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Prof. Dr. Hervé Edelmann

Rechtsanwalt

geb. 1961 in Beirut/Libanon; Studium, Promotion und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg (Lehrstühle Prof. Dr. Bodo Pieroth – Doktorvater – und Prof. Dr. Werner Frotscher). Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Honorarprofessor für Bankvertragsrecht und Kapitalanlagenrecht im Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht an der Universität Leipzig. Mitglied in der Bankrechtlichen Vereinigung Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. sowie der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht.

Herr Prof. Dr. Edelmann ist seit 01.07.1994 Rechtsanwalt bei Thümmel, Schütze und Partner. Seit April 2012 ist er Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, bei welcher er auch seit 2007 Vorsitzender des Prüfungsausschusses „Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht“ ist. Als Autor zahlreicher Veröffentlichungen sowie Herausgeber des jeden Monat in Zusammenarbeit mit dem Finanz Colloqium Heidelberg erscheinenden Newsletter Banken-Times SPEZIAL Bankrecht ist er im Markt bekannt und hält Vorträge im Rahmen bankrechtlicher Veranstaltungen.

Prof. Dr. Hervé Edelmann ist nicht nur Leiter unseres niederlassungsübergreifenden Kompetenzteams Bank- und Kapitalmarktrecht. Er hat darüber hinaus durch die persönliche, strategische und prozessuale Betreuung einer Vielzahl von Massenverfahren (z. B. in Sachen Schrottimmobilien, Medien-, Schiffs- und Immobilienfonds, Bausparkündigungen, Widerrufsfälle) die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs über Jahre hinweg mitgeprägt und maßgebliche Grundsatzentscheidungen herbeigeführt (z. B. Abschlussgebühren-urteil; Urteil über die Kündigung von Bausparverträgen nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Daneben ist er regelmäßig im Bereich der prozessualen Abwehr von Staatshaftungsansprüchen tätig und begleitet verschiedene mittelständische Unternehmen sowie Finanzdienstleistungsunternehmen bei gerichtlichen Auseinandersetzungen, insbesondere in Grundsatzfragen und bei strategischen Fragen und Überlegungen.

Das Bankrechtsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hervé Edelmann wird von der Zeitschrift Focus in der „Deutschlands große Kanzleienliste“ im Bereich des Bankrechts seit 2014 durchgehend prämiert. Wiederum bei kanzleimonitor.de ist das Bankrechtsteam seit vier Jahren in den Top 10 gelistet und seit 2021 als führende Kanzlei im Bankrecht ausgezeichnet. Auch bei brandeins wird das Team um Herrn Prof. Dr. Edelmann seit zwei Jahren in den Top 20 gelistet.

  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf).
  • VG Frankfurt a.M., Urteil v. 24.06.2021, Az. 7 K 2237/20.F, Untersagungsverfügung der BaFin im Interesse des Verbraucherschutzes
  • BB 2021, 583 (587 f.).
  • Update Anlageberatung
  • CompRechtsPraktiker (CRP) 2020, 102 ff.
  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492).
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291.
  • LG Duisburg, Hinweisbeschluss v. 21.06.2021, Az. 7 S 27/21, Kündigung eines Prämiensparvertrags
  • BB 2021, 2450 (2451 f.).

