Category Archives: Prozessführung

Unser Team

Zurück zur Liste

Peggy Pytlinski

Rechtsanwältin

geb. 1977; Studium der Rechtswissenschaft an der TU Dresden, Auslandstationen in Kapstadt und Sydney, Zulassung als Rechtsanwältin 2003, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Langjährige Erfahrungen als Prozessanwältin für Banken in einer deutschen Großkanzlei.

Mitglied der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein.

Frau Pytlinski ist spezialisiert auf die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung von Kreditinstituten und mittelständischen Unternehmen im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Zivilrechts sowie des Zwangsvollstreckungsrechts. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in strategischer Verhandlungs- und Prozessführung sowohl bei komplexen Individualstreitigkeiten als auch bei Massenklagen. Sie berät vordergründig im Vertrags- und Kreditrecht sowie im Zahlungsverkehrs- und Kapitalanlagerecht. Zudem betreut Frau Pytlinski regelmäßig komplexe Zwangsvollstreckungsfälle und hat Erfahrungen mit Schiedsgerichtsverfahren.

Frau Pytlinski referiert regelmäßig auf Bankfachtagungen.

Unser Team

Zurück zur Liste

Carsten Sieper

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an den Universitäten Marburg und Augsburg. Referendariat im Bezirk des OLG München. Mit Ausnahme einer anderthalbjährigen Tätigkeit als Richter ist Herr Sieper seit 2015 als Rechtsanwalt tätig. Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Sieper liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie der Prozessführung im Allgemeinen. Daneben beschäftigt er sich auch mit vertragsrechtlichen Fragestellungen. Er ist am Standort Frankfurt am Main tätig. Herr Sieper ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Sieper gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

Unser Team

Zurück zur Liste

Dr. Yedan Li

Rechtsanwältin nach Chinesischem Recht / Legal Counsel China Desk

geb. 1985; Jura-Studium an den chinesischen Universitäten in Dalian und Xiamen sowie an der Cheng Kung Universität in Taiwan.

Seit 2008 besitzt Dr. Li die Qualifikation als chinesische Juristin zu arbeiten. 2015 wurde Dr. Li an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Amsterdam promoviert. Bevor sie zu Thümmel, Schütze und Partner kam, war sie als Postdoc an der Universität Bielefeld, als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Shandong Universität in China und als Anwältin in einer führenden chinesischen Anwaltskanzlei tätig.

Dr. Li ist Autorin mehrerer Artikel in internationalen Zeitschriften (u. a. Law & Social Inquiry sowie Asian Journal of Law and Society). Sie hat sich auf Rechtsberatung für chinesische Klienten spezialisiert, die in Europa investieren. Dr. Li verfügt über umfassende Erfahrung in grenzüberschreitenden Transaktionen und auf dem Feld der Compliance – sowohl in Deutschland als auch in China.

Unser Team

Zurück zur Liste

Fabian Walderich

Rechtsanwalt

Geboren 1984; Studium an der Universität Tübingen; Rechtsanwalt seit 2013, seit Mai 2015 bei Thümmel, Schütze & Partner. Herr Walderich ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein e.V.

Herr Walderich berät und vertritt vorrangig Arbeitgeber, aber auch Geschäftsführer und Führungskräfte, in allen Belangen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, sowohl außergerichtlich als auch vor Gericht. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Beratung im Bereich des Kündigungsrechts einschließlich betriebsverfassungsrechtlicher Aspekte sowie die Gestaltung und Optimierung von Arbeitsverträgen und die Gestaltung und Umsetzung von Um- und Restrukturierungsmaßnahmen. Zudem berät Herr Walderich bei der Umsetzung unternehmerischer Konzepte, z.B. zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und variabler Vergütung.

Herr Walderich ist häufig für ausländische internationale Unternehmen mit Aktivitäten in Deutschland und Europa tätig.

Unser Team

Zurück zur Liste

Severin Birkmann

Rechtsanwalt

geb. 1962; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Würz­burg und Spey­er; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Uni­ver­si­tät Würz­burg (Lehr­stuhl Prof. Dr. Hahn); Rechts­an­walt seit 1991; auch Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht. Mit­glied in der AR­GE Bau­recht im Deut­schen An­walts­ver­ein, dem Deut­schen An­walts­ver­ein, der Deut­schen Ge­sell­schaft für Bau­recht und dem Fo­rum Ver­ga­be.

Se­ve­rin Birk­mann be­rät und ver­tritt in- und aus­län­di­sche Un­ter­neh­men und In­ves­to­ren „rund um die Im­mo­bi­lie“ bei di­rek­ten und in­di­rek­ten Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments. Dies um­fasst u.a. den An- und Ver­kauf von Im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os, de­ren Ent­wick­lung (Pro­jekt­ent­wick­lung) und Be­wirt­schaf­tung. Im Be­reich des Ver­ga­be­rechts be­rät und ver­tritt Se­ve­rin Birk­mann öf­fent­li­che Auf­trag­ge­ber und Bie­ter. Er ist für sei­ne Man­dan­ten auch vor Ge­richt tä­tig.

Unser Team

Zurück zur Liste

Prof. Dr. Hervé Edelmann

Rechtsanwalt

geb. 1961 in Beirut/Libanon; Studium, Promotion und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg (Lehrstühle Prof. Dr. Bodo Pieroth – Doktorvater – und Prof. Dr. Werner Frotscher). Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Honorarprofessor für Bankvertragsrecht und Kapitalanlagenrecht im Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht an der Universität Leipzig. Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. sowie der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Prof. Dr. Edelmann ist seit 01.07.1994 Rechtsanwalt bei Thümmel, Schütze und Partner. Seit April 2012 ist er Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, bei welcher er auch seit 2007 Vorsitzender des Prüfungsausschusses „Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht“ ist. Als Autor zahlreicher Veröffentlichungen sowie Herausgeber des jeden Monat in Zusammenarbeit mit dem Finanz Colloqium Heidelberg erscheinenden Newsletter Banken-Times SPEZIAL Bankrecht ist er im Markt bekannt und hält Vorträge im Rahmen bankrechtlicher Veranstaltungen.

Prof. Dr. Hervé Edelmann ist nicht nur Leiter unseres niederlassungsübergreifenden Kompetenzteams Bank- und Kapitalmarktrecht. Er hat darüber hinaus durch die persönliche, strategische und prozessuale Betreuung einer Vielzahl von Massenverfahren (z. B. in Sachen Schrottimmobilien, Medien-, Schiffs- und Immobilienfonds, Bausparkündigungen, Widerrufsfälle) die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs über Jahre hinweg mitgeprägt und maßgebliche Grundsatzentscheidungen herbeigeführt (z. B. Abschlussgebühren-urteil; Urteil über die Kündigung von Bausparverträgen nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Daneben ist er regelmäßig im Bereich der prozessualen Abwehr von Staatshaftungsansprüchen tätig und begleitet verschiedene mittelständische Unternehmen sowie Finanzdienstleistungsunternehmen bei gerichtlichen Auseinandersetzungen, insbesondere in Grundsatzfragen und bei strategischen Fragen und Überlegungen.

