Category Archives: Frankfurt

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Carsten Sieper

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an den Universitäten Marburg und Augsburg. Referendariat im Bezirk des OLG München. Mit Ausnahme einer anderthalbjährigen Tätigkeit als Richter ist Herr Sieper seit 2015 als Rechtsanwalt tätig. Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Sieper liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie der Prozessführung im Allgemeinen. Daneben beschäftigt er sich auch mit vertragsrechtlichen Fragestellungen. Er ist am Standort Frankfurt am Main tätig. Herr Sieper ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Sieper gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

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Tilman Hölldampf

Rechtsanwalt

geb. 1983; Studium an der Universität Augsburg mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; Referendariat am Landgericht Stuttgart. Derzeit berufsbegleitende Promotion. Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2011.

Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Hölldampf liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Insolvenzrecht sowie im Datenschutzrecht. Daneben ist er verstärkt in der Vertragsgestaltung tätig, etwa bei gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der Unternehmens- und Praxisnachfolge.

Er ist an unseren Standorten in Stuttgart und Frankfurt am Main präsent. Herr Hölldampf vertritt seine Mandanten sowohl beratend als auch forensisch bis hin zur Organisation der Abwehr massenhaft geltend gemachter Verbraucheransprüche. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Fachzeitschriften und ständiger Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times Spezial Bankrecht. Zudem ist Herr Hölldampf regelmäßig als Referent auf Fachveranstaltungen und Seminaren zu den durch ihn vertretenen Rechtsgebieten tätig.

Im Kanzleimonitor wurde Herr Hölldampf wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts aufgeführt.

  • Verjährung bei variablen langfristigen Sparverträgen
  • WM 2021, 1829 (gemeinsam mit Dr. Florian Trappe)
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Prof. Hervé Edelmann und Dr. Tilman Schultheiß)
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen, A. Einführung/Anwendungsbereich, B. ESIS-Merkblatt/Erläuterungspflicht/Kündigungsrechte
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen (Freckmann/Merz)
  • Bereitstellungsprovision im Lichte des AGB-Rechts und § 138 BGB
  • BKR 2020, 240
  • Zur zutreffenden Einordnung der „Kaskadenverweis“-Entscheidung des EuGH v. 26.3.2020 = WM 2020, 688
  • WM 2020, 907
  • LG Hamburg: Zur Anwendung des § 12 Abs. 2 VermAnlG auf den Betreiber einer Internetplattform für Vermögensanlagen
  • RDF 2020, 149
  • EuGH-Urteil zum „Kaskadenverweis“ gibt dem BGH keinen Anlass zur Änderung seiner ständigen Rechtsauffassung
  • BB 2020, 980
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts, 5. Aufl., § 4 Haftung der Bank bei der Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts (Assmann/Schütze/Buck-Heeb)
  • Bearbeitungsentgelt für Treuhandaufträge, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 10.09.2019 – XI ZR 7/19
  • BKR 2020, 138
  • Widerruf einer KFZ-Finanzierung, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 05.11.2019 – XI ZR 655/18
  • WuB 2020, 133
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • BB 2020, 651 (gemeinsam mit Herrn Dr. Tilman Schultheiß)
  • Die Rechtsprechung des BGH zu Zins­anpassungsklauseln im aktuellen Kontext
  • BB 2019, 265
  • Zu den Gebrauchsvorteilen und Nutzungen nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.03.2019 – XI ZR 9/17
  • BKR 2019, 502
  • Kein Fernabsatzwiderrufsrecht bei Konditionenvereinbarung innerhalb unechter Abschnittsfinanzierung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 15.1.2019 – XI ZR 202/18
  • WuB 2019, 115
  • Wirksamkeit der einseitigen Rechtsfolgenbelehrung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 4.12.2018 – XI ZR 46/18
  • WUB 2019, 165
  • Vorabentscheidungsersuchen: Klarheit und Prägnanz eine Widerrufsbelehrung bei Kaskadenverweisung in Verbraucherdarlehensverträgen, Anmerkungen zu LG Saarbrücken, Beschl. v. 17.1.2019 – 1 O 164/18
  • BKR 2019, 190
  • Die Richtigkeit der Pflichtangabe zu einem Darlehensvertrag wird durch die pauschale Behauptung deren Fehlerhaftigkeit nicht erschüttert
  • WuB 2019, 111
  • Konkretisierung der Leitlinien zur Verwirkung von Darlehenswiderrufen
  • WuB 07/2018, 331
  • Das Anlaufen der Widerrufsfrist bei Fehlen bzw. Fehlerhaftigkeit einer Pflichtangabe
  • WM 2018, 114
  • BGH führt Rechtsprechung zu Widerrufsinformationen seit 11.06.2010 konsequent fort – Kommentar zu BGH XI ZR 741/16
  • BetriebsBerater 2017, 1998
  • Vermutete Nutzungsziehung bei Widerruf von Darlehensverträgen sowie Abführung von Kapitalertragssteuer
  • WuB 08/2017, 433
  • Widerrufsfälle: Bundesgerichtshof gibt Leitlinien vor
  • CRP 2017, 28
  • Widerrufsinformation: Inhaltliche Wirksamkeit
  • CRP 2016, 227
  • Unterbliebener Hinweis auf §§ 30, 31 GmbHG im Verkaufsprospekt – kein neuer „Joker“ in Kapitalanlageprozessen
  • WuB 8/2015, 382
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten?
  • KSzW 2015, 148 (gemeinsam mit RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Kein Anspruch des Darlehensnehmers auf Nutzungsentschädigung bei Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags
  • WM 2015, 999 (gemeinsam mit RAin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Dr. Michael Zoller, 2. Aufl. 2014
  • CRP 2015, 48
  • Rechtsmissbräuchliche Ausübung des Verbraucherwiderrufsrechts durch den Darlehensnehmer
  • WM 2014, 1659
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Herrn RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Der Vorwurf fehlerhafter „Plausibilitätsprüfung“ im Anlageprozess
  • Banken-Times Dez. 2013/Jan. 2014, S. 3

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Andrea Neuhof

Rechtsanwältin

Geb. 1978; Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg. Als Rechtsanwältin zugelassen seit 2006 und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht seit 2011. Von 2006 bis 2017 Rechtsanwältin in einer auf das Bankrecht spezialisierten Boutique in Nürnberg.