FACHZEITSCHRIFTEN

  • BGH, Urteil v. 27.04.2021, Az. XI ZR 26/20, Unwirksamkeit der Zustimmungsfiktionsklausel zu einseitiger Änderung der AGB-Banken
  • BB 2021, 1488 (1492)
  • LG Saarbrücken, Urteil v. 26.02.2021, Az. 1 O 197/20, Prämiensparvertrag; Zinsänderungsklausel; ergänzende Vertragsauslegung; Zinsnachzahlung; Verjährung nach § 199 Abs. 1 BGB
  • WuB 2021, 291
  • OLG Koblenz, Urteil v. 05.12.2019, Az. 2 U 1/19, Servicegebühr während der Ansparphase in AGB einer Bausparkasse
  • WuB 2020, 401
  • BGH, Urteil v. 05.11.2019, Az. XI ZR 650/18, Ordnungsgemäße Widerrufsinformation im Verbraucherdarlehensvertrag zur Kfz-Finanzierung
  • BB 2020, 75 ff.
  • BGH, Urteil v. 10.09.2019, Az. XI ZR 7/19, Unwirksame Klausel über Bearbeitungsentgelt in AGB einer Sparkasse für Treuhandaufträge bei Darlehensablösung
  • BB 2019, 2900
  • OLG Frankfurt a. M., Urteil v. 09.05.2019, Az. 6 U 170/18, Hemmung der Verjährung; Anspruch auf Rückzahlung des Restdarlehens
  • WuB 2019, 555 ff.
  • BGH, Urteil v. 18.06.2019, Az. XI ZR 768/17, Entgelte für Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter
  • BB 2019, 2834 f.
  • BGH, Urteil v. 14.05.2019, Az. XI ZR 345/18, Ausschluss der Kündigung von Prämiensparverträgen bis zum Erreichen der höchsten Prämienstufe
  • BB 2019, 66 f.
  • BGH, Urteil v. 19.03.2019, Az. XI ZR 95/17, Uneingeschränkte Übertragung der zum Bearbeitungsentgelt in Kreditverträgen entwickelten (Un-)Zumutbarkeitsrechtsprechung auf die Darlehensgebühr bei Bausparkasse
  • BB 2019, 1554 f.
  • Update Anlageberatung, CompRechtsPraktiker
  • CRP 2020, 102 ff.
  • Der Begriff der „bauspartechnischen Gründe“
  • Festschrift für Roderich C. Thümmel, 2020, S. 113 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Tilman Schultheiß und Tilman Hölldampf)
  • Angemessenheit des Basiskonto-Entgelts (gemeinsam mit stud.jur. Leah Bacher)
  • BKR 2019, 428
  • Bereicherungsausgleich bei Zahlung auf falsches Konto (AG Besigheim, Urteil v. 24.08.2018, Az. 14 C 715/17)
  • BKR 2019, 250, 251 ff.
  • Anwendbarkeit des Vergleichswertverfahrens (BGH, Beschluss v. 08.01.2019, Az. XI ZR 535/17)
  • WuB 2019, 180
  • Unwirksamkeit einer ABB Klausel zum Kündigungsrecht der Bausparkasse vor Auszahlung des Bauspardarlehens (OLG Stuttgart, Urteil v. 02.08.2018, Az. 2 U 188/17)
  • WuB 2018, 620
  • Ordentliche Kündigung durch Sparkasse von zeitlich unbefristet abgeschlossenen, schon viele Jahre laufenden sog. Prämiensparverträgen unter Berufung auf die schon über acht Jahre andauernde Niedrig- und Negativzinsphase (OLG Naumburg 21.2.2018, Az. 5 U 139/17, OLG Naumburg 16.5.2018, Az. 5 U 29/18)
  • WuB 11/2018, 541 ff.
  • Widerrufsjoker bei Diesel-Abgasskandal; Widerruf von PKW-Finanzierungskrediten; Grenzen der Auslegung bei Widerrufspflichtangabe (LG Berlin 5.12.2017, Az. 4 O 150/16)
  • WuB 9/2018, 429 ff.
  • Einführung von Negativzinsen im Aktiv- und Passivgeschäft
  • BetriebsBerater 2018, 394
  • BGH, Unwirksamkeit der von einer Bausparkasse im Verkehr mit Verbrauchern verwendeten Klausel über die Erhebung einer Kontogebühr in der Darlehensphase
  • WuB 12/2017, 665
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, 329 (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Amela Schön)
  • BGH, Urteil v. 08.11.2016, Az.: XI ZR 552/15, Überprüfung der AGB eines Bausparvertrags zur „Darlehensgebühr“
  • WuB 2017, 276
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016 Az.: XI ZR 564/15, Anforderungen an eine Belehrung eines Verbrauchers über sein Widerrufsrecht
  • BB 2016, 2579
  • BGH, Urteil v. 12.07.2016, Az.: XI ZR 501/15, Rechtsmissbrauch und Verwirkung in Widerrufsfällen
  • BB 2016, 2324
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 23.09.2015, Az.: 9 U 31/15, WM 2016, 311, Inhalt, Umfang und Reichweite eines Bausparvertrags („Vorsorgesparen“ S-Scala)
  • WuB 2016, 315
  • BGH Urteile v. 23.02.2016, Az. XI ZR 549/14 u. 101/15, Zulässige Gestaltung von Widerrufsbelehrungen
  • CRP 2016, 55
  • LG Frankfurt, Urteil v. 03.06.2015, Az.: 2-19 O 285/14 sowie LG Heilbronn Urteil v. 21.05.2015, Az.: 6 O 50/15, AGB-rechtliche Vereinbarung eines Bearbeitungsentgelts im gewerblichen Bereich/Wirksamkeit der Darlehensgebühr bei Bausparverträgen
  • WuB 2015, 653
  • Kündigung von Bausparverträgen – keine teleologische Reduktion des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB
  • BB 2015, 3079 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Kündigung von Bausparverträgen zehn Jahre nach Zuteilungsreife
  • BB 2015, 1800 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten
  • KSzW 2015, 148 ff. (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • Der Bundesgerichtshof als „Preispolizei“! Die „undogmatische“ Billigkeitsrechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Bankentgelten am Beispiel des Bearbeitungsentgelts
  • Festschrift für Rolf A. Schütze 2014
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehensverträgen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Tilman Hölldampf)
  • BGH, Urteile v. 28.10.2014, Az.: XI ZR 348/13 u. 17/14 Verjährungsbeginn für Rückforderungsansprüche im Zusammenhang mit Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 248 f.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 170/13, AGB-rechtliche Überprüfung einer Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag
  • WuB IV C. § 307 BGB 9.14
  • BGH, Urteil v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12, Unwirksame Bearbeitungsentgeltregelung in AGB; Inhaltskontrolle
  • WuB IV C. § 307 BGB 8.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Aufklärungspflicht der Bank über Empfang versteckter Innenprovisionen von Seiten Dritter in Anlageberatungsverträgen ab dem 01.08.2014
  • WuB I G 1.-15.14
  • BGH, Urteil v. 03.06.2014, Az.: XI ZR 147/12, Ausweitung der Kick-back Rechtsprechung auf Innenprovisionen!
  • CRP 2014, 196 ff.
  • BGH, Urteile v. 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12 u. 170/13, Unzulässigkeit von AGB-rechtlich vereinbarten Bearbeitungsentgelten
  • CRP 2014, 148 f.
  • OLG Frankfurt, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 23 U 50/12, Entgelte bei Nachforschungen im Zahlungsverkehr und bei Vorfälligkeitsentschädigung
  • CRP 2014, 100
  • Wider den Kick-back Joker, Die Kick-back Rechtsprechung: Recht-Entdeckung oder eine bloße ergebnisorientierte, subjektiv beeinflusste Erfindung neuen Rechts?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 30
  • OLG Bamberg, Urteil v. 17.04.2013, Az.: 3 U 229/12, Bankentgelte für die Erbringung von Zahlungsdiensten zulässig?
  • CompRechtsPraktiker 2014, 4
  • Bankentgelte und deren (Un-)Zulässigkeit
  • BankPraktiker WIKI Bankentgelte, Dezember 2012
  • OLG Dresden, Urteil v. 15.11.2012, Az.: 8 U 512/12, Offener Immobilienfonds; Aussetzung der Anteilsrücknahme; Bestandsvergütung
  • WuB I G 5.-3.13 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Matthias Thume)
  • Aktuelles zur Kick-back Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • OLG München, Beschlüsse v. 05.09. und 27.07.2012, Az.: 19 U 1960/12, Keine Zurechnung von Beratungspflichten eines Wertpapierhandelshauses an die Depotbank wegen mangelnder Beratungspflichten der Depotbank gegenüber dem Anleger
  • WuB I G 1.-9.13
  • BGH, Urteil v. 26.06.2012, Az.: XI ZR 316/11, Keine Aufklärungspflicht über Kick-backs von Lehman-Zertifikaten im Wege des Eigengeschäfts
  • WuB I G 1.-13.12
  • BGH, Urteile v. 08.05.2012, Az.: XI ZR 61/11 u. 437/11, Aufwendungsersatzklausel
  • BankPraktiker 2012, 348
  • OLG München, Urteil v. 12.01.2012, Az.: 23 U 2737/11, Auslegung von Genussscheinbedingungen
  • WuB IV C. § 305 c BGB 1.12
  • Aktuelles zur Kick-Back-Rechtsprechung, Bestätigung der Rechtsprechung des BGH durch das Bundesverfassungsgericht: Ein unbedachter Schnellschuss?
  • BankPraktiker 2012, 207 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az.: XI 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az.: 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • OLG Stuttgart, Urteil v. 20.04.2011, Az.: 5 U 41/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-15.12
  • OLG München, Urteil v. 29.03.2011, Az. 5 U 4680/10, Aufklärungspflicht über Rückvergütungen auch bei Outsourcing der Beratung auf Bankentochter
  • Recht der Finanzinstrumente 2011, 429 ff.
  • BGH, Beschlüsse v. 09.03., 19.07. u. 24.08.2011, Az. XI ZR 191/10, Aufklärungspflicht der Bank über Rückvergütungen
  • WuB I G 1.-20.11
  • BGH Urteil v. 11.01.2011, Az. XI ZR 220/08, Arglistige Täuschung über die Höhe von Vermittlungsprovisionen mittels eines sog. Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauftrages
  • WuB I G 1.-9.-11
  • BGH Beschluss v. 09.03.2011, Az. XI ZR 191/10
  • Kick-Back-Entscheidung IX, Bank Praktiker 2011, 196
  • BGH, Urteil v. 29.06.2010, Az. XI ZR 104/08, Hinweispflicht der finanzierenden Bank bei erkannter arglistiger Täuschung durch den Vertrieb über die Höhe der Vermittlungsprovisionen; Auslegung eines formularmäßigen „Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauf“
  • WuB I G 1.-27.10
  • OLG Bamberg v. 07.06.2010, Az. 4 U 241/09 und OLG Dresden v. 11.05.2010, Az. 5 U 1178/09, Haftung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten mit dem Vertrieb von Lehman-Zertifikaten
  • WuB I G 1.-26.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen freien Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1-19.10
  • Die Kick-Back-Rechtsprechung – ein Irrweg?
  • BB 2010, 1163 ff.
  • BGH, Urteil v. 15.12.2009, Az. XI ZR 45/09, Verbraucherdarlehensvertrag und Restschuldversicherung sind verbundene Verträge
  • DB 2010, Nr. 18 M 21
  • OLG Oldenburg, Urteil v. 28.05.2009, Az. 14 U 60/08, Beitritt zu geschlossenen Immobilienfonds und Darlehensvertrag als verbundenes Geschäft; keine dauerhafte Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Vermittler
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, WuB I G 5.-1.10
  • BGH, Urteile v. 27.10.2009, Az. XI ZR 337 u. 338/08, Anforderungen an eine anleger- und objektgerechte Beratung
  • WuB I G 1.-6.10
  • BGH, Urteil v. 05.11.2009, Az. III ZR 302/08, Auswertung der Wirtschaftspresse
  • WuB I G 1.-7.10
  • BGH, Urteil v. 15.04.2010, Az. III ZR 196/09, Grundsätzlich keine Verpflichtung des nicht bankmäßig gebundenen Anlageberaters zur Aufklärung über eine von ihm bei der empfohlenen Anlage erwartete Provision
  • WuB I G 1.-19.10
  • Brancheninformationsdienste keine Pflichtlektüre für Banker
  • BankPraktiker 2009, 24 f.
  • BGH, Urteil v. 12.05.2009, Az.: XI ZR 586/07, Bank trägt Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz bei verschwiegenen Rückvergütungen
  • BB 2009, 1718
  • BGH, Urteil v. 29.04.2008, Az.: XI ZR 221/07, Haftung der Bank wegen Wissensvorsprung bzgl. des finanzierten Objekts auch dann, wenn sich Überteuerung aufdrängen musste
  • WuB I G. 5.-5.09
  • BGH, Urteil v. 17.06.2008, Az.: XI ZR 112/07, Keine Haftung des Kapitalanlegers, dessen Darlehensvertrag zur Finanzierung der Immobilienfondsbeteiligung unwirksam ist, für die Bereicherungsschuld der GbR
  • WuB I G. 5.-6.09
  • BGH, Urteil v. 02.03.2009, Az.: II ZR 266/07, Unrichtige Darstellung der Lage des Grundstücks oder des Bodenwerts im Prospekt begründet die tatsächliche Vermutung der Ursächlichkeit für die Anlageentscheidung
  • WuB I G 5.-9.09
  • EuGH, Urteil v. 10.04.2008 Rs. C-412/06, „Hamilton“, zulässige zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung
  • BB 2008, 969
  • BGH, Urteil v. 30.11.2007, Az. V ZR 284/06, Berücksichtigung von Steuervorteilen bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB IV A. § 249 BGB 1.08
  • BGH, Urteil v. 22.03.2007, Az. VII ZR 268/05, Anwendbarkeit von § 312 BGB auf Verträge über den Bau von Immobilien; Ersatzregelung bei wichtiger Zahlungsvereinbarung
  • WuB IV D. § 312 BGB 1.08
  • OLG Dresden, Vorsatzanfechtung, Anforderungen an ein Unternehmenskonzept bei der Finanzierung einer Firmengründung
  • WuB VI A. § 133 InsO 1.08
  • BGH, Beschluss v. 02.10.2007, Az. III ZR 13/07, Belehrungspflicht des Notars bei der Beurkundung einer Erhöhung des Stammkapitals einer GmbH
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.08
  • BGH, Urteil v. 24.04.2008, Az. IX ZR 53/07, Zulässigkeit der Abtretung von Vergütungsansprüchen von Rechtsanwälten mit wirksamer Zustimmung des Schuldners an Nichtanwälte auch schon vor dem 18.12.2007
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, WuB VIII B. § 496 BRAO 1.08
  • BGH, Urteil v. 27.05.2008, Az. XI ZR 149/07, Wirksamkeit von umfassenden Treuhändervollmachten bei Anlagemodellen; maßgeblicher Zeitpunkt für die Vollmachtsvorlage
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, WuB VIII D. Art. 1 RBerG 1.08
  • BGH, Urteil v. 29.11.2007, Az. IX ZR 30/07, Anfechtbarkeit von Globalzessionen
  • zusammen mit Rechtsanwältin Christine Glemser, BB 2007, 352
  • Insolvenzfestigkeit der Globalzession?
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, BB 2007, 1461 ff.
  • BGH, Urteil v. 20.03.2007, Az.: XI ZR 414/04, „Badenia“; keine generelle Aufklärungspflicht der finanzierenden Bank über Risiken eines Mietpools
  • BB 2007, 1693 f.
  • Unwiderruflichkeit von „Zeichnungsschein“-Vollmachten bei Immobilienfinanzierungsfällen
  • zusammen mit Frau Mackenroth, DB 2007, 730 ff.
  • OLG Stuttgart, Zeitliche Begrenzung des Rücktrittsrechts durch den nationalen Gesetzgeber: Verwirkung
  • WuB IV D. Art. 5 RL 85/577 EWG 1.07
  • BGH, Urteil v. 24.04.2007, Az. XI ZR 17/06, Rückabwicklung eines mit einem finanziellen Fondsanteilserwerb gem. § 9 VerbrKrG verbundenen Kreditvertrages
  • zusammen mit Frau Adele Kirschner, WuB IV D. § 3 HWiG 2.07
  • LG Berlin u. LG Chemnitz, Anfechtbarkeit von Globalzessionen; keine kongruente Deckung
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Zeller, WuB VI A. § 131 InsO 3.07
  • Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, Business & Law, Stuttgart 2006, 28 ff.
  • OLG Düsseldorf, Haftung und Verjährung bei Pflichtverletzungen im Rahmen eines Vermögensverwaltungsvertrages
  • WuB I G 9.-1.06
  • BGH, richtlinienkonforme Auslegung des § 1 HWiG; objektiv bestehende Haustürsituation genügt für Anwendung des § 1 HWiG
  • WuB IV. D. § 1 HWiG 1.06
  • BGH, Urteil v. 06.05.2006, Az.: XI ZR 119/05
  • http:/bankundkapitalmarkt.de host.hiebelmedia.de/component/option.com – meinung(task, show id/id …) v. 04.08.2006
  • Grenzen der Rechtsfortbildung und des Verbraucherschutzes bei Immobilienkapitalanlagen
  • BKR 2005, 394 ff.
  • Keine Pflicht zur systemwidrigen richtlinienkonformen Rechtsfortbildung – zugleich Besprechung der Urteile des EuGH vom 25.10.2005 in den Rechtssachen C-229/04 („Schulte“) und C-350/03 („Crailsheimer Volksbank“)
  • zusammen mit Rechtsanwalt Matthias Thume, BKR 2005, 477 ff.
  • BGH, Verjährung des Darlehensrückzahlungsanspruchs der kreditgebenden Bank beim finanzierten Kauf
  • WuB I E 2. § 9 VerbrKrG 2.05
  • BGH, Widerruf eines kreditfinanzierten Beitritts zu einem geschlossenen Immobilienfonds nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 2004, 1648
  • Haftung von Vorstandsmitgliedern für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen – Besprechung der Infomatec-Urteile des BGH
  • BB 2004, 2031 ff.
  • LG Bochum, Zur Rückabwicklung kreditfinanzierter Immobiliengeschäfte im Lichte des Vorlagebeschlusses des Landgerichts Bochum
  • BKR 2004, 172 ff.
  • Das Rechtsberatungsgesetz und der (missverstandene) Verbraucherschutz bei Treuhandimmobilienfällen
  • BKR 2004, 337 ff.
  • Verjährung der Rückabwicklungsansprüche bei Darlehensverträgen nach Widerruf gemäß dem Haustürwiderrufsgesetz
  • zusammen mit Rechtsanwalt Klaus Cartano, WM 2004, 775 ff.
  • OLG Köln, Falsche Werteinschätzungen in Selbstauskunft eines Bürgen
  • WuB I F 1 a.-1.04
  • Zum Erfordernis einer doppelten Widerrufsbelehrung bei Personalkrediten
  • zusammen mit Rechtsanwalt Daniel Krümmel, BKR 2003, 99 ff.
  • Gibt es eine Hinweispflicht des Anlagevermittlers/-beraters auf negative Presseberichterstattungen?
  • BKR 2003, 438 ff.
  • LG Bochum, EuGH-Vorlage zur Rückabwicklung widerrufener Haustürdarlehen
  • BKR 2003, 710 ff.
  • Festkredit mit Tilgungsaussetzung bei Kombi-Verträgen: Erfordernis der Gesamtbetragsangabe
  • zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Tanja Suchowerskyj, DB 2003, 2475 ff.
  • OLG Naumburg, Pflichtangaben nach § 4 Abs. 1 S. 4 Nr. 1 VerbrKrG; Erstreckung der Nichtigkeit des Treuhandvertrages bei Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz auf die Vollmacht sowie die Folgeverträge
  • WuB I E 2. § 4 VerbrKrG 1.03
  • BGH, Anspruch des Darlehensgebers nach Widerruf eines Realkreditvertrages
  • WuB IV D. § 3 HWiG 1.03
  • Ausschluss von Penny Stocks: Kann das „Regelwerk neuer Markt“ einseitig abgeändert werden?
  • BB 2002, 1322 ff
  • EuGH, Anwendbarkeit der Haustürgeschäfterichtlinie auf Realkreditverträge („Heininger“)
  • BKR 2002, 76 ff.
  • Zur Rückzahlungspflicht des Darlehensnehmers trotz Widerrufs des Darlehens bei Fondsbeteiligungen
  • BKR 2002, 801 ff.
  • OLG Hamm, Pflichtverletzung beim Nachbesicherungsverlangen
  • WuB I A 2. Nr. 13, AGB-Banken 1993 1.02
  • BGH, Nachbesserungspflicht des Notars an einer inhaltlich fehlerhaften Urkunde
  • WuB VIII A. § 19 BNotO 2.02
  • LG Dortmund u. LG Köln, Klauseln, in denen die Voraussetzungen einer Zinsanpassung nicht klar bestimmt sind, sind nichtig
  • BB 2001, 1269 ff.
  • Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz und Wirksamkeit von Darlehensverträgen bei der Finanzierung von steuerorientierten Immobilienkapitalanlagen
  • DB 2001, 687 ff.
  • Die Haftung der Banken bei der Finanzierung von Fondsbeteiligungen im Bereich des HWiG
  • DB 2001, 2434 ff.
  • LG Köln, „Vergessenes Sparbuch; Beweislast“
  • WuB I C2.-2.01
  • OLG Dresden, Haftung wegen Abbruchs der Kreditverhandlungen
  • WuB IV A. § 249 BGB 2.01
  • LG Frankfurt, Vollmacht des Verbrauchers zum Abschluss eines Kreditvertrages: Erfordernis der Angabe des § 4 Abs. 1 S. 4 VerbrKrG
  • DB 2000, 319 f.
  • BGH, Bei Abschluss eines Darlehensvertrages durch Vertreter muss „Haustürsituation“ allein in dessen Person vorliegen
  • BB 2000, 1591 ff.
  • BGH, Bankenhaftung bei der Finanzierung des Erwerbs von Anteilen an einer Immobilienfonds-GbR
  • BB 2000, 1853 ff.
  • BGH, Haftung einer Bank wegen Nichtaufklärung über finanzierten Kauf einer Eigentumswohnung im Rahmen eines steuersparenden Erwerbsmodells
  • DB 2000, 1399 ff.
  • OLG München, Bankfinanzierte Beteiligung an einem Immobilienfonds: Täuschung zum Fondsbeitritt als Durchgriffseinwendung gegen Darlehensrückzahlungsanspruch der Bank gemäss § 9 VerbrKrG
  • DB 2000, 2588 ff.
  • Grenzen des Verbraucherschutzes und die Haftung der Banken bei Immobilienfinanzierungen
  • zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Christian Hertel, DStR 2000, 331 ff.
  • Bankenhaftung – Aufklärungs- und Hinweispflichten bei der Finanzierung von Bauherren- und Erwerbermodellen
  • MDR 2000, 1172 ff.
  • EuGH, Verbraucherrechte nach der europäischen Kreditrichtlinie gelten nicht für Bürgen
  • RIW 2000, 460 f.
  • Unwirksamkeit der formularmäßigen Ausdehnung der Bürgschaft eines Kaufmannes
  • BB 1999, 123 f.
  • BGH, Sicherungsabtretung von Mietzinsansprüchen an eine Bank – Umfang der Zession
  • BB 1999, 386 f.
  • OLG Stuttgart, Widerruf eines Darlehensvertrages nach dem Haustürwiderrufsgesetz
  • BB 1999, 1455 f.
  • LG Freiburg, Aufklärungspflichten einer Bank bei der Kreditvergabe
  • BB 1999, 1727 f.
  • LG Mannheim, Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierung – Wirksamkeit einer Vollmacht nach VerbrKrG
  • BB 1999, 2050 ff.
  • Sternsozietät mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern
  • DStR 1999, 774 ff.
  • Ausgewählte Probleme bei der Organspende unter Lebenden
  • VersR 1999, 1065 ff.
  • Die neue Insolvenzordnung
  • AnwBl 1998, 489 ff.
  • Bürgschaften und Verbraucherkreditgesetz
  • BB 1998, 1017 ff.
  • BGH, Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Kraftfahrzeugleasingverträge mit Kilometerabrechnung
  • BB 1998, 1125 f.
  • BGH, Keine Vorverlagerung der Aufrechnungsschranke des § 55 Nr. 1 KO auf den Zeitpunkt der Sequestration
  • DB 1998, 1860 ff.
  • Blockierung der Inanspruchnahme einer direkten Auslandsgarantie
  • DB 1998, 2453 ff.
  • Sozietätsfähigkeit von Anwaltsnotaren und Wirtschaftsprüfern
  • DStR 1998, 1798 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Kreditinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • DZWir 1998, 192 ff.
  • Zur Anwendbarkeit des Haustürwiderrufsgesetzes auf Bürgschaftsverträge
  • VuR 1998, 179 ff.
  • BGH, Disagio-Erstattung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung
  • WiB 1997, 51 ff.
  • BGH, Sittenwidrige Bürgschaft für Investitionskredit im Verhältnis Eltern-Kind
  • WiB 1997, 154 f.
  • OLG München, Anscheinsvollmacht bei Wechselausstellung
  • WiB 1997, 155
  • OLG Düsseldorf, Fahrlässigkeit bei Hereinnahme abhandengekommener disparischer Inhaberschecks
  • WiB 1997, 272 f.
  • BGH, Berufshaftung von Anwaltsnotaren bei Gebot zur wahrheitsgemäßen Beurkundung
  • WiB 1997, 278
  • BGH, Nachweis der Stammkapitalerhöhung gegenüber Registergericht
  • WiB 1997, 357 f.
  • BGH, Nichtunternehmerbezogene Auslegung einer Existenzgründungsdarlehensrückzahlungsklausel
  • WiB 1997, 432 ff.
  • BGH, Unbillige Behinderung des Freigabeanspruchs
  • WiB 1997, 607
  • BGH, Wertstellung von Bareinzahlungen auf Girokonten
  • WiB 1997, 1209 f.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Schuldbeitritt von Ehegatten bei Existenzgründungsdarlehen
  • DZWir 1996, 421/423 ff.
  • OLG Stuttgart, Haftung der Bank für Kapitalerhöhungsbetrag
  • WiB 1996, 76
  • BGH, Abgabe einer überraschend weiten Sicherungszweckerklärung in Privatwohnung
  • WiB 1996, 85 ff.
  • BGH, Vorabentscheidungsersuchen zur Bürgschaft als Haustürgeschäft
  • WiB 1996, 398 f.
  • KG, Pflicht zur Kontrolle der Girobewegungen auch bei nicht erhaltener Postbank-Card
  • WiB 1996, 449 ff.
  • BGH, Keine Formbedürftigkeit eines Grundstücksgesellschaftsvertrages
  • WiB 1996, 588 f.
  • BGH, Mündliche Verhandlung i.S.d. § 1 I Nr. 1 Haustürwiderrufsgesetz
  • WiB 1996, 701
  • BGH, Inhaltskontrolle sogenannter Postenpreisklauseln für private Girokonten
  • WiB 1996, 799 f.
  • LG Landau, Haftung für Unwichtigkeit einer Einzahlungsbestätigung auf Konto einer GmbH in Gründung
  • WiB 1996, 843 f.
  • BGH, Aufklärungspflichten bei Vermittlung von Termindirektgeschäften
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Höchstbetragsbürgschaft für zukünftige Ansprüche
  • WiB 1996, 860
  • BGH, Pflicht zur Freigabe von nichtakzessorischen Sicherheiten
  • WiB 1996, 911
  • BGH, Revolvierende Sachsicherheit ohne ermessensunabhängige Freigabeklausel
  • WiB 1996, 954 f.
  • LG Stuttgart, Aufrechnung nach Veräußerungsverbot i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1996, 998
  • OLG Karlsruhe, Schädliches Schweigen auf vom angegebenen Konto abweichende Überweisung
  • WiB 1996, 1127 f.
  • BGH, Erfüllungsverweigerung auch bei fehlendem Verschulden des Schecknehmers
  • WiB 1996, 1185 f.
  • OLG Düsseldorf, Zins- und Kostenanteile in rückabzuwickelndem Verbundkredit
  • WiB 1996, 1186
  • Zur Haftung von Gastwirten für infizierte Speisen
  • ZLR 1996, 425 ff.
  • Grundzüge des französischen Gesellschaftsrechts
  • AnwBl 1995, 71 ff.
  • Aufrechnung und Verrechnung durch Bankinstitute nach Erlaß eines Veräußerungsverbotes i.S.v. § 106 KO
  • WiB 1995, 992 ff.
  • Zivilgerichtsbarkeit in Frankreich
  • AnwBl 1994, 154 ff.
  • Vollstreckungsschutz in der Berufungsinstanz
  • AnwBl 1994, 384 ff.
  • Die Öffnung von Beamtenstellen für EG-Angehörige
  • DöD 1994, 188 ff.
  • Das Staatsangehörigkeitserfordernis als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums
  • DöD 1993, 56 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Master Agreement for Financial Derivatives Transactions u. Non Recource Financing Contract
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 4, Wirtschaftsrecht III, 8. Auflage 2018
  • § 2 „Der Schutz des Kapitalanlegers als Verbraucher“, § 3 „Anlageberatung und Anlagevermittlung“ sowie § 4 „Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften“ 4. Auflage, 2015
  • in Assmann/Schütze, Handbuch des Kapitalanlagerechts
  • „Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte und Forfaitierungsvertrag“
  • zusammen mit Herrn Ralf Kuch, in Münchener Vertragshandbuch, Band 2, Wirtschaftsrecht I, 8. Auflage 2020, IV. Finanzierungsverträge Nr. 5 und 7, „Forfaitierungsvertrag“ und „Rahmenver-trag für Finanztermingeschäfte“ (gemeinsam mit Herrn Ralf Kuch seit 6. Aufl. 2009)
  • Bankgarantien, 2011
  • zusammen mit Rolf A. Schütze, Bankverlag Köln, 1. Auflage 2011
  • „Entgelte und deren Zulässigkeit“ § 2 II
  • in Münscher/Grziwotz/Lang/Krepold (Hrsg.), Praktikerhandbuch Baufinanzierung, 4. Auflage 2017, S. 12 ff.
  • „Gründung eines Unternehmens“
  • in Söffing/Thümmel, Praxishandbuch der Unternehmensgestaltung, S. 121-157
  • „Immobilienfinanzierungen und Verbraucherschutz“
  • in Hertel/Edelmann, Springer Verlag 2007

