Category Archives: Französisch

Unser Team

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Martin Hofelich

Rechtsanwalt

geb. 1992; Studium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Kanzlei für Insolvenzverwaltung in Stuttgart im Bereich Insolvenzanfechtungsrecht; Referendariat am Landgericht Ulm.

Herr Hofelich ist seit 2019 als Rechtsanwalt zugelassen.

Herr Hofelich gehört seit 2019 unserem Kompetenzfeld Bau- und Immobilienrecht an. Neben der Begleitung von Immobilientransaktionen im Rahmen der Due Diligence sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite berät Herr Hofelich seine Mandanten umfassend in allen Fragen des privaten und öffentlichen Immobilienrechts und vertritt diese außergerichtlich und gerichtlich.

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Dr. Nils Pelzer, B.A.

Rechtsanwalt

geb. 1986; Studium der Rechtswissenschaft und der Ostasienwissenschaften an der Universität Heidelberg; von 2012 bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max Planck Institute Luxembourg for Procedural Law bei Prof. Dr. Dres. h.c. Burkhard Hess; rechtsvergleichende Promotion im Zivilverfahrensrecht an der Universität Heidelberg. Als Rechtsanwalt ist Herr Dr. Pelzer seit 2018 zugelassen.
Herr Dr. Pelzer berät deutsche und ausländische Mandanten bei der Führung komplexer Rechtsstreitigkeiten, im Gesellschafts- und Handelsrecht, bei M&A-Transaktionen und im Vertragsrecht. Er ist maßgeblich im China Desk der Kanzlei tätig und begleitet chinesische Unternehmen bei deren Investitionen in Deutschland.
Herr Dr. Pelzer ist Lehrbeauftragter für chinesisches Recht an der Universität Trier und Mitglied in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung sowie der European China Law Studies Association. Er ist Autor einer Reihe von Veröffentlichungen zum deutschen und chinesischen Recht.

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Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze

Notar a. D. und Rechtsanwalt

geb. 1934; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Bonn, Frei­burg/Br., Genf und Lu­xem­burg; Rechts­an­walt seit 1962. Als Schieds­rich­ter (Al­lein­schieds­rich­ter, Vor­sit­zen­der und Bei­sit­zen­der) war Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schüt­ze be­reits in über 100 vor­nehm­lich in­ter­na­tio­na­len Ver­fah­ren vor ad-hoc und in­sti­tu­tio­nel­len Schieds­ge­rich­ten (ICC, DIS, in­ter­na­tio­na­ler Schieds­ge­richts­hof Wien und Re­gio­nal Cent­re for Ar­bi­tra­ti­on, Kua­la Lumpur) tä­tig, in zahl­lo­sen Fäl­len auch als Par­tei­ver­tre­ter in Schieds­ver­fah­ren. Seit 1983 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Zi­vil­pro­zess­recht. Mit­glied u. a. der Deut­schen Ge­sell­schaft für Völ­ker­recht und der Wis­sen­schaft­li­chen Ver­ei­ni­gung für In­ter­na­tio­na­les Zi­vil­pro­zess­recht. Zahl­lo­se Ver­öf­fent­li­chun­gen auf den Ge­bie­ten des in­ter­na­tio­na­len Zi­vil­pro­zess­rechts, Bank­rechts und der Schieds­ge­richts­bar­keit.

Am 20.10.2010 wur­de Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schüt­ze sei­tens der Aris­to­te­les Uni­ver­si­tät in Thes­sa­lo­ni­ki die Eh­ren­dok­tor­wür­de ver­lie­hen.

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Prof. Dr. Roderich C. Thümmel, LL.M. (Harvard)

Rechtsanwalt

Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Mün­chen so­wie an der Har­vard Law School (LL.M. ’84); Rechts­an­walt seit 1984, At­tor­ney at Law (New York) seit 1986. Seit 2003 Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen für in­ter­na­tio­na­les Wirt­schafts­recht und Schieds­ge­richts­bar­keit. Ho­no­rar­kon­sul der Re­pu­blik Is­land.

Mit­glied in Auf­sichts­rä­ten und Bei­rä­ten ver­schie­de­ner Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, teil­wei­se Vor­sit­zen­der der je­wei­li­gen Auf­sichts­or­ga­ne. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung, des Deut­schen Ju­ris­ten­tags, fer­ner der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit so­wie wei­te­rer Schieds­in­sti­tu­tio­nen. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Ak­ti­en­recht, zur Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce, zur Ma­na­ger- und Auf­sichts­rats­haf­tung, zum In­ter­na­tio­na­len Ver­trags- und Pro­zess­recht so­wie zur Schieds­ge­richts­bar­keit. Re­gel­mä­ßi­ge Vor­trä­ge und Se­mi­na­re zu vor­ge­nann­ten The­men, ins­be­son­de­re zu den Auf­ga­ben und Rech­ten von Auf­sichts­rä­ten. Mither­aus­ge­ber der Zeit­schrift „Der Auf­sichts­rat“.

Herr Prof. Dr. Thümmel befasst sich schwerpunktmäßig mit der Beratung von Unternehmen – insbesondere auch Familienunternehmen – und ihrer Organe bei gesellschaftsrechtlichen Themen sowie bei Fragen der Compliance und Haftungsvermeidung. Er vertritt regelmäßig Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte in Organhaftungsverfahren. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die Beratung und Vertretung von Versicherern, insbesondere D&O-Versicherern, als Monitoring oder Coverage Counsel.

Herr Prof. Dr. Thümmel ist vielfach als Schiedsrichter in nationalen und internationalen Schiedsverfahren (mehr als 100 Verfahren) tätig. Diese betreffen insbesondere Post M&A-Verfahren, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (insbesondere auch solche aus Joint Venture-Beziehungen), Themen des (internationalen) Vertriebsrechts, des Energierechts und anderer komplexer Vertragsstrukturen.

Herr Prof. Dr. Thümmel wurde von der Zeitschrift Wirtschaftswoche (29/2010) als einer der 25 besten Aktienrechtler Deutschlands ausgewählt. Auch das Handelsblatt empfiehlt Herrn Prof. Dr. Thümmel regelmäßig als Top-Wirtschaftsanwalt für Gesellschaftsrecht und Schiedsverfahren.

Publikationen

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Die Europäische Aktiengesellschaft (SE), Leitfaden für die Unternehmens- und Beratungspraxis
  • Verlag Recht und Wirtschaft, 2005
  • Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung
  • zusammen mit StB Dr. Andreas Söffing, Verlag Recht und Wirtschaft, 2003 (Hrsg.)

