Category Archives: Öffentlicher Sektor

Unser Team

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Dr. Andreas Wax, Maître en droit

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Tübingen, Aix-Marseille III (Maîtrise en droit, mention droit international et européen) und Speyer (Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften); Ausbildungsaufenthalt in Brüssel; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstühle Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Graf Vitzthum – Doktorvater – und Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch); Rechtsanwalt seit 2007; Equity Partner seit 2012, Mitglied der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung sowie im Club d’Affaires Franco-Allemand du Bade-Wurtemberg.

Herr Dr. Wax ist schwerpunktmäßig im Bereich Immobilientransaktionen tätig und berät hier sowohl die Käufer- als auch die Verkäuferseite umfassend. Er begleitet die Projekte vom Anbeginn der juristischen Due Diligence über die Kaufvertragsverhandlungen bis zum Closing in allen Einzelheiten. Darüber hinaus berät er die Eigentümer in allen relevanten Fragen der Immobilienverwaltung, insbesondere bei der Gestaltung von Miet- und Dienstleistungsverträgen, führt für seine Mandanten sämtliche notwendige Kommunikation mit den öffentlichen Behörden und vertritt sie vor Gericht.

Publikationen

  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • ISLJ 3-4/2010, S. 25 ff.
  • Feiertagsdiskussionen
  • zusammen mit Philipp Molsberger, VBlBW 2006, S. 118, S. 155 ff.
  • Tatbestand und Korrektur
  • zusammen mit Philipp Molsberger, § 86a StGB im Horizont des Art. 20 Abs. 4 GG, JZ 2006, S. 140 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • Robert C.R. Siekmann/Janwillem Soek (Hrsg.), Lex Sportiva: What is Sports Law?, S. 287 ff., Den Haag 2012
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Staat und Sport. Grenzen staatlicher und europäischer Regulierungsbefugnisse
  • Jörn Axel Kämmerer (Hrsg.), An den Grenzen des Staates. Kolloquium zum 65. Geburtstag von Wolfgang Graf Vitzthum, S. 41 ff., Berlin 2008
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

SONSTIGES

  • Beiratsmitglied der Zeitschrift JSE (Jura Studium & Examen)
  • Tübingen 2011 ff.
  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010

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Dr. Jan Knöbl

Rechtsanwalt

geb. 1981; Studium an der Universität Tübingen; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstuhl Prof. Dr. Barbara Remmert – Doktormutter); Promotion 2009; Rechtsanwalt seit 2010; Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen.

Herr Dr. Knöbl beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Fragen des öffentlichen und privaten Immobilienrechts. Besondere Tätigkeitsschwerpunkte bilden das öffentliche Bau- und Planungsrecht einschließlich Fachplanungsrecht, die Vertragsgestaltung sowie die Prozessführung im privaten Baurecht. Zu den Mandanten von Herrn Dr. Knöbl zählen private Unternehmen und die öffentliche Hand.

Vom 01.03.2020 bis zum 30.09.2020 war Herr Dr. Knöbl zum Verwalter des Notariats von Herrn Herrn Dr. Wilde bestellt.

  • Rechtsschutz bei der Vergabe von Aufträgen unterhalb der Schwellenwerte, Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • In dubio pro Krankenkasse – ausgewählte Fragestellungen aus dem Bereich der Vergabe von Arzneimittelrabattverträgen gemäß § 130a Abs. 8 SGB V
  • zusammen mit Sönke Anders, VergabeR 2010, S. 581 ff.
  • Die Agglomerationsregelung in der Regionalplanung
  • ZfBR 2014, S. 331 ff.

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Auch Plansätze mit Regel-Ausnahme-Struktur können Ziele der Raumordnung sein – VGH Mannheim, Urteil vom 05.03.2014
  • JSE 2015, S. 208 ff.
  • Festsetzung einer Asylbewerberunterkunft im Bebauungsplan – OVG Münster Urteil vom 10.04.2014
  • JSE 2014, S. 477 ff.
  • Zur Abgrenzung der Normerlassklage vom Normenkontrollverfahren – VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 31.10.2013
  • JSE 2014, 249 ff.
  • Die Agglomerationsregelung in der Regionalplanung
  • ZfBR 2014, S. 331 ff.
  • OLG Karlsruhe, Beschluss vom 15.11.2013 – 15 Verg 5/13 (Vergaberechtswidrige Auftragserteilung wirkt sich nicht auf Folgeauftrag aus)
  • VPR 2014,88
  • Die Bekanntgabe von Verkehrszeichen
  • DAR 2011, S. 233 ff.
  • Erschließungsverträge mit kommunalen Eigengesellschaften
  • ZJS 2011, 279 ff.
  • BVerwG, Urteil vom 01.12.2010 – 9 C 8.09 (Erschließungsverträge mit kommunalen Eigengesellschaften)
  • IBR 2011, 1065
  • Aufsteiger mit Ambitionen – Fallbearbeitung im öffentlichen Wirtschaftsrecht
  • JA 2010, S. 867 ff.
  • OVG Lüneburg, Beschluss vom 17.11.2009 – 7 ME 116/09 (Konkurrentenverdrängungsklage in Marktzulassungsverfahren)
  • ZJS 2010, S. 535 ff.
  • Arzneimittelrabattverträge mit mehreren pharmazeutischen Unternehmen – Verläuft die Schnittstelle von Sozial- und Vergaberecht durch die Apotheke?
  • zusammen mit Sönke Anders, PharmR 2009, S. 607 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Der ärztliche Behandlungsabbruch, Änderung der Therapieziele am Lebensende – Rechtssicherheit für den Arzt
  • zusammen mit Gerhard A. Müller, Ahrens/Bar/Fischer/Spickhoff/Taupitz (Hrsg.), Festschrift für Erwin Deutsch zum 80. Geburtstag, Berlin/Heidelberg 2009, S. 371 ff.
  • Rechtsschutz bei der Vergabe von Aufträgen unterhalb der Schwellenwerte, Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Therapiebegrenzung am Lebensende aus medizinischer Sicht
  • zusammen mit Gerhard A. Müller und Sabine Blaschke, Duttge (Hrsg.): Ärztliche Behandlung am Lebensende, Göttingen 2008, S. 61 ff.

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