NEWSLETTER

  • Verfasser des jeden Monat erscheinenden Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT in Zusammenarbeit mit Finanz Colloquium Heidelberg
  • seit September/Oktober 2012

LEHRVERANSTALTUNG

  • Lehrveranstaltung an der Universität Leipzig im Schwerpunktbereich 5 „Bank- und Kapitalmarktrecht“
  • seit Wintersemester 2013/2014

VORTRÄGE

  • Mitreferent an den 11. TSP-Online-Banktagen in Berlin (26.05.2020) und Dresden (07.05.2020)
  • Mitreferent an den 12. TSP-Online-Banktagen in Frankfurt (10.11.2020) und Stuttgart (24.11.2020)
  • Mitreferent an den 12. TSP-Online-Banktagen in Berlin und Dresden am 09.06.2021/16.06.2021
  • Mitreferent bei den 21. FCH-Bankrechts-Tagen in Frankfurt am 11./12.10.2021
  • Mitreferent bei dem 18. Tag des Bank- und Kapitalmarktrechts in Berlin am 18./19.11.2021

SONSTIGES

  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Michael Zoller, 2012
  • BB 2012, 3168
  • Rezension zum Kommentar zum Verkaufsprospektgesetz von Dr. Ferdinand Unzicker
  • BB 2010, 2140
  • Rezension zur 2. Aufl. des Kommentars Assmann/Schneider über das Wertpapierhandelsgesetz
  • BB 1999, 1931 f.
  • BGH, Formularfähige Globalabtretung ohne oder mit ermessensabhängiger Freigaberegelung
  • NJW-Cassette, August 1996
  • BGH, Bürgschaftsübernahme als Haustürgeschäft
  • NJW-Cassette, August 1998
  • FAZ-Beitrag „Der Verbraucher trägt die Verantwortung“
  • FAZ v. 03.12.2003, S. 23
  • FAZ-Kommentar zu den EuGH-Urteilen vom 25.10.2005 Rs C-225/04 u. C-350/03
  • FAZ v. 03.11.2005, S. 25

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Unser Team

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Dr. Bettina Linder

Rechtsanwältin

geb. 1967; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Pas­sau (Fach­spe­zi­fi­sche Fremd­spra­chen­aus­bil­dung in Eng­lisch und Fran­zö­sisch), Tours und Hei­del­berg; Pro­mo­ti­on an der Ru­precht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg; Rechts­an­wäl­tin seit 1998; ver­schie­de­ne Vor­trags­tä­tig­kei­ten, v.a. zu Do­mains und an­de­ren Rechts­fra­gen des In­ter­net; Do­zen­tin für Recht und In­ter­na­tio­na­les Recht an der Dua­len Hoch­schu­le Ba­den-Würt­tem­berg (frü­he­re Be­rufs­aka­de­mie); Mit­glied der deut­schen Ver­ei­ni­gung für Ge­werb­li­chen Rechts­schutz und Ur­he­ber­recht (GRUR).