Frau Neuhof berät und vertritt Kreditinstitute gerichtlich wie außergerichtlich, insbesondere im allgemeinen Bankrecht, im Kredit- und Kreditsicherungsrecht, Kapitalanlagerecht sowie im Recht der Insolvenzanfechtung. Ferner verfügt sie über praktische Erfahrungen im Recht der vorgerichtlichen Unternehmenssanierung durch Banken.

Frau Neuhof ist Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. , der Österreichischen Bankwissenschaftlichen Gesellschaft, bei ReTurn Forum für Restrukturierung und Turnaround Management, Wien sowie in der Juristischen Gesellschaft Mittelfranken zu Nürnberg e.V.. Daneben ist sie als Referentin bei Fachseminaren und Vortragsveranstaltungen tätig.

  • Keine Befugnis des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters, der zur Einziehung von Bankguthaben und sonstigen Forderungen des Schuldners ermächtigt ist, die für ein Gemeinschaftskonto vereinbarte Einzelverfügungsbefugnis zu widerrufen; Erstreckung des AGB-Pfandrechts der Bank an einem Guthaben auf einem im Kontokorrent geführten Girokonto auf den girovertraglichen Anspruch auf das „Tagesguthaben“ (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 24.09.2020 – IX ZR 289/18)
  • WuB 2021, 37
  • Zur Gläubigerbenachteiligung, wenn an den Grundpfandgläubiger Mieten gezahlt werden, die in den Haftungsverband des Grundpfandrechts fallen, wenn die Mietforderungen nicht insolvenzfest beschlagnahmt waren; zum Gläubigerbenachteiligungsvorsatz des Schuldners, der mit dem Grundpfandgläubiger vereinbart hat, die Haftung von Mietforderungen in einer Weise zu verwirklichen, die einer formellen Zwangsverwaltung entspricht (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 30.04.2020 – IX ZR 162/16)
  • WuB 2020, 453
  • Zahlungsabwicklung der Einsätze auf ein – vorliegend verbotenes – Online-Glücksspiel bei zwei verschiedenen Anbietern unter Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleisters (Anmerkung zu LG Ulm, Urteil vom 16.12.2019 – 4 O 202/18)
  • WuB 2020, 332
  • Masseverbindlichkeiten; Vergütungsansprüche des Kanzleiabwicklers in der Insolvenz des Rechtsanwalts (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 28.11.2019 – IX ZR 239/18)
  • WuB 2020, 297
  • Anfechtungsgegner bei Zahlungen auf geleistete Unterhaltsvorschüsse; fehlender Gläubigerbenachteiligungsvorsatz trotz erkannter Zahlungsunfähigkeit (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.09.2019 – IX ZR 264/18)
  • WuB 2020, 43
  • Aufklärungspflicht der Bank über Verkehrswert des finanzierten Objekts
  • CompRechtsPraktiker 09-10/2019, 172
  • Aufwendungsersatzanspruch des Kreditkartenunternehmens gegen Karteninhaber, welche die Kreditkarte für (unerlaubtes) Online-Glücksspiel einsetzen (Anmerkung zu AG Leverkusen 19. Februar 2019, Az. 26 C 346/18 sowie OLG München 4. März 2019, Az. 19 U 793/18)
  • WuB 2019, 546
  • Schenkungsanfechtung bei Insolvenz eines Treuhänders; fehlende Gläubigerbenachteiligung (Anmerkung zu BGH WM 2016, 557)
  • WuB August-Ausgabe 2016
  • Unternehmenssanierung in der Insolvenz?
  • ADG online Juli 2012
  • Zur Bestimmung des Inhalts eines auf der Grundlage Allgemeiner Bedingungen für Kautionsversicherung gewährten Avalkredits (Anmerkung zu BGH WM 2010, 1397)
  • WUB I E 4.-3.10
  • Vollstreckungsschutz nach § 765a ZPO bei Vollstreckungsmaßnahmen gegen einen suizidgefährdeten Schuldner im eröffneten Insolvenzverfahren (Anmerkung zu BGH WM 2009,124)
  • WuB VI A. § 148 InsO 1.09
  • Ermächtigung des Insolvenzverwalters zur Einziehung sicherungshalber abgetretener Forderungen; gewillkürte Prozessstandschaft (Anmerkung zu BGH WM 2008,992)
  • WuB VI A. § 166 InsO 1.08
  • Mietkaution in der Insolvenz des Vermieters: Aussonderungsrecht des Mieters nur bei getrennter Anlage
  • WuB VI A. § 47 InsO 1.08
  • Rechtliche Risiken bei der Finanzierung kommunaler Eigengesellschaften durch öffentlich-rechtliche Kreditinstitute (Anmerkung zu BGH WM 2008,367)
  • ZIP 2007, 2153