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Gewissensnöte im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Herausgeberkommentar, 10/2011
  • Aufsichtsratsvorsitzender als Chairman?
  • Der Aufsichtsrat, 04/2011, S. 49
  • Ad-hoc-Ausschüsse
  • Der Aufsichtsrat, 03/2011, S. 41
  • Corporate Governance Kodex für Familienunternehmen – Neufassung nimmt gegenläufige Interessen von Unternehmen und Inhaberfamilien in den Blick
  • BB 2010, Heft 40, I
  • Diskussionskultur im Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2010, S. 02
  • Der Anwalt als Beirat im Familienunternehmen
  • BB, 2010 Heft 7, XV
  • Neue Haftungsrisiken für Vorstände und Aufsichtsräte aus § 57 Abs. 1 AktG und § 92 Abs. 2 Satz 3 AktG in der Neufassung des MoMiG
  • zusammen mit Frau Dr. Anastasia Burkhardt,
    AG 2009, S. 885. ff.
  • Haftungsrisiken des Aufsichtsrats und Abwehrstrategien
  • Der Aufsichtsrat, 06/2009, S. 84 ff.
  • Haftungsfallen für den Aufsichtsrat
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 02/2008, S. 02
  • Aktuelle Herausforderungen an die Aufsichtsratspraxis
  • Der Aufsichtsrat 06/2008, S. 82 ff.
  • Die Abweichung von der Entsprechenserklärung nach § 161 AktG
  • CCZ 4/2008, S. 141 ff.
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • ZHR 172 (2008), 115 ff.
  • Überwachen und gestalten – Aufsichtsräte stehen heute vor größeren Herausforderungen – haben aber auch mehr Einfluss
  • Der Aufsichtsrat, Sonderausgabe 01/2008, S. 02
  • Professionelle Aufsichtsräte braucht das Land
  • Der Aufsichtsrat 05/2007, S. 65
  • Rezension: BGH, Urteil vom 20.11.2006 – II ZR 279/05 – (Beratungsvertrag zwischen der Aktiengesellschaft und einer Gesellschaft, der ein Aufsichtsratsmitglied angehört)
  • BB 2007, 232
  • Rezension: Beiner, Der Vorstandsvertrag
  • Der Aufsichtsrat 07/08 2006, S. 02
  • Beweisaufnahme im internationalen Schiedsverfahren: Fortsetzung des transatlantischen Justizkonflikts
  • AG 2006, S. 842 ff.
  • Das Sitzungsprotokoll des Aufsichtsrats – unscheinbar, aber wichtig
  • Der Aufsichtsrat 10/2005, S. 02
  • Die Europa-AG nimmt Fahrt auf
  • BB 2005, Heft 40, I
  • Aufsichtsratshaftung vor neuen Herausforderungen – Überwachungsfehler, unternehmerische Fehlentscheidungen, Organisationsmängel und andere Risikofelder
  • AG 2004, S. 83 ff.
  • Organhaftung nach dem Referentenentwurf des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) – Neue Risiken für Manager?
  • DB 2004, S. 471 ff.
  • Corporate Governance – auch für mittelständische Unternehmen aktuell
  • BB 2004, Heft 27, I
  • Aufsichtsratshaftung – Steigende Anforderungen, höhere Risiken
  • Der Aufsichtsrat 07-08/2004, S. 03 ff.
  • Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise des Unternehmens
  • BB 2002, S. 1105
  • Verhandlungsstrategien und vertragliche Regelungen zur Umsetzung von Realoptionen bei M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    M&A Mergers and Acquisitions Review 12/2002, S. 627 ff.
  • Gestiegene Haftungsrisiken bei Vorständen und Aufsichtsräten – Gesetzgeber und Rechtsprechung reagieren auf Diskussion um Corporate Governance –
  • StuB Rechtsrundschau 1/2001, S. 48 ff.
  • Haftung für geschönte Ad-hoc-Meldungen: Neues Risikofeld für Vorstände oder ergebnisorientierte Einzelfallrechtsprechung?
  • DB 2001, S. 2331
  • Rezension: Weitnauer (Hrsg.), Handbuch Venture Capital, Von der Innovation bis zum Börsengang
  • BB 2001, 631
  • Rezension: von Westphalen, Derivatgeschäfte, Risikomanagement und Aufsichtsratshaftung
  • PHi 2001, 70
  • Rezension: BGH, Urteil vom 29.05.2000 – II ZR 118/98 – (Änderung der BGH-Rechtsprechung zur Kapitalerhaltung: Erstattungsanspruch entfällt nicht bei Wiederherstellung des Gesellschaftskapitals)
  • BB 2000, 1483
  • Realoptionen zur Strukturierung von M&A-Transaktionen
  • zusammen mit Herrn Dr. Dr. Dietmar Ernst,
    FB 2000, S. 665
  • Haftungsrisiken von Vorständen und Aufsichtsräten bei der Abwehr von Übernahmeversuchen
  • DB 2000, S. 461
  • Rezension: Knapp, Die US-amerikanische Produkthaftung in der Praxis der deutschen Automobilindustrie
  • RabelsZ 2000, 390
  • Rezension: LG Bielefeld, Urteil vom 16.12.1999 – 15091/98 – (Haftung des Aufsichtsrates wegen Verletzung von Kontrollpflichten)
  • BB 1999, 2633
  • Aufsichtsräte in Unternehmen der öffentlichen Hand – professionell genug?
  • DB 1999, S. 1896
  • Rezension: BGH, Urteil vom 28.06.1999 – II ZR 272/98 – (Finanzplankredit als Kategorie des Eigenkapitalersatzrechts?)
  • BB 1999, 1674
  • Aufsichtsräte in der Pflicht? – Die Aufsichtsratshaftung gewinnt Konturen
  • DB 1999, S. 885
  • Rezension: BGH, Urteil vom 09.02.1998 – II ZR 278/96 – (materielle Beschlusskontrolle bei der Kapitalherabsetzung)
  • BB 1998, 911
  • German Product Liability Law
  • IntBusLawyer 1998, 57
  • Rezension: Lionnet, Handbuch der internationalen und nationalen Schiedsgerichtsbarkeit
  • NJW 1998, 217
  • Managerhaftung in Deutschland – ein noch überschaubares Risiko?
  • PHi 1998, 29
  • Zu den Pflichten des Aufsichtsrats bei der Verfolgung von Haftungsansprüchen gegenüber dem Vorstand der AG
  • DB 1997, 1117
  • Rezension: KG, Beschluss vom 11.02.1997 – 1 W 3412/96 – (Anerkennung der Rechtsfähigkeit einer ausländischen juristischen Person)
  • DZWir 1997, 332
  • Manager- und Aufsichtsratshaftung nach dem Referentenentwurf zur Änderung des AktG und des HGB
  • DB 1997, 261
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Schiedsverfahren nach dem Entwurf zum Schiedsverfahrens-Neuregelungsgesetz
  • DZWir 1997, 133
  • Einstweiliger Rechtsschutz im Auslandsrechtsverkehr
  • NJW 1996, 1930
  • Möglichkeiten und Grenzen der Kompetenzverlagerung auf Beiräte in der Personengesellschaft und in der GmbH
  • DB 1995, 2461
  • Haftungsrisiken der Vorstände, Geschäftsführer, Auf¬sichtsräte und Beiräte sowie deren Versicherbarkeit – Anmerkungen zu Directors‘ und Officers‘ Policen in Deutschland
  • zusammen mit Herrn Dr. Michael Sparberg,
    DB 1995, 1013
  • Rezension: OLG Hamm, Urteil vom 04.10.1993 – 8 U 123/93 – (Erneuter Lauf der Vollziehungsfrist des § 929 Abs. 2 ZPO)
  • EWiR 1994, 727
  • Der Arrestgrund der Auslandsvollstreckung im Fadenkreuz des Europäischen Rechts
  • EuZW 1994, 242
  • Rezension: Heidenberger, Deutsche Parteien vor amerikanischen Gerichten
  • JR 1990, 87
  • Grundlegende Regelungen und gegenwärtiger Stand des US-amerikanischen Antitrust-Rechts
  • RIW 1989, 171
  • Handelsgesellschaften in der Republik Elfenbeinküste
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1989, Fach 7, Gruppe 3, S. 11
  • Neues zu den Punitive Damages in den USA
  • RIW 1988, 613
  • Zum Regress im US-amerikanischen Produkthaftpflichtprozess
  • RIW 1988, 359
  • Geschäftliche Betätigung von Ausländern in Tunesien
  • zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schütze,
    IWB 1988, Fach 7, Gruppe 3, S. 35
  • Rezension: Steinberger, 200 Jahre amerikanische Bundesverfassung
  • JR 1988, 85
  • Rezension: Junker, Discovery im deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr
  • WM 1987, 1087
  • Zum Gerichtsstand bei der Vollstreckungsabwehrklage durch Streitgenossen
  • NJW 1986, 556
  • Internationales Wettbewerbsrecht in den USA
  • RIW 1986, 864
  • Die Leistungen der US-amerikanischen Social Security und Veterans Administration als Problem der Vorteilsausgleichung im deutschen Recht
  • VersR 1986, 415
  • Zur Anerkennung und Vollstreckung deutscher Urteile in North Carolina
  • IPRax 1986, 256
  • Die internationale Zuständigkeit in Ausländerehesachen nach Neubestimmung des Scheidungsstatuts durch den BGH
  • NJW 1985, 523
  • Zum Gerichtsstand im Arrestverfahren
  • NJW 1985, 472

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten – Haftungsrisiken bei Managementfehlern, Risikobegrenzung und D&O-Versicherung
  • Richard-Boorberg-Verlag, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2016
  • Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen
  • zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
    Richard-Boorberg-Verlag, 2. Aufl. 2009
  • Shareholder derivate suits im deutschen Aktienrecht? – Rechtsvergleichende Anmerkungen zu §§ 148, 149 AktG
  • in Europäisches Insolvenzrecht, Kollektiver Rechtsschutz, Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht e.V., 2008, Bd. 18, Gieseking-Verlag
  • Managerhaftung vor Schiedsgerichten
  • in Festschrift für Geimer, 2002, S. 1331 ff.
  • Münchener Vertragshandbuch, Internationales Wirtschaftsrecht (Wirtschaftsrecht III), englischsprachige Vertragsmuster mit Kommentierungen zu Letter of Intent, Legal Opinion und Konsignationslagervertrag
  • C.H. Beck, 4. Aufl. 1997 (Bd. 3, 2. Halbband), 5. Aufl. 2002 (Bd. 4), 7. Aufl. 2012
  • Persönliche und dingliche Sicherungsrechte (USA)
  • in Assmann/Bungert (Hrsg.), Handbuch des US-amerikanischen Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, Bd. 1, 5. Kap., C.H. Beck 2001
  • Die Schiedsvereinbarung zwischen Formzwang und favor validitatis – Anmerkungen zu § 1031 ZPO
  • in Festschrift für Schütze, 1999, S. 935 ff.
  • Kommentierung der §§ 916 bis 945 ZPO – Arrest und Einstweilige Verfügung
  • in Wieczorek/Schütze, ZPO, 4. Aufl. 2014
  • Inlandsvermögen – Achillesferse des Arrestgrundes der Auslandsvollstreckung?
  • in Festschrift für Rothoeft, 1994, S. 97 ff.
  • Agency and Distribution Agreements in Germany
  • in Clasen, International Agency and Distribution Agreements 1991, p. Ger-1 – Ger-26 (Butterworth)
  • The Common Market Product Liability Directive in Germany
  • in Comparative Law Yearbook of International Business, 1990 (Vol. 12), 25
  • Conflict of Laws and Unfair Competition – Comparative Reflections on American and German Legal Concepts
  • in Campbell/Rohwer, Legal Aspects of International Business Transactions II, 1985, p. 115 – 186 (North-Holland)
  • Das internationale Privatrecht der nichtehelichen Kindschaft
  • Duncker & Humblot, 1983