Dr. Bet­ti­na Lin­der ist im Be­reich des Ge­werb­li­chen Rechts­schutz für na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men, dar­un­ter ver­schie­de­ne Ver­la­ge tä­tig. Frau Dr. Lin­der ist un­ter an­de­rem spe­zia­li­siert auf Datenschutz, ur­he­ber- und pres­se­recht­li­che Fra­gen, Mar­ken­rechts­an­ge­le­gen­hei­ten und das IT-Recht. Ei­nen wei­te­ren Schwer­punkt der Tä­tig­keit von Frau Dr. Lin­der bil­den seit Be­ginn ih­rer An­walts­tä­tig­keit wett­be­werbs­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen.

Zu­dem ver­fügt Frau Dr. Lin­der über ei­ne lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei der Er­stel­lung und Über­ar­bei­tung von All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen auch in eng­li­scher und fran­zö­si­scher Spra­che und führt zu die­sem The­ma Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen bei Man­dan­ten durch. Wei­ter be­rät Frau Dr. Lin­der Un­ter­neh­men beim Auf­bau von Online-Shops.

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Dr. Martin Asal

Rechtsanwalt

geb. 1964; Studium an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und München; Promotion durch die juristische Fakultät der Universität München (Prof. Dr. Peter Badura, Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio); seit 1996 Rechtsanwalt in Stuttgart, seit 2014 zugleich Lehrbeauftragter an der RWTH Aachen University, Institut für Städtebau und Stadtverkehr.
Herr Dr. Asal ist – als Berater und Prozessbevollmächtigter – auf dem Gebiet des Bau- und Immobilienrechts tätig.
Die Beratung bei der Vergabe und Realisierung von Projekten bildet den Kern der Tätigkeit Herrn Dr. Asals. Zu seinen Mandanten zählen gleichermaßen renommierte Projektentwicklungs- und Bauträgerunternehmen, private Investoren und Industrieunternehmen wie auch Länder, Kommunen und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die von Herrn Dr. Asal beratenen Projekte sind ihrer Art und Größe nach vielgestaltig. Seine Beratungspraxis umfasst Großprojekte, wie Bahnhöfe und Bahnstrecken, Einkaufszentren und Stadtquartiersentwicklungen, insbesondere im Rahmen von städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen, oder Industrieanlagen, aber auch kleinere Projekte, die mit Blick auf die anwaltliche Beratung häufig nicht weniger anspruchsvoll sind, so beispielsweise Baulanderschließungen, Betriebsansiedlungen und -verlagerungen, Restrukturierungen von Immobilien durch Entmietung, Um- oder Neubau und Neuvermietung oder An- und Verkäufe von Immobilien. Die steuerrechtlichen Aspekte von Immobilientransaktionen bearbeitet Herr Dr. Asal in Zusammenarbeit mit Kollegen, häufig und gerne auch mit den Steuerberatern seiner Mandanten.
Ein weiterer Schwerpunk der Tätigkeit Herrn Dr. Asals liegt im öffentlichen Bau- und Planungsrecht, was auch Umlegungs-, Sanierungs- und Enteignungsverfahren sowie die Landes- und Regionalplanung umfasst.

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Dr. Andreas Chmel

Rechtsanwalt

geb. 1970; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Tü­bin­gen und Ca­ta­nia; Pro­mo­ti­on an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin; Rechts­an­walt seit 2001. Vor­trags­tä­tig­kei­ten un­ter an­de­rem an der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zu dienst­ver­trags­recht­li­chen und ar­beits­recht­li­chen The­men.

Dr. An­dre­as Chmel be­rät und ver­tritt vor­ran­gig Ar­beit­ge­ber, aber auch Füh­rungs­kräf­te in al­len Be­lan­gen des in­di­vi­du­el­len und kol­lek­ti­ven Ar­beits­rechts. Ein Schwer­punkt ist die Tä­tig­keit für aus­län­di­sche in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men mit Ak­ti­vi­tä­ten in Deutsch­land und Eu­ro­pa. Herr Dr. Chmel ist un­ter an­de­rem spe­zia­li­siert auf die Ge­stal­tung und Be­en­di­gung von Ar­beits- und Dienst­ver­trä­gen von Ge­schäfts­füh­rern und Vor­stän­den, Pro­zess­füh­rung so­wie Re­struk­tu­rie­rungs­maß­nah­men un­ter Ein­be­zie­hung ta­rif­recht­li­cher As­pek­te wie et­wa der „Flucht“ aus dem Ta­rif­ge­fü­ge. Des Wei­te­ren be­sitzt Herr Dr. Chmel be­son­de­re Ex­per­ti­se im Han­dels­ver­tre­ter­recht.

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Dr. Franck Schmidt-Husson

Rechtsanwalt

geb. 1967 in Frankreich; Rechtsanwalt seit 2002; Studium an den Universitäten Freiburg i. Br., Bordeaux, Saarbrücken und München; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes; Dissertation auf dem Gebiet des Rundfunkverfassungsrechts. Mitglied im Deutschen Verein für Versicherungswissenschaft, in der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung sowie im Club d’Affaires Franco-Allemand du Bade-Wurtemberg.

Dr. Schmidt-Husson berät und vertritt deutsche und internationale Versicherer in allen deckungsrechtlichen Fragen und Streitigkeiten. Dazu zählen auch die jeweils zugrunde liegenden haftungs- und schadenrechtlichen Themen. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden financial-lines-Versicherungen, namentlich die D&O-Versicherung, die Vertrauensschadenversicherung sowie E&O- und Berufshaftpflichtversicherungen. Außerdem berät und vertritt Dr. Schmidt-Husson Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichts- und Beiräte in gesellschaftsrechtlichen Fragen und Streitigkeiten. Hierbei stehen die Themen Managerhaftung und Compliance (Anspruchsabwehr und Prävention) im Zentrum. Darüber hinaus widmet sich Dr. Schmidt-Husson dem deutsch-französischen Rechtsverkehr.

Nach Recherchen des „Handelsblatts“ zählt Dr. Schmidt-Husson auf dem Gebiet des Versicherungsrechts zu den besten Anwälten Deutschlands. Das Magazin „WirtschaftsWoche“ (Ausgabe v. 14.3.2011) rechnete ihn schon 2011 zu den namhaften D&O-Anwälten in Deutschland.

  • Was, um Himmels willen, ist eine „Kardinalpflicht“? – Zum Wissentlichkeitsausschluss in der D&O-Versicherung
  • in Usus atque Scientia, Festschrift für Roderich C. Thümmel, Berlin/Boston 2020
  • Delegation von Organpflichten
  • in Christoph E. Hauschka (Hrsg.), Corporate Compliance, Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen, München, 3. Aufl. 2016, § 6
  • Offene Handelsgesellschaft
  • in Martin Heidenhain / Burkhardt W. Meister (Hrsg.), Münchener Vertragshandbuch, Band 1 (Gesellschaftsrecht), München, 7. Aufl. 2011
  • Rundfunkfreiheit für die Deutsche Welle? Ein Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit eines Grundrechts zu bestimmen, zugleich ein Beitrag zur Dogmatik des Art. 19 Abs. 3 GG, Berlin 2006

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Was, um Himmels willen, ist eine „Kardinalpflicht“? – Zum Wissentlichkeitsausschluss in der D&O-Versicherung
  • in Usus atque Scientia, Festschrift für Roderich C. Thümmel, Berlin/Boston 2020
  • Delegation von Organpflichten
  • in Christoph E. Hauschka (Hrsg.), Corporate Compliance, Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen, München, 2. Aufl. 2010, § 7
  • Offene Handelsgesellschaft
  • in Martin Heidenhain / Burkhardt W. Meister (Hrsg.), Münchener Vertragshandbuch, Band 1 (Gesellschaftsrecht), München, 7. Aufl. 2011
  • Rundfunkfreiheit für die Deutsche Welle? Ein Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit eines Grundrechts zu bestimmen, zugleich ein Beitrag zur Dogmatik des Art. 19 Abs. 3 GG, Berlin 2006

SONSTIGES

  • Lebensnah und gerecht – Starre Rechtsmittelfristen können das Grundrecht auf rechtliches Gehör verletzen
  • FAZ Nr. 300 v. 27.12.2000, S. 14
  • Erinnern, transitiv – Anmerkungen zum Opec-Prozess
  • FAZ Nr. 13 v. 16.1.2001, S. 12

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Dr. Sönke Anders

Rechtsanwalt

geb. 1964; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Frei­burg und Di­jon (Frank­reich); Rechts­an­walt seit 1995; Fach­an­walt für Vergaberecht und Fachanwalt für Ver­wal­tungs­recht. Dr. Sön­ke An­ders ist Vorstand der Regionalgruppe Stuttgart des Deutschen Vergabenetzwerkes (DNVW) sowie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Vergaberecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).

Dr. Sön­ke An­ders ist auf Ver­ga­be­recht spe­zia­li­siert. Er be­rät öf­fent­li­che Auf­trag­ge­ber bei der Durch­füh­rung von Ver­ga­be­ver­fah­ren. In Ver­ga­benach­prü­fungs­ver­fah­ren ver­tritt er so­wohl Auf­trag­ge­ber als auch Bie­ter.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt der Tä­tig­keit von Dr. An­ders ist das Kar­tell­recht mit Fo­kus auf die Be­rei­che Miss­brauchs­kon­trol­le und Pri­va­te En­force­ment.

Dr. Sön­ke An­ders hat zahl­rei­che Bau­vor­ha­ben im Be­reich Hoch-, Tief-, In­ge­nieur- und Tun­nel­bau be­ra­tend be­glei­tet. Er be­rät die öf­fent­li­che Hand in bei­hil­fe­recht­li­chen Fra­gen. Für Un­ter­neh­men und pri­va­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ist er zu­dem re­gel­mä­ßig im Kom­mu­nal­ab­ga­ben­recht und öf­fent­li­chen Bau­recht tä­tig.

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Dr. Rainer Albert

Rechtsanwalt

geb. 1965; Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Würz­burg; Rechts­an­walt seit 1995.