Das Bankrechtsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hervé Edelmann wird von der Zeitschrift Focus in der „Deutschlands große Kanzleienliste“ im Bereich des Bankrechts seit 2014 durchgehend prämiert. Wiederum bei kanzleimonitor.de ist das Bankrechtsteam seit vier Jahren in den Top 10 gelistet und seit 2021 als führende Kanzlei im Bankrecht ausgezeichnet. Auch bei brandeins wird das Team um Herrn Prof. Dr. Edelmann seit zwei Jahren in den Top 20 gelistet.

  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf).
  • VG Frankfurt a.M., Urteil v. 24.06.2021, Az. 7 K 2237/20.F, Untersagungsverfügung der BaFin im Interesse des Verbraucherschutzes
  • BB 2021, 583 (587 f.).
  • Update Anlageberatung
  • CompRechtsPraktiker (CRP) 2020, 102 ff.
  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492).
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291.

FACHZEITSCHRIFTEN

  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492)
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291
  • OLG Koblenz, Urteil v. 05.12.2019, Az. 2 U 1/19, Servicegebühr während der Ansparphase in AGB einer Bausparkasse
  • WuB 2020, 401
  • BGH, Urteil v. 05.11.2019, Az. XI ZR 650/18, Ordnungsgemäße Widerrufsinformation im Verbraucherdarlehensvertrag zur Kfz-Finanzierung
  • BB 2020, 75 ff.
  • BGH, Urteil v. 10.09.2019, Az. XI ZR 7/19, Unwirksame Klausel über Bearbeitungsentgelt in AGB einer Sparkasse für Treuhandaufträge bei Darlehensablösung
  • BB 2019, 2900
  • OLG Frankfurt a. M., Urteil v. 09.05.2019, Az. 6 U 170/18, Hemmung der Verjährung; Anspruch auf Rückzahlung des Restdarlehens
  • WuB 2019, 555 ff.
  • BGH, Urteil v. 18.06.2019, Az. XI ZR 768/17, Entgelte für Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter
  • BB 2019, 2834 f.
  • BGH, Urteil v. 14.05.2019, Az. XI ZR 345/18, Ausschluss der Kündigung von Prämiensparverträgen bis zum Erreichen der höchsten Prämienstufe
  • BB 2019, 66 f.
  • BGH, Urteil v. 19.03.2019, Az. XI ZR 95/17, Uneingeschränkte Übertragung der zum Bearbeitungsentgelt in Kreditverträgen entwickelten (Un-)Zumutbarkeitsrechtsprechung auf die Darlehensgebühr bei Bausparkasse
  • BB 2019, 1554 f.
  • Update Anlageberatung, CompRechtsPraktiker
  • CRP 2020, 102 ff.
  • Der Begriff der „bauspartechnischen Gründe“
  • Festschrift für Roderich C. Thümmel, 2020, S. 113 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf)
  • Angemessenheit des Basiskonto-Entgelts (gemeinsam mit stud.jur. Leah Bacher)
  • BKR 2019, 428
  • Bereicherungsausgleich bei Zahlung auf falsches Konto (AG Besigheim, Urteil v. 24.08.2018, Az. 14 C 715/17)
  • BKR 2019, 250, 251 ff.
  • Anwendbarkeit des Vergleichswertverfahrens (BGH, Beschluss v. 08.01.2019, Az. XI ZR 535/17)
  • WuB 2019, 180
  • Unwirksamkeit einer ABB Klausel zum Kündigungsrecht der Bausparkasse vor Auszahlung des Bauspardarlehens (OLG Stuttgart, Urteil v. 02.08.2018, Az. 2 U 188/17)
  • WuB 2018, 620
  • Ordentliche Kündigung durch Sparkasse von zeitlich unbefristet abgeschlossenen, schon viele Jahre laufenden sog. Prämiensparverträgen unter Berufung auf die schon über acht Jahre andauernde Niedrig- und Negativzinsphase (OLG Naumburg 21.2.2018, Az. 5 U 139/17, OLG Naumburg 16.5.2018, Az. 5 U 29/18)
  • WuB 11/2018, 541 ff.
  • Widerrufsjoker bei Diesel-Abgasskandal; Widerruf von PKW-Finanzierungskrediten; Grenzen der Auslegung bei Widerrufspflichtangabe (LG Berlin 5.12.2017, Az. 4 O 150/16)
  • WuB 9/2018, 429 ff.
  • Einführung von Negativzinsen im Aktiv- und Passivgeschäft
  • BetriebsBerater 2018, 394
  • BGH, Unwirksamkeit der von einer Bausparkasse im Verkehr mit Verbrauchern verwendeten Klausel über die Erhebung einer Kontogebühr in der Darlehensphase
  • WuB 12/2017, 665
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, 329 (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Amela Schön)
  • BGH, Urteil v. 08.11.2016, Az.: XI ZR 552/15, Überprüfung der AGB eines Bausparvertrags zur „Darlehensgebühr“
  • WuB 2017, 276
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016 Az.: XI ZR 564/15, Anforderungen an eine Belehrung eines Verbrauchers über sein Widerrufsrecht
  • BB 2016, 2579
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016, Az.: XI ZR 501/15, Rechtsmissbrauch und Verwirkung in Widerrufsfällen
  • BB 2016, 2324
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 23.09.2015, Az.: 9 U 31/15, WM 2016, 311, Inhalt, Umfang und Reichweite eines Bausparvertrags („Vorsorgesparen“ S-Scala)
  • WuB 2016, 315
  • BGH Urteile v. 23.02.2016, Az. XI ZR 549/14 u. 101/15, Zulässige Gestaltung von Widerrufsbelehrungen
  • CRP 2016, 55
  • LG Frankfurt, Urteil v. 03.06.2015, Az.: 2-19 O 285/14 sowie LG Heilbronn Urteil v. 21.05.2015, Az.: 6 O 50/15, AGB-rechtliche Vereinbarung eines Bearbeitungsentgelts im gewerblichen Bereich/Wirksamkeit der Darlehensgebühr bei Bausparverträgen
  • WuB 2015, 653
  • Kündigung von Bausparverträgen – keine teleologische Reduktion des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB
  • BB 2015, 3079 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Kündigung von Bausparverträgen zehn Jahre nach Zuteilungsreife
  • BB 2015, 1800 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten
  • KSzW 2015, 148 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • Der Bundesgerichtshof als „Preispolizei“! Die „undogmatische“ Billigkeitsrechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Bankentgelten am Beispiel des Bearbeitungsentgelts
  • Festschrift für Rolf A. Schütze 2014
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehensverträgen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • BGH, Urteile v. 28.10.2014, Az.: XI ZR 348/13 u. 17/14 Verjährungsbeginn für Rückforderungsansprüche im Zusammenhang mit Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 248 f.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 170/13, AGB-rechtliche Überprüfung einer Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag
  • WuB IV C. § 307 BGB 9.14
  • BGH, Urteil v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12, Unwirksame Bearbeitungsentgeltregelung in AGB; Inhaltskontrolle
  • WuB IV C. § 307 BGB 8.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Aufklärungspflicht der Bank über Empfang versteckter Innenprovisionen von Seiten Dritter in Anlageberatungsverträgen ab dem 01.08.2014