SONSTIGES

  • Steigende Risiken angesichts neuer Herausforderungen
  • Finanzplatz, Nr. 3, Mai 2009, S. 13 ff.
  • Auf Nummer Sicher – D&O-Versicherung für Manager und Aufsichtsräte
  • Finance (Sonderbeilage 02/2006), S. 14/15
  • UMAG und KapMuG zur leichteren Durchsetzung von Anlegersprüchen
  • Börsen-Zeitung vom 10.11.2005
  • Scharfe Sache – Verschärfte Haftung für Vorstände
  • Finance (Sonderbeilage 02/2005), S. 12
  • Weniger Risiken für Aufsichtsräte durch Ausschüsse
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.05.2003, S. 19
  • Ausfälle vermeiden
  • Auslandskurier Nr. 11/2003, S. 44/45
  • Umfangreiche Verträge (zu US-Verträgen)
  • Auslandskurier Nr. 10/2002, S. 44/45
  • Gefahr zieht auf – Aufgaben und Haftungsrisiken des Managements in der Krise
  • Finance, 11/2002, S. 84/85
  • Mehr Unabhängigkeit für Aufsichtsräte
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.06.2002, S. 22
  • Haftungsklagen gegen Manager werden erleichtert
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.08.2001, S. 13
  • Das Amt des Aufsichtsrats verlangt Unabhängigkeit
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.04.2001, S. 30
  • Auch Aufsichtsräte dürfen Aktienoptionen bekommen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.01.2001, S. 29
  • Akquisition von Firmen (zu Unternehmenskäufen in England)
  • Auslandskurier Nr. 1/2001, S. 44/45
  • Vorsicht Übernahme! Managerhaftung bei der Abwehr feindlicher Übernahmeangebote
  • Finance Dezember 2000, S. 76
  • Spiele mit Unbekannten (zu Klagen vor US-Gerichten)
  • Auslandskurier Nr. 4/2000, S. 62
  • Manager haften für geschönte Ad-hoc-Meldungen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.10.2000, S. 29
  • Die Gerichte verschärfen die Haftung von Managern
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.07.2000
  • Abwehr von Übernahmeversuchen birgt Haftungsrisiken – Geplantes Übernahmegesetz soll Rechtssicherheit schaffen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 89 vom 14.04.2000, S. 23
  • Wahl des Schiedsrichters (zu Internationalen Schiedsgerichten)
  • Auslandskurier Nr. 1/2000, S. 60
  • Haftung „made in the USA“
  • Auslandskurier Nr. 6/1999, S. 66
  • Zukunftsmodell Stiftung?
  • Auslandskurier Nr. 4/1999, S 64
  • Gerichtsurteil ohne Wert
  • Auslandskurier Nr. 1/1999, S. 44
  • Klage in Palermo
  • Auslandskurier Nr. 4/1998, S. 55
  • Nie ohne Gerichtsstand
  • Auslandskurier Nr. 3/1998, S. 48
  • Vertragsgestaltung im Auslandsgeschäft: Vorausschau lohnt sich
  • Auslandskurier Nr. 1/1998, S. 54
  • UN-Kaufrecht und Streitschlichtung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 12/1998, S. 36
  • Rechtsgrundlagen der Beschaffung in Asien zusammen mit Herrn Dr. Stefan Kilgus,
  • Beschaffung Aktuell Nr. 8/1998, S. 36
  • Managerhaftung: Sorgfalt schützt vor Überraschungen
  • Industrieanzeiger 21/1998, S. 22
  • Letter of Intent – Einstieg ins Auslandsgeschäft
  • Schweizer Außenwirtschaft Juli/August 1997, S. 15
  • La lettre d’intention – une façon de s’ouvrir les portes du commerce international
  • Commerce Extérieur Suisse, Juillet/Août 1997, p. 15
  • Erwerbsrecht im Ausland (zu Unternehmenskäufen über die Grenze)
  • Auslandskurier Nr. 1/1997, S. 46
  • Aufsichtsräte: Haftungsrecht in der Diskussion – Reformbemühungen bisher nicht sehr weit gediehen
  • Handelsblatt Nr. 64/1997, S. 20
  • Aufsichtsräte – Jetzt stärker in der Pflicht
  • Auslandskurier Nr. 4/1997, S. 64
  • Konsignationslager im Ausland
  • Auslandskurier Nr. 10/1996, S. 28
  • Letter of Intent als Einstieg
  • Auslandskurier Nr. 9/1996, S. 34
  • Beiräte für Familienunternehmen zusammen mit Herrn Rudolf X. Ruter,
  • Wirtschaft Regional Nr. 9, 10, 11 und 12/1995
  • Managerhaftung
  • Auslandskurier Nr. 12/1995, S. 36
  • Arrest bei Akkreditiven
  • Auslandskurier Nr. 11/1995, S. 40
  • Blick über den Tellerrand – Beiräte in Exportunternehmen: Türöffner und Wegweiser im Auslandsmarketing
  • Auslandskurier Nr. 6/1995, S. 50
  • Vorteil Schiedsgericht – Private Gerichte zur Streitbeilegung im internationalen Handelsverkehr haben sich bewährt
  • Auslandskurier Nr. 5/1995, S. 36
  • Urheberschutz in China zusammen mit Wei Zhi,
  • Auslandskurier Nr. 4/1995, S. 38
  • Recht abstruse Fälle – Die Risiken der Produkthaftung in den USA sind für exportierende mittelständische Betriebe eine erhebliche Belastung
  • Auslandskurier Nr. 2/1995, S. 50
  • Beiräte für Unternehmen werden immer beliebter – Gremium soll mittelständische Firmen von eigener Familie unabhängiger machen
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 12/1995, S. 10
  • Abschreiben oder Eintreiben – Die Realisierung überfälliger Forderungen im Ausland ist mühsam, aber nicht aussichtslos
  • Auslandskurier, Nr. 1/1995, S. 37
  • Treuhänder kommen Investoren entgegen – Unternehmenskäufe im Osten gehen leichter über die Bühne
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 61/1991, S. 13
  • Wie mache ich mich selbständig und gründe ein Unternehmen?
  • Sächsische Zeitung vom 14.08.1990
  • Vertrieb über Handelsvertreter und Vertragshändler
  • Sächsische Zeitung vom 07.08.1990, S. 4
  • Betriebliche Mitbestimmung und Betriebsverfassung
  • Sächsische Zeitung vom 04./05.08.1990, S. 4
  • Was muss man über den Verbraucherschutz wissen?
  • Sächsische Zeitung vom 23.07.1990, S. 4
  • Das Kündigungsschutzrecht
  • Sächsische Zeitung vom 07./08.07.1990, S. 4
  • Law Changes Aim at Easing Path for Business
  • The German Tribune, 08.07.1990, Nr. 1426, S. 6
  • Der rechtliche Überbau der DDR wird neu gestaltet – die bundesdeutsche Justitia stellt sich als Vorbild zur Verfügung
  • Stuttgarter Zeitung Nr. 123/1990, S. 10

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Dr. Thomas R. Klötzel

Rechtsanwalt

geb. 1957; Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Genf; Rechts­an­walt seit 1986; 1987-1988 Lei­tung des Bü­ros Sin­ga­pur der So­zie­tät; ne­ben­be­ruf­li­che Tä­tig­keit als Lehr­be­auf­trag­ter für aus­län­di­sches Recht an der ESB Eu­ropean School of Busi­ness der Hoch­schu­le Reut­lin­gen. Mit­glied der In­ter­na­tio­nal Bar As­so­cia­ti­on, der Deutsch-Bri­ti­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deutsch-Sin­ga­pu­ri­schen Ju­ris­ten­ver­ei­ni­gung (Vor­stand), der Deut­schen In­sti­tu­ti­on für Schieds­ge­richts­bar­keit und der Schweizerischen Ver­ei­ni­gung für Schieds­ge­richts­bar­keit.

Tä­tig­keits­schwer­punk­te von Herrn Dr. Klöt­zel sind das in­ter­na­tio­na­le Zi­vil­pro­zess­recht und die Han­dels­schieds­ge­richts­bar­keit als Schieds­rich­ter und Par­tei­ver­tre­ter. Wei­ter be­rät Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei ih­ren in­ter­na­tio­na­len Ak­ti­vi­tä­ten in Asi­en, ins­be­son­de­re In­di­en, Ma­lay­sia, Sin­ga­pur, Chi­na und Tai­wan. Da­zu ge­hö­ren die Er­rich­tung von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten, die Struk­tu­rie­rung und Ver­hand­lung von Joint Ven­ture-Ver­trä­gen so­wie da­mit in Zu­sam­men­hang ste­hen­den An­nex­ver­trä­gen wie bei­spiels­wei­se Li­zenz- und Ver­triebs­ver­trä­gen. Be­deut­sam ist auch sei­ne Pra­xis im na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Trans­ak­ti­ons­ge­schäft un­ter Ein­schluss von un­ter­neh­mens­be­zo­ge­nen Fi­nan­zie­rungs­in­stru­men­ten. Fer­ner ver­tritt Herr Dr. Klöt­zel Un­ter­neh­men bei kom­ple­xen Streit­ver­fah­ren vor staat­li­chen Ge­rich­ten, ins­be­son­de­re in Pa­tent­streit­sa­chen.

Herr Dr. Klöt­zel re­fe­riert re­gel­mä­ßig bei Se­mi­nar­ver­an­stal­tun­gen, die Be­zug zu sei­nen Tä­tig­keits­ge­bie­ten ha­ben und ver­öf­fent­licht auf die­sen Ge­bie­ten.

Unser Team

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Ralf Fuhrmann

Rechtsanwalt

geb. 1959; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Bo­chum, Lausan­ne und Tü­bin­gen; wis­sen­schaft­li­cher As­sis­tent an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen (In­sti­tut für Ar­beits- und So­zi­al­recht); Rechts­an­walt seit 1993; Mit­glied des VDAA (Ver­band deut­scher Ar­beits­rechts An­wäl­te e.V.); Vor­trags­tä­tig­keit ins­be­son­de­re zum An­stel­lungs­ver­hält­nis von Or­ga­nen und Re­struk­tu­rie­rungs­the­men; Mit­be­grün­der des Fried­richs­ha­fe­ner Ar­beits­rechts­tags.

Ralf Fuhr­mann be­rät und ver­tritt schwer­punkt­mä­ßig Un­ter­neh­men, aber auch Vor­stän­de und Ge­schäfts­füh­rer so­wie lei­ten­de An­ge­stell­te, in al­len Fra­gen des Ar­beits- und Dienst­ver­trags­rechts. Be­son­de­re Ex­per­ti­se und lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung be­steht un­ter an­de­rem bei mit Per­so­nal­ab­bau ein­her­ge­hen­den Re­struk­tu­rie­run­gen ein­schließ­lich al­ler Fra­gen rund um In­ter­es­sen­aus­gleich und So­zi­al­plan. Des Wei­te­ren ist Herr Fuhr­mann auch auf die Be­grün­dung und Be­en­di­gung von An­stel­lungs­ver­hält­nis­sen von Vor­stän­den und Ge­schäfts­füh­rern so­wie die Ent­sen­dung von Mit­ar­bei­tern ins Aus­land spe­zia­li­siert. Man­dan­ten ver­tritt Herr Fuhr­mann so­wohl au­ßer­ge­richt­lich als auch ge­richt­lich in Ur­teils- und Be­schluss­ver­fah­ren in al­len In­stan­zen.

Unser Team

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Prof. Dr. Hervé Edelmann

Rechtsanwalt

geb. 1961 in Beirut/Libanon; Studium, Promotion und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg (Lehrstühle Prof. Dr. Bodo Pieroth – Doktorvater – und Prof. Dr. Werner Frotscher). Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Honorarprofessor für Bankvertragsrecht und Kapitalanlagenrecht im Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht an der Universität Leipzig. Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. sowie der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Prof. Dr. Edelmann ist seit 01.07.1994 Rechtsanwalt bei Thümmel, Schütze und Partner. Seit April 2012 ist er Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, bei welcher er auch seit 2007 Vorsitzender des Prüfungsausschusses „Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht“ ist. Als Autor zahlreicher Veröffentlichungen sowie Herausgeber des jeden Monat in Zusammenarbeit mit dem Finanz Colloqium Heidelberg erscheinenden Newsletter Banken-Times SPEZIAL Bankrecht ist er im Markt bekannt und hält Vorträge im Rahmen bankrechtlicher Veranstaltungen.