Herr Dr. Al­bert ist seit vie­len Jah­ren für nam­haf­te Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men im Be­reich der Be­rufs­haf­tung und Ver­mö­gens­schä­den tä­tig. Zu den Man­dan­ten ge­hö­ren Rechts­an­wäl­te, No­ta­re, Steu­er­be­ra­ter, Ge­schäfts­füh­rer, Vor­stän­de und Auf­sichts­rä­te so­wie An­la­ge­ver­mitt­ler. Dar­über hin­aus be­treut Herr Dr. Al­bert markt­füh­ren­de Un­ter­neh­men im Be­reich des An­la­gen­baus, pri­va­ten Bau­rechts, so­wie re­gio­na­le En­er­gie­ver­sor­ger und Stadt­wer­ke.

Herr Dr. Al­bert hält re­gel­mä­ßig Vor­trä­ge, Se­mi­na­re so­wie In-Hou­se-Schu­lun­gen zu den von ihm be­treu­ten Rechts­ge­bie­ten.

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Jens Haubold

Rechtsanwalt

geb. 1971; Stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kon­stanz, Genf und Hei­del­berg; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Pri­vat- und Wirt­schafts­recht der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg (Prof. Dr. Her­bert Kron­ke); Rechts­an­walt seit 2004; Ver­öf­fent­li­chun­gen und Gut­ach­ten zum eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Pri­vat- und Ver­fah­rens­recht, Bür­ger­li­chen Recht, in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­markt­recht und zum elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr; re­gel­mä­ßi­ge Vor­trags- und Lehr­tä­tig­keit un­ter an­de­rem an der Eu­ro­päi­schen Rechts­aka­de­mie (ERA). Herr Haubold ist Mit­glied des für das Kanz­lei­ma­nage­ment zu­stän­di­gen Ge­schäfts­füh­ren­den Aus­schus­ses.
Jens Hau­bold be­rät gro­ße und mitt­le­re Un­ter­neh­men um­fas­send in Fra­gen des Ge­sell­schafts- und Wirt­schafts­rechts. Er be­treut Un­ter­neh­mens­käu­fe und an­de­re Trans­ak­tio­nen eben­so wie kom­ple­xe ge­sell­schafts­recht­li­che Strei­tig­kei­ten, et­wa ak­ti­en­recht­li­che An­fech­tungs­kla­gen oder Ver­fah­ren der Or­gan­haf­tung. In die­sem Zu­sam­men­hang ist Herr Hau­bold auch für D&O-Ver­si­che­rer als Mo­ni­to­ring und Co­ver­a­ge Coun­sel tä­tig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Be­ra­tung so­wie der au­ßer­ge­richt­li­chen und ge­richt­li­chen Ver­tre­tung in in­ter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten.

  • CMR und europäisches Zivilverfahrensrecht – Klarstellungen zu internationaler Zuständigkeit und Rechtshängigkeit
  • IPRax 2006, S. 224 – 229
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 – 439
  • Europäische Insolvenzverordnung (EuInsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

FACHZEITSCHRIFTEN

  • PRIMA – Kollisionsregel mit materiell-rechtlichem Kern
  • RIW 2005, S. 656 – 661
  • Mitgliedstaatenbezug, Zuständigkeitserschleichung und Vermögensgerichtsstand im Internationalen Insolvenzrecht
  • IPRax 2003, S. 34 – 41
  • Electronic Promises: Contract Law Reform and E-Commerce in a Comparative Perspective
  • zusammen mit Jane K. Winn, European Law Review 2002, S. 567 – 588
  • Durch Vormerkung gesichertes Vorkaufsrecht des Alleinerben und Konfusion (zu BGH, 3.12.1999, V ZR 329/98)
  • zusammen mit Martin Gebauer, JZ 2000, S. 679 – 683
  • Europäisches Zivilverfahrensrecht und Ansprüche im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren -Zur Abgrenzung zwischen Europäischer Insolvenzverordnung und EuGVO, EuGVÜ und LugÜ
  • IPRax 2000, S. 375 – 384
  • Internationale Zuständigkeit nach CMR und EuGVÜ/LugÜ
  • IPRax 2000, S. 91 – 96

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Elektronischer Geschäftsverkehr (§§ 312e, 126a BGB, SigG, TDG)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 8
  • Börsen- und Kapitalmarktrecht
  • zusammen mit Herbert Kronke, in Herbert Kronke / Werner Melis / Anton Schnyder (Hrsg.), Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, Köln 2005, Kapitel L Rz. 1 –439
  • Europäische Insolvenzverordnung (Eu-InsVO)
  • in Martin Gebauer / Thomas Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Stuttgart 2005, Kapitel 30

SONSTIGES

  • Rezension: Europäische Insolvenzverordnung. Kommentar (Henriette-Christine Duursma-Kepplinger/Dieter Duursma/Ernst Chalupsky)
  • Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung (NZI) 2004, S. 619
  • Tagung zur Europäischen Insolvenzverordnung an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier
  • EuZW 2004, S. 230
  • Anmerkung zu BGH, 27.5.2003, IX ZR 203/02
  • Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2003, S. 703 – 704
  • Juristisches Englisch im Wettbewerb: Ein Erfahrungsbericht vom Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
  • zusammen mit Christoph Benicke / Stefan Th. Huber, in Udo O.H. Jung / Angelina Kolesnikova (Hrsg.), Fachsprachen und Hochschule: Forschung – Didaktik – Methodik, Frankfurt/Main 2003, S. 217 – 228
  • Pubblicità degli atti societari (Länderbericht Deutschland)
  • in Gian Franco Campobasso (Hrsg.), Armonie e disarmonie nel diritto comunitario delle società di capitali, Milano 2003, S. 231 – 277
  • Binnenmarkt-IPR und elektronischer Geschäftsverkehr
  • in Rupert Scholz (Hrsg.), Europa der Bürger? -Nach der Euro-Einführung und vor der EU-Erweiterung -Zwischenbilanz und Perspektiven; Kongress der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung 2002, S. 97 – 104
  • Doing E-business in the EU -The Non-Member State Perspective: A Snapshot on Private International Law Issues in Electronic Commerce
  • in The Permanent Court of Arbitration (Hrsg.), Peace Palace Papers, Strengthening Relations with Arab and Islamic Countries through International Law, 2002, S. 109 – 147
  • Rezension: Bürgerliches Gesetzbuch, Handkommentar (Heinrich Dörner/Ina Ebert/Jörn Eckert/Thomas Hoeren/Rainer Kemper/Ingo Saenger/Hans Schulte-Nölke/Reiner Schulze/Ansgar Staudinger)
  • Juristische Ausbildung (JURA) 2002, S. 576
  • Rezension: Directives: Guide to European Union Law on E-Commerce. Commentary on the Directives on Distance Selling, Electronic Signatures, Electronic Commerce, Copyright in the Information Society and Data Protection (Arno R. Lodder/Henrik W. K. Kaspersen
  • European Law Review 2002, S. 781 – 782

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Dr. Andreas Wax, Maître en droit

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Tübingen, Aix-Marseille III (Maîtrise en droit, mention droit international et européen) und Speyer (Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften); Ausbildungsaufenthalt in Brüssel; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstühle Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Graf Vitzthum – Doktorvater – und Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch); Rechtsanwalt seit 2007; Equity Partner seit 2012, Mitglied der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung sowie im Club d’Affaires Franco-Allemand du Bade-Wurtemberg.

Herr Dr. Wax ist schwerpunktmäßig im Bereich Immobilientransaktionen tätig und berät hier sowohl die Käufer- als auch die Verkäuferseite umfassend. Er begleitet die Projekte vom Anbeginn der juristischen Due Diligence über die Kaufvertragsverhandlungen bis zum Closing in allen Einzelheiten. Darüber hinaus berät er die Eigentümer in allen relevanten Fragen der Immobilienverwaltung, insbesondere bei der Gestaltung von Miet- und Dienstleistungsverträgen, führt für seine Mandanten sämtliche notwendige Kommunikation mit den öffentlichen Behörden und vertritt sie vor Gericht.

Publikationen

  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • ISLJ 3-4/2010, S. 25 ff.
  • Feiertagsdiskussionen
  • zusammen mit Philipp Molsberger, VBlBW 2006, S. 118, S. 155 ff.
  • Tatbestand und Korrektur
  • zusammen mit Philipp Molsberger, § 86a StGB im Horizont des Art. 20 Abs. 4 GG, JZ 2006, S. 140 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Public International Sports Law – A ”Forgotten“ Discipline
  • Robert C.R. Siekmann/Janwillem Soek (Hrsg.), Lex Sportiva: What is Sports Law?, S. 287 ff., Den Haag 2012
  • Internationales Sportecht. Unter besonderer Berücksichtigung des Sportvölkerrechts
  • Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Staat und Sport. Grenzen staatlicher und europäischer Regulierungsbefugnisse
  • Jörn Axel Kämmerer (Hrsg.), An den Grenzen des Staates. Kolloquium zum 65. Geburtstag von Wolfgang Graf Vitzthum, S. 41 ff., Berlin 2008
  • Institutionelle Public Private Partnerships und öffentliche Auftragsvergabe
  • zusammen mit Michael Ronellenfitsch, Berlin 2006

SONSTIGES

  • Beiratsmitglied der Zeitschrift JSE (Jura Studium & Examen)
  • Tübingen 2011 ff.
  • Zur Funktion der immissionsschutzrechtlichen Pläne zur Minderung von Feinstaub aus Industrieanlagen
  • zusammen mit Martin Asal, KiD 2010, S. 1117 ff., Baden-Baden 2010

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Olaf Sachner

Rechtsanwalt

geb. 1961; Stu­di­um und wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit an der Uni­ver­si­tät Mar­burg; Rechts­an­walt seit 1997; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht; Mit­glied in der Bank­recht­li­chen Ver­ei­ni­gung-Wis­sen­schaft­li­che Ge­sell­schaft für Bank­recht e.V.

Vor sei­nem Ein­tritt bei Thüm­mel, Schüt­ze & Part­ner im Jah­re 2005 war Olaf Sach­ner mehr als 12 Jah­re für ei­nen deut­schen Bank­kon­zern in ver­schie­de­nen Rechts­ab­tei­lun­gen in Frank­furt/Main und Ber­lin in lei­ten­der Funk­ti­on tä­tig.

Olaf Sach­ner ver­fügt über be­son­de­re Er­fah­run­gen in den Be­rei­chen des All­ge­mei­nen Bank- und Fi­nanz­rechts, des In­vest­ment- und Wert­pa­pier­rechts, der na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Un­ter­neh­mens-, Pro­jekt- und Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung so­wie der Re­struk­tu­rie­rung und des In­sol­venz­rechts.

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Dr. Anastasia Burkhardt

Rechtsanwältin

Geboren 1977, Studium an den Universitäten Göttingen und Paris II, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), Promotion im GmbH-Recht, Rechtsanwältin seit 2008, Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V.

Frau Dr. Burkhardt ist Ansprechpartnerin in- und ausländischer Unternehmen, insbesondere im Bereich der Automobilzuliefererindustrie. Sie berät diese umfassend von der Vertragsgestaltung über versicherungsrechtliche Fragestellungen bis hin zu Fragen der Restrukturierung und Geschäftsleiterhaftung. Frau Dr. Burkhardt übernimmt Vertragsverhandlungen mit Kunden und Lieferanten und führt im Streitfall gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen.

Aufgrund ihrer gesellschaftsrechtlichen Expertise hat Frau Dr. Burkhardt bereits zahlreiche Unternehmenskäufe sowie -umstrukturierungen betreut. Frau Dr. Burkhardt übernimmt hierbei die Vorbereitung der Transaktion, die vertragliche Umsetzung, aber auch die Koordination mit anderen Fachbereichen der Kanzlei. Bei grenzüberschreitenden Transaktionen arbeitet Frau Dr. Burkhardt eng mit langjährig bekannten Partnerkanzleien im Ausland zusammen.