  • WuB I G 1.-15.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Ausweitung der Kick-back Rechtsprechung auf Innenprovisionen!
  • CRP 2014, 196 ff.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12 u. 170/13, Unzulässigkeit von AGB-rechtlich vereinbarten Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 148 f.
  • OLG Frankfurt, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 23 U 50/12, Entgelte bei Nachforschungen im Zahlungsverkehr und bei Vorfälligkeitsentschädigung
  • CRP 2014, 100
  • Wider den Kick-back Joker, Die Kick-back Rechtsprechung: Recht-Entdeckung oder eine bloße ergebnisorientierte, subjektiv beeinflusste Erfindung neuen Rechts?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 30
  • OLG Bamberg, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 3 U 229/12, Bankentgelte für die Erbringung von Zahlungsdiensten zulässig?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 4
  • Bankentgelte und deren (Un-)Zulässigkeit
  • BankPraktiker WIKI Bankentgelte, Dezember 2012
  • OLG Dresden, Urteil v. 15.11.2012, Az.: 8 U 512/12, Offener Immobilienfonds; Aussetzung der Anteilsrücknahme; Bestandsvergütung
  • WuB I G 5.-3.13 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Matthias Thume)
  • Aktuelles zur Kick-back Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • OLG München, Beschlüsse v. 05.09. und 27.07.2012, Az.: 19 U 1960/12, Keine Zurechnung von Beratungspflichten eines Wertpapierhandelshauses an die Depotbank wegen mangelnder Beratungspflichten der Depotbank gegenüber dem Anleger
  • WuB I G 1.-9.13
  • BGH, Urteil v. 26.06.2012, Az.: XI ZR 316/11, Keine Aufklärungspflicht über Kick-backs von Lehman-Zertifikaten im Wege des Eigengeschäfts
  • WuB I G 1.-13.12
  • BGH, Urteile v. 08.05.2012, Az.: XI ZR 61/11 u. 437/11, Aufwendungsersatzklausel
  • BankPraktiker 2012, 348
  • OLG München, Urteil v. 12.01.2012, Az.: 23 U 2737/11, Auslegung von Genussscheinbedingungen
  • WuB IV C. § 305 c BGB 1.12
  • Aktuelles zur Kick-Back-Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az.: XI 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az.: 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 20.04.2011, Az.: 5 U 41/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-15.12
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az. 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az. XI ZR 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • BGH Urteil v. 11.01.2011, Az. XI ZR 220/08, Arglistige Täuschung über die Höhe von Vermittlungsprovisionen mittels eines sog. Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauftrages
  • WuB I G 1.-9.-11
  • BGH Beschluss v. 09.03.2011, Az. XI ZR 191/10
  • Kick-Back-Entscheidung IX, Bank Praktiker 2011, 196
  • BGH, Urteil v. 29.06.2010, Az. XI ZR 104/08, Hinweispflicht der finanzierenden Bank bei erkannter arglistiger Täuschung durch den Vertrieb über die Höhe der Vermittlungsprovisionen; Auslegung eines formularmäßigen „Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauf“
  • WuB I G 1.-27.10
  • OLG Bamberg v. 07.06.2010, Az. 4 U 241/09 und OLG Dresden v. 11.05.2010, Az. 5 U 1178/09, Haftung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten mit dem Vertrieb von Lehman-Zertifikaten
  • WuB I G 1.-26.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen freien Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1-19.10
  • Die Kick-Back-Rechtsprechung – ein Irrweg?
  • BB 2010, 1163 ff.
  • BGH, Urteil v. 15.12.2009, Az. XI ZR 45/09, Verbraucherdarlehensvertrag und Restschuldversicherung sind verbundene Verträge
  • DB 2010, Nr. 18 M 21
  • OLG Oldenburg, Urteil v. 28.05.2009, Az. 14 U 60/08, Beitritt zu geschlossenen Immobilienfonds und Darlehensvertrag als verbundenes Geschäft; keine dauerhafte Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Vermittler
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, WuB I G 5.-1.10
  • BGH, Urteile v. 27.10.2009, Az. XI ZR 337 u. 338/08, Anforderungen an eine anleger- und objektgerechte Beratung
  • WuB I G 1.-6.10
  • BGH, Urteil v. 05.11.2009, Az. III ZR 302/08, Auswertung der Wirtschaftspresse
  • WuB I G 1.-7.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1.-19.10
  • Brancheninformationsdienste keine Pflichtlektüre für Banker
  • BankPraktiker 2009, 24 f.
  • BGH, Urteil v. 12.05.2009, Az.: XI ZR 586/07, Bank trägt Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz bei verschwiegenen Rückvergütungen
  • BB 2009, 1718
  • BGH, Urteil v. 29.04.2008, Az.: XI ZR 221/07, Haftung der Bank wegen Wissensvorsprung bzgl. des finanzierten Objekts auch dann, wenn sich Überteuerung aufdrängen musste
  • WuB I G. 5.-5.09
  • BGH, Urteil v. 17.06.2008, Az.: XI ZR 112/07, Keine Haftung des Kapitalanlegers, dessen Darlehensvertrag zur Finanzierung der Immobilienfondsbeteiligung unwirksam ist, für die Bereicherungsschuld der GbR
  • WuB I G. 5.-6.09
  • BGH, Urteil v. 02.03.2009, Az.: II ZR 266/07, Unrichtige Darstellung der Lage des Grundstücks oder des Bodenwerts im Prospekt begründet die tatsächliche Vermutung der Ursächlichkeit für die Anlageentscheidung
  • WuB I G 5.-9.09
  • EuGH, Urteil v. 10.04.2008 Rs. C-412/06, „Hamilton“, zulässige zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung
  • BB 2008, 969
  • BGH, Urteil v. 30.11.2007, Az. V ZR 284/06, Berücksichtigung von Steuervorteilen bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB IV A. § 249 BGB 1.08
  • BGH, Urteil v. 22.03.2007, Az. VII ZR 268/05, Anwendbarkeit von § 312 BGB auf Verträge über den Bau von Immobilien; Ersatzregelung bei wichtiger Zahlungsvereinbarung
  • WuB IV D. § 312 BGB 1.08
  • OLG Dresden, Vorsatzanfechtung, Anforderungen an ein Unternehmenskonzept bei der Finanzierung einer Firmengründung
  • WuB VI A. § 133 InsO 1.08
  • BGH, Beschluss v. 02.10.2007, Az. III ZR 13/07, Belehrungspflicht des Notars bei der Beurkundung einer Erhöhung des Stammkapitals einer GmbH
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.08
  • BGH, Urteil v. 24.04.2008, Az. IX ZR 53/07, Zulässigkeit der Abtretung von Vergütungsansprüchen von Rechtsanwälten mit wirksamer Zustimmung des Schuldners an Nichtanwälte auch schon vor dem 18.12.2007
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB VIII B. § 496 BRAO 1.08