Prof. Dr. Hervé Edelmann ist nicht nur Leiter unseres niederlassungsübergreifenden Kompetenzteams Bank- und Kapitalmarktrecht. Er hat darüber hinaus durch die persönliche, strategische und prozessuale Betreuung einer Vielzahl von Massenverfahren (z. B. in Sachen Schrottimmobilien, Medien-, Schiffs- und Immobilienfonds, Bausparkündigungen, Widerrufsfälle) die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs über Jahre hinweg mitgeprägt und maßgebliche Grundsatzentscheidungen herbeigeführt (z. B. Abschlussgebühren-urteil; Urteil über die Kündigung von Bausparverträgen nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Daneben ist er regelmäßig im Bereich der prozessualen Abwehr von Staatshaftungsansprüchen tätig und begleitet verschiedene mittelständische Unternehmen sowie Finanzdienstleistungsunternehmen bei gerichtlichen Auseinandersetzungen, insbesondere in Grundsatzfragen und bei strategischen Fragen und Überlegungen.

Das Bankrechtsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hervé Edelmann wird von der Zeitschrift Focus in der „Deutschlands große Kanzleienliste“ im Bereich des Bankrechts seit 2014 durchgehend prämiert. Wiederum bei kanzleimonitor.de ist das Bankrechtsteam seit vier Jahren in den Top 10 gelistet und seit 2021 als führende Kanzlei im Bankrecht ausgezeichnet. Auch bei brandeins wird das Team um Herrn Prof. Dr. Edelmann seit zwei Jahren in den Top 20 gelistet.

  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf).
  • VG Frankfurt a.M., Urteil v. 24.06.2021, Az. 7 K 2237/20.F, Untersagungsverfügung der BaFin im Interesse des Verbraucherschutzes
  • BB 2021, 583 (587 f.).
  • Update Anlageberatung
  • CompRechtsPraktiker (CRP) 2020, 102 ff.
  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492).
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291.