Frau Dr. Burkhardt ist Mitglied des Russian Desk der Kanzlei, das russischsprachige Mandanten sowie deutschsprachige Mandanten im Hinblick auf russlandbezogene Fragestellungen berät.

 

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Zlata Sheve, LL.M.

Russische Rechtsanwältin

geb. 1979; Studium der Rechtswissenschaften in Russland, LL.M.-Studium an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, Promotion in Philosophie in Russland. Ab 2007 war Frau Sheve in unserem Büro Singapur tätig. In den Jahren 2009 und 2010 verstärkte sie unser Büro in Stuttgart. Seit 2011 ist Frau Sheve als Rechtsanwältin in Russland zugelassen und seitdem in Singapur als Registered Foreign Lawyer tätig.

Frau Sheve berät vorwiegend russische Unternehmensmandanten bei deren Investments in Singapur, anderen ASEAN-Staaten und Deutschland und bei der grenzüberschreitenden Gestaltung der gesellschafts-, arbeits- und vertriebsrechtlichen Strukturen. Als Mitglied des Russian Desk der Kanzlei begleitet Sie ebenso internationale Mandanten bei deren Projekten in Russland, der Ukraine, Kasachstan und anderen GUS-Staaten.

Frau Sheve ist Mitglied der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V. und Gründungsmitglied und Vorstand des „Russian Club“ in Singapur.

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Tilman Hölldampf

Rechtsanwalt

geb. 1983; Studium an der Universität Augsburg mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; Referendariat am Landgericht Stuttgart. Derzeit berufsbegleitende Promotion. Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2011.

Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Hölldampf liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Insolvenzrecht sowie im Datenschutzrecht. Daneben ist er verstärkt in der Vertragsgestaltung tätig, etwa bei gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der Unternehmens- und Praxisnachfolge.

Er ist an unseren Standorten in Stuttgart und Frankfurt am Main präsent. Herr Hölldampf vertritt seine Mandanten sowohl beratend als auch forensisch bis hin zur Organisation der Abwehr massenhaft geltend gemachter Verbraucheransprüche. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Fachzeitschriften und ständiger Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times Spezial Bankrecht. Zudem ist Herr Hölldampf regelmäßig als Referent auf Fachveranstaltungen und Seminaren zu den durch ihn vertretenen Rechtsgebieten tätig.

Im Kanzleimonitor wurde Herr Hölldampf wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts aufgeführt.

  • Verjährung bei variablen langfristigen Sparverträgen
  • WM 2021, 1829 (gemeinsam mit Dr. Florian Trappe)
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Das neue Belehrungsmuster für Allgemein-Verbraucherdarlehen
  • WM 2021, 1678
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 (gemeinsam mit Prof. Hervé Edelmann und Dr. Tilman Schultheiß)
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen, A. Einführung/Anwendungsbereich, B. ESIS-Merkblatt/Erläuterungspflicht/Kündigungsrechte
  • Handbuch Immobiliar-Verbraucherdarlehen (Freckmann/Merz)
  • Bereitstellungsprovision im Lichte des AGB-Rechts und § 138 BGB
  • BKR 2020, 240
  • Zur zutreffenden Einordnung der „Kaskadenverweis“-Entscheidung des EuGH v. 26.3.2020 = WM 2020, 688
  • WM 2020, 907
  • LG Hamburg: Zur Anwendung des § 12 Abs. 2 VermAnlG auf den Betreiber einer Internetplattform für Vermögensanlagen
  • RDF 2020, 149
  • EuGH-Urteil zum „Kaskadenverweis“ gibt dem BGH keinen Anlass zur Änderung seiner ständigen Rechtsauffassung
  • BB 2020, 980
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts, 5. Aufl., § 4 Haftung der Bank bei der Finanzierung von Kapitalanlagegeschäften
  • Handbuch des Kapitalanlagenrechts (Assmann/Schütze/Buck-Heeb)
  • Bearbeitungsentgelt für Treuhandaufträge, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 10.09.2019 – XI ZR 7/19
  • BKR 2020, 138
  • Widerruf einer KFZ-Finanzierung, Anmerkung zu BGH, Urteil v. 05.11.2019 – XI ZR 655/18
  • WuB 2020, 133
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • BB 2020, 651 (gemeinsam mit Herrn Dr. Tilman Schultheiß)
  • Die Rechtsprechung des BGH zu Zins­anpassungsklauseln im aktuellen Kontext
  • BB 2019, 265
  • Zu den Gebrauchsvorteilen und Nutzungen nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.03.2019 – XI ZR 9/17
  • BKR 2019, 502
  • Kein Fernabsatzwiderrufsrecht bei Konditionenvereinbarung innerhalb unechter Abschnittsfinanzierung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 15.1.2019 – XI ZR 202/18
  • WuB 2019, 115
  • Wirksamkeit der einseitigen Rechtsfolgenbelehrung, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 4.12.2018 – XI ZR 46/18
  • WUB 2019, 165
  • Vorabentscheidungsersuchen: Klarheit und Prägnanz eine Widerrufsbelehrung bei Kaskadenverweisung in Verbraucherdarlehensverträgen, Anmerkungen zu LG Saarbrücken, Beschl. v. 17.1.2019 – 1 O 164/18
  • BKR 2019, 190
  • Die Richtigkeit der Pflichtangabe zu einem Darlehensvertrag wird durch die pauschale Behauptung deren Fehlerhaftigkeit nicht erschüttert
  • WuB 2019, 111
  • Konkretisierung der Leitlinien zur Verwirkung von Darlehenswiderrufen
  • WuB 07/2018, 331
  • Das Anlaufen der Widerrufsfrist bei Fehlen bzw. Fehlerhaftigkeit einer Pflichtangabe
  • WM 2018, 114
  • BGH führt Rechtsprechung zu Widerrufsinformationen seit 11.06.2010 konsequent fort – Kommentar zu BGH XI ZR 741/16
  • BetriebsBerater 2017, 1998
  • Vermutete Nutzungsziehung bei Widerruf von Darlehensverträgen sowie Abführung von Kapitalertragssteuer
  • WuB 08/2017, 433
  • Widerrufsfälle: Bundesgerichtshof gibt Leitlinien vor
  • CRP 2017, 28
  • Widerrufsinformation: Inhaltliche Wirksamkeit
  • CRP 2016, 227
  • Unterbliebener Hinweis auf §§ 30, 31 GmbHG im Verkaufsprospekt – kein neuer „Joker“ in Kapitalanlageprozessen
  • WuB 8/2015, 382
  • Der Widerrufsjoker – Eine zulässige Form der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kreditinstituten?
  • KSzW 2015, 148 (gemeinsam mit RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Kein Anspruch des Darlehensnehmers auf Nutzungsentschädigung bei Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags
  • WM 2015, 999 (gemeinsam mit RAin Dr. Tanja Suchowerskyj)
  • Rezension zum Buch „Die Haftung bei Kapitalanlagen“ von Dr. Michael Zoller, 2. Aufl. 2014
  • CRP 2015, 48
  • Rechtsmissbräuchliche Ausübung des Verbraucherwiderrufsrechts durch den Darlehensnehmer
  • WM 2014, 1659
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliardarlehen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs
  • BetriebsBerater 2014, 202 (gemeinsam mit Herrn RA Dr. Hervé Edelmann)
  • Der Vorwurf fehlerhafter „Plausibilitätsprüfung“ im Anlageprozess
  • Banken-Times Dez. 2013/Jan. 2014, S. 3

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Dr. Robert M. Reuß

Rechtsanwalt

geb. 1975; Stu­di­um an der Eber­hard-Karls-Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen; Pro­mo­ti­on an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den (Lehr­stuhl Prof. Dr. Horst-Pe­ter Göt­ting, LL.M); Rechts­an­walt seit 2008; Fach­an­walt für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht.

Herr Dr. Reuß ge­hört un­se­rem Kom­pe­tenz­feld Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht an.

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Dr. Jörg Henzler

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an den Universitäten Heidelberg und Lausanne; Promotion auf dem Gebiet des GmbH-Rechts; von Mai 2007 bis Dezember 2009 zunächst Staatsanwalt und später Richter im höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg; Rechtsanwalt seit 2010.

Dr. Jörg Henzler ist vorwiegend in den Bereichen GmbH- und Aktienrecht sowie Versicherungsrecht tätig. Er berät umfassend im Gesellschaftsrecht, wie etwa bei der Gestaltung von Gesellschaftsverträgen, bei Umstrukturierungen oder in komplexen gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit stellt die Beratung von nationalen und internationalen Versicherern in allen mit der D&O-Versicherung zusammenhängenden Fragen des Versicherungs-, Haftungs- und Schadensrechts dar.

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Dr. Jan Knöbl

Rechtsanwalt

geb. 1981; Studium an der Universität Tübingen; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstuhl Prof. Dr. Barbara Remmert – Doktormutter); Promotion 2009; Rechtsanwalt seit 2010; Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen.

Herr Dr. Knöbl beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Fragen des öffentlichen und privaten Immobilienrechts. Besondere Tätigkeitsschwerpunkte bilden das öffentliche Bau- und Planungsrecht einschließlich Fachplanungsrecht, die Vertragsgestaltung sowie die Prozessführung im privaten Baurecht. Zu den Mandanten von Herrn Dr. Knöbl zählen private Unternehmen und die öffentliche Hand.

Vom 01.03.2020 bis zum 30.09.2020 war Herr Dr. Knöbl zum Verwalter des Notariats von Herrn Herrn Dr. Wilde bestellt.

  • Rechtsschutz bei der Vergabe von Aufträgen unterhalb der Schwellenwerte, Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • In dubio pro Krankenkasse – ausgewählte Fragestellungen aus dem Bereich der Vergabe von Arzneimittelrabattverträgen gemäß § 130a Abs. 8 SGB V
  • zusammen mit Sönke Anders, VergabeR 2010, S. 581 ff.
  • Die Agglomerationsregelung in der Regionalplanung
  • ZfBR 2014, S. 331 ff.

FACHZEITSCHRIFTEN

  • Auch Plansätze mit Regel-Ausnahme-Struktur können Ziele der Raumordnung sein – VGH Mannheim, Urteil vom 05.03.2014
  • JSE 2015, S. 208 ff.
  • Festsetzung einer Asylbewerberunterkunft im Bebauungsplan – OVG Münster Urteil vom 10.04.2014
  • JSE 2014, S. 477 ff.
  • Zur Abgrenzung der Normerlassklage vom Normenkontrollverfahren – VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 31.10.2013
  • JSE 2014, 249 ff.
  • Die Agglomerationsregelung in der Regionalplanung
  • ZfBR 2014, S. 331 ff.
  • OLG Karlsruhe, Beschluss vom 15.11.2013 – 15 Verg 5/13 (Vergaberechtswidrige Auftragserteilung wirkt sich nicht auf Folgeauftrag aus)
  • VPR 2014,88
  • Die Bekanntgabe von Verkehrszeichen
  • DAR 2011, S. 233 ff.
  • Erschließungsverträge mit kommunalen Eigengesellschaften
  • ZJS 2011, 279 ff.
  • BVerwG, Urteil vom 01.12.2010 – 9 C 8.09 (Erschließungsverträge mit kommunalen Eigengesellschaften)
  • IBR 2011, 1065
  • Aufsteiger mit Ambitionen – Fallbearbeitung im öffentlichen Wirtschaftsrecht
  • JA 2010, S. 867 ff.
  • OVG Lüneburg, Beschluss vom 17.11.2009 – 7 ME 116/09 (Konkurrentenverdrängungsklage in Marktzulassungsverfahren)
  • ZJS 2010, S. 535 ff.
  • Arzneimittelrabattverträge mit mehreren pharmazeutischen Unternehmen – Verläuft die Schnittstelle von Sozial- und Vergaberecht durch die Apotheke?
  • zusammen mit Sönke Anders, PharmR 2009, S. 607 ff.

