh­men in ei­nem brei­ten Be­ra­tungs­spek­trum von der Grün­dung bis zur Nach­fol­ge und der Re­struk­tu­rie­rung. Häu­fi­ge Tä­tig­keit für Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men und für aus­län­di­sche Un­ter­neh­men so­wie deut­sche Un­ter­neh­men mit Aus­lands­in­ter­es­se mit dem re­gio­na­len Schwer­punkt Nord­ame­ri­ka.

Tä­tig­kei­ten im Be­reich der Wei­ter­bil­dung, Lehr­auf­trä­ge, Auf­sichts­rats- und Bei­rat­s­tä­tig­kei­ten.

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Dr. Christina Mitsch

Rechtsanwältin

Studium an den Universitäten München und Würzburg. Rechtsanwältin seit 1990 und Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 1995. Zertifiziert als betriebliche Datenschutzbeauftragte (GDDCert. EU) und Mitglied der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. (GDD). Vortragstätigkeiten unter anderem an der Humboldt-Universität zu Berlin. Regionalleiterin Berlin des Verbands Deutscher Arbeitsrechtsanwälte (VDAA), Mitglied im Deutschen Anwaltverein und dessen ARGE der Fachanwälte für Arbeitsrecht, im Deutschen Arbeitsgerichtsverband, im Berliner Freundes- und Förderkreis Arbeitsrecht sowie in der Juristischen Gesellschaft zu Berlin.

Dr. Christina Mitsch berät verfügt über besondere Expertise auf dem Gebiet der Arbeitnehmerüberlassung und der betrieblichen Altersversorgung sowie des Datenschutzes, insbesondere des Beschäftigtendatenschutzes. Sie berät und vertritt Unternehmen sowie Geschäftsführer, Vorstände und leitende Angestellte in allen dienst- und arbeitsrechtlichen Fragen. Hierzu zählen unter anderem die individuelle Gestaltung von Arbeitsverträgen, einschließlich der Beratung zur Vergütungsgestaltung (wie etwa Stock-Options), des Geheimnisschutzes sowie von Wettbewerbsverboten. Ihre Prozessvertretung umfasst sämtliche Instanzen.

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Severin Birkmann

Rechtsanwalt

geb. 1962; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Würz­burg und Spey­er; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Würz­burg (Lehr­stuhl Prof. Dr. Hahn); Rechts­an­walt seit 1991; auch Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht. Mit­glied in der AR­GE Bau­recht im Deut­schen An­walts­ver­ein, dem Deut­schen An­walts­ver­ein, der Deut­schen Ge­sell­schaft für Bau­recht und dem Fo­rum Ver­ga­be.

Se­ve­rin Birk­mann be­rät und ver­tritt in- und aus­län­di­sche Un­ter­neh­men und In­ves­to­ren „rund um die Im­mo­bi­lie“ bei di­rek­ten und in­di­rek­ten Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments. Dies um­fasst u.a. den An- und Ver­kauf von Im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os, de­ren Ent­wick­lung (Pro­jekt­ent­wick­lung) und Be­wirt­schaf­tung. Im Be­reich des Ver­ga­be­rechts be­rät und ver­tritt Se­ve­rin Birk­mann öf­fent­li­che Auf­trag­ge­ber und Bie­ter. Er ist für sei­ne Man­dan­ten auch vor Ge­richt tä­tig.

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Ralf Fuhrmann

Rechtsanwalt

geb. 1959; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Bo­chum, Lausan­ne und Tü­bin­gen; wis­sen­schaft­li­cher As­sis­tent an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen (In­sti­tut für Ar­beits- und So­zi­al­recht); Rechts­an­walt seit 1993; Mit­glied des VDAA (Ver­band deut­scher Ar­beits­rechts An­wäl­te e.V.); Vor­trags­tä­tig­keit ins­be­son­de­re zum An­stel­lungs­ver­hält­nis von Or­ga­nen und Re­struk­tu­rie­rungs­the­men; Mit­be­grün­der des Fried­richs­ha­fe­ner Ar­beits­rechts­tags.

Ralf Fuhr­mann be­rät und ver­tritt schwer­punkt­mä­ßig Un­ter­neh­men, aber auch Vor­stän­de und Ge­schäfts­füh­rer so­wie lei­ten­de An­ge­stell­te, in al­len Fra­gen des Ar­beits- und Dienst­ver­trags­rechts. Be­son­de­re Ex­per­ti­se und lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung be­steht un­ter an­de­rem bei mit Per­so­nal­ab­bau ein­her­ge­hen­den Re­struk­tu­rie­run­gen ein­schließ­lich al­ler Fra­gen rund um In­ter­es­sen­aus­gleich und So­zi­al­plan. Des Wei­te­ren ist Herr Fuhr­mann auch auf die Be­grün­dung und Be­en­di­gung von An­stel­lungs­ver­hält­nis­sen von Vor­stän­den und Ge­schäfts­füh­rern so­wie die Ent­sen­dung von Mit­ar­bei­tern ins Aus­land spe­zia­li­siert. Man­dan­ten ver­tritt Herr Fuhr­mann so­wohl au­ßer­ge­richt­lich als auch ge­richt­lich in Ur­teils- und Be­schluss­ver­fah­ren in al­len In­stan­zen.