  • BGH, Urteil v. 27.05.2008, Az. XI ZR 149/07, Wirksamkeit von umfassenden Treuhändervollmachten bei Anlagemodellen; maßgeblicher Zeitpunkt für die Vollmachtsvorlage
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, WuB VIII D. Art. 1 RBerG 1.08
  • BGH, Urteil v. 29.11.2007, Az. IX ZR 30/07, Anfechtbarkeit von Globalzessionen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, BB 2007, 352
  • Insolvenzfestigkeit der Globalzession?
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, BB 2007, 1461 ff.
  • BGH, Urteil v. 20.03.2007, Az.: XI ZR 414/04, „Badenia“; keine generelle Aufklärungspflicht der finanzierenden Bank über Risiken eines Mietpools
  • BB 2007, 1693 f.
  • Unwiderruflichkeit von „Zeichnungsschein“-Vollmachten bei Immobilienfinanzierungsfällen
  • zusammen mit Frau Mackenroth, DB 2007, 730 ff.
  • OLG Stuttgart, Zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts durch den nationalen Gesetzgeber: Verwirkung
  • WuB IV D. Art. 5 RL 85/577 EWG 1.07
  • BGH, Urteil v. 24.04.2007, Az. XI ZR 17/06, Rückabwicklung eines mit einem finanziellen Fondsanteilserwerb gem. § 9 VerbrKrG verbundenen Kreditvertrages
  • zusammen mit Frau Adele Kirschner, WuB IV D. § 3 HWiG 2.07
  • LG Berlin u. LG Chemnitz, Anfechtbarkeit von Globalzessionen; keine kongruente Deckung
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, WuB VI A. § 131 InsO 3.07
  • Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, Business & Law, Stuttgart 2006, 28 ff.
  • OLG Düsseldorf, Haftung und Verjährung bei Pflichtverletzungen im Rahmen eines Vermögensverwaltungsvertrages
  • WuB I G 9.-1.06
  • BGH, richtlinienkonforme Auslegung des § 1 HWiG; objektiv bestehende Haustürsituation genügt für Anwendung des § 1 HWiG
  • WuB IV. D. § 1 HWiG 1.06
  • BGH, Urteil v. 06.05.2006, Az.: XI ZR 119/05
  • http:/bankundkapitalmarkt.de host.hiebelmedia.de/component/option.com – meinung(task, show id/id …) v. 04.08.2006
  • Grenzen der Rechtsfortbildung und des Verbraucherschutzes bei Immobilienkapitalanlagen
  • BKR 2005, 394 ff.
  • Keine Pflicht zur systemwidrigen richtlinienkonformen Rechtsfortbildung – zugleich Besprechung der Urteile des EuGH vom 25.10.2005 in den Rechtssachen C-229/04 („Schulte“) und C-350/03 („Crailsheimer Volksbank“)
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, BKR 2005, 477 ff.
  • BGH, Verjährung des Darlehensrückzahlungsanspruchs der kreditgebenden Bank beim finanzierten Kauf
  • WuB I E 2. § 9 VerbrKrG 2.05
  • BGH, Widerruf eines kreditfinanzierten Beitritts zu einem geschlossenen Immobilienfonds nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 2004, 1648
  • Haftung von Vorstandsmitgliedern für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen – Besprechung der Infomatec-Urteile des BGH
  • BB 2004, 2031 ff.
  • LG Bochum, Zur Rückabwicklung kreditfinanzierter Immobiliengeschäfte im Lichte des Vorlagebeschlusses des Landgerichts Bochum
  • BKR 2004, 172 ff.
  • Das Rechtsberatungsgesetz und der (missverstandene) Verbraucherschutz bei Treuhandimmobilienfällen
  • BKR 2004, 337 ff.
  • Verjährung der Rückabwicklungsansprüche bei Darlehensverträgen nach Widerruf gemäß dem Haustürwiderrufsgesetz
  • zusammen mit Rechtsanwalt Klaus Cartano, WM 2004, 775 ff.
  • OLG Köln, Falsche Werteinschätzungen in Selbstauskunft eines Bürgen
  • WuB I F 1 a.-1.04
  • Zum Erfordernis einer doppelten Widerrufsbelehrung bei Personalkrediten
  • zusammen mit Rechtsanwalt Daniel Krümmel, BKR 2003, 99 ff.
  • Gibt es eine Hinweispflicht des Anlagevermittlers/-beraters auf negative Presseberichterstattungen?
  • BKR 2003, 438 ff.
  • LG Bochum, EuGH-Vorlage zur Rückabwicklung widerrufener Haustürdarlehen
  • BKR 2003, 710 ff.
  • Festkredit mit Tilgungsaussetzung bei Kombi-Verträgen: Erfordernis der Gesamtbetragsangabe
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, DB 2003, 2475 ff.
  • OLG Naumburg, Pflichtangaben nach § 4 Abs. 1 S. 4 Nr. 1 VerbrKrG; Erstreckung der Nichtigkeit des Treuhandvertrages bei Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz auf die Vollmacht sowie die Folgeverträge
  • WuB I E 2. § 4 VerbrKrG 1.03
  • BGH, Anspruch des Darlehensgebers nach Widerruf eines Realkreditvertrages
  • WuB IV D. § 3 HWiG 1.03
  • Ausschluss von Penny Stocks: Kann das „Regelwerk neuer Markt“ einseitig abgeändert werden?
  • BB 2002, 1322 ff
  • EuGH, Anwendbarkeit der Haustürgeschäfterichtlinie auf Realkreditverträge („Heininger“)
  • BKR 2002, 76 ff.
  • Zur Rückzahlungspflicht des Darlehensnehmers trotz Widerrufs des Darlehens bei Fondsbeteiligungen
  • BKR 2002, 801 ff.
  • OLG Hamm, Pflichtverletzung beim Nachbesicherungsverlangen
  • WuB I A 2. Nr. 13, AGB-Banken 1993 1.02
  • BGH, Nachbesserungspflicht des Notars an einer inhaltlich fehlerhaften Urkunde
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.02
  • LG Dortmund u. LG Köln, Klauseln, in denen die Voraussetzungen einer Zinsanpassung nicht klar bestimmt sind, sind nichtig
  • BB 2001, 1269 ff.
  • Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz und Wirksamkeit von Darlehensverträgen bei der Finanzierung von steuerorientierten Immobilienkapitalanlagen
  • DB 2001, 687 ff.
  • Die Haftung der Banken bei der Finanzierung von Fondsbeteiligungen im Bereich des HWiG
  • DB 2001, 2434 ff.
  • LG Köln, „Vergessenes Sparbuch; Beweislast“
  • WuB I C2.-2.01
  • OLG Dresden, Haftung wegen Abbruchs der Kreditverhandlungen
  • WuB IV A. § 249 BGB 2.01
  • LG Frankfurt, Vollmacht des Verbrauchers zum Abschluss eines Kreditvertrages: Erfordernis der Angabe des § 4 Abs. 1 S. 4 VerbrKrG
  • DB 2000, 319 f.
  • BGH, Bei Abschluss eines Darlehensvertrages durch Vertreter muss „Haustürsituation“ allein in dessen Person vorliegen
  • BB 2000, 1591 ff.
  • BGH, Bankenhaftung bei der Finanzierung des Erwerbs von Anteilen an einer Immobilienfonds-GbR
  • BB 2000, 1853 ff.
  • BGH, Haftung einer Bank wegen Nichtaufklärung über finanzierten Kauf einer Eigentumswohnung im Rahmen eines steuersparenden Erwerbsmodells
  • DB 2000, 1399 ff.
  • OLG München, Bankfinanzierte Beteiligung an einem Immobilienfonds: Täuschung zum Fondsbeitritt als Durchgriffseinwendung gegen Darlehensrückzahlungsanspruch der Bank gemäss § 9 VerbrKrG
  • DB 2000, 2588 ff.