MONOGRAPHIEN UND BUCHBEITRÄGE

  • Der ärztliche Behandlungsabbruch, Änderung der Therapieziele am Lebensende – Rechtssicherheit für den Arzt
  • zusammen mit Gerhard A. Müller, Ahrens/Bar/Fischer/Spickhoff/Taupitz (Hrsg.), Festschrift für Erwin Deutsch zum 80. Geburtstag, Berlin/Heidelberg 2009, S. 371 ff.
  • Rechtsschutz bei der Vergabe von Aufträgen unterhalb der Schwellenwerte, Berlin 2009 (zugl. Diss. Tübingen 2008)
  • Therapiebegrenzung am Lebensende aus medizinischer Sicht
  • zusammen mit Gerhard A. Müller und Sabine Blaschke, Duttge (Hrsg.): Ärztliche Behandlung am Lebensende, Göttingen 2008, S. 61 ff.

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Robert Vieweger, MBL

Rechtsanwalt

geb. 1976; Studium an der Universität zu Köln, Rechtsanwalt seit 2006.

Vor seinem Eintritt bei TSP war Herr Vieweger als Rechtsanwalt in Düsseldorf und Tokio tätig und hat deutsche und ausländische Mandanten schwerpunktmäßig im Gesellschafts- und Handelsrecht, bei M&A-Transaktionen, Restrukturierungen und im internationalen Vertragsrecht beraten. Daneben verfügt Herr Vieweger über besondere Expertise im Immobilien- und Insolvenzrecht.

Im Rahmen seiner dreijährigen Tätigkeit in Japan war Herr Vieweger als Registered Foreign Lawyer (Gaikokuho-Jimu-Bengoshi) bei der Tokyo Bar Association zugelassen und hat von Tokio aus vorwiegend Projekte deutscher Konzerne in Japan, v.a. Tochtergesellschaften, Zweigniederlassungen, Joint Ventures und lokale Vertriebsstrukturen rechtlich begleitet. Dazu gehörten auch Restrukturierungen und internationale Konzerninsolvenzverfahren mit Japan-Bezug.

Seit 2012 leitet Herr Vieweger unser Büro Singapur berät deutsche und ausländische Mandanten in diesen Tätigkeitsfeldern, in denen er auch forensisch tätig ist und internationale Gerichts- und Schiedsverfahren begleitet oder führt. Den Schwerpunkt seiner Beratungstätigkeit bildet die gesellschafts-, arbeits- und vertriebsrechtliche Strukturierung von vorwiegend deutschen Investments in Singapur. Daneben begleitet Herr Vieweger Projekte deutscher Investoren in Indonesien, Malaysia, den Philippinen und anderen ASEAN-Staaten und berät Unternehmen aus diesen Jurisdiktionen bei deren Investments in Deutschland.

Neben seiner deutschen Anwaltszulassung wird Herr Vieweger beim Attorney-General von Singapur als Registered Foreign Lawyer geführt. Er ist Mitglied der Law Society of Singapore und der Singapore Academy of Law.

Unser Team

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Dr. Tilman Schultheiß

Rechtsanwalt

geb. 1986; Studium an der Universität Leipzig mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Reinhard Welter; seit 2012 Prüfer im universitären Teil der Ersten Juristischen Staatsprüfung der Universität Leipzig für den Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht. Promotion an der Universität Leipzig; als Rechtsanwalt zugelassen seit 2014.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Dr. Schultheiß liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Investmentrecht sowie im Versicherungsrecht. Herr Dr. Schultheiß ist seit 2015 Lehrbeauftragter an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge in Kommentaren und Zeitschriften u. a. auf Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Investmentrechts sowie des Versicherungsrechts. Außerdem hält Herr Dr. Schultheiß auf seinen Tätigkeitsgebieten regelmäßig Fachvorträge und Seminare.

Herr Dr. Schultheiß wurde im Kanzleimonitor wiederholt als mehrfach genannter und empfohlener Anwalt auf den Gebieten des Bank- und Kapitalmarktrechts ausgewiesen.

Publikationen

  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Herrn Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Schuldscheindarlehen und Aufsichtsrecht
  • ForderungsPraktiker 03-04/2021, 68 ff.
  • Grenzen der Eingriffsbefugnisse der BaFin gegenüber Kreditinstituten nach § 4 Abs. 1a FinDAG
  • BB 2021, 835 ff.

KOMMENTIERUNGEN

  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen
  • Kommentar Investmentgesetze, Band I (3. Aufl. Dezember 2014)
  • §§ 510-513 BGB, Gsell/Lorenz/u.a.
  • Beck’scher Online-Großkommentar (gemeinsam mit Prof. Dr. L. Haertlein)
  • §§ 168-170 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 278, 279 KAGB, Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentgesetze, Band I und Band II (4. Aufl., 2019)
  • §§ 34, 36 InvStG, KAGB Baur/Tappen/Mehrkhah
  • Investmentsteuerrecht, Band IV (4. Aufl., in Bearbeitung für 2019)
  • §§ 82, 83, 84 WpHG
  • Beck’scherOGK (gemeinsam mit Dr. Rafael Harnos; in Bearbeitung für 2021)
  • §§ 99, 100 WpHG
  • Beck’scherOGK (in Bearbeitung für 2021)

HANDBÜCHER

  • Rechtshandbuch Wohngemeinschaften
  • C.H. Beck, Hrsg. Staake/Bressensdorf; 2019);
  • Erfolgreicher Umgang mit Beschwerden in Banken und Sparkassen, Abschnitt Haftungsrisiken durch Beschwerden sowie Abwehrstrategien gegenüber Schadensersatzansprüchen
  • 2. Aufl. 2019 (gemeinsam mit Dr. Nicolai von Holst);
  • Praktikerhandbuch Stresstesting (Kapitel Rechtsrisiken)
  • 4. Aufl. 2019;
  • Handbuch Sanierungskredit
  • (in Bearbeitung für 2021).

MONOGRAPHIEN

  • Genussrecht und Anlegerschutz
  • Genussrechte im deutschen Kapitalmarktaufsichtsrecht, 1. Aufl. 2018

AUFSÄTZE

  • Schwerpunktbereichsklausur – Kapitalmarktrecht: Prospekthaftung – Falsches Vertrauen
  • JuS 2013, 48 ff.
  • Übungsklausur im Zivilrecht: Die neuen Leiden der Frau M
  • ZJS 2013, 67 ff.
  • Die Neuerungen im Hochfrequenzhandel
  • WM 2013, 596 ff.
  • Aktuelle Entwicklungen im Recht des Pfändungsschutzkontos – ein Rechtsprechungsbericht
  • ZBB 2013, 114 ff.
  • Grundfälle zum Erwerb nach den §§ 953 ff. BGB
  • JuS 2013, 679 ff.
  • Grundfälle zu Hypothek und Grundschuld (gemeinsam mit Sebastian Braun)
  • JuS 2013, 871 ff. (Teil I) und 973 ff. (Teil II)
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Der geplatzte Lebenstraum
  • JuS 2014, 143 ff.
  • Die Zwangsvollstreckung in das Kontokorrent am Beispiel des Girokontos
  • JuS 2014, 516 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Familie Heininger
  • ZJS 2013, 48 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Sicherungsgeschäfte
  • ZJS 2014, 287 ff.
  • Umfang der Beratungspflichten bei Immobilienfonds
  • VuR 2014, 300 ff.
  • Der Prozessvergleich – typische Klausurkonstellationen im Assessorexamen
  • JuS 2015, 318 ff.
  • Die Haftung von Bewerter und Verwahrstelle unter dem KAGB
  • WM 2015, 603 ff.
  • Die Dritthaftung von Wirtschaftsprüfern nach dem KAGB
  • BKR 2015, 133 ff.
  • Fortgeschrittenenklausur – Zivilrecht: Alles oder nichts
  • ZJS 2015, 58 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Anonymous
  • JuS 2015, 719 ff.
  • Das Verteilungsverfahren in der Vermögensschadenshaftpflichtversicherung
  • VersR 2016, 497 ff.
  • Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Werkvertragsrecht und Kreditsicherungsrecht – Schwarzarbeit
  • JuS 2017, 142 ff.
  • Vertragliche Widerrufsrechte für Darlehensverträge außerhalb der §§ 491 ff. BGB
  • ZIP 2017, 362 ff.
  • Grundfälle zum Darlehensrecht
  • JuS 2017, 628 ff.
  • Bankseitige Kündigung von (langfristigen) Sparverträgen
  • ZIP 2017, 1793 ff.
  • Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen in der Kreditwürdigkeitsprüfung
  • ZBB 4/2018, 107 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch bei unwirksamen AGB
  • WM 2019, 9 ff.
  • Der Folgenbeseitigungsanspruch in der Rechtsprechung – Praktische Auswirkungen auf die Bankenbranche bei der Vereinnahmung unzulässiger Entgelte
  • CRP 2019, 6 ff.
  • Verbraucherdarlehensverträge im Anwendungsbereich der Finanzdienstleistungs-Fenabsatz-RL
  • (BKR 2019, 173 ff.)
  • Vorstandshaftung in Kreditinstituten – typische Risiken
  • (CRP 2019, 64 ff.)
  • FinTech, BankPraktiker Spezial 2019
  • (gemeinsam mit Dr. Heinrich Eva, Max Kirschhöfer, Eduard Meier und Tobias Gronemann)
  • Die Zinsanpassung bei Prämiensparverträgen – kein Fall für die Missstandsaufsicht der BaFin
  • (gemeinsam mit Tilman Hölldampf), BB 2020, 651 ff.
  • Zur Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und zur Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen
  • JR 2020, 409 ff.
  • Aktuelle Fragen zur ergänzenden Vertragsauslegung
  • FCH-Beitrag 6/2020
  • Schuldscheindarlehen: Eine Auswahl zivilrechtlicher Probleme aus der Praxis
  • ForderungsPraktiker 11-12/2020
  • Folgenbeseitungsansprüche
  • (in Bearbeitung für ZIP 2020).