FACHZEITSCHRIFTEN

  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492)
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291
  • OLG Koblenz, Urteil v. 05.12.2019, Az. 2 U 1/19, Servicegebühr während der Ansparphase in AGB einer Bausparkasse
  • WuB 2020, 401
  • BGH, Urteil v. 05.11.2019, Az. XI ZR 650/18, Ordnungsgemäße Widerrufsinformation im Verbraucherdarlehensvertrag zur Kfz-Finanzierung
  • BB 2020, 75 ff.
  • BGH, Urteil v. 10.09.2019, Az. XI ZR 7/19, Unwirksame Klausel über Bearbeitungsentgelt in AGB einer Sparkasse für Treuhandaufträge bei Darlehensablösung
  • BB 2019, 2900
  • OLG Frankfurt a. M., Urteil v. 09.05.2019, Az. 6 U 170/18, Hemmung der Verjährung; Anspruch auf Rückzahlung des Restdarlehens
  • WuB 2019, 555 ff.
  • BGH, Urteil v. 18.06.2019, Az. XI ZR 768/17, Entgelte für Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter
  • BB 2019, 2834 f.
  • BGH, Urteil v. 14.05.2019, Az. XI ZR 345/18, Ausschluss der Kündigung von Prämiensparverträgen bis zum Erreichen der höchsten Prämienstufe
  • BB 2019, 66 f.
  • BGH, Urteil v. 19.03.2019, Az. XI ZR 95/17, Uneingeschränkte Übertragung der zum Bearbeitungsentgelt in Kreditverträgen entwickelten (Un-)Zumutbarkeitsrechtsprechung auf die Darlehensgebühr bei Bausparkasse
  • BB 2019, 1554 f.
  • Update Anlageberatung, CompRechtsPraktiker
  • CRP 2020, 102 ff.
  • Der Begriff der „bauspartechnischen Gründe“
  • Festschrift für Roderich C. Thümmel, 2020, S. 113 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf)
  • Angemessenheit des Basiskonto-Entgelts (gemeinsam mit stud.jur. Leah Bacher)
  • BKR 2019, 428
  • Bereicherungsausgleich bei Zahlung auf falsches Konto (AG Besigheim, Urteil v. 24.08.2018, Az. 14 C 715/17)
  • BKR 2019, 250, 251 ff.
  • Anwendbarkeit des Vergleichswertverfahrens (BGH, Beschluss v. 08.01.2019, Az. XI ZR 535/17)
  • WuB 2019, 180
  • Unwirksamkeit einer ABB Klausel zum Kündigungsrecht der Bausparkasse vor Auszahlung des Bauspardarlehens (OLG Stuttgart, Urteil v. 02.08.2018, Az. 2 U 188/17)
  • WuB 2018, 620
  • Ordentliche Kündigung durch Sparkasse von zeitlich unbefristet abgeschlossenen, schon viele Jahre laufenden sog. Prämiensparverträgen unter Berufung auf die schon über acht Jahre andauernde Niedrig- und Negativzinsphase (OLG Naumburg 21.2.2018, Az. 5 U 139/17, OLG Naumburg 16.5.2018, Az. 5 U 29/18)
  • WuB 11/2018, 541 ff.
  • Widerrufsjoker bei Diesel-Abgasskandal; Widerruf von PKW-Finanzierungskrediten; Grenzen der Auslegung bei Widerrufspflichtangabe (LG Berlin 5.12.2017, Az. 4 O 150/16)
  • WuB 9/2018, 429 ff.
  • Einführung von Negativzinsen im Aktiv- und Passivgeschäft
  • BetriebsBerater 2018, 394
  • BGH, Unwirksamkeit der von einer Bausparkasse im Verkehr mit Verbrauchern verwendeten Klausel über die Erhebung einer Kontogebühr in der Darlehensphase
  • WuB 12/2017, 665
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, 329 (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Amela Schön)
  • BGH, Urteil v. 08.11.2016, Az.: XI ZR 552/15, Überprüfung der AGB eines Bausparvertrags zur „Darlehensgebühr“
  • WuB 2017, 276
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016 Az.: XI ZR 564/15, Anforderungen an eine Belehrung eines Verbrauchers über sein Widerrufsrecht
  • BB 2016, 2579
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016, Az.: XI ZR 501/15, Rechtsmissbrauch und Verwirkung in Widerrufsfällen
  • BB 2016, 2324
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 23.09.2015, Az.: 9 U 31/15, WM 2016, 311, Inhalt, Umfang und Reichweite eines Bausparvertrags („Vorsorgesparen“ S-Scala)
  • WuB 2016, 315
  • BGH Urteile v. 23.02.2016, Az. XI ZR 549/14 u. 101/15, Zulässige Gestaltung von Widerrufsbelehrungen
  • CRP 2016, 55
  • LG Frankfurt, Urteil v. 03.06.2015, Az.: 2-19 O 285/14 sowie LG Heilbronn Urteil v. 21.05.2015, Az.: 6 O 50/15, AGB-rechtliche Vereinbarung eines Bearbeitungsentgelts im gewerblichen Bereich/Wirksamkeit der Darlehensgebühr bei Bausparverträgen
  • WuB 2015, 653
  • Kündigung von Bausparverträgen – keine teleologische Reduktion des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB
  • BB 2015, 3079 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Kündigung von Bausparverträgen zehn Jahre nach Zuteilungsreife
  • BB 2015, 1800 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten
  • KSzW 2015, 148 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • Der Bundesgerichtshof als „Preispolizei“! Die „undogmatische“ Billigkeitsrechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Bankentgelten am Beispiel des Bearbeitungsentgelts
  • Festschrift für Rolf A. Schütze 2014
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehensverträgen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • BGH, Urteile v. 28.10.2014, Az.: XI ZR 348/13 u. 17/14 Verjährungsbeginn für Rückforderungsansprüche im Zusammenhang mit Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 248 f.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 170/13, AGB-rechtliche Überprüfung einer Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag
  • WuB IV C. § 307 BGB 9.14
  • BGH, Urteil v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12, Unwirksame Bearbeitungsentgeltregelung in AGB; Inhaltskontrolle
  • WuB IV C. § 307 BGB 8.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Aufklärungspflicht der Bank über Empfang versteckter Innenprovisionen von Seiten Dritter in Anlageberatungsverträgen ab dem 01.08.2014
  • WuB I G 1.-15.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Ausweitung der Kick-back Rechtsprechung auf Innenprovisionen!
  • CRP 2014, 196 ff.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12 u. 170/13, Unzulässigkeit von AGB-rechtlich vereinbarten Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 148 f.
  • OLG Frankfurt, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 23 U 50/12, Entgelte bei Nachforschungen im Zahlungsverkehr und bei Vorfälligkeitsentschädigung
  • CRP 2014, 100
  • Wider den Kick-back Joker, Die Kick-back Rechtsprechung: Recht-Entdeckung oder eine bloße ergebnisorientierte, subjektiv beeinflusste Erfindung neuen Rechts?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 30
  • OLG Bamberg, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 3 U 229/12, Bankentgelte für die Erbringung von Zahlungsdiensten zulässig?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 4
  • Bankentgelte und deren (Un-)Zulässigkeit
  • BankPraktiker WIKI Bankentgelte, Dezember 2012
  • OLG Dresden, Urteil v. 15.11.2012, Az.: 8 U 512/12, Offener Immobilienfonds; Aussetzung der Anteilsrücknahme; Bestandsvergütung
  • WuB I G 5.-3.13 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Matthias Thume)
  • Aktuelles zur Kick-back Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • OLG München, Beschlüsse v. 05.09. und 27.07.2012, Az.: 19 U 1960/12, Keine Zurechnung von Beratungspflichten eines Wertpapierhandelshauses an die Depotbank wegen mangelnder Beratungspflichten der Depotbank gegenüber dem Anleger
  • WuB I G 1.-9.13
  • BGH, Urteil v. 26.06.2012, Az.: XI ZR 316/11, Keine Aufklärungspflicht über Kick-backs von Lehman-Zertifikaten im Wege des Eigengeschäfts
  • WuB I G 1.-13.12
  • BGH, Urteile v. 08.05.2012, Az.: XI ZR 61/11 u. 437/11, Aufwendungsersatzklausel
  • BankPraktiker 2012, 348
  • OLG München, Urteil v. 12.01.2012, Az.: 23 U 2737/11, Auslegung von Genussscheinbedingungen
  • WuB IV C. § 305 c BGB 1.12
  • Aktuelles zur Kick-Back-Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az.: XI 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az.: 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 20.04.2011, Az.: 5 U 41/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-15.12
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az. 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az. XI ZR 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • BGH Urteil v. 11.01.2011, Az. XI ZR 220/08, Arglistige Täuschung über die Höhe von Vermittlungsprovisionen mittels eines sog. Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauftrages
  • WuB I G 1.-9.-11
  • BGH Beschluss v. 09.03.2011, Az. XI ZR 191/10
  • Kick-Back-Entscheidung IX, Bank Praktiker 2011, 196
  • BGH, Urteil v. 29.06.2010, Az. XI ZR 104/08, Hinweispflicht der finanzierenden Bank bei erkannter arglistiger Täuschung durch den Vertrieb über die Höhe der Vermittlungsprovisionen; Auslegung eines formularmäßigen „Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauf“
  • WuB I G 1.-27.10
  • OLG Bamberg v. 07.06.2010, Az. 4 U 241/09 und OLG Dresden v. 11.05.2010, Az. 5 U 1178/09, Haftung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten mit dem Vertrieb von Lehman-Zertifikaten
  • WuB I G 1.-26.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen freien Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1-19.10
  • Die Kick-Back-Rechtsprechung – ein Irrweg?
  • BB 2010, 1163 ff.
  • BGH, Urteil v. 15.12.2009, Az. XI ZR 45/09, Verbraucherdarlehensvertrag und Restschuldversicherung sind verbundene Verträge
  • DB 2010, Nr. 18 M 21
  • OLG Oldenburg, Urteil v. 28.05.2009, Az. 14 U 60/08, Beitritt zu geschlossenen Immobilienfonds und Darlehensvertrag als verbundenes Geschäft; keine dauerhafte Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Vermittler
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, WuB I G 5.-1.10
  • BGH, Urteile v. 27.10.2009, Az. XI ZR 337 u. 338/08, Anforderungen an eine anleger- und objektgerechte Beratung
  • WuB I G 1.-6.10
  • BGH, Urteil v. 05.11.2009, Az. III ZR 302/08, Auswertung der Wirtschaftspresse
  • WuB I G 1.-7.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1.-19.10
  • Brancheninformationsdienste keine Pflichtlektüre für Banker
  • BankPraktiker 2009, 24 f.
  • BGH, Urteil v. 12.05.2009, Az.: XI ZR 586/07, Bank trägt Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz bei verschwiegenen Rückvergütungen
  • BB 2009, 1718
  • BGH, Urteil v. 29.04.2008, Az.: XI ZR 221/07, Haftung der Bank wegen Wissensvorsprung bzgl. des finanzierten Objekts auch dann, wenn sich Überteuerung aufdrängen musste
  • WuB I G. 5.-5.09
  • BGH, Urteil v. 17.06.2008, Az.: XI ZR 112/07, Keine Haftung des Kapitalanlegers, dessen Darlehensvertrag zur Finanzierung der Immobilienfondsbeteiligung unwirksam ist, für die Bereicherungsschuld der GbR
  • WuB I G. 5.-6.09
  • BGH, Urteil v. 02.03.2009, Az.: II ZR 266/07, Unrichtige Darstellung der Lage des Grundstücks oder des Bodenwerts im Prospekt begründet die tatsächliche Vermutung der Ursächlichkeit für die Anlageentscheidung
  • WuB I G 5.-9.09
  • EuGH, Urteil v. 10.04.2008 Rs. C-412/06, „Hamilton“, zulässige zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung
  • BB 2008, 969
  • BGH, Urteil v. 30.11.2007, Az. V ZR 284/06, Berücksichtigung von Steuervorteilen bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB IV A. § 249 BGB 1.08
  • BGH, Urteil v. 22.03.2007, Az. VII ZR 268/05, Anwendbarkeit von § 312 BGB auf Verträge über den Bau von Immobilien; Ersatzregelung bei wichtiger Zahlungsvereinbarung
  • WuB IV D. § 312 BGB 1.08
  • OLG Dresden, Vorsatzanfechtung, Anforderungen an ein Unternehmenskonzept bei der Finanzierung einer Firmengründung
  • WuB VI A. § 133 InsO 1.08
  • BGH, Beschluss v. 02.10.2007, Az. III ZR 13/07, Belehrungspflicht des Notars bei der Beurkundung einer Erhöhung des Stammkapitals einer GmbH
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.08
  • BGH, Urteil v. 24.04.2008, Az. IX ZR 53/07, Zulässigkeit der Abtretung von Vergütungsansprüchen von Rechtsanwälten mit wirksamer Zustimmung des Schuldners an Nichtanwälte auch schon vor dem 18.12.2007
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB VIII B. § 496 BRAO 1.08
  • BGH, Urteil v. 27.05.2008, Az. XI ZR 149/07, Wirksamkeit von umfassenden Treuhändervollmachten bei Anlagemodellen; maßgeblicher Zeitpunkt für die Vollmachtsvorlage
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, WuB VIII D. Art. 1 RBerG 1.08
  • BGH, Urteil v. 29.11.2007, Az. IX ZR 30/07, Anfechtbarkeit von Globalzessionen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, BB 2007, 352
  • Insolvenzfestigkeit der Globalzession?