  • Grenzen des Verbraucherschutzes und die Haftung der Banken bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, DStR 2000, 331 ff.
  • Bankenhaftung – Aufklärungs- und Hinweispflichten bei der Finanzierung von Bauherren- und Erwerbermodellen
  • MDR 2000, 1172 ff.
  • EuGH, Verbraucherrechte nach der europäischen Kreditrichtlinie gelten nicht für Bürgen
  • RIW 2000, 460 f.
  • Unwirksamkeit der formularmäßigen Ausdehnung der Bürgschaft eines Kaufmannes
  • BB 1999, 123 f.
  • BGH, Sicherungsabtretung von Mietzinsansprüchen an eine Bank – Umfang der Zession
  • BB 1999, 386 f.
  • OLG Stuttgart, Widerruf eines Darlehensvertrages nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 1999, 1455 f.
  • LG Freiburg, Aufklärungspflichten einer Bank bei der Kreditvergabe
  • BB 1999, 1727 f.
  • LG Mannheim, Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierung – Wirksamkeit einer Vollmacht nach VerbrKrG
  • BB 1999, 2050 ff.
  • Sternsozietät mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern
  • DStR 1999, 774 ff.
  • Ausgewählte Probleme bei der Organspende unter Lebenden
  • VersR 1999, 1065 ff.
  • Die neue Insolvenzordnung
  • AnwBl 1998, 489 ff.
  • Bürgschaften und Verbraucherkreditgesetz
  • BB 1998, 1017 ff.
  • BGH, Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Kraftfahrzeugleasingverträge mit Kilometerabrechnung
  • BB 1998, 1125 f.
  • BGH, Keine Vorverlagerung der Aufrechnungsschranke des § 55 Nr. 1 KO auf den Zeitpunkt der Sequestration
  • DB 1998, 1860 ff.
  • Blockierung der Inanspruchnahme einer direkten Auslandsgarantie
  • DB 1998, 2453 ff.
  • Sozietätsfähigkeit von Anwaltsnotaren und Wirtschaftsprüfern
  • DStR 1998, 1798 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Kreditinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • DZWir 1998, 192 ff.
  • Zur Anwendbarkeit des Haustürwiderrufsgesetzes auf Bürgschaftsverträge
  • VuR 1998, 179 ff.
  • BGH, Disagio-Erstattung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung
  • WiB 1997, 51 ff.
  • BGH, Sittenwidrige Bürgschaft für Investitionskredit im Verhältnis Eltern-Kind
  • WiB 1997, 154 f.
  • OLG München, Anscheinsvollmacht bei Wechselausstellung
  • WiB 1997, 155
  • OLG Düsseldorf, Fahrlässigkeit bei Hereinnahme abhandengekommener disparischer Inhaberschecks
  • WiB 1997, 272 f.
  • BGH, Berufshaftung von Anwaltsnotaren bei Gebot zur wahrheitsgemäßen Beurkundung
  • WiB 1997, 278
  • BGH, Nachweis der Stammkapitalerhöhung gegenüber Registergericht
  • WiB 1997, 357 f.
  • BGH, Nichtunternehmerbezogene Auslegung einer Existenzgründungsdarlehensrückzahlungsklausel
  • WiB 1997, 432 ff.
  • BGH, Unbillige Behinderung des Freigabeanspruchs
  • WiB 1997, 607
  • BGH, Wertstellung von Bareinzahlungen auf Girokonten
  • WiB 1997, 1209 f.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Haftung der Bank für Kapitalerhöhungsbetrag
  • WiB 1996, 76
  • BGH, Abgabe einer überraschend weiten Sicherungszweckerklärung in Privatwohnung
  • WiB 1996, 85 ff.
  • BGH, Vorabentscheidungsersuchen zur Bürgschaft als Haustürgeschäft
  • WiB 1996, 398 f.
  • KG, Pflicht zur Kontrolle der Girobewegungen auch bei nicht erhaltener Postbank-Card
  • WiB 1996, 449 ff.
  • BGH, Keine Formbedürftigkeit eines Grundstücksgesellschaftsvertrages
  • WiB 1996, 588 f.
  • BGH, Mündliche Verhandlung i.S.d. § 1 I Nr. 1 Haustürwiderrufsgesetz
  • WiB 1996, 701
  • BGH, Inhaltskontrolle sogenannter Postenpreisklauseln für private Girokonten
  • WiB 1996, 799 f.
  • LG Landau, Haftung für Unwichtigkeit einer Einzahlungsbestätigung auf Konto einer GmbH in Gründung
  • WiB 1996, 843 f.
  • BGH, Aufklärungspflichten bei Vermittlung von Termindirektgeschäften
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Höchstbetragsbürgschaft für zukünftige Ansprüche
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Pflicht zur Freigabe von nichtakzessorischen Sicherheiten
  • WiB 1996, 911
  • BGH, Revolvierende Sachsicherheit ohne ermessensunabhängige Freigabeklausel
  • WiB 1996, 954 f.
  • LG Stuttgart, Aufrechnung nach Veräußerungsverbot i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1996, 998
  • OLG Karlsruhe, Schädliches Schweigen auf vom angegebenen Konto abweichende Überweisung
  • WiB 1996, 1127 f.
  • BGH, Erfüllungsverweigerung auch bei fehlendem Verschulden des Schecknehmers
  • WiB 1996, 1185 f.
  • OLG Düsseldorf, Zins- und Kostenanteile in rückabzuwickelndem Verbundkredit
  • WiB 1996, 1186
  • Zur Haftung von Gastwirten für infizierte Speisen
  • ZLR 1996, 425 ff.
  • Grundzüge des französischen Gesellschaftsrechts
  • AnwBl 1995, 71 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Bankinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1995, 992 ff.
  • Zivilgerichtsbarkeit in Frankreich
  • AnwBl 1994, 154 ff.
  • Vollstreckungsschutz in der Berufungsinstanz
  • AnwBl 1994, 384 ff.
  • Die Öffnung von Beamtenstellen für EG-Angehörige
  • DöD 1994, 188 ff.
  • Das Staatsangehörigkeitserfordernis als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums
  • DöD 1993, 56 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Master Agreement for Financial Derivatives Transactions u. Non Recource Financing Contract
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 4, Wirtschaftsrecht III, 8. Auflage 2018
  • § 2 „Der Schutz des Kapitalanlegers als Verbraucher“, § 3 „Anlageberatung und Anlagevermittlung“ sowie § 4 „Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften“ 4. Auflage, 2015
  • in Assmann/Schütze, Handbuch des Kapitalanlagerechts
  • „Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte und Forfaitierungsvertrag“
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 2, Wirtschaftsrecht I, 8. Auflage 2020, IV. Finanzierungsverträge Nr. 5 und 7, „Forfaitierungsvertrag“ und „Rahmenver-trag für Finanztermingeschäfte“ (gemeinsam mit Herrn Ralf Kuch seit 6. Aufl. 2009)
  • Bankgarantien, 2011
  • zusammen mit Rolf A. Schütze, Bankverlag Köln, 1. Auflage 2011
  • „Entgelte und deren Zulässigkeit“ § 2 II
  • in Münscher/Grziwotz/Lang/Krepold (Hrsg.), Praktikerhandbuch Baufinanzierung, 4. Auflage 2017, S. 12 ff.
  • „Gründung eines Unternehmens“
  • in Söffing/Thümmel, Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung, S. 121-157
  • „Immobilienfinanzierungen und Verbraucherschutz“
  • in Hertel/Edelmann, Springer Verlag 2007

