Category Archives: Datenschutz

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Dr. Christina Mitsch

Rechtsanwältin

Studium an den Universitäten München und Würzburg. Rechtsanwältin seit 1990 und Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 1995. Zertifiziert als betriebliche Datenschutzbeauftragte (GDDCert. EU) und Mitglied der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. (GDD). Vortragstätigkeiten unter anderem an der Humboldt-Universität zu Berlin. Regionalleiterin Berlin des Verbands Deutscher Arbeitsrechtsanwälte (VDAA), Mitglied im Deutschen Anwaltverein und dessen ARGE der Fachanwälte für Arbeitsrecht, im Deutschen Arbeitsgerichtsverband, im Berliner Freundes- und Förderkreis Arbeitsrecht sowie in der Juristischen Gesellschaft zu Berlin.

Dr. Christina Mitsch berät verfügt über besondere Expertise auf dem Gebiet der Arbeitnehmerüberlassung und der betrieblichen Altersversorgung sowie des Datenschutzes, insbesondere des Beschäftigtendatenschutzes. Sie berät und vertritt Unternehmen sowie Geschäftsführer, Vorstände und leitende Angestellte in allen dienst- und arbeitsrechtlichen Fragen. Hierzu zählen unter anderem die individuelle Gestaltung von Arbeitsverträgen, einschließlich der Beratung zur Vergütungsgestaltung (wie etwa Stock-Options), des Geheimnisschutzes sowie von Wettbewerbsverboten. Ihre Prozessvertretung umfasst sämtliche Instanzen.

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Dr. Bettina Linder

Rechtsanwältin

geb. 1967; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Pas­sau (Fach­spe­zi­fi­sche Fremd­spra­chen­aus­bil­dung in Eng­lisch und Fran­zö­sisch), Tours und Hei­del­berg; Pro­mo­ti­on an der Ru­precht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg; Rechts­an­wäl­tin seit 1998; ver­schie­de­ne Vor­trags­tä­tig­kei­ten, v.a. zu Do­mains und an­de­ren Rechts­fra­gen des In­ter­net; Do­zen­tin für Recht und In­ter­na­tio­na­les Recht an der Dua­len Hoch­schu­le Ba­den-Würt­tem­berg (frü­he­re Be­rufs­aka­de­mie); Mit­glied der deut­schen Ver­ei­ni­gung für Ge­werb­li­chen Rechts­schutz und Ur­he­ber­recht (GRUR).

Dr. Bet­ti­na Lin­der ist im Be­reich des Ge­werb­li­chen Rechts­schutz für na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men, dar­un­ter ver­schie­de­ne Ver­la­ge tä­tig. Frau Dr. Lin­der ist un­ter an­de­rem spe­zia­li­siert auf Datenschutz, ur­he­ber- und pres­se­recht­li­che Fra­gen, Mar­ken­rechts­an­ge­le­gen­hei­ten und das IT-Recht. Ei­nen wei­te­ren Schwer­punkt der Tä­tig­keit von Frau Dr. Lin­der bil­den seit Be­ginn ih­rer An­walts­tä­tig­keit wett­be­werbs­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen.

Zu­dem ver­fügt Frau Dr. Lin­der über ei­ne lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei der Er­stel­lung und Über­ar­bei­tung von All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen auch in eng­li­scher und fran­zö­si­scher Spra­che und führt zu die­sem The­ma Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen bei Man­dan­ten durch. Wei­ter be­rät Frau Dr. Lin­der Un­ter­neh­men beim Auf­bau von Online-Shops.

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Tilman Hölldampf

Rechtsanwalt

geb. 1983; Studium an der Universität Augsburg mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; Referendariat am Landgericht Stuttgart. Derzeit berufsbegleitende Promotion. Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2011.

Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Hölldampf liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Insolvenzrecht sowie im Datenschutzrecht. Daneben ist er verstärkt in der Vertragsgestaltung tätig, etwa bei gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der Unternehmens- und Praxisnachfolge.

Er ist an unseren Standorten in Stuttgart und Frankfurt am Main präsent. Herr Hölldampf vertritt seine Mandanten sowohl beratend als auch forensisch bis hin zur Organisation der Abwehr massenhaft geltend gemachter Verbraucheransprüche. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Fachzeitschriften und ständiger Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times Spezial Bankrecht. Zudem ist Herr Hölldampf regelmäßig als Referent auf Fachveranstaltungen und Seminaren zu den durch ihn vertretenen Rechtsgebieten tätig.

Im Kanzleimonitor wurde Herr Hölldampf wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts aufgeführt.