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, BB 2007, 1461 ff.
  • BGH, Urteil v. 20.03.2007, Az.: XI ZR 414/04, „Badenia“; keine generelle Aufklärungspflicht der finanzierenden Bank über Risiken eines Mietpools
  • BB 2007, 1693 f.
  • Unwiderruflichkeit von „Zeichnungsschein“-Vollmachten bei Immobilienfinanzierungsfällen
  • zusammen mit Frau Mackenroth, DB 2007, 730 ff.
  • OLG Stuttgart, Zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts durch den nationalen Gesetzgeber: Verwirkung
  • WuB IV D. Art. 5 RL 85/577 EWG 1.07
  • BGH, Urteil v. 24.04.2007, Az. XI ZR 17/06, Rückabwicklung eines mit einem finanziellen Fondsanteilserwerb gem. § 9 VerbrKrG verbundenen Kreditvertrages
  • zusammen mit Frau Adele Kirschner, WuB IV D. § 3 HWiG 2.07
  • LG Berlin u. LG Chemnitz, Anfechtbarkeit von Globalzessionen; keine kongruente Deckung
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, WuB VI A. § 131 InsO 3.07
  • Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, Business & Law, Stuttgart 2006, 28 ff.
  • OLG Düsseldorf, Haftung und Verjährung bei Pflichtverletzungen im Rahmen eines Vermögensverwaltungsvertrages
  • WuB I G 9.-1.06
  • BGH, richtlinienkonforme Auslegung des § 1 HWiG; objektiv bestehende Haustürsituation genügt für Anwendung des § 1 HWiG
  • WuB IV. D. § 1 HWiG 1.06
  • BGH, Urteil v. 06.05.2006, Az.: XI ZR 119/05
  • http:/bankundkapitalmarkt.de host.hiebelmedia.de/component/option.com – meinung(task, show id/id …) v. 04.08.2006
  • Grenzen der Rechtsfortbildung und des Verbraucherschutzes bei Immobilienkapitalanlagen
  • BKR 2005, 394 ff.
  • Keine Pflicht zur systemwidrigen richtlinienkonformen Rechtsfortbildung – zugleich Besprechung der Urteile des EuGH vom 25.10.2005 in den Rechtssachen C-229/04 („Schulte“) und C-350/03 („Crailsheimer Volksbank“)
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, BKR 2005, 477 ff.
  • BGH, Verjährung des Darlehensrückzahlungsanspruchs der kreditgebenden Bank beim finanzierten Kauf
  • WuB I E 2. § 9 VerbrKrG 2.05
  • BGH, Widerruf eines kreditfinanzierten Beitritts zu einem geschlossenen Immobilienfonds nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 2004, 1648
  • Haftung von Vorstandsmitgliedern für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen – Besprechung der Infomatec-Urteile des BGH
  • BB 2004, 2031 ff.
  • LG Bochum, Zur Rückabwicklung kreditfinanzierter Immobiliengeschäfte im Lichte des Vorlagebeschlusses des Landgerichts Bochum
  • BKR 2004, 172 ff.
  • Das Rechtsberatungsgesetz und der (missverstandene) Verbraucherschutz bei Treuhandimmobilienfällen
  • BKR 2004, 337 ff.
  • Verjährung der Rückabwicklungsansprüche bei Darlehensverträgen nach Widerruf gemäß dem Haustürwiderrufsgesetz
  • zusammen mit Rechtsanwalt Klaus Cartano, WM 2004, 775 ff.
  • OLG Köln, Falsche Werteinschätzungen in Selbstauskunft eines Bürgen
  • WuB I F 1 a.-1.04
  • Zum Erfordernis einer doppelten Widerrufsbelehrung bei Personalkrediten
  • zusammen mit Rechtsanwalt Daniel Krümmel, BKR 2003, 99 ff.
  • Gibt es eine Hinweispflicht des Anlagevermittlers/-beraters auf negative Presseberichterstattungen?
  • BKR 2003, 438 ff.
  • LG Bochum, EuGH-Vorlage zur Rückabwicklung widerrufener Haustürdarlehen
  • BKR 2003, 710 ff.
  • Festkredit mit Tilgungsaussetzung bei Kombi-Verträgen: Erfordernis der Gesamtbetragsangabe
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, DB 2003, 2475 ff.
  • OLG Naumburg, Pflichtangaben nach § 4 Abs. 1 S. 4 Nr. 1 VerbrKrG; Erstreckung der Nichtigkeit des Treuhandvertrages bei Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz auf die Vollmacht sowie die Folgeverträge
  • WuB I E 2. § 4 VerbrKrG 1.03
  • BGH, Anspruch des Darlehensgebers nach Widerruf eines Realkreditvertrages
  • WuB IV D. § 3 HWiG 1.03
  • Ausschluss von Penny Stocks: Kann das „Regelwerk neuer Markt“ einseitig abgeändert werden?
  • BB 2002, 1322 ff
  • EuGH, Anwendbarkeit der Haustürgeschäfterichtlinie auf Realkreditverträge („Heininger“)
  • BKR 2002, 76 ff.
  • Zur Rückzahlungspflicht des Darlehensnehmers trotz Widerrufs des Darlehens bei Fondsbeteiligungen
  • BKR 2002, 801 ff.
  • OLG Hamm, Pflichtverletzung beim Nachbesicherungsverlangen
  • WuB I A 2. Nr. 13, AGB-Banken 1993 1.02
  • BGH, Nachbesserungspflicht des Notars an einer inhaltlich fehlerhaften Urkunde
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.02
  • LG Dortmund u. LG Köln, Klauseln, in denen die Voraussetzungen einer Zinsanpassung nicht klar bestimmt sind, sind nichtig
  • BB 2001, 1269 ff.
  • Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz und Wirksamkeit von Darlehensverträgen bei der Finanzierung von steuerorientierten Immobilienkapitalanlagen
  • DB 2001, 687 ff.
  • Die Haftung der Banken bei der Finanzierung von Fondsbeteiligungen im Bereich des HWiG
  • DB 2001, 2434 ff.
  • LG Köln, „Vergessenes Sparbuch; Beweislast“
  • WuB I C2.-2.01
  • OLG Dresden, Haftung wegen Abbruchs der Kreditverhandlungen
  • WuB IV A. § 249 BGB 2.01
  • LG Frankfurt, Vollmacht des Verbrauchers zum Abschluss eines Kreditvertrages: Erfordernis der Angabe des § 4 Abs. 1 S. 4 VerbrKrG
  • DB 2000, 319 f.
  • BGH, Bei Abschluss eines Darlehensvertrages durch Vertreter muss „Haustürsituation“ allein in dessen Person vorliegen
  • BB 2000, 1591 ff.
  • BGH, Bankenhaftung bei der Finanzierung des Erwerbs von Anteilen an einer Immobilienfonds-GbR
  • BB 2000, 1853 ff.
  • BGH, Haftung einer Bank wegen Nichtaufklärung über finanzierten Kauf einer Eigentumswohnung im Rahmen eines steuersparenden Erwerbsmodells
  • DB 2000, 1399 ff.
  • OLG München, Bankfinanzierte Beteiligung an einem Immobilienfonds: Täuschung zum Fondsbeitritt als Durchgriffseinwendung gegen Darlehensrückzahlungsanspruch der Bank gemäss § 9 VerbrKrG
  • DB 2000, 2588 ff.
  • Grenzen des Verbraucherschutzes und die Haftung der Banken bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, DStR 2000, 331 ff.
  • Bankenhaftung – Aufklärungs- und Hinweispflichten bei der Finanzierung von Bauherren- und Erwerbermodellen
  • MDR 2000, 1172 ff.
  • EuGH, Verbraucherrechte nach der europäischen Kreditrichtlinie gelten nicht für Bürgen
  • RIW 2000, 460 f.
  • Unwirksamkeit der formularmäßigen Ausdehnung der Bürgschaft eines Kaufmannes
  • BB 1999, 123 f.
  • BGH, Sicherungsabtretung von Mietzinsansprüchen an eine Bank – Umfang der Zession
  • BB 1999, 386 f.
  • OLG Stuttgart, Widerruf eines Darlehensvertrages nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 1999, 1455 f.
  • LG Freiburg, Aufklärungspflichten einer Bank bei der Kreditvergabe
  • BB 1999, 1727 f.
  • LG Mannheim, Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierung – Wirksamkeit einer Vollmacht nach VerbrKrG
  • BB 1999, 2050 ff.
  • Sternsozietät mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern
  • DStR 1999, 774 ff.
  • Ausgewählte Probleme bei der Organspende unter Lebenden
  • VersR 1999, 1065 ff.
  • Die neue Insolvenzordnung
  • AnwBl 1998, 489 ff.
  • Bürgschaften und Verbraucherkreditgesetz
  • BB 1998, 1017 ff.
  • BGH, Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Kraftfahrzeugleasingverträge mit Kilometerabrechnung
  • BB 1998, 1125 f.
  • BGH, Keine Vorverlagerung der Aufrechnungsschranke des § 55 Nr. 1 KO auf den Zeitpunkt der Sequestration
  • DB 1998, 1860 ff.
  • Blockierung der Inanspruchnahme einer direkten Auslandsgarantie
  • DB 1998, 2453 ff.
  • Sozietätsfähigkeit von Anwaltsnotaren und Wirtschaftsprüfern
  • DStR 1998, 1798 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Kreditinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • DZWir 1998, 192 ff.
  • Zur Anwendbarkeit des Haustürwiderrufsgesetzes auf Bürgschaftsverträge
  • VuR 1998, 179 ff.
  • BGH, Disagio-Erstattung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung
  • WiB 1997, 51 ff.
  • BGH, Sittenwidrige Bürgschaft für Investitionskredit im Verhältnis Eltern-Kind
  • WiB 1997, 154 f.
  • OLG München, Anscheinsvollmacht bei Wechselausstellung
  • WiB 1997, 155
  • OLG Düsseldorf, Fahrlässigkeit bei Hereinnahme abhandengekommener disparischer Inhaberschecks
  • WiB 1997, 272 f.
  • BGH, Berufshaftung von Anwaltsnotaren bei Gebot zur wahrheitsgemäßen Beurkundung
  • WiB 1997, 278
  • BGH, Nachweis der Stammkapitalerhöhung gegenüber Registergericht
  • WiB 1997, 357 f.
  • BGH, Nichtunternehmerbezogene Auslegung einer Existenzgründungsdarlehensrückzahlungsklausel
  • WiB 1997, 432 ff.
  • BGH, Unbillige Behinderung des Freigabeanspruchs
  • WiB 1997, 607
  • BGH, Wertstellung von Bareinzahlungen auf Girokonten
  • WiB 1997, 1209 f.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Haftung der Bank für Kapitalerhöhungsbetrag
  • WiB 1996, 76
  • BGH, Abgabe einer überraschend weiten Sicherungszweckerklärung in Privatwohnung
  • WiB 1996, 85 ff.
  • BGH, Vorabentscheidungsersuchen zur Bürgschaft als Haustürgeschäft
  • WiB 1996, 398 f.
  • KG, Pflicht zur Kontrolle der Girobewegungen auch bei nicht erhaltener Postbank-Card
  • WiB 1996, 449 ff.
  • BGH, Keine Formbedürftigkeit eines Grundstücksgesellschaftsvertrages
  • WiB 1996, 588 f.
  • BGH, Mündliche Verhandlung i.S.d. § 1 I Nr. 1 Haustürwiderrufsgesetz
  • WiB 1996, 701
  • BGH, Inhaltskontrolle sogenannter Postenpreisklauseln für private Girokonten
  • WiB 1996, 799 f.
  • LG Landau, Haftung für Unwichtigkeit einer Einzahlungsbestätigung auf Konto einer GmbH in Gründung
  • WiB 1996, 843 f.
  • BGH, Aufklärungspflichten bei Vermittlung von Termindirektgeschäften
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Höchstbetragsbürgschaft für zukünftige Ansprüche
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Pflicht zur Freigabe von nichtakzessorischen Sicherheiten
  • WiB 1996, 911
  • BGH, Revolvierende Sachsicherheit ohne ermessensunabhängige Freigabeklausel
  • WiB 1996, 954 f.
  • LG Stuttgart, Aufrechnung nach Veräußerungsverbot i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1996, 998
  • OLG Karlsruhe, Schädliches Schweigen auf vom angegebenen Konto abweichende Überweisung
  • WiB 1996, 1127 f.
  • BGH, Erfüllungsverweigerung auch bei fehlendem Verschulden des Schecknehmers
  • WiB 1996, 1185 f.
  • OLG Düsseldorf, Zins- und Kostenanteile in rückabzuwickelndem Verbundkredit
  • WiB 1996, 1186
  • Zur Haftung von Gastwirten für infizierte Speisen
  • ZLR 1996, 425 ff.
  • Grundzüge des französischen Gesellschaftsrechts
  • AnwBl 1995, 71 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Bankinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1995, 992 ff.
  • Zivilgerichtsbarkeit in Frankreich
  • AnwBl 1994, 154 ff.
  • Vollstreckungsschutz in der Berufungsinstanz
  • AnwBl 1994, 384 ff.
  • Die Öffnung von Beamtenstellen für EG-Angehörige
  • DöD 1994, 188 ff.
  • Das Staatsangehörigkeitserfordernis als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums
  • DöD 1993, 56 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Master Agreement for Financial Derivatives Transactions u. Non Recource Financing Contract
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 4, Wirtschaftsrecht III, 8. Auflage 2018
  • § 2 „Der Schutz des Kapitalanlegers als Verbraucher“, § 3 „Anlageberatung und Anlagevermittlung“ sowie § 4 „Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften“ 4. Auflage, 2015
  • in Assmann/Schütze, Handbuch des Kapitalanlagerechts
  • „Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte und Forfaitierungsvertrag“
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 2, Wirtschaftsrecht I, 8. Auflage 2020, IV. Finanzierungsverträge Nr. 5 und 7, „Forfaitierungsvertrag“ und „Rahmenver-trag für Finanztermingeschäfte“ (gemeinsam mit Herrn Ralf Kuch seit 6. Aufl. 2009)
  • Bankgarantien, 2011
  • zusammen mit Rolf A. Schütze, Bankverlag Köln, 1. Auflage 2011
  • „Entgelte und deren Zulässigkeit“ § 2 II
  • in Münscher/Grziwotz/Lang/Krepold (Hrsg.), Praktikerhandbuch Baufinanzierung, 4. Auflage 2017, S. 12 ff.
  • „Gründung eines Unternehmens“
  • in Söffing/Thümmel, Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung, S. 121-157
  • „Immobilienfinanzierungen und Verbraucherschutz“
  • in Hertel/Edelmann, Springer Verlag 2007