NEWSLETTER

  • Verfasser des jeden Monat erscheinenden Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT in Zusammenarbeit mit Finanz Colloquium Heidelberg
  • seit September/Oktober 2012

LEHRVERANSTALTUNG

  • Lehrveranstaltung an der Universität Leipzig im Schwerpunktbereich 5 „Bank- und Kapitalmarktrecht“
  • seit Wintersemester 2013/2014

SONSTIGES

  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Michael Zoller, 2012
  • BB 2012, 3168
  • Rezension zum Kommentar zum Verkaufsprospektgesetz von Dr. Ferdinand Unzicker
  • BB 2010, 2140
  • Rezension zur 2. Aufl. des Kommentars Assmann/Schneider über das Wertpapierhandelsgesetz
  • BB 1999, 1931 f.
  • BGH, Formularfähige Globalabtretung ohne oder mit ermessensabhängiger Freigaberegelung
  • NJW-Cassette, August 1996
  • BGH, Bürgschaftsübernahme als Haustürgeschäft
  • NJW-Cassette, August 1998
  • FAZ-Beitrag „Der Verbraucher trägt die Verantwortung“
  • FAZ v. 03.12.2003, S. 23
  • FAZ-Kommentar zu den EuGH-Urteilen vom 25.10.2005 Rs C-225/04 u. C-350/03
  • FAZ v. 03.11.2005, S. 25

Alle anzeigen

Unser Team

Zurück zur Liste

Dr. Andreas Chmel

Rechtsanwalt

geb. 1970; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Ca­ta­nia; Pro­mo­ti­on an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin; Rechts­an­walt seit 2001. Vor­trags­tä­tig­kei­ten un­ter an­de­rem an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zu dienst­ver­trags­recht­li­chen und ar­beits­recht­li­chen The­men.

Dr. An­dre­as Chmel be­rät und ver­tritt vor­ran­gig Ar­beit­ge­ber, aber auch Füh­rungs­kräf­te in al­len Be­lan­gen des in­di­vi­du­el­len und kol­lek­ti­ven Ar­beits­rechts. Ein Schwer­punkt ist die Tä­tig­keit für aus­län­di­sche in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men mit Ak­ti­vi­tä­ten in Deutsch­land und Eu­ro­pa. Herr Dr. Chmel ist un­ter an­de­rem spe­zia­li­siert auf die Ge­stal­tung und Be­en­di­gung von Ar­beits- und Dienst­ver­trä­gen von Ge­schäfts­füh­rern und Vor­stän­den, Pro­zess­füh­rung so­wie Re­struk­tu­rie­rungs­maß­nah­men un­ter Ein­be­zie­hung ta­rif­recht­li­cher As­pek­te wie et­wa der „Flucht“ aus dem Ta­rif­ge­fü­ge. Des Wei­te­ren be­sitzt Herr Dr. Chmel be­son­de­re Ex­per­ti­se im Han­dels­ver­tre­ter­recht.

Unser Team

Zurück zur Liste

Jens Haubold

Rechtsanwalt

geb. 1971; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kon­stanz, Genf und Hei­del­berg; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Pri­vat- und Wirt­schafts­recht der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg (Prof. Dr. Her­bert Kron­ke); Rechts­an­walt seit 2004; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zum eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Pri­vat- und Ver­fah­rens­recht, Bür­ger­li­chen Recht, in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­markt­recht und zum elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr; re­gel­mä­ßi­ge Vor­trags- und Lehr­tä­tig­keit un­ter an­de­rem an der Eu­ro­päi­schen Rechts­aka­de­mie (ERA). Herr Haubold ist Mit­glied des für das Kanz­lei­ma­nage­ment zu­stän­di­gen Ge­schäfts­füh­ren­den Aus­schus­ses.
Jens Hau­bold be­rät gro­ße und mitt­le­re Un­ter­neh­men um­fas­send in Fra­gen des Ge­sell­schafts- und Wirt­schafts­rechts. Er be­treut Un­ter­neh­mens­käu­fe und an­de­re Trans­ak­tio­nen eben­so wie kom­ple­xe ge­sell­schafts­recht­li­che Strei­tig­kei­ten, et­wa ak­ti­en­recht­li­che An­fech­tungs­kla­gen oder Ver­fah­ren der Or­gan­haf­tung. In die­sem Zu­sam­men­hang ist Herr Hau­bold auch für D&O-Ver­si­che­rer als Mo­ni­to­ring und Co­ver­a­ge Coun­sel tä­tig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Be­ra­tung so­wie der au­ßer­ge­richt­li­chen und ge­richt­li­chen Ver­tre­tung in in­ter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten.