  • Verjährung bei variablen langfristigen Sparverträgen
  • WM 2021, 1829 (gemeinsam mit Dr. Florian Trappe)
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Prof. Hervé Edelmann und Dr. Tilman Schultheiß)
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen, A. Einführung/Anwendungsbereich, B. ESIS-Merkblatt/Erläuterungspflicht/Kündigungsrechte
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen (Freckmann/Merz)
  • Bereitstellungsprovision im Lichte des AGB-Rechts und § 138 BGB
  • BKR 2020, 240
  • Zur zutreffenden Einordnung der „Kaskadenverweis“-Entscheidung des EuGH v. 26.3.2020 = WM 2020, 688
  • WM 2020, 907
  • LG Hamburg: Zur Anwendung des § 12 Abs. 2 VermAnlG auf den Betreiber einer Internetplattform für Vermögensanlagen
  • RDF 2020, 149
  • EuGH-Urteil zum „Kaskadenverweis“ gibt dem BGH keinen Anlass zur Änderung seiner ständigen Rechtsauffassung
  • BB 2020, 980
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts, 5. Aufl., § 4 Haftung der Bank bei der Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts (Assmann/Schütze/Buck-Heeb)
  • Bearbeitungsentgelt für Treuhandaufträge, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 10.09.2019 – XI ZR 7/19
  • BKR 2020, 138
  • Widerruf einer KFZ-Finanzierung, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 05.11.2019 – XI ZR 655/18
  • WuB 2020, 133
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • BB 2020, 651 (gemeinsam mit Herrn Dr. Tilman Schultheiß)
  • Die Rechtsprechung des BGH zu Zins­anpassungsklauseln im aktuellen Kontext
  • BB 2019, 265
  • Zu den Gebrauchsvorteilen und Nutzungen nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.03.2019 – XI ZR 9/17
  • BKR 2019, 502
  • Kein Fernabsatzwiderrufsrecht bei Konditionenvereinbarung innerhalb unechter Abschnittsfinanzierung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 15.1.2019 – XI ZR 202/18
  • WuB 2019, 115
  • Wirksamkeit der einseitigen Rechtsfolgenbelehrung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 4.12.2018 – XI ZR 46/18
  • WUB 2019, 165
  • Vorabentscheidungsersuchen: Klarheit und Prägnanz eine Widerrufsbelehrung bei Kaskadenverweisung in Verbraucherdarlehensverträgen, Anmerkungen zu LG Saarbrücken, Beschl. v. 17.1.2019 – 1 O 164/18
  • BKR 2019, 190
  • Die Richtigkeit der Pflichtangabe zu einem Darlehensvertrag wird durch die pauschale Behauptung deren Fehlerhaftigkeit nicht erschüttert
  • WuB 2019, 111
  • Konkretisierung der Leitlinien zur Verwirkung von Darlehenswiderrufen
  • WuB 07/2018, 331
  • Das Anlaufen der Widerrufsfrist bei Fehlen bzw. Fehlerhaftigkeit einer Pflichtangabe
  • WM 2018, 114
  • BGH führt Rechtsprechung zu Widerrufsinformationen seit 11.06.2010 konsequent fort – Kommentar zu BGH XI ZR 741/16
  • BetriebsBerater 2017, 1998
  • Vermutete Nutzungsziehung bei Widerruf von Darlehensverträgen sowie Abführung von Kapitalertragssteuer
  • WuB 08/2017, 433
  • Widerrufsfälle: Bundesgerichtshof gibt Leitlinien vor
  • CRP 2017, 28
  • Widerrufsinformation: Inhaltliche Wirksamkeit
  • CRP 2016, 227
  • Unterbliebener Hinweis auf §§ 30, 31 GmbHG im Verkaufsprospekt – kein neuer „Joker“ in Kapitalanlageprozessen
  • WuB 8/2015, 382
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten?
  • KSzW 2015, 148 (gemeinsam mit RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Kein Anspruch des Darlehensnehmers auf Nutzungsentschädigung bei Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags
  • WM 2015, 999 (gemeinsam mit RAin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Dr. Michael Zoller, 2. Aufl. 2014
  • CRP 2015, 48
  • Rechtsmissbräuchliche Ausübung des Verbraucherwiderrufsrechts durch den Darlehensnehmer
  • WM 2014, 1659
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Herrn RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Der Vorwurf fehlerhafter „Plausibilitätsprüfung“ im Anlageprozess
  • Banken-Times Dez. 2013/Jan. 2014, S. 3

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Eduard Meier

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an der Universität Konstanz; Referendariat am Oberlandesgericht Karlsruhe; mehrjährige Tätigkeit als Dozent bei einem juristischen Repetitorium; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart (Lehrstuhl Prof. Dr. Volker Haug); Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2017.
Herr Meier gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

  • Auswirkungen der Corona-Gesetzgebung auf laufende Darlehensverträge
  • BB 18/2020 (gemeinsam mit Max Kirschhöfer)
  • Geplante Reform des Kontopfändungsschutzes – Das PKoFoG
  • Finanz Colloquium Heidelberg 2019, 88-95
  • FinTech
  • BankPraktiker Spezial 2019 (gemeinsam mit Dr. Tilman Schultheiß, Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer und Tobias Gronemann)
  • Kündbarkeit langfristiger Prämiensparverträge
  • CRP 2019, 35
  • Aufklärungspflichten der Banken bei Abschluss eines strukturierten Darlehens
  • CRP 2018, 81
  • Eigentümerhaftung für mittelbar verursachte Brandschäden am Nachbargrundstück
  • NJW 2018, 1516 (gemeinsam mit RA Dr. Matthias Klöpfer)
  • Abgrenzung zwischen Unternehmer und Verbraucher
  • BankPraktiker Spezialausgabe 2018 (gemeinsam mit RA Dr. Nicolai-Anselm von Holst)