URTEILSANMERKUNGEN

  • Ad-hoc-Publizität bei zeitlich gestreckten Vorgängen, Anmerkung zu EuGH Urt. v. 28.6.2012 – C-19/11
  • BankPraktiker 9/2012
  • Haustürwiderrufsrichtlinie nicht auf Beitritt zu fondsgebundenem Versicherungsvertrag anwendbar, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 01.03.2012, Rs. C-166/11
  • VuR 2012, 450 ff.
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 06.09.2012, Rs. C-190/11
  • VuR 2013, 27 ff.
  • Anwendbarkeit des § 489 Absatz 4 Satz 1 BGB auf Namensschuldverschreibungen, insbesondere Sparkassenbriefe, Anmerkung zu OLG München, Urt. v. 21.11.2011, Az.: 19 U 3638/11
  • WuB I G 2. – 1.13
  • Unwirksamkeit von Entgeltklauseln für Pfändungsschutzkonten nach § 307 Absatz 2 Nr. 1 BGB, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 28.03.2012, Az.: 19 U 238/11
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.13
  • Zuständigkeit für Verbraucherverträge nach Art. 15 Abs. 1 lit. c EuGVVO und analoge Anwendbarkeit der §§ 651a ff. BGB, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23.10.2012, Az.: X ZR 157/11
  • VuR 2013, 141 ff.
  • BGH: Maßstab der krassen finanziellen Überforderung des dem Hauptschuldner persönlich nahe stehenden Bürgen bei Höchstbetragsbürgschaften, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 19.02.2013, Az.: XI ZR 82/11
  • VuR 2013, 218-221
  • Einstweiliger Rechtsschutz für Eröffnung von Girokonto durch politische Partei bei Sparkasse, Anmerkung zu VG Arnsberg, Beschl. v. 05.04.2013, Az.: 12 L 139/13
  • WuB I B 5. – 1.13
  • AGB-rechtliche Überprüfbarkeit eines unmittelbar in einem Darlehensvertrag vereinbarten Bearbeitungsentgelts, Anmerkung zu AG Marienberg, Urt. vom 5. Februar 2013, Az.: 4 C 63/13
  • WuB I E 1. – 1.13
  • Kein Kausalzusammenhang zwischen Ausrichten der gewerblichen Tätigkeit auf Verbrauchermitgliedstaat und Vertragsschluss, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 17.10.2013, Az.: C 218/12
  • EuZW 2013, 943
  • AGB-rechtliche Unwirksamkeit eines Bearbeitungsentgelts in Verbraucherkreditverträgen, Anmerkung zu LG Berlin, Urt. v. 04.06.2013, Az.: 10 S 2/13
  • WuB IV C. § 307 11.13
  • Unzulässigkeit von erhöhten Entgelten für Pfändungsschutzkonten, Anmerkung zu LG Leipzig, Urt. v. 07.03.2014, Az.: 8 O 1980/13
  • WuB IV C. § 307 BGB 11.14 T.
  • Darlegungs- und Beweislast nach § 675w Abs. 1 BGB bei Behauptung einer fehlenden Autorisierung, Anmerkung zu LG Darmstadt, Urteil vom 18.09.2013, Az.: 7 S 182/12
  • WuB I D 5 a. – 1.14 T.
  • Auskunftsanspruch nach § 666 BGB aus Anlageberatungsvertrag (Vertriebsprovision), Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 25.06.2014, Az.: 19 U 206/13
  • WuB 2015, 75 ff.
  • Kündigungsrecht einer Bausparkasse nach §489 Abs.1 Nr.2 BGB, Anmerkung zu LG Mainz, Urt. v. 28.7.2014, Az.: 5 O 1/14
  • WuB 2015, 139 ff.
  • Rechtzeitigkeit der Leistung durch Gutschrift auf dem Empfängerkonto, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 09.04.2014, Az.: 7 U 177/13
  • WuB I D 1. – 4.14
  • Wirksamkeit einer AGB-Klausel für Vertretungsregelungen bei der GbR, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 05.05.2014, Az.: 9 U 96/12
  • WuB IV C. § 307 BGB 1.15
  • Schadensersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters wegen grob fahrlässiger Verletzung der Bedingungen für das Online-Banking, Anmerkung zu LG Köln, Urt. v. 07.10.2014, Az.: 21 S 5/14
  • WuB 2015, 187
  • Intransparenz nach § 307 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB/ Unwirksamkeit von Nr. 26 AGB-Sparkassen gegenüber Verbrauchern, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 05.05.2015, Az.: XI ZR 214/14
  • WuB 2015, 530
  • Grob fahrlässige Unkenntnis des Anlegers gem. § 199 Abs. 1 Nr. 2 bei Rückvergütungen, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 03.03.2015, Az.: 17 U 8/14
  • WuB 2016, 6
  • Wirksamkeit einer Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bausparkasse, die eine Kontogebühr festlegt, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 16.06.2015, Az.: 17 U 5/14
  • WuB 2016, 111
  • Anscheinsbeweis bei streitiger Autorisierung im Online-Banking, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 26.01.2016, Az.: XI ZR 91/14
  • WuB 2016, 453
  • Erteilung mehrerer Widerrufsbelehrungen; Hinweis auf Widerrufsfrist; vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG München, Beschl. v. 09.11.2015, Az.: 19 U 1610/15
  • WuB 2017, 127
  • Anforderungen an die Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a.M., Beschl. v. 27.09.2016 und Beschl. v. 01.09.2016, Az.: 17 U 126/16
  • WuB 2017, 241
  • Zur Verwirkung des Widerrufsrechts, Anmerkung zu OLG Schleswig, Urt. v. 06.10.2016, Az.: 5 U 72/16
  • WuB 2017, 244
  • Zu den Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei einem Darlehensvertrag, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 12.10.2016, Az.: 17 U 227/15
  • WuB 2017, 367
  • Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages – Form der Widerrufsinformation, Anmerkung zu OLG Nürnberg, Urt. v. 26.09.2016, Az.: 14 U 969/15
  • WuB 2017, 365
  • Anspruch des Sicherungsgebers auf den Austausch einer Sicherheit, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 30.06.2017, Az.: V ZR 248/16
  • WuB 2018, 121
  • Darlegungs- und Beweislast für die rechtzeitige Prospektübergabe, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 19.10.2017, Az.: III ZR 565/16
  • WuB 2018, 227
  • Kosten für die einvernehmliche vorzeitige Rückzahlung eines Darlehens; Entgelt für Bankauskunft, Anmerkung zu LG Frankfurt a. M., Urt. v. 21.12.2017, Az.: 2-10 O 177/17
  • WuB 2018, 252
  • Zum Widerrufsrecht bei Anpassung der Konditionen eines bestehenden Darlehensvertrags und Gewährung eines Aufstockungsdarlehens, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 23. 1. 2018 – XI ZR 359/16
  • EWiR 2018, 323
  • Beschränkung der Zulassung eines Rechtsmittels und Anforderungen an die Belehrung eines im Fernabsatz geschlossenen Verbraucherdarlehensvertrages, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 27.02.2018 – XI ZR 224/17
  • WuB 2018, 339
  • Kündbarkeit von Pfändungsschutzkonten für den Zeitraum vor dem 19.6.2016 (Einführung des Basiskontos); Reichweite eines lauterkeitsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs, Anmerkung zu OLG Dresden, Urt. v. 10.04.2018 – 14 U 82/16
  • WuB 2018, 481
  • Verwirkung des Widerrufs bei Verbraucherdarlehen; vorzeitiges Erlöschen gem. § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB a. F., Anmerkung zu BGH, Urt. v. 03.07.2018 – XI ZR 702/16
  • WuB 2018, 554
  • Zur Unternehmereigenschaft bei der Verwaltung eigenen Vermögens, Anmerkung zu OLG Rostock, Urt. v. 26.09.2018 – 1 U 130/16
  • (WuB 2019, 119)
  • Umfang der Beratungspflichten des Anlageberaters; Aufklärungsverzicht infolge der Ablehnung der Prospektlektüre nur bei Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 07.02.2019 – III ZR 498/16
  • (WuB 2019, 272)
  • Überprüfung der Angemessenheit eines Entgelts für Dienste nach § 38 ZKG (Entgeltklausel für die Einrichtung und Unterhaltung eines sog. Basiskontos, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 27.02.2019 – 19 U 104/18
  • WuB 2019, 539.
  • Einordnung von Sparverträgen als unregelmäßige Verwahrung und Kündigung von Sparverträgen nach Nr. 26 AGB-Sparkassen, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 14.05.2019 – XI ZR 345/18
  • WuB 2019, 597.
  • Keine Inhaltskontrolle einer Klausel, mit welcher ein Entgelt für Bankauskünfte festgelegt wird, Anmerkung zu OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 24.05.2019 – 10 U 5/18
  • WuB 2020, 32.
  • Widerrufsrecht des Verbrauchers nach voller Erfüllung auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 11.09.2019 – Rs. C-143/18
  • WuB 2020, 119.
  • Nutzungsersatzanspruch bei Verbraucherdarlehensverträgen im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Ur. v. 04.06.2020 – Rs. C-301/18
  • WuB 2020, 429.
  • Darlehens-Anschlusszinsvereinbarung im Fernabsatz, Anmerkung zu EuGH, Urt. v. 18.06.2020 – Rs. C-639/18
  • BKR 2020, 403.
  • Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung mit Kaskadenverweis, Anmerkung zu OLG München, Beschluss vom 03.04.2020 – 19 U 367/20 und OLG Stuttgart, Beschluss vom 05.04.2020 – 6 U 182/19
  • WuB 2021, 56.

SONSTIGES

  • Mitautor des monatlichen Newsletters Banken-Times SPEZIAL BANKRECHT
  • (Abrufbar unter www.tsp-law.com/downloads/downloadbereich-newsletter-bankrecht)

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Unser Team

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Christian Raiser

Rechtsanwalt

geb. 1986 in Tübingen; Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen; Mitarbeiter an der Universität Tübingen (Lehrstuhl Prof. Dr. Karl-Hermann Kästner); Referendariat am Landgericht Tübingen mit Stationen bei Thümmel, Schütze und Partner in Stuttgart und Singapur; Auslandsaufenthalt am Standort Singapur in den Jahren 2016 und 2017; Ernennung zum Salary Partner am 01.01.2021.

Herr Raiser ist bei der Rechtsanwaltskammer Stuttgart als Rechtsanwalt und in Singapur als Registered Foreign Lawyer zugelassen und ist Mitglied im Deutschen Anwaltsverein.

Tätigkeitsschwerpunkt von Herrn Raiser ist das Immobilienrecht und hier insbesondere die Beratung bei Immobilientransaktionen einschließlich der juristischen Due Diligence.

Weitere Schwerpunkte der Tätigkeit von Herrn Raiser bilden das IT-Recht sowie das Internationale Vertragsrecht. Herr Raiser betreut hierbei deutsche und ausländische Mandanten im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Investitionen in Deutschland bzw. Singapur und Südostasien.

Publikationen

  • Die Gewerbemiete in der Corona-Pandemie – Urteile und Mietrechtsänderung
  • Haufe.de-News 12/2020, haufe.de
  • Die Gewerbemiete in der Corona-Pandemie
  • Stuttgarter Zeitung/Nachrichten, ius-Beilage, Herbst 2020, S. 18
  • Länderreport Malaysia
  • zusammen mit Dr. Thomas R. Klötzel, RIW 2017, 355-359
  • Länderreport Malaysia
  • zusammen mit Dr. Thomas R. Klötzel, RIW 2016, S. 286 ff
  • Singapur: Das Beste aus zwei Welten
  • Der Wirtschaftsführer 2015 – 2016, S. 43 ff.

Unser Team

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Dr. Amela Schön

Rechtsanwältin

geb. 1984; Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Universität Konstanz; Promotion an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich des Gesellschaftsrechts; als Rechtsanwältin zugelassen seit 2016.
Frau Dr. Schön berät große und mittelständische (Familien-)Unternehmen, D&O-Versicherer, Banken sowie internationale Kreditinstitute. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, im Bereich D&O-Versicherung, im Bankrecht sowie in der Prozessführung.

Frau Dr. Schön ist Lehrbeauftragte für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

Frau Dr. Schön ist Mitglied des Phi Delta Phi Richard von Weizsäcker Inn Tübingen sowie der Redaktion der juristischen Ausbildungszeitschrift JSE.

  • Anmerkung zur BGH-Entscheidung, Urteil vom 25.04.2019, Az. I ZR 93/17 – zur Frage, ob auch eine Meinungsäußerung über eine Rechtslage als Täuschung im Sinne von § 5 UWG geeignet ist
  • BB 2019, S. 2193 f.
  • AGB-Kontrolle der Bausparbedingungen, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 2.8.2018 – 2 U 188/17
  • BKR 2019, S. 82 ff.
  • Widerruf von Kfz-Finanzierungsdarlehen – der neue Diesel-Skandal-Widerrufsjoker?
  • BB 2018, S. 2115 ff.
  • Hoch verzinste Alt-Bausparverträge: Kündigung wegen Störung der Geschäftsgrundlage und aus wichtigem Grund
  • BB 2017, S. 329 (gemeinsam mit Dr. Hervé Edelmann)
  • Keine Bestellung eines Notgeschäftsführers für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.09.2014, Az. II ZB 4/14
  • JSE 2015, S. 71 (gemeinsam mit Steffen Follner)
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.07. 2012, Az. VI ZR 341/10 – Außenhaftung des Organmitglieds einer GmbH oder AG bei Verletzung von Organpflichten
  • EWiR 2012, S. 597 (gemeinsam mit Prof. Dr. Walter G. Paefgen)