  • CMR und europäisches Zivilverfahrensrecht – Klarstellungen zu internationaler Zuständigkeit und Rechtshängigkeit
  • IPRax 2006, S. 224 – 229
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 – 439
  • Europäische Insolvenzverordnung (EuInsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

FACHZEITSCHRIFTEN

  • PRIMA – Kollisionsregel mit materiell-rechtlichem Kern
  • RIW 2005, S. 656 – 661
  • Mitgliedstaatenbezug, Zuständigkeitserschleichung und Vermögensgerichtsstand im Internationalen Insolvenzrecht
  • IPRax 2003, S. 34 – 41
  • Electronic Promises: Contract Law Reform and E-Commerce in a Comparative Perspective
  • zusammen mit Jane K. Winn, European Law Review 2002, S. 567 – 588
  • Durch Vormerkung gesichertes Vorkaufsrecht des Alleinerben und Konfusion (zu BGH, 3.12.1999, V ZR 329/98)
  • zusammen mit Martin Gebauer, JZ 2000, S. 679 – 683
  • Europäisches Zivilverfahrensrecht und Ansprüche im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren -Zur Abgrenzung zwischen Europäischer Insolvenzverordnung und EuGVO, EuGVÜ und LugÜ
  • IPRax 2000, S. 375 – 384
  • Internationale Zuständigkeit nach CMR und EuGVÜ/LugÜ
  • IPRax 2000, S. 91 – 96

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Elektronischer Geschäftsverkehr (§§ 312e, 126a BGB, SigG, TDG)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 8
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 –439
  • Europäische Insolvenzverordnung (Eu-InsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

SONSTIGES

  • Rezension: Europäische Insolvenzverordnung. Kommentar (Henriette-Christine Duursma-Kepplinger/Dieter Duursma/Ernst Chalupsky)
  • Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung (NZI) 2004, S. 619
  • Tagung zur Europäischen Insolvenzverordnung an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier
  • EuZW 2004, S. 230
  • Anmerkung zu BGH, 27.5.2003, IX ZR 203/02
  • Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2003, S. 703 – 704
  • Juristisches Englisch im Wettbewerb: Ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
  • zusammen mit Christoph Benicke / Stefan Th. Huber, in Udo O.H. Jung / Angelina Kolesnikova (Hrsg.), Fachsprachen und Hochschule: Forschung – Didaktik – Methodik, Frankfurt/Main 2003, S. 217 – 228
  • Pubblicità degli atti societari (Länderbericht Deutschland)
  • in Gian Franco Campobasso (Hrsg.), Armonie e disarmonie nel diritto comunitario delle società di capitali, Milano 2003, S. 231 – 277
  • Binnenmarkt-IPR und elektronischer Geschäftsverkehr
  • in Rupert Scholz (Hrsg.), Europa der Bürger? -Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung -Zwischenbilanz und Perspektiven; Kongress der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung 2002, S. 97 – 104
  • Doing E-business in the EU -The Non-Member State Perspective: A Snapshot on Private International Law Issues in Electronic Commerce
  • in The Permanent Court of Arbitration (Hrsg.), Peace Palace Papers, Strengthening Relations with Arab and Islamic Countries through International Law, 2002, S. 109 – 147
  • Rezension: Bürgerliches Gesetzbuch, Handkommentar (Heinrich Dörner/Ina Ebert/Jörn Eckert/Thomas Hoeren/Rainer Kemper/Ingo Saenger/Hans Schulte-Nölke/Reiner Schulze/Ansgar Staudinger)
  • Juristische Ausbildung (JURA) 2002, S. 576
  • Rezension: Directives: Guide to European Union Law on E-Commerce. Commentary on the Directives on Distance Selling, Electronic Signatures, Electronic Commerce, Copyright in the Information Society and Data Protection (Arno R. Lodder/Henrik W. K. Kaspersen
  • European Law Review 2002, S. 781 – 782

Alle anzeigen

Unser Team

Zurück zur Liste

Olaf Sachner

Rechtsanwalt

geb. 1961; Stu­di­um und wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit an der Uni­ver­si­tät Mar­burg; Rechts­an­walt seit 1997; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht; Mit­glied in der Bank­recht­li­chen Ver­ei­ni­gung-Wis­sen­schaft­li­che Ge­sell­schaft für Bank­recht e.V.

Vor sei­nem Ein­tritt bei Thüm­mel, Schüt­ze & Part­ner im Jah­re 2005 war Olaf Sach­ner mehr als 12 Jah­re für ei­nen deut­schen Bank­kon­zern in ver­schie­de­nen Rechts­ab­tei­lun­gen in Frank­furt/Main und Ber­lin in lei­ten­der Funk­ti­on tä­tig.

Olaf Sach­ner ver­fügt über be­son­de­re Er­fah­run­gen in den Be­rei­chen des All­ge­mei­nen Bank- und Fi­nanz­rechts, des In­vest­ment- und Wert­pa­pier­rechts, der na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Un­ter­neh­mens-, Pro­jekt- und Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung so­wie der Re­struk­tu­rie­rung und des In­sol­venz­rechts.

Unser Team

Zurück zur Liste

Dr. Robert M. Reuß

Rechtsanwalt

geb. 1975; Stu­di­um an der Eber­hard-Karls-Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; Pro­mo­ti­on an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den (Lehr­stuhl Prof. Dr. Horst-Pe­ter Göt­ting, LL.M); Rechts­an­walt seit 2008; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht.

Herr Dr. Reuß ge­hört un­se­rem Kom­pe­tenz­feld Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht an.

Unser Team

Zurück zur Liste

Dr. Amela Schön

Rechtsanwältin

geb. 1984; Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Universität Konstanz; Promotion an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich des Gesellschaftsrechts; als Rechtsanwältin zugelassen seit 2016.
Frau Dr. Schön berät große und mittelständische (Familien-)Unternehmen, D&O-Versicherer, Banken sowie internationale Kreditinstitute. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, im Bereich D&O-Versicherung, im Bankrecht sowie in der Prozessführung.

Frau Dr. Schön ist Lehrbeauftragte für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

Frau Dr. Schön ist Mitglied des Phi Delta Phi Richard von Weizsäcker Inn Tübingen sowie der Redaktion der juristischen Ausbildungszeitschrift JSE.

  • Anmerkung zur BGH-Entscheidung, Urteil vom 25.04.2019, Az. I ZR 93/17 – zur Frage, ob auch eine Meinungsäußerung über eine Rechtslage als Täuschung im Sinne von § 5 UWG geeignet ist
  • BB 2019, S. 2193 f.
  • AGB-Kontrolle der Bausparbedingungen, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 2.8.2018 – 2 U 188/17
  • BKR 2019, S. 82 ff.
  • Widerruf von Kfz-Finanzierungsdarlehen – der neue Diesel-Skandal-Widerrufsjoker?
  • BB 2018, S. 2115 ff.
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, S. 329 (gemeinsam mit Dr. Hervé Edelmann)
  • Keine Bestellung eines Notgeschäftsführers für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.09.2014, Az. II ZB 4/14
  • JSE 2015, S. 71 (gemeinsam mit Steffen Follner)
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.07. 2012, Az. VI ZR 341/10 – Außenhaftung des Organmitglieds einer GmbH oder AG bei Verletzung von Organpflichten
  • EWiR 2012, S. 597 (gemeinsam mit Prof. Dr. Walter G. Paefgen)

Unser Team

Zurück zur Liste

Andrea Neuhof

Rechtsanwältin

Geb. 1978; Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg. Als Rechtsanwältin zugelassen seit 2006 und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht seit 2011. Von 2006 bis 2017 Rechtsanwältin in einer auf das Bankrecht spezialisierten Boutique in Nürnberg.