NEWSLETTER

  • Verfasser des jeden Monat erscheinenden Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT in Zusammenarbeit mit Finanz Colloquium Heidelberg
  • seit September/Oktober 2012

LEHRVERANSTALTUNG

  • Lehrveranstaltung an der Universität Leipzig im Schwerpunktbereich 5 „Bank- und Kapitalmarktrecht“
  • seit Wintersemester 2013/2014

SONSTIGES

  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Michael Zoller, 2012
  • BB 2012, 3168
  • Rezension zum Kommentar zum Verkaufsprospektgesetz von Dr. Ferdinand Unzicker
  • BB 2010, 2140
  • Rezension zur 2. Aufl. des Kommentars Assmann/Schneider über das Wertpapierhandelsgesetz
  • BB 1999, 1931 f.
  • BGH, Formularfähige Globalabtretung ohne oder mit ermessensabhängiger Freigaberegelung
  • NJW-Cassette, August 1996
  • BGH, Bürgschaftsübernahme als Haustürgeschäft
  • NJW-Cassette, August 1998
  • FAZ-Beitrag „Der Verbraucher trägt die Verantwortung“
  • FAZ v. 03.12.2003, S. 23
  • FAZ-Kommentar zu den EuGH-Urteilen vom 25.10.2005 Rs C-225/04 u. C-350/03
  • FAZ v. 03.11.2005, S. 25

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Unser Team

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Dr. Bettina Linder

Rechtsanwältin

geb. 1967; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Pas­sau (Fach­spe­zi­fi­sche Fremd­spra­chen­aus­bil­dung in Eng­lisch und Fran­zö­sisch), Tours und Hei­del­berg; Pro­mo­ti­on an der Ru­precht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg; Rechts­an­wäl­tin seit 1998; ver­schie­de­ne Vor­trags­tä­tig­kei­ten, v.a. zu Do­mains und an­de­ren Rechts­fra­gen des In­ter­net; Do­zen­tin für Recht und In­ter­na­tio­na­les Recht an der Dua­len Hoch­schu­le Ba­den-Würt­tem­berg (frü­he­re Be­rufs­aka­de­mie); Mit­glied der deut­schen Ver­ei­ni­gung für Ge­werb­li­chen Rechts­schutz und Ur­he­ber­recht (GRUR).

Dr. Bet­ti­na Lin­der ist im Be­reich des Ge­werb­li­chen Rechts­schutz für na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men, dar­un­ter ver­schie­de­ne Ver­la­ge tä­tig. Frau Dr. Lin­der ist un­ter an­de­rem spe­zia­li­siert auf Datenschutz, ur­he­ber- und pres­se­recht­li­che Fra­gen, Mar­ken­rechts­an­ge­le­gen­hei­ten und das IT-Recht. Ei­nen wei­te­ren Schwer­punkt der Tä­tig­keit von Frau Dr. Lin­der bil­den seit Be­ginn ih­rer An­walts­tä­tig­keit wett­be­werbs­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen.

Zu­dem ver­fügt Frau Dr. Lin­der über ei­ne lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei der Er­stel­lung und Über­ar­bei­tung von All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen auch in eng­li­scher und fran­zö­si­scher Spra­che und führt zu die­sem The­ma Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen bei Man­dan­ten durch. Wei­ter be­rät Frau Dr. Lin­der Un­ter­neh­men beim Auf­bau von Online-Shops.

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Dr. Martin Asal

Rechtsanwalt

geb. 1964; Studium an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und München; Promotion durch die juristische Fakultät der Universität München (Prof. Dr. Peter Badura, Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio); seit 1996 Rechtsanwalt in Stuttgart, seit 2014 zugleich Lehrbeauftragter an der RWTH Aachen University, Institut für Städtebau und Stadtverkehr.
Herr Dr. Asal ist – als Berater und Prozessbevollmächtigter – auf dem Gebiet des Bau- und Immobilienrechts tätig.
Die Beratung bei der Vergabe und Realisierung von Projekten bildet den Kern der Tätigkeit Herrn Dr. Asals. Zu seinen Mandanten zählen gleichermaßen renommierte Projektentwicklungs- und Bauträgerunternehmen, private Investoren und Industrieunternehmen wie auch Länder, Kommunen und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die von Herrn Dr. Asal beratenen Projekte sind ihrer Art und Größe nach vielgestaltig. Seine Beratungspraxis umfasst Großprojekte, wie Bahnhöfe und Bahnstrecken, Einkaufszentren und Stadtquartiersentwicklungen, insbesondere im Rahmen von städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen, oder Industrieanlagen, aber auch kleinere Projekte, die mit Blick auf die anwaltliche Beratung häufig nicht weniger anspruchsvoll sind, so beispielsweise Baulanderschließungen, Betriebsansiedlungen und -verlagerungen, Restrukturierungen von Immobilien durch Entmietung, Um- oder Neubau und Neuvermietung oder An- und Verkäufe von Immobilien. Die steuerrechtlichen Aspekte von Immobilientransaktionen bearbeitet Herr Dr. Asal in Zusammenarbeit mit Kollegen, häufig und gerne auch mit den Steuerberatern seiner Mandanten.
Ein weiterer Schwerpunk der Tätigkeit Herrn Dr. Asals liegt im öffentlichen Bau- und Planungsrecht, was auch Umlegungs-, Sanierungs- und Enteignungsverfahren sowie die Landes- und Regionalplanung umfasst.

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Dr. Andreas Chmel

Rechtsanwalt

geb. 1970; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Ca­ta­nia; Pro­mo­ti­on an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin; Rechts­an­walt seit 2001. Vor­trags­tä­tig­kei­ten un­ter an­de­rem an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zu dienst­ver­trags­recht­li­chen und ar­beits­recht­li­chen The­men.

Dr. An­dre­as Chmel be­rät und ver­tritt vor­ran­gig Ar­beit­ge­ber, aber auch Füh­rungs­kräf­te in al­len Be­lan­gen des in­di­vi­du­el­len und kol­lek­ti­ven Ar­beits­rechts. Ein Schwer­punkt ist die Tä­tig­keit für aus­län­di­sche in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men mit Ak­ti­vi­tä­ten in Deutsch­land und Eu­ro­pa. Herr Dr. Chmel ist un­ter an­de­rem spe­zia­li­siert auf die Ge­stal­tung und Be­en­di­gung von Ar­beits- und Dienst­ver­trä­gen von Ge­schäfts­füh­rern und Vor­stän­den, Pro­zess­füh­rung so­wie Re­struk­tu­rie­rungs­maß­nah­men un­ter Ein­be­zie­hung ta­rif­recht­li­cher As­pek­te wie et­wa der „Flucht“ aus dem Ta­rif­ge­fü­ge. Des Wei­te­ren be­sitzt Herr Dr. Chmel be­son­de­re Ex­per­ti­se im Han­dels­ver­tre­ter­recht.

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Dr. Sönke Anders

Rechtsanwalt

geb. 1964; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Frei­burg und Di­jon (Frank­reich); Rechts­an­walt seit 1995; Fach­an­walt für Vergaberecht und Fachanwalt für Ver­wal­tungs­recht. Dr. Sön­ke An­ders ist Vorstand der Regionalgruppe Stuttgart des Deutschen Vergabenetzwerkes (DNVW) sowie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Vergaberecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).

Dr. Sön­ke An­ders ist auf Ver­ga­be­recht spe­zia­li­siert. Er be­rät öf­fent­li­che Auf­trag­ge­ber bei der Durch­füh­rung von Ver­ga­be­ver­fah­ren. In Ver­ga­benach­prü­fungs­ver­fah­ren ver­tritt er so­wohl Auf­trag­ge­ber als auch Bie­ter.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt der Tä­tig­keit von Dr. An­ders ist das Kar­tell­recht mit Fo­kus auf die Be­rei­che Miss­brauchs­kon­trol­le und Pri­va­te En­force­ment.

Dr. Sön­ke An­ders hat zahl­rei­che Bau­vor­ha­ben im Be­reich Hoch-, Tief-, In­ge­nieur- und Tun­nel­bau be­ra­tend be­glei­tet. Er be­rät die öf­fent­li­che Hand in bei­hil­fe­recht­li­chen Fra­gen. Für Un­ter­neh­men und pri­va­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ist er zu­dem re­gel­mä­ßig im Kom­mu­nal­ab­ga­ben­recht und öf­fent­li­chen Bau­recht tä­tig.

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Jens Haubold

Rechtsanwalt

geb. 1971; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kon­stanz, Genf und Hei­del­berg; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Pri­vat- und Wirt­schafts­recht der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg (Prof. Dr. Her­bert Kron­ke); Rechts­an­walt seit 2004; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zum eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Pri­vat- und Ver­fah­rens­recht, Bür­ger­li­chen Recht, in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­markt­recht und zum elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr; re­gel­mä­ßi­ge Vor­trags- und Lehr­tä­tig­keit un­ter an­de­rem an der Eu­ro­päi­schen Rechts­aka­de­mie (ERA). Herr Haubold ist Mit­glied des für das Kanz­lei­ma­nage­ment zu­stän­di­gen Ge­schäfts­füh­ren­den Aus­schus­ses.
Jens Hau­bold be­rät gro­ße und mitt­le­re Un­ter­neh­men um­fas­send in Fra­gen des Ge­sell­schafts- und Wirt­schafts­rechts. Er be­treut Un­ter­neh­mens­käu­fe und an­de­re Trans­ak­tio­nen eben­so wie kom­ple­xe ge­sell­schafts­recht­li­che Strei­tig­kei­ten, et­wa ak­ti­en­recht­li­che An­fech­tungs­kla­gen oder Ver­fah­ren der Or­gan­haf­tung. In die­sem Zu­sam­men­hang ist Herr Hau­bold auch für D&O-Ver­si­che­rer als Mo­ni­to­ring und Co­ver­a­ge Coun­sel tä­tig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Be­ra­tung so­wie der au­ßer­ge­richt­li­chen und ge­richt­li­chen Ver­tre­tung in in­ter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten.