Frau Neuhof berät und vertritt Kreditinstitute gerichtlich wie außergerichtlich, insbesondere im allgemeinen Bankrecht, im Kredit- und Kreditsicherungsrecht, Kapitalanlagerecht sowie im Recht der Insolvenzanfechtung. Ferner verfügt sie über praktische Erfahrungen im Recht der vorgerichtlichen Unternehmenssanierung durch Banken.

Frau Neuhof ist Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. , der Österreichischen Bankwissenschaftlichen Gesellschaft, bei ReTurn Forum für Restrukturierung und Turnaround Management, Wien sowie in der Juristischen Gesellschaft Mittelfranken zu Nürnberg e.V.. Daneben ist sie als Referentin bei Fachseminaren und Vortragsveranstaltungen tätig.

  • Keine Befugnis des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters, der zur Einziehung von Bankguthaben und sonstigen Forderungen des Schuldners ermächtigt ist, die für ein Gemeinschaftskonto vereinbarte Einzelverfügungsbefugnis zu widerrufen; Erstreckung des AGB-Pfandrechts der Bank an einem Guthaben auf einem im Kontokorrent geführten Girokonto auf den girovertraglichen Anspruch auf das „Tagesguthaben“ (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 24.09.2020 – IX ZR 289/18)
  • WuB 2021, 37
  • Zur Gläubigerbenachteiligung, wenn an den Grundpfandgläubiger Mieten gezahlt werden, die in den Haftungsverband des Grundpfandrechts fallen, wenn die Mietforderungen nicht insolvenzfest beschlagnahmt waren; zum Gläubigerbenachteiligungsvorsatz des Schuldners, der mit dem Grundpfandgläubiger vereinbart hat, die Haftung von Mietforderungen in einer Weise zu verwirklichen, die einer formellen Zwangsverwaltung entspricht (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 30.04.2020 – IX ZR 162/16)
  • WuB 2020, 453
  • Zahlungsabwicklung der Einsätze auf ein – vorliegend verbotenes – Online-Glücksspiel bei zwei verschiedenen Anbietern unter Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleisters (Anmerkung zu LG Ulm, Urteil vom 16.12.2019 – 4 O 202/18)
  • WuB 2020, 332
  • Masseverbindlichkeiten; Vergütungsansprüche des Kanzleiabwicklers in der Insolvenz des Rechtsanwalts (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 28.11.2019 – IX ZR 239/18)
  • WuB 2020, 297
  • Anfechtungsgegner bei Zahlungen auf geleistete Unterhaltsvorschüsse; fehlender Gläubigerbenachteiligungsvorsatz trotz erkannter Zahlungsunfähigkeit (Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.09.2019 – IX ZR 264/18)
  • WuB 2020, 43
  • Aufklärungspflicht der Bank über Verkehrswert des finanzierten Objekts
  • CompRechtsPraktiker 09-10/2019, 172
  • Aufwendungsersatzanspruch des Kreditkartenunternehmens gegen Karteninhaber, welche die Kreditkarte für (unerlaubtes) Online-Glücksspiel einsetzen (Anmerkung zu AG Leverkusen 19. Februar 2019, Az. 26 C 346/18 sowie OLG München 4. März 2019, Az. 19 U 793/18)
  • WuB 2019, 546
  • Schenkungsanfechtung bei Insolvenz eines Treuhänders; fehlende Gläubigerbenachteiligung (Anmerkung zu BGH WM 2016, 557)
  • WuB August-Ausgabe 2016
  • Unternehmenssanierung in der Insolvenz?
  • ADG online Juli 2012
  • Zur Bestimmung des Inhalts eines auf der Grundlage Allgemeiner Bedingungen für Kautionsversicherung gewährten Avalkredits (Anmerkung zu BGH WM 2010, 1397)
  • WUB I E 4.-3.10
  • Vollstreckungsschutz nach § 765a ZPO bei Vollstreckungsmaßnahmen gegen einen suizidgefährdeten Schuldner im eröffneten Insolvenzverfahren (Anmerkung zu BGH WM 2009,124)
  • WuB VI A. § 148 InsO 1.09
  • Ermächtigung des Insolvenzverwalters zur Einziehung sicherungshalber abgetretener Forderungen; gewillkürte Prozessstandschaft (Anmerkung zu BGH WM 2008,992)
  • WuB VI A. § 166 InsO 1.08
  • Mietkaution in der Insolvenz des Vermieters: Aussonderungsrecht des Mieters nur bei getrennter Anlage
  • WuB VI A. § 47 InsO 1.08
  • Rechtliche Risiken bei der Finanzierung kommunaler Eigengesellschaften durch öffentlich-rechtliche Kreditinstitute (Anmerkung zu BGH WM 2008,367)
  • ZIP 2007, 2153

Unser Team

Zurück zur Liste

Eduard Meier

Rechtsanwalt

geb. 1987; Studium an der Universität Konstanz; Referendariat am Oberlandesgericht Karlsruhe; mehrjährige Tätigkeit als Dozent bei einem juristischen Repetitorium; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart (Lehrstuhl Prof. Dr. Volker Haug); Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2017.
Herr Meier gehört unserem Kompetenzfeld Bank- und Kapitalmarktrecht an und vertritt Kreditinstitute in gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten.

  • Auswirkungen der Corona-Gesetzgebung auf laufende Darlehensverträge
  • BB 18/2020 (gemeinsam mit Max Kirschhöfer)
  • Geplante Reform des Kontopfändungsschutzes – Das PKoFoG
  • Finanz Colloquium Heidelberg 2019, 88-95
  • FinTech
  • BankPraktiker Spezial 2019 (gemeinsam mit Dr. Tilman Schultheiß, Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer und Tobias Gronemann)
  • Kündbarkeit langfristiger Prämiensparverträge
  • CRP 2019, 35
  • Aufklärungspflichten der Banken bei Abschluss eines strukturierten Darlehens
  • CRP 2018, 81
  • Eigentümerhaftung für mittelbar verursachte Brandschäden am Nachbargrundstück
  • NJW 2018, 1516 (gemeinsam mit RA Dr. Matthias Klöpfer)
  • Abgrenzung zwischen Unternehmer und Verbraucher
  • BankPraktiker Spezialausgabe 2018 (gemeinsam mit RA Dr. Nicolai-Anselm von Holst)