  • CMR und europäisches Zivilverfahrensrecht – Klarstellungen zu internationaler Zuständigkeit und Rechtshängigkeit
  • IPRax 2006, S. 224 – 229
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 – 439
  • Europäische Insolvenzverordnung (EuInsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

FACHZEITSCHRIFTEN

  • PRIMA – Kollisionsregel mit materiell-rechtlichem Kern
  • RIW 2005, S. 656 – 661
  • Mitgliedstaatenbezug, Zuständigkeitserschleichung und Vermögensgerichtsstand im Internationalen Insolvenzrecht
  • IPRax 2003, S. 34 – 41
  • Electronic Promises: Contract Law Reform and E-Commerce in a Comparative Perspective
  • zusammen mit Jane K. Winn, European Law Review 2002, S. 567 – 588
  • Durch Vormerkung gesichertes Vorkaufsrecht des Alleinerben und Konfusion (zu BGH, 3.12.1999, V ZR 329/98)
  • zusammen mit Martin Gebauer, JZ 2000, S. 679 – 683
  • Europäisches Zivilverfahrensrecht und Ansprüche im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren -Zur Abgrenzung zwischen Europäischer Insolvenzverordnung und EuGVO, EuGVÜ und LugÜ
  • IPRax 2000, S. 375 – 384
  • Internationale Zuständigkeit nach CMR und EuGVÜ/LugÜ
  • IPRax 2000, S. 91 – 96

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Elektronischer Geschäftsverkehr (§§ 312e, 126a BGB, SigG, TDG)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 8
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 –439
  • Europäische Insolvenzverordnung (Eu-InsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

SONSTIGES

  • Rezension: Europäische Insolvenzverordnung. Kommentar (Henriette-Christine Duursma-Kepplinger/Dieter Duursma/Ernst Chalupsky)
  • Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung (NZI) 2004, S. 619
  • Tagung zur Europäischen Insolvenzverordnung an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier
  • EuZW 2004, S. 230
  • Anmerkung zu BGH, 27.5.2003, IX ZR 203/02
  • Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2003, S. 703 – 704
  • Juristisches Englisch im Wettbewerb: Ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
  • zusammen mit Christoph Benicke / Stefan Th. Huber, in Udo O.H. Jung / Angelina Kolesnikova (Hrsg.), Fachsprachen und Hochschule: Forschung – Didaktik – Methodik, Frankfurt/Main 2003, S. 217 – 228
  • Pubblicità degli atti societari (Länderbericht Deutschland)
  • in Gian Franco Campobasso (Hrsg.), Armonie e disarmonie nel diritto comunitario delle società di capitali, Milano 2003, S. 231 – 277
  • Binnenmarkt-IPR und elektronischer Geschäftsverkehr
  • in Rupert Scholz (Hrsg.), Europa der Bürger? -Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung -Zwischenbilanz und Perspektiven; Kongress der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung 2002, S. 97 – 104
  • Doing E-business in the EU -The Non-Member State Perspective: A Snapshot on Private International Law Issues in Electronic Commerce
  • in The Permanent Court of Arbitration (Hrsg.), Peace Palace Papers, Strengthening Relations with Arab and Islamic Countries through International Law, 2002, S. 109 – 147
  • Rezension: Bürgerliches Gesetzbuch, Handkommentar (Heinrich Dörner/Ina Ebert/Jörn Eckert/Thomas Hoeren/Rainer Kemper/Ingo Saenger/Hans Schulte-Nölke/Reiner Schulze/Ansgar Staudinger)
  • Juristische Ausbildung (JURA) 2002, S. 576
  • Rezension: Directives: Guide to European Union Law on E-Commerce. Commentary on the Directives on Distance Selling, Electronic Signatures, Electronic Commerce, Copyright in the Information Society and Data Protection (Arno R. Lodder/Henrik W. K. Kaspersen
  • European Law Review 2002, S. 781 – 782

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Dr. Andreas Wax, Maître en droit

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Tübingen, Aix-Marseille III (Maîtrise en droit, mention droit international et européen) und Speyer (Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften); Ausbildungsaufenthalt in Brüssel; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstühle Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Graf Vitzthum – Doktorvater – und Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch); Rechtsanwalt seit 2007; Equity Partner seit 2012, Mitglied der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung sowie im Club d’Affaires Franco-Allemand du Bade-Wurtemberg.

Herr Dr. Wax ist schwerpunktmäßig im Bereich Immobilientransaktionen tätig und berät hier sowohl die Käufer- als auch die Verkäuferseite umfassend. Er begleitet die Projekte vom Anbeginn der juristischen Due Diligence über die Kaufvertragsverhandlungen bis zum Closing in allen Einzelheiten. Darüber hinaus berät er die Eigentümer in allen relevanten Fragen der Immobilienverwaltung, insbesondere bei der Gestaltung von Miet- und Dienstleistungsverträgen, führt für seine Mandanten sämtliche notwendige Kommunikation mit den öffentlichen Behörden und vertritt sie vor Gericht.

Publikationen

  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • ISLJ 3-4/2010, S. 25 ff.
  • Feiertagsdiskussionen
  • zusammen mit Philipp Molsberger, VBlBW 2006, S. 118, S. 155 ff.
  • Tatbestand und Korrektur
  • zusammen mit Philipp Molsberger, § 86a StGB im Horizont des Art. 20 Abs. 4 GG, JZ 2006, S. 140 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • Robert C.R. Siekmann/Janwillem Soek (Hrsg.), Lex Sportiva: What is Sports Law?, S. 287 ff., Den Haag 2012
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Staat und Sport. Grenzen staatlicher und europäischer Regulierungsbefugnisse
  • Jörn Axel Kämmerer (Hrsg.), An den Grenzen des Staates. Kolloquium zum 65. Geburtstag von Wolfgang Graf Vitzthum, S. 41 ff., Berlin 2008
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

SONSTIGES

  • Beiratsmitglied der Zeitschrift JSE (Jura Studium & Examen)
  • Tübingen 2011 ff.
  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010

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Dr. Anastasia Burkhardt

Rechtsanwältin

Geboren 1977, Studium an den Universitäten Göttingen und Paris II, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Promotion im GmbH-Recht, Rechtsanwältin seit 2008, Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V.

Frau Dr. Burkhardt ist Ansprechpartnerin in- und ausländischer Unternehmen, insbesondere im Bereich der Automobilzuliefererindustrie. Sie berät diese umfassend von der Vertragsgestaltung über versicherungsrechtliche Fragestellungen bis hin zu Fragen der Restrukturierung und Geschäftsleiterhaftung. Frau Dr. Burkhardt übernimmt Vertragsverhandlungen mit Kunden und Lieferanten und führt im Streitfall gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen.

Aufgrund ihrer gesellschaftsrechtlichen Expertise hat Frau Dr. Burkhardt bereits zahlreiche Unternehmenskäufe sowie -umstrukturierungen betreut. Frau Dr. Burkhardt übernimmt hierbei die Vorbereitung der Transaktion, die vertragliche Umsetzung, aber auch die Koordination mit anderen Fachbereichen der Kanzlei. Bei grenzüberschreitenden Transaktionen arbeitet Frau Dr. Burkhardt eng mit langjährig bekannten Partnerkanzleien im Ausland zusammen.

Frau Dr. Burkhardt ist Mitglied des Russian Desk der Kanzlei, das russischsprachige Mandanten sowie deutschsprachige Mandanten im Hinblick auf russlandbezogene Fragestellungen berät.

 

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Katrin Etteldorf

Rechtsanwältin

geb. 1977; Studium der Rechtswissenschaft mit fachspezifischer Fremdsprachenausbildung in Englisch an der Universität Augsburg. Rechtsanwältin seit 2004. Fachanwältin für Arbeitsrecht, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Mit­glied des VdAA (Ver­band deut­scher Ar­beits­rechts An­wäl­te e.V.), Mitglied der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein, Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Bank- und Kapitalmarktrecht der Rechtsanwaltskammer Sachsen.

Im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vertritt und berät Frau Etteldorf Arbeitgeber, v.a. mittelständische Unternehmen, wie auch Führungskräfte. Einen Schwerpunkt bildet dabei die strategische Verhandlungs- und Prozessführung, des Weiteren die Gestaltung und Umsetzung von Um- und Restrukturierungsmaßnahmen, die Beratung und Begleitung in Verhandlungen mit dem Betriebsrat, insbesondere zu Interessenausgleich und Sozialplan. Zudem wirkt Frau Etteldorf bei der Umsetzung unternehmerischer Konzepte mit, z.B. zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und variabler Vergütung. Darüber hinaus bildet Frau Etteldorf Personalverantwortliche und Führungskräfte, insbesondere durch Inhouse-Seminare, fort.

Im Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt Frau Etteldorf Kre­dit­in­sti­tu­te, Fi­nanz­dienst­leis­tungs­- sowie Leasingun­ter­neh­men. Über langjährige Expertise verfügt Frau Etteldorf auch im Recht der Vermögensverwaltung. Die Prozessführung umfasst einerseits die Durchsetzung vertraglicher Ansprüche und andererseits die Abwehr von Inanspruchnahmen wegen des Vorwurfs von Vertragsverletzungen.

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Constanze Muck

Rechtsanwältin

geb. 1981; Studium der Rechtswissenschaften und Referendariat an der TU Dresden, Rechtsanwältin seit 2010. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Geistiges Eigentum und Medien im Deutschen Anwaltverein. Ebenso Mitglied der ARGE Medizinrecht im DAV.

Frau Muck ist vornehmlich prozessführend für mittelständische und große Unternehmen im Bank- und Leasingrecht tätig. Darüber hinaus betreut sie Mandate des gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere die Anmeldung, Überwachung und Verteidigung von Marken und Urheberrechten sowie die Verwaltung von Patenten und berät zu wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen. Ärzte und Apotheker berät und vertritt sie zudem auch rund um Berufsausübung und Haftung, z.B. in Fragen des Arzneimittel- und des Heilmittelwerberechts.

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Prof. Dr. Dietmar Ehrlich

Rechtsanwalt

geb. 1941; Stu­di­um und Pro­mo­ti­on an der Uni­ver­si­tät Würz­burg; als Rechts­an­walt zu­ge­las­sen seit 1974. Von 1972 bis 2004 Mit­glied der Rechts­ab­tei­lung ei­nes deut­schen Bank­kon­zerns, zu­letzt als lei­ten­der Syn­di­kus. Seit 1989 Lehr­be­auf­trag­ter an der Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; seit 2000 Ho­no­rar­pro­fes­sor eben­da. Seit 2006 Of Coun­sel bei Thüm­mel, Schüt­ze & Part­ner auf dem Ge­biet des Bank- und Ka­pi­tal­markt­rechts. Zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen auf dem Ge­biet des Bank­rechts, ins­be­son­de­re des Au­ßen